PS.: Ich habe übrigens schon eine ernsthafte Attacke eines Hundes erlebt. An mir selbst. Das war im TH ein Problemhund der schon öfters gebissen hatte. Es handelte sich um einen Mischlingshund. Was genau weis keiner. Hängeohren,relativ schlank. Mittelgroß. Etwa DSH Größe (normal). Wenn er neben mir saß konnte ich ihn stehend mit hängendem Arm die Wangen streicheln. Ich weiß jedenfalls soviel. Eine ernsthafte Attacke eines Hundes ist etwas völlig anderes als mal ein schnappen,ein aufbäumen oder dergleichen,wo der Hund eher "halbherzig" mal sich versucht durchzusetzen und einfach auf den Rücken geknallt werden kann. Eine ernsthafte Attacke ist an Geschwindigkeit und Entschlossenheit kaum zu überbieten,bei welcher dr Hund jedwede gelegenheit für´s Verletzen des Gegenrs ,genauso wie um sich in eine entsprechende Position zu bringen,nutzen wird. Wegstoßen,auf den Rücken legen u.s.w. ist da nicht mehr. Es sei denn man hat vielelicht selsbt entsprechende Erfharungen mit sowas und kennt entsprechende Kniffe. Ich bin diesem Hund jedenfalls damals nicht wirklich Herr geworden und war ihm nur einmal durch dessen Halsband überlegen,was ich derart herumdrehte das ich ihn erwürgen hätte können. Da ich das nicht wollte gab ich ihn frei ,was er sofort für einen erneuten Angriff nutzte. Ich trage noch heute Spuren davon.^^ Und das war auch das größte lehrgeld was ich jemals an Hunden bezahlt habe und mich zur Überzeugung gebracht hat das man bei Problemhunden es keinesfalls auf eine Eskalation ankommen lassen darf. Ausweg lassen,Position anderweitig unterhöhlern,Vertrauen schaffen. Alles andere wäre grob fahrlässig.
Ich will damit nur sagen/zeigen das jedweder Hund,unabhängig der Rasse,auch welchen denen man das nun nicht zwingend ansieht oder wo man das ncith vermuten würde,zu einer ernsthaften Gefahr werden kann,wenn jener für sich beschließt in eine ernste Auseinandersetzung zu gehen.