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Noch nie erlebtes Verhalten

  • Argos
  • 15. April 2018 um 11:12
  • Argos
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    • 12. Juni 2018 um 21:36
    • #61

    Magicbustrip... das ist ein asozialer Mensch!!!

    Ich hätte nie gedacht das es sowas gibt. Anderen Menschen Angst machen zu wollen und dafür die Gesundheit der Tiere aufs Spiel setzen.

    Ich könnte meinen Hintern darauf verwetten das er das nicht machen würde wenn mein Mann dabei wäre. Soviel Arsch hat er dann doch nicht in der Hose.

    Ohhh.... da wär ich gerne bei gewesen ???

    Der Spruch war gut ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • schwedenfan
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    • 13. Juni 2018 um 09:52
    • #62

    Zu solchen Menschen fällt mir echt nichts mehr ein. Da hilft dann wohl wirklich nur noch eine Ansage auf seinem Niveau, wenn man das überhaupt so nennen kann.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • twosouls
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    • 13. Juni 2018 um 17:38
    • #63

    Eigentlich,wenn ich so drüber nachdenke,fällt mir eigentlich nur ein grund ein,wieso jemand sowas machen würde. Nämlich hilfloser trotz. geboren aus der Traurigkeit heraus das man offenbar abgelehnt wird. Das ist natürlich auch infantiles Verhalten. Fehlende Konfliktbewältigungsstrategien. Aber einfach nur wegen des Ärgers macht das glaube keiner. Ich könnte mir vorstellen das er die gemeinschaft erzwingen will. Quasi unter Beweis stellen das es mit seinem Hund geht. Nun kommt aber die noch deutlichere Ablehnung-er sit also nicht erfolgreich- muss aber irgendwi cool tun und will sich keine Blöße geben. Wie sähe das aus wenn ein Mannsbild da um Anerkennung und Akzeptanz "bettelt" b.z.w. traurig darüber ist das er wegen eines Vorfalls nun so abgelehnt wird? Und da kann er halt sich nur trotzig geben. "Nee,tue ich nicht.". Könnte eine Variante sein,oder? ...was freilich dennoch nicht das Verhalten rechtfertigt.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Argos
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    • 14. Juni 2018 um 05:31
    • #64

    twosouls.... ganz tief innen drinnen in dem Kerl ist er sicherlich ein ganz kleines Licht...

    Er ist gebürtiger Türke (Nein... ich bin kein Rassist oä) ca 1,90 m lang (Größe befindet sich ja bekanntlich im Inneren des Menschen) und ein wahrer Kleiderschrank (2-3türig ?)

    Ich habe mal in einer Firma mit ihm gearbeitet und er tut immer ganz hilflos und lieb... ist aber leider auch hochgradig aggressiv. Unsere damalige Personalchefin hat ein Gespräch mit ihm nur unbeschadet überstanden weil alle Männer aus dem Büro zur Hilfe geeilt sind.

    Auch brüstet er sich damit das er zu der berühmten Rockergruppe mit dem Engel im Namen gehört.

    Alles in allem ein riesen Großkotz ( ein gut aussehender dazu).

    Offiziell arbeitslos und bewohnt so ziemlich das größte Haus in der Gemeinde.

    Erst letztes Jahr hat das SEK ihn abends zu einem Plausch abgeholt.

    Und die Wahl des Hundes ist bei so einem Typen doch voraus zu sehen. Er hat den Hund nicht um des Hundes Willen..... sondern um sein Image zu unterstreichen.

    Sooooo traurig, der Bellek ist ein ganz hübscher und auch von den Anlagen her ein ganz lieber Hund gewesen.

    Mittlerweile hat die Erziehung (prügelnderweise) dafür gesorgt das kaum noch jemand hier im dunklen raus möchte da er den Hund dann immer ohne Leine laufen lässt und ihn auch nicht abruft wenn er knurrend und fletschen auf Leute zustürmt.

    Polizei rufen hilft leider nicht da wir nachts keine vor Ort haben (wurde schon des öfteren getan). Die reist dann erst 30 km an und bis dahin ist er wieder weg und bestreitet alles.

    Ich vermute mal das ihm jeder Psychologe eine schwere Kindheit bestätigen würde ? was jetzt leider zu Lasten der Gemeinschaft geht.

    Sorry... aber das musste jetzt mal raus ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Argos
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    • 14. Juni 2018 um 05:55
    • #65

    aber um mal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen...

    Gestern war ich nach 6 Wochen das erste mal wieder zur huschu.

    Ich war so fleißig in der Zeit zuhause das wir den Anschluss nicht verpasst haben ??

    Alles lief gut und wir waren gut drauf.

    Leider hat Argos gleich am Anfang gezeigt das die Spielzeit am Ende des Unterrichts nicht wirklich friedlich sein wird.

    Wir haben viel Fußarbeit gemacht und sind auch durcheinandergelaufen.

    Nun war der hampelige Labbirüde wieder sehr lustig drauf und meiner hat im Vorbeigehen gleich Bescheid gesagt das das Konsequenzen haben wird ?

    Und dann noch ein neuer Rüde. Fast so groß wie Argos aber etwas zierlicher.

    Den hat er erst nur beobachtet.

    Ich habe dann der Trainerin meine Bedenken geäußert und sie hat mir voll zugestimmt. Aber halb so wild... Sie kennt meinen ja von klein auf und das wird schon.

    Nach dem ableinen ist sie dann zu Argos hin hat sich vor ihm aufgebaut, rechts und links am Kragen genommen, etwas hoch gezogen (ist nicht viel da sie sehr kurz gewachsen ist)... fast Nase an Nase... und hat ihm erzählt das das ihr Platz ist und er sich benehmen soll.

    Kaum losgeschickt ist Argos erstmal zu dem neuen Hund und hat ihn wirklich ganz sauber untergeordnet... dann dem Labbi nochmal gezeigt wo der Hammer hängt.

    Leider hat Labbi das nicht sofort begriffen und Argos hat dann etwas heftiger erklärt. Was aber nicht mehr ganz fair war und ich dann einen nassen Hund mit nach Hause nehmen konnte. Die Trainerin hat gut getroffen und er hat bei ihr sowas von beschwichtigt... ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

    Es hat sich nun also bestätigt das er grundsätzlich mit gleichaltrigen Rüden nicht kompatibel ist.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 14. Juni 2018 um 06:34
    • #66

    Vielleicht solltest du dann nach dem erfolgreichen Training mit Argos den Platz verlassen und ihn nicht noch spielen lassen. So handhabe ich das immer. Lt. meinem Trainer bleibt dann eine positive Verknüpfung wg. des Trainings.

    Wenn dann das Training bei einem der nächsten Male wieder entspannt abläuft, dann kannst du ihn auch wieder zum Ende ins Spielen entlassen. Brichst das aber sofort ab, sobald er anfängt sich doof zu benehmen und verlässt mit ihm den Platz.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Argos
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    • 14. Juni 2018 um 07:36
    • #67

    das haben wir gestern so gemacht?.

    Nach dem Zoff gewartet bis die Stimmung wieder sich beruhigt hatte und dann bin ich mit ihm gegangen. So konnten die beiden anderen sich noch in Ruhe kennenlernen und etwas spielen.

    Die Mädels und unser kleiner Yorki könnten dann auch noch zu den beiden. Die hatte die Trainerin auf einen anderen Platz zum spielen geschickt.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Magicbustrip
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    • 14. Juni 2018 um 11:51
    • #68

    Argos Wann hat die Unverträglichkeit eigentlich angefangen, also ab welchem Alter? Wie hat sich das zu Beginn geäußert?

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Argos
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    • 14. Juni 2018 um 12:18
    • #69

    Magicbustrip... das war im April, da war er genau 9 Monate alt.

    Der Vorfall mit dem schwarzen, freilaufenden Labbi der erste Beitrag hier).

    Seit dem zeigt er das Verhalten bei Rüden in seinem Alter. Bei jungen Rüden bis ca 6 Monaten ist alles ok und über das Alter hinaus bei kleineren Hunden.

    Alle Rüden über ca 2 Jahre respektiert er und beschwichtigt... oder unterwirft sich sogar sofort.

    Zumindest bisher ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • twosouls
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    • 14. Juni 2018 um 18:52
    • #70

    Argos Dann solltest du vielleicht mal schauen ob du im Gesetz zum Schutze vor gefährlichen Hunden eures Bundeslandes etwas findest worauf du dich berufen könntest. So kann´s nicht sein das da en Mann einen ganzen Ort terrorisiert b.z.w. sein Hund die Leute bedroht.

    Es gäbe auch die Option mal bei den HA´s in ihrem Chapter anzufragen ob er tatsächlich Member ist,falls du ihn noch nie mit Kutte gesehen hast. Ist natürlich fraglich ob das ein so guter Tipp ist. Aber falls er euch weiter terrorisieren würde,es kein Herankommen/Handhabe an ihn/gegen ihn gäbe und die Memberschaft in einem MC nur Gepranse wäre,hättet ihr damit ein ziemlich großes Druckmittel in der Hand. Denn dem MC würde das mit ziemlicher Sicherheit missfallen wenn man da ihren Namen missbraucht. Vermutlich auch dann noch,wenn er nur Prospect ist. In deren Clubhäuser gibt es oft auch öffentliche Veranstaltungen,wo man ganz normal hingehen kann,wenn man mag. Dies wären dann mal Gelegenheiten beim Präsidenten-falls da- anzufragen,wenn gar nichts anderes mehr geht. Oder eben -die wohl bessere Variante-damit zu drohen,falls dessen Memberschaft fraglich ist.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Cuki
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    • 18. Juni 2018 um 11:59
    • #71
    Zitat von Azir

    Mal eine blöde Frage, aber wenn bei manchen hier der Rüdenkontakt so gar nicht geht .. geht ihr einfach aus der Situation raus oder kommt da auch etwas Gegenwind von eurer Seite?

    Gin ist so ein Kandidat. Ich meide einfach alle Rüden. Ausnahmslos. Wenn ich nicht zu 100% sicher bin das es ein Weibchen ist , dann gibt es einfach keinen Kontakt. Kommt ein unerzogener Hund daher, ein Rüde, dann habe immer noch genug Zeit Gin an die Leine zu nehmen und den anderen Hund abblocken. Im schweren Fällen stecke ich Gin das Spielzeug in den Maul.

    Passiert es ( sehr selten) das Gin und ein Rüde in einem Abstand ohne Leine aufeinander treffen. Hängt es von dem Gegenüber ab. Entweder abschnüffeln und gut ist. Oder was meistens der Fall leider bei Gin ist, er geht in die Offensive. Wenn ich Glück habe, rennt der andere Weg, Gin zwar hinterher, aber er läßt sich sofort abrufen.

    Wenn der andere aber nicht wegrennt, es passiert nun mal auch das Gin ihm unter sich begrabt und auf ihn losgeht. Zwar nie geschnappt, aber schön ist es nicht.

    Daher ich meide es und basta.

    Von Gin kann man aber nicht auf andere Rüden schließen. Er hat da eindeutig eine Störung. Er kam mit 1.5 Jahren zu mir mit Vorgschichten mit Rüden. Und er wurde durch einen Kangal Rüden in meinem Beisein auch attakiert. Seit dem wurde alles schlimmer. Er verteidigt sich nicht nur, er geht auch in die offensive, ala ich habe die größten Eier in die Hosen.

    Ich fahre gut damit, dass ich grundsätzlich Rüden Kontakte meide, und mit Spielzeug und durch UO Gin kontrolliere, sollte in der Großstadt doch ein tut nix kommen..

    Aber Gin mit einem Rüden vertrauen? Nein. Definitiv nicht. Er ist auch im Stande einen 7 monate alten Jungrüden immer wieder auf den Rücken zu legen.

    Zitat von Argos

    Er also runter ( es gibt nur ein kleines Tor als Zugang) und die anderen rauf. Hunde von der Leine und los. Als die HH die Wiese runter gegangen sind (Rücken zum Tor) hat der andere kehrt gemacht, Hund von der Leine und Tor auf. Der Mix hat sich dann sofort auf die anderen beiden Hunde gestürzt (er wiegt jetzt über 60kg) und die beiden anderen HH (beide weit über 60 Jahre alt) waren total hilflos.

    Die haben dann gerufen das er seinen Hund zurück ruft, die würden dann gehen und er grinsend: nö... Mach ich nicht.

    Ey, in Deutschland habts doch Gesetzte? Und keiner weißt wo der Typ wohnt? Wie groß ist die Stadt wo ihr wohnt? Einer muss doch wissen?

    Und wenn jeder der einen Vorfall mit dem hat es anzeigt beim Ordnungsamt, auch wenn der andere es bestreitet, dann alleine die Anzahl der BEschwerden wird dafür sorgen , dass es NICHT ignoriert wird und die was machen müssen.

    Das mit nö mach ich nicht... ich wäre ausgezuckt..

    Meide den Typen. Und schule jeden ein, die sollen bei jeder Kleinigkeit den Anzeigen halt! Auch auf Hundezonen gelten Gesetzte und ein bissiger Hund hat dort ohne Beisskorb nihcts ( generell nix ) zu suchen. Es steht im Gesetzt. Man kann sich auf eine HuZo nicht ausreden.

    Außerdem die beiden Damen waren zu 2! 2 Aussagen gegen eine! Aber wenn keine was tut, dann tut sich nichts.

    Zitat von Argos

    Polizei rufen hilft leider nicht da wir nachts keine vor Ort haben (wurde schon des öfteren getan). Die reist dann erst 30 km an und bis dahin ist er wieder weg und bestreitet alles.

    Es reicht nur rauszufinden wo der Typ wohnt. Mann kann dann einfach abwarten bis die Polizei kommt, in Ruhe ihne den Typen alles schildern, die Adresse durchgeben. Und man hat es. Dann das Protokoll von Polizei abholen, wenn was ist, beim TA alles bestätigen und alles schön gesammelt zum Ordnungsamt geben. Nicht auf die Polizei hoffen das die es machen. Immer Ordnungsamt das zuständig ist benachrichtigen. Der wird zumindest vermekrt.. und bei nächsten Vorfall kommt er nihct so einfach davon.

  • Argos
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    • 25. Juni 2018 um 08:51
    • #72

    leider sind nicht alle HH so mutig zur Polizei oder zum Ordnungsamt zu gehen. Die meiden die Wiese.

    Letzte Woche habe ich den Typen mit seinem Hund am See getroffen und versucht mit ihm zu reden... er wollte nicht.

    Allerdings hat er seinen Hund an der kurzen Leine gehalten und nur gesagt ich könne ja vorbei gehen, er würde seinen an der Leine behalten.

    Ich werde das für mich so halten das ich auf jeden Fall Meldung mache sobald ich einen Vorfall beobachte oder aber selber involviert bin.

    Mein kleiner Wuff entwickelt sich definitiv zum Tyrannen wenn es um junge Rüden geht.

    Vorletzte Woche das erste mal wieder huschu.

    Ein neuer Rüde, 11 Monate alt, war da. Berner SennMix.

    Auf dem Platz hat Argos ihn schon beobachtet und auch einmal gegrummelt .

    Dann sollten wir alle mit den Hunden Fuß gehen... alle für sich über den Platz... so das man sich nicht zu nahe kommt.

    Klappte echt gut obwohl wir ja lange nicht da waren.

    Bis der Kasperlabbi uns entgegen kam. Meiner sofort hochgeschossen und auf Angriff. Habe ihn gut halten können und kräftig angebrüllt.

    Nach der Pause sollte es zum spielen gehen und die Trainerin hat den kleinen Yorkie-Rüden und die Mädels auf einen zweiten Platz geschickt, damit die drei Jungs erstmal alleine sind.

    Bevor wir die Hunde losgemacht haben hat sie sich vor Argos aufgebaut (sieht lustig aus... sie ist nur knapp über 1.5 Meter lang), ihn am Kragen gehalten und ihm "erzählt" das das ihr Platz ist und er sich benehmen soll.

    Zusätzlich hat sie sich noch einen Eimer Wasser hingestellt.

    Also Leinen und Halsbänder ab und los. Ich sollte Argos so begrenzen das er nicht sofort auf die anderen zustürmen kann. Alles gut geklappt.

    Er ist dann zuerst auf den neuen Rüden (ein Sensibelchen) los und hat ihn unterworfen. Alles sauber und gut.

    Und dann kam sein "Lieblingslabbi" dran.

    Argos hat sich wieder sehr lautstark auf ihn gestürzt.... aber auch das ist sehr sauber abgegangen.

    Dann wollten der labbi und der Berner Kontakt aufnehmen... da hat meiner sich wieder auf den Labbi gestürzt und leider nicht beim quieken von ihm abgelassen.

    Die Trainerin hat ihm dann die 10 Liter Wasser über den Panz geschüttet. Ok... schockmoment... und dann wollte er den nächsten Angriff starten.

    Sie hat dann den Eimer nach ihm geworfen. Da hat er dann abgelassen.

    Der Rest der Zeit hat er versucht die Hunde zu begrenzen und wollte kein Spiel zulassen. Trainerin hat ihn dann immer wieder begrenzt. Schon lustig zu sehen gewesen wie mein Hund versucht hat hinter ihrem Rücken wieder die Pberhand zu gewinnen und immer wenn sie ihn nur angeschaut hat hat er so getan als ob da grade was ganz interessantes in Gras ist.

    Wir sind dann vor der Zeit vom Platz damit die beiden Jungs sich in Ruhe beschnuppern konnten und es kam auch noch ein kurzes Spiel zustande.

    Letzte Woche dann hat meiner wieder versucht die beiden zu beobachten, was wir aber gut unterbinden konnten.

    Dann kam die Spielzeit....

    Trainerin hat einen Eimer Wasser auf den Platz gestellt und die Damen der Runde wieder auf einen anderen Platz zum spielen geschickt.

    Meiner wollte sofort wieder für "Ordnung" sorgen und wurde von mir begrenzt.

    Dann ist er zur Trainerin und hat sich vor sie auf den Rücken geschmissen.

    Er war dann die meiste Zeit bei mir und die beiden anderen konnten spielen.

    Meine Hoffnung ist es, das er anderen Rüden gegenüber gleichgültig ist und es nicht immer Stress gibt. Er muss sie ja nicht wirklich mögen...

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 25. Juni 2018 um 09:02
    • #73

    Zumindest hat er wohl verstanden, dass die Wiese der Trainerin gehört:P

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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  • Pinguetta
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    • 25. Juni 2018 um 09:41
    • #74

    Ansonsten kann ich dir nur noch einmal raten, gehe sofort nach dem Training. KEIN Spiel mehr hinterher. Erst wieder wenn er sich besser verhält. So habe ich es lt. Traineranweisung mit Harras gemacht.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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  • Argos
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    • 25. Juni 2018 um 09:49
    • #75

    Das wird in letzter Konsequenz wohl so laufen.

    Wobei ich denke das er die beiden Rüden nächstes mal in Ruhe lässt.

    ich bin gespannt ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

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