Hallo
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ich verstehe dich und du brauchst dich auch nicht rechtfertigen.
Schön das du nach einem guten zuhause Ausschau hälst.
Der Hund wird nicht jünger und da wäre es toll wenn er in einer guten Familie noch ein paar schöne Jahre hat.
Gib nicht auf ?
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ein schöner Kerl ?
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Danke ?
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Ich denke auch, keiner möchte, dass du das Gefühl hast, dich rechtfertigen zu müssen. Aber ich würde gerne deine Beweggründe verstehen und die ersten Angaben von dir waren etwas dürftig. Dass du dir Gedanken machst und dass der Hund dir nicht gleichgültig ist, zeigt ja dann Engagement. Ich wünsche euch, dass du ein gutes neues Zuhause für ihn finden wirst. Und die Tips von Knickohr sind interessant. Vielleicht bringt dich etwas davon weiter.
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Ich denke auch das man hier nicht Vorwürfe/Verdachtsmomente-die eh bloß spekulativ sein können- herauskramen braucht.
Das was wir wissen ist,das SchaCla bemüht ist eine gute Lösung für den Hund zu finden. Und das ist schonmal mehr als die meisten Ex-Hundehalter getan haben,deren Hunde nun ihr Dasein im TH fristen! Es ist wie es ist und für diesen Ist-Zustand muss eine (angepasste) Lösung gefunden werden.
Nochmal wegen dem Alleinebleiben: Im Normalfall kann ein Hund auch länger alleine bleiben. Wichtig ist das er aber dann auch Beschäftigung bekommt,wenn man wieder da ist. Auslauf. Geistige Arbeit. Alltag mit seinem Rudel. Ich weis das es Menschen/Gegenden gibt die Zwingerhaltung bevorzugen. Ich persönlich halte das für nicht gut,aber unabhängig davon,ohne werten zu wollen,meine ich herauszulesen das das bei deinen Eltern ebenfalls so gehandhabt wurde? Und in der Zeit in der dein Vater Arbeiten auf den grundstücken verrichtet hat,war dieser Hund mit dem Zweithund dann auf dem Grundstück? Ansonsten waren beide (auch über Nacht?) im Zwinger? Und jetzt wo dein Vater wie auch zweithund nicht mehr ist,deine Mutter sich vielleicht eher selten auf dem Grundstück aufhält, sieht man keine Situationen wo der Hund herausgelassen und beschäftigt werden würde? Verstehe ich die Situation so richtig?
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Mein Vater war schon lange in Rente und den ganzen Tag auf seinem Grundstück, somit waren die Hunde den ganzen Tag draußen und nur nachts im Zwinger.
Jetzt, nachdem ich alles alleine bewerkstelligen muss, kommt der Hund nur morgens eine halbe Stunde raus und nachmittags 3 Stunden. Mehr Zeit habe ich einfach nicht und deshalb suche ich liebe Leute, die sich einfach gut um ihn kümmern, Zeit haben und ihn beschäftigen können.
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Gut ok. Also schon ungefähr so wie ich herauslas.
Ok. Also die Zeiten wo du da bist und dich um DInge kümmerst,kommt er heraus. Eventuelle Gassigeher -können ja auch mehrere sein- würden ihn ebenfalls eine Beschäftigung bieten. Kann ja auf einem Spaziergang wie auch auf dem Grundstück sein. Wodurch-nebenher gesagt- deine Mutter weiter mit Menschen in Berührung käme.
Weitere Alternative wäre ,da müsste man aber sehen was deine Mutter UND Hund davon hält, das der Hund nun wegen der Umstände doch mit ins Haus darf.
Gäbe es zwei Möglichkeiten. Permanent wie auch über solche Hundetüren. Bei Letzterer kannder Hund selsbt entscheiden. Alelrdings muss man bedenken das der dnan eben auch nass und dreckig ins Haus reinwatscheln könnte,was wiederum deiner Mutter Arbeit verschaffen würde. Festere Zugangszeiten wären da sinnvoller,weil man so kontrollieren könnte das er das Haus auch sauber betritt.
Weiter könnte man den Zwinger über den Tag offen lassen. ABER das geht nur wenn das grundstück SICHER eingefriedet ist. Auserdem könnte es da natürlich passieren das der Hund sich dann eine Aufgabe sucht. Anbieten für ihn würde sich dann,das er fremde vom Zaun verbellt als Beispiel. Je nach Wohnverhältnissen kann das nervig und stressig für den Hund werden (und deine Mutter) oder aber auch nicht weiter ins Gewicht fallen. Nebenher könnte-sofern sie sich in der Lage sieht- auch mal sich mit raussetzen zum Kaffee oder so und anbei mit dem Hund kommunizieren. Also du siehst schon,ich suche nach Möglichkeiten die Zeiten im Zwinger zu verkürzen. Denn das ist wohl das Hauptproblem.
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Es gibt kein Haus am Grundstück, es liegt im Feld.
Meine Mutter wohnt im selben Haus wie ich, in einer Mietwohnung, somit fällt das leider alles aus.
Es ist echt zum weglaufen ?
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Nun ergeben deine Zeilen auch Sinn. Sicherlich war ich nicht die Einzige, für die galt: großes Grundstück = das dazugehörige Haus = deine Mutter lebt dort mit dem Hund zusammen.
Ist aber tatsächlich etwas vertrackt das ganze. Ich hoffe für euch, dass du eine gute Lösung findest.
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Danke schön, hoffe ich auch
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b) Könntest du oder vielleicht deine Kinder einen Gassiggang übernehmen?
Ganz allgemein wäre das zum Beispiel ein sehr sehr guter Kompromiss für Kinder die sich selbst ein Tier wünschen.
Der Hund ist unverträglich mit anderen Hunden und kennt evtl. auch keine Spaziergänge an der Leine.
Wen willst du mit dem Hund losschicken? Gassigänger sind nicht unbedingt hundeerfahren.
Ruf doch mal hier an:
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Tja das kann ich von hier aus auch nicht sagen. Habe niemanden vor Ort die Kartoffelgreifer geschüttelt und kann daher auch weder Hund noch irgendwelche Interessenten an Gassigehern beurteilen! ^~
Es ging allein um Alternativen. Die dann im Detail zu beurteilen wenn´s soweit ist,obliegt SchaCla und/oder deren Mutter,nicht?
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Zumal Scha/Cla ja auch nicht mit einem Gassigeher geholfen wäre....
Sie hat sich zur Abgabe entschlossen, wenn auch schweren Herzens, und das ist auch, so denke ich, in diesem Fall für alle Beteiligten die beste Lösung.
Ich gehe davon aus, daß Du bei einer der 3 Orgas auf jeden Fall schnelle und gute Hilfe finden wirst.
DSH die älter sind, haben oft das Problem, dass sie sich nicht oder nur bedingt mit Artgenossen vertragen und auch nicht mit Katzen. Wenn sie es nie kennengelernt haben, woher auch?
Ich finde das auch gar nicht notwendig. Wenn es so ist, dann ist es so. Viele Hunde können nicht mit Artgenossen und Katzen. Es gibt ja auch viele schöne Zuhause, wo der Hund Einzelhund ist und wo auch keine Katzen sind. Wäre doch der ideale Hund für Rentner, die keinen jungen Hund mehr möchten und auslasten können. Wenn diese dann noch einen Garten haben...Volltreffer! Dann kann der Hund erstmal in Ruhe ankommen und Dinge wie angeleint spazieren gehen ergeben sich dann von selbst.
Ich hatte mal eine ältere Hündin aus dem Tierschutz übernommen, die ausschliesslich Zwinger und Garten kannte. Auch sie war unverträglich mit allem, weil sie es nicht kannte. Ich habe viel mit ihr gearbeitet und nach kurzer Zeit klappte schon vieles wunderbar. Es ist also nichts unmöglich.
Die 3 Orgas nehmen immer wieder auch Kettenhunde aus dem Ausland auf und auch ehemalige Wachhunde, die in dem Punkt Spazierengehen und Unverträglichkeit dieselben Probleme haben. Trotzdem werden sie vermittelt. Und sollte es gar nicht klappen, bleiben sie in einer Familie als Gnadenhund.
Also doch alles in allem keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und schwarz zu sehen. Immer positiv denken! Dem Kerl kann geholfen werden!
Bitte halte uns doch auf dem Laufenden, ja?
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