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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Gesundheit & Ernährung
  3. Ernährung von Hunden

Umstellung auf Barf

  • Kuba
  • 11. März 2018 um 21:20
  • Muriel
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    539
    • 22. April 2018 um 15:30
    • #46

    Ich weiß nicht, wie du jetzt auf Obst und Gemüse kommst.

    Davon habe ich nichts geschrieben. Die Vitamine im Obst und Gemüse nützen dem Hund wirklich nichts.

    Das Grünzeug im frischen grünen Pansen ist schon sinnvoll für den Hund.

    Nur in der Menge, wie du es fütterst, fällt ja eine ganze Mahlzeit dafür flach.

    Da fehlen ihm dann wieder die anderen Nährstoffe.

    Zitat von Argos

    Ich habe mittlerweile so viel über Ernährung gelesen und gehört... es gibt Millionen Hundehalter und Millionen Meinungen.

    Na ja, es gibt Meinungen und Wissen.

    Auf Meinungen gebe ich auch nichts. Aber Wissen ist mir wichtig.

    Meyer und Zentek sind z. B. die Ernährungsexperten, nach denen sich auch Tierärzte richten.

  • twosouls
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    • 22. April 2018 um 15:43
    • #47

    Terrortöle

    Huuuuuh, Roopa, Du schneidest auch Stücke aus dem frischen Pansen? Mach ich seit kurzem auch - find ich echt Hardcore...

    *lach* Da kann ich mich erinnern als es hier noch den Schlachter gab. Da habe ich auch die 15 Kilosäcke mit den verschiedenen Mägen,Stichfleisch,Blasenwurzel und weis der Teufel was rausgeschleppt. ....ums dann im Hochsommer bei Hitze (und Fliegen) oder im Winter frierend mit entsprechenden Blut,-oder Angedauertenspuren im Schnee,draußen hinter dem Haus zu zerkleinern in "Mahlzeitstücken". Also ungefähr halbes Kilo-bei Blättermagen mehr. Wenn die Leute auf den Balkon kamen,sind manche postwendend halb würgend sofort wieder reinmarschiert. hahahahaha.... Ich habe aber am Anfang auch geschluckt und mich gefragt was ich hier eigentlich mache. ^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Argos
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    • 22. April 2018 um 17:33
    • #48
    Zitat von Muriel

    Ich weiß nicht, wie du jetzt auf Obst und Gemüse kommst.

    Davon habe ich nichts geschrieben. Die Vitamine im Obst und Gemüse nützen dem Hund wirklich nichts.

    Das Grünzeug im frischen grünen Pansen ist schon sinnvoll für den Hund.

    Nur in der Menge, wie du es fütterst, fällt ja eine ganze Mahlzeit dafür flach.

    Da fehlen ihm dann wieder die anderen Nährstoffe.

    Na ja, es gibt Meinungen und Wissen.

    Auf Meinungen gebe ich auch nichts. Aber Wissen ist mir wichtig.

    Meyer und Zentek sind z. B. die Ernährungsexperten, nach denen sich auch Tierärzte richten.

    Alles anzeigen

    Obst und Gemüse war allgemein gemeint... nicht auf dich gemünzt. Ich ziehe die Leckerlis nicht von seinen Mahlzeiten ab da er ein sehr aktiver Hund ist und die Menge ihn nicht überfordert.

    Jedes Lebewesen ist einzigartig... wenn mein Mann Schokolade isst werde ich dicker...

    ich will damit einfach nur sagen das Ernährung so unterschiedlich ist wie Charakter.

    Experten forschen und untersuchen... aber auch das Ergebnis kann für den einen gut sein... für den anderen nicht.

    Solange der TA mit der Gesundheit meines Hundes zufrieden ist bin ich auch zufrieden und lasse ihn genießen.

    Mein erster Hund hat täglich Schokolade gegessen und sonst auch noch ganz viele Dinge die Hunde nicht dürfen... und er war nie zu dick oder zu dünn oder krank.

    Letztendlich ist er kerngesund unter einem Auto gestorben.

    Es soll ja jeder seinen Hund ernähren wie er es für richtig hält.

    Ich für mich habe festgestellt das mir die ganze Wissenschaft um Hundeernährung zu kompliziert geworden ist.

    Er bekommt einfach das was er gut verträgt.

    twosouls... ich finde gar nicht das Pansen so stinkt. Hätte mir das viel schlimmer vorgestellt ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Muriel
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    539
    • 22. April 2018 um 17:56
    • #49
    Zitat von Argos

    Ich für mich habe festgestellt das mir die ganze Wissenschaft um Hundeernährung zu kompliziert geworden ist.

    Hundeernährung ist eigentlich nicht kompliziert.

    Wenn man schaut, was ein Hund in der Natur fressen würde, ist es sehr einfach. Er ist in erster Linie ein Beutefresser.

    Er würde ein Kaninchen oder ein Huhn fressen und wäre optimal versorgt.

    Kompliziert wird es erst, wenn man wissen möchte, was die Futterindustrie als Hundefutter verkauft.

  • Peppermint
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    • 22. April 2018 um 18:23
    • #50

    Den Geruch finde ich ja gar nich so furchtbar. Aber die Konsistenz! Dieser Lappen schaut aus wie ein fieser Feudel oder, wie meine Nichte gestern sagte, wie ein "alter Pullover"... <X

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • twosouls
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    • 23. April 2018 um 16:51
    • #51

    Dann ist das Blättermagen. Pansen ist fettreicher. Bei Blättermagen musste immer mehr geben als sonst,damit Lsichie das Gewicht hält.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

    Einmal editiert, zuletzt von twosouls (23. April 2018 um 17:00)

  • Roopa
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    • 24. April 2018 um 09:50
    • #52
    Zitat von Muriel

    Die Vitamine im Obst und Gemüse nützen dem Hund wirklich nichts.

    solche Bemerkungen tauchen in letzter Zeit öfters auf im forum - ebenso daß man gleich auf Obst/Gemüse verzichten kann

    das ist natürlich Blödsinn !

    möchte aber nicht mit dir über sowas diskutieren - kannst ja mit Swanie diskutieren

    Die Neulinge werden mit solchen Aussagen nur durcheinander gebracht

    Neulinge können sich auch hier im Basis-Werk einlesen:

    http://www.drei-hunde-nacht.de

  • Hermannthegerman
    Beiträge
    289
    • 24. April 2018 um 10:15
    • #53

    D

    Zitat von Muriel

    Ich empfehle immer, sich mit der natürlichen Ernährung eines Tieres zu befassen, bevor man sich ein Tier anschafft.

    Wenn man nach der Futterindustrie geht, soll man möglichst ihre Produkte kaufen.

    Auch Barf-Shops wollen verkaufen und wollen das man ihre Produkte kauft. Ist das gleiche in grün.

    Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, das zu verfüttern, was der Hund mag und verträgt. Denn würde ich nach deiner Aussage gehen, wäre Hermann verhungert.

    Denn er findet "nur-barfen" ziemlich blöd. So blöd, dass er sein Futter verweigerte. Vor allem das Muskelfleisch. Da konnte ich ihm Pferd, Kaninchen, Pute oder sonst was anbieten. Er fraß sichtlich angewidert bis hin zur Verweigerung. Fand ich sehr schade, wollte ich doch auch "natürlich ernähren". Aber, was tun wenn der Hund nicht frisst? Richtig, ich gab ihm Trockenfutter. Und er fraß. Und er frisst es gerne.

    Ich habe zu Hause Futterpläne rumhängen, habe verschiedene Dosen mit Zusätzen, Gemüse, Öle und habe mich lange, lange an diese Pläne gehalten. Nach dem Hermann nun einige Phasen mit Durchfall und Gewichtsverlust bzw. wenig Zunahme hinter sich hatte, diverse Untersuchungen beim TA und Gespräche mit Futterberatern durchgeführt wurden, war ich es leid.

    Natur hin oder her. Wenn der Hund sein Futter verweigert, hat es einen Grund. Nun bekommt Hermann was er mag. Mal Hühnchenschenkel, mal Pansen,mal Fisch, Innereien-Mix aus Leber, Herz,Lunge und so weiter. Und er bekommt mal gekochte Nudeln oder Reis (nur Kartoffeln mag er nicht). Es gibt rohe Möhren zum Knabbern und dann gibt's Abends Trofu.

    Durchfall, seit dem ich diese Mischung der Fütterung betreibe: keiner oder sehr selten (unter reinem barf fast täglich)

    Es ist also keine Sache,die man verallgemeinern kann. Dem einem Hund tut barfen gut,wie zum Beispiel meinem Schweißhund. Der hatte vorher Trofu und Dose bekommen. Damit nahm er nicht zu, bekam fast 900g Dosenfutter und hatte stinkendes, art klebriges Fell. Seit der Umstellung auf Barf sieht Otte top aus und ist fit. Hermann wiederum tat das reine barfen nicht gut.

    Der Hund ist nicht mehr so nah am Wolf,was das Fressen angeht, wie wir immer meinen. Vielmehr sind die Haushunde über Jahrhunderte hinweg mit Gekochtem und Abfällen ernährt worden. Da gabs die Knochen und wohlmöglich noch Innereien,aber das wertvolle Muskelfleisch blieb doch meist dem Menschen vorbehalten.

    Ich will hier auch nicht philosophieren. Ich habe nun beide Seiten kennengelernt, die Barf-Seite und die Trofu-Seite und kann beiden Vor-und Nachteile abgewinnen. Letztlich muss jeder selber entscheiden was er will.

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin

    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

  • Roopa
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    1
    • 24. April 2018 um 10:24
    • #54

    Hermannthegerman

    wollte dich schon längst auf deine Umstellung ansprechen

    war da nicht eine Allergie!?

  • Hermannthegerman
    Beiträge
    289
    • 24. April 2018 um 14:04
    • #55
    Zitat von Roopa

    Hermannthegerman

    wollte dich schon längst auf deine Umstellung ansprechen

    war da nicht eine Allergie!?

    ja auch. Getreide,Ente,Banane und noch ein paar Sachen.

    Aber das war nicht der Grund für den Durchfall. Er hatte ihn trotzdem auch wenn ich oben genannte Sachen konsequent weggelassen habe. Ich habe auch eine zeitlang kohlenhydratfrei ernährt. (Energie habe ich in Form von tierischen Fett zugefüttert). Dementsprechend war der Fleischanteil recht hoch. Seit ich den Fleischanteil gesenkt habe und Kohlenhydrate zufüttere (im Verhältnis 60-70% Fleisch, 30% Gemüse und Getreide), ist es sehr viel besser geworden.

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin

    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

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