unterbinde das bloß. Ich habe es nicht getan weil es so niedlich aussah wenn er über die Wiese tanzte um Schmetterlinge und Hummeln zu jagen. Jetzt habe ich die doppelte Arbeit ?
Heute war es endlich soweit:-)
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Lupus -
24. März 2018 um 21:02
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na das läuft doch alles gut
ja, Schäfis sind laut und Rülpelhaft, also nichts für Weicheier (aber es gibt immer Ausnahmen)
Roopa beim Spiel mit einem Mädchen - man konnte garnicht hinschauen ......
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ah, ok, dann weiß ich, worauf ich mich einstellen kann! Rottis, zumindest unsere, waren da eher still. Aber Labbi war auch ganz schön dreist. Vor allem diese Rämpelei. Und der hat schon 25 Kilo, Gaius hat gut 13....
Liebe Grüße
Lupus
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DaAs Schäferhunde laute und wilde Hunde beim Spielen sind kann ich nur bestätigen. Harras mat mal mit einem älteren Schäferhund am Strand gespielt. Beide hatten sich gut verstanden und echt ihren Spaß, aber es war sehr laut und das Gebelle und Geknurre hört sich aggressiv an, ist es aber nicht so gemeint. Aber für Außenstehende hat das bestimmt sehr gefährlich geklungen.
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na das läuft doch alles gut
ja, Schäfis sind laut und Rülpelhaft, also nichts für Weicheier (aber es gibt immer Ausnahmen)
Ich lese ja nun öfters das DSH laut und rüpelhaft spielen.
Ich glaube,dann habe ich keinen!

Der Moment wo Hermann mal laut ist, ist der Einstieg beim Spiel. Im weiteren Verlauf macht der keine Töne mehr. Und rüpelhaft? Da ist seine Podencofreudin schlimmer. Die schmeißt sich regelmäßig auf ihn. Aber Hermann,ganz Gentleman, lässt sich das gefallen.

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Und rüpelhaft?
Da ist dann wohl der Schoß- und Schmusehund in Hermann stärker ausgeprägt

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Erwischt er eine ? in den Maul, kann diese ihn stechen! Dann schwelt es an! Erwischt sie ihn im Rachenbereich kann die Schwellung die Luftzufuhr abschneiden und der Hund kann ersticken!!
Ja nicht jagen lassen
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Jap,richtig! Das Bienenjagen (und die machen ja häufig keinen Unterschied bei Insekten-manchmal,nach dem ersten Stich dann) ist nicht ungefährlich durch eventuelle Stiche im Maul,Rachen,Luft,-Speiseröhrenbereich. Sollte man unterbinden.
Lischie hat übrigens auch eher ruhig gespielt. Aber eben trotzdem sehr rauh. Wie soll man auch Töne von sich geben wenn man die Gusche voll mit Fell des Anderen hat?^^
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Ich lese ja nun öfters das DSH laut und rüpelhaft spielen.
Ich glaube,dann habe ich keinen!

Der Moment wo Hermann mal laut ist, ist der Einstieg beim Spiel. Im weiteren Verlauf macht der keine Töne mehr. Und rüpelhaft? Da ist seine Podencofreudin schlimmer. Die schmeißt sich regelmäßig auf ihn. Aber Hermann,ganz Gentleman, lässt sich das gefallen.

Hi,
ja, rüpelhaft war bei uns auch eher der Labbi. Aber akkustisch war Gaius klar vorne;-)
Liebe Grüße
Lupus
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Erwischt er eine ? in den Maul, kann diese ihn stechen! Dann schwelt es an! Erwischt sie ihn im Rachenbereich kann die Schwellung die Luftzufuhr abschneiden und der Hund kann ersticken!!
Ja nicht jagen lassen
Hi,
ah, ok, wusste nicht, dass Hunde in dem Punkt so "doof" sind. Werde darauf achten! Danke für den Hinweis!
Liebe Grüße
Lupus
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Gin ist leider so depatt. Inzwischen wenn ich nein sage tut er es nicht, aber weeehe ich sage es nicht

Ein Mal dachte ich mich trifft der Schlag. Ich bin in der Küche und höre die uuuur Geräusche und Krach im Wohnzimmer. Komme rein und traue den Augen nicht. Eine fette, RIESIGE Hornisse ? im Wihnzimmer. Rieeeeesieg!!! Katze im Jagdmodus, springt in der Luft. Hund? Verhält sich wie die Katze! Ich schwöre der schlich sich und bewegte sich und schnappte halt mit dem Maul, wie eine Katze! Oida. Ich habe einen Schrei ausgelassen und wusste nicht welchen von den beiden ich zuerst aus dem Wohnzimmer schaffen soll! Habe mich für die Katze entscheiden, weil die munter weiter ernst gejagt hat. Gin legte sich flach auf den Boden nach meinem Kampfschrei. Ich packte die Katze, dann den Hund beim Fell und schaffte die beiden raus aus dem Wohnzimmer. Die Türe zu. Nach 3h kam mein Freund und schaffte die Hornisse durch das Fenster weg.
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....hoffentlich nicht mit den Mund gefangen!

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Habe gelesen, dass man nicht länger als 5 Minuten x Anzahl Montate spazieren gehen soll. Was bedeutet das genau? 5 Minuten laufen am Stück? Oder mit Pausen? Gilt das auch für Spielen? Und auch für einfach so draußen sein und auf ner Bank sitzen? Vorhin hat Gaius sich hingesetzt beiim Spazierengehen - das ist doch ein Zeichen für Müdigkeit, oder? Wir haben das vorhin zumindest so gedeutet...
Die Begrenzung der Spaziergänge bezieht sich wirklich nur auf Spaziergänge an der Leine und wenn der junge Hunde viele neue Eindrücke verarbeiten muss (z. B. in der Fußgängerzone).
Freie Bewegung kann der Hund so viel haben, wie er möchte. Das bedeutet, er entscheidet selbst, wann es genug ist.
Bei Spaziergängen ohne Leine würde ich keine Strecken zurücklegen, sondern mich eher auf eine Wiese, im Wald aufhalten und den Kleinen die Welt entdecken lassen.
Noch ne Frage: Wie habt ihr euren ihre Namen beigebracht? Ich hab vorhin mal kurz bisschen "geübt" und das so gemacht, dass ich seinen Namen gerufen habe
Den Namen lernen Hunde von allein.

Vorhin hat Gaius sich hingesetzt beiim Spazierengehen - das ist doch ein Zeichen für Müdigkeit, oder? Wir haben das vorhin zumindest so gedeutet...
Unsicherheit.
Eine Hundemutter würde mit so jungen Welpen nicht "spazierengehen".
Heut Nacht beim Gassigehen wollt er keinen Schritt von der Haustür weg. Wir lassen ihn ja hier ohne Leine laufen. Und wenn er zu weit weg ist, gehen wir einfach weiter. Das klappt super. Nur dann nicht, wenn er unser Haus sieht. Dann läuft re einfach zur Tür und setzt sich davor und wartet bis wir kommen.
Ein instinktsicherer Welpe.
Welpen verlassen die ersten Wochen nicht ihren Geburtsort, weil das in der freien Natur zu gefährlich wäre.
Erst mit dem 6./7. Lebensmonat würden sie die erwachsenen Tiere auf die Jagd begleiten.
Letzte Frage: Gaius hat jetzt schon ein paar mal geknurrt. Einmal bei Pferden auf der Koppel.
Was bedeutet Knurren denn?
Knurren ist ein Ausdrucksverhalten mit vielen Bedeutungen.
In diesem Fall: "Die Pferde sind so riesig, die sind mir nicht geheuer".
Morgen lernt er die Stadt kennen. Wir wollen ne Runde durch die Altstadt drehen. Da fahren keine Autos, dafür aber relativ viele unterschiedlichste Leute und auch Hunde. Irgendwelceh Tipps dafür?
Du machst ziemlich viel mit dem Kleinen. Überfordere ihn nicht.
Viel wichtiger ist das freie Spiel, toben, raufen mit einem Kumpel, erkunden der Natur.
Dabei lernen Welpen fürs Leben.
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Wenn du ihn mit anderen spielen lässt, nie zu lange. Sie sind nicht in der Lage ihre Ausdauer einzuschätzen.
Woher hast du das?
Ich habe viele Welpen aufgezogen und noch nie erlebt, dass sie ihre Grenzen nicht kennen.
Wenn sie müde werden, dann werden auch die Spiele ruhiger oder sie suchen sich einen Platz zum Pennen.
Das knurre von Anfang an unterbinden. Kein Streicheln oder Loben, sondern den kleinen aus der Situation holen. Und im Idealfall diese Situation immer wieder aufsuchen, bis er sich richtig verhält.
Knurren ist kein falsches Verhalten, sondern ein normales Ausdrucksverhalten bei Hunden.
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Wir wollten ja gestern in die Stadt, haben uns aber dann doch für einen Spaziergang ins Dorf entschieden. Auch da gabs viel zu sehen. Oma und Opa mit Rollator und Stock, mit mir zusammen vor dem Tante-Emma-Laden warten, während Frau und Kinder drin sind, ein kleines Mädchen, das vorbei kam und fragte, ob sie ihn streicheln durfte (und das dann auch tat - sicher eine schöne Ersterfahrung mit ihm fremden Kindern) und eine 6-monatige Bernesennenhündin hat er kennengelernt. Er war total alle danach, ist schon fast beim Trockenrubbeln eingeschlafen...
Das war mit Sicherheit zu viel Input. Er war da erst 10 Wochen auf der Welt.
Jetzt gleich machen wir ein bisschen Training im Garten. Namen üben, in die Augen schaun und "Sitz".
Bitte denke daran, die ersten Monate sollte der Welpe möglichst viel spielen und erkunden.
"Sitz" lernt er auch noch mit 5-6 Monaten.
Eine Frage: Da er so gern knabbert: Habt ihr n Tipp für Knabberzeug, von dem er länger was hat? Aktuell knabbert er getrocknete Kaninchenohren. Aber die Dinge hat er nach ein paar Minuten weg....
Welpen haben kein ständiges Kaubedürfnis, das ist Erkundungsverhalten.
Gib ihm lieber Dinge, die er zerpflücken kann, wie z. B. ungiftige Zweige, Grasbüschel usw.
Mit Nachbarslabbi bin ich vorsichtig, da der doch recht wild erscheint und bei Gaius alles noch so "weich" erscheint.
Hunde können sich sehr gut auf ihr Gegenüber einstellen. Ich würde das ausprobieren.
Spielkameraden sind wichtiger als Befehle und Tricks zu üben.
Eigentlich haben Welpen in der Natur ihre Geschwister zum Spielen. Sie stärken gleichzeitig ihren Körper und lernen soziales Verhalten.
Das müssen wir Menschen möglichst ersetzen durch andere gleichaltrige Hunde.
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Wichtig ist bei so einem jungen Hund, zu unterscheiden ob er aus Unsicherheit knurrt - dann würde ich kein großes Aufheben darum machen - oder ober er z.B. wegen Resourcenverteidigung knurrt - dann würde ich kurz und sehr deutlich einschreiten.
Ressourcenverteidigung ist kein Fehlverhalten.
In einem natürlichen Rudel dürfen Welpen ihr Futter oder anderes verteidigen.
Wenn man das bestraft, kann das zu einem Vertrauensverlust führen oder zur Futteraggression.
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