Geschlechtsreife beim Rüden

  • Heute war ein komischer Tag.

    Morgens fing es damit an, das Herr Hund nach dem pinkeln mit den Hinterläufen gescharrt hat. Das Bein hebt er ja schon lange.

    Dann war ich mit ihm unterwegs. Er hört ja mittlerweile ganz gut und ich habe ihn frei laufen lassen. Aber irgendwie musste ich alles zweimal sagen damit er reagiert.

    Dann hat er sich auf der Hundewiese mit seinem alten Kumpel (2,5 Jahre alter Golden) in die Wolle bekommen. Ich bin dazwischen gegangen da ich weiß das der Goldi auf keinen Fall nachgibt und Argos auch keine Anstalten machte.

    Wir sind danach weiter auf der Wiese gelaufen und er ist dem anderen aus dem Weg gegangen.

    Soweit alles gut... wenn auch ein seltsames Gefühl ?

    Dann wollte ich nach Hause und er lief wieder frei. Kommt plötzlich eine seiner Freundinnen vorbei (winzig klein und taub... und voll verliebt in ihn)

    Sonst kann ich ihn abrufen... heute nicht.

    Die kleine Lilli ist seit kurzem läufig, was aber bisher kein Problem war.

    Heute anscheinend schon... denke mal die Standhitze ist erreicht.

    Nachmittags haben wir uns noch mit seinem schwarzen Schäferkumpel getroffen. Erst ein gemeinsamer Spaziergang... ganz ohne Streit... und dann noch kurz auf die Wiese zum austoben.

    Da läuft dann wieder klein Lilli vorbei und mein Hund springt über den Graben ?

    Und jetzt mal der Satz den keiner gerne sagt: Das hat er noch nie getan!!!

    Ich habe ihn dann bei Lilli abgeholt (er hat überhaupt nicht auf mich gehört) und angeleint.

    Und sofort ging das Theater los. Er ist nur noch rückwärts gelaufen und hat laut geheult.

    Das ging dann fast bis nach Hause so.

    Bisher hat er sogar mit läufigen Hündinin gespielt ohne das es dramatisch wurde.

    Ich denke mal die Zeiten sind nun vorbei ?

  • Solche Erlebnisse hatte ich mit Harras bisher nicht.?(

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Ja, so ein plötzlich verändertes Verhalten kommt mir auch sehr bekannt vor. Bei Quacks, knapp 21 Monate, häöt es sich noch in Grenzen. Bei meinem vorherigen Rüden Mauro kam die Verhaltensänderung auch ganz plötzlich, quasi über Nacht, mit etwa 18 Monaten. Urplötzlich waren läufige Hündinnen sehr viel interessanter. Wenn es vorher ging, ganz normal mit ihnen zusammen spazieren zu gehen, ging dann auf einmal nix mehr. Ganz wie Du es beschreibst. Auch mit Rüden, mit denen er vorher dicke Freundschaft hatte, war plötzlich prollen und Keilerei angesagt. Fremde Rüden ging fast gar nicht mehr. Da sich das Verhalten bei ihm immer mehr steigerte, er fraß nicht mehr, wenn irgendwo eine läufige Hündin war, er brach viel, war extrem unruhig und heulte viel, er ging fast nur nur noch auf andere Hunde los und schaute dann erst, ob er den Hund kannte oder ob es eine Hündin war.....habe ich mich dann auch relativ schnell zur Kastration entschlossen. Mauro stand fast 100% des tages unter Dauerstress und das wollte ich ihm nicht antun. Es hat dann fast 1 jahr gedauert, bis wirklich die Kastration durchschlug und er wieder "vernünftig" wurde. Dann war er wieder mit bekannten Hunden komplett verträglich, läufige Hündinnen wurden zwar beschnüffelt, aber mehr auch nicht. Der Hund war wieder entspannt und ich habe die Kastration nie bereut.

    Bitte nicht falsch verstehen : ich möchte Dir mit meinem Post nicht zur Kastration raten. Das muss jeder für sich individuell entscheiden. Ich wollte nur von meinen Erfahrungen berichten.

  • Also Harras ist mir seinen z. Zt. 2 Jahren und acht Monaten immer noch nicht an Hündinnen interessiert. Nur an kastrierten Rüden.

    Gerade letzten Sonntag auf dem Hundeplatz schlug die eine Trainerin schon vor, ihre rosa Trainerweste Harras anzuziehen. Oder ihm ein rosa Tütü zu besorgen. ;).

    Aber aufgrund eurer Schilderungen bin ich zumindest für die Zukunft etwas gewappnet. Mal sehen, wie sich meine großer Kuschler so weiter entwickelt.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • er ist jetzt genau 14 Monate.

    Heute habe ich in der huschu nachgefragt wie ich mich verhalten soll. Grade bei Hunden die er kennt.

    Sie meinte sie würde auch dazwischen gehen da Argos sich wahrscheinlich nicht unterwerfen wird und es dann doch schnell bei dem richtigen Sparringspartner blutig werden könnte.

    an fremde Rüden lasse ich ihn ja zur Zeit sowieso nicht mehr.

    Ich fände es toll wenn er es schaffen würde andere Rüden zu ignorieren anstatt sich auf sie stürzen zu wollen.

    Ich hoffe das wir so klar kommen... kastrieren lassen wollten wir ihn nach Möglichkeit nicht.

    Pinguetta ... ich drück dir die Daumen das Harras einfach so bleibt. Vielleicht würde ja ein rosa Halsband reichen ?

  • Na Argos , dann verschieben wir ein weiteres Treffen wohl erst einmal. :(

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Hi,


    Gaius zeigt auch erste Anzeichen mit seinen 7 Monaten: Rückruf klappt zwar, aber ich muss sehr aufpassen, dass er nicht zu Menschen, die uns begegnen hinrennt. Auch wird jetzt bei einem Spaziergnag mehrmals "markiert". Ewig erscheint nun die Schnüffelei und Kommandos werden erst nach eingehender Sinnahftigkeitsprüfung ausgeführt. Aber alles noch harmlos, wenn ich lese, was da noch so auf uns zukommt.


    Ist ja anscheinend wie bei Kindern/Jugendlichen: Es braucht gute Nerven:)


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Konsequent bleiben, unnötige Rüden Kontakte vermeiden und durchhalten, zu prolliges Verhalten direkt unterbinden.

    Es wird wieder besser 8)


    Bei Dogmeat kam es damals auch recht plötzlich das er auf einmal überall der Big Boss sein wollte :|:S An pipi stellen wurde ewig rumgeleckt und geschnüffelt und bei der richtigen Hündin hat er sich schon mal stur hinterher ziehen lassen wenn wir weiter wollten ^^

    Auch wurde jeder Rüde erstmal ordentlich provoziert und angegangen und im Spiel hat er alles untergebuttert was auch nur annähernd angst gezeigt hat. Ich habe solche Spiele, wenn er angefangen hat zu mobben und prollen immer unterbunden und wir sind gegangen. Leine dran, fertig

    Er ist dann einmal von einem ganz souveränen Rüden ordentlich in die Schranken gewiesen worden, das hat ihn sehr beeindruckt, hatten alle anderen doch immer nachgegeben bisher 8)

    Innerhalb von wenigen Sekunden war das Thema erledigt und wir sind völlig entspannt mit den Rüden noch ein kurzes Stück gelaufen. Dogmeat war entspannt und hat dem älteren deutlich Respekt gezollt :thumbsup:


    Die Zeit hat einige nerven gekostet aber mittlerweile ist er mit seinen 2, 5 Jahren richtig toll geworden :love: Er kommt mit kastrierten Rüden super aus, Hündinnen liebt er sowieso und unkastrierte Rüden geht auch wenn sich Kontakt nicht vermeiden lässt. Ist der Rüde deutlich älter und souverän akzeptiert Dogmeat das. Junge Rüden müssen sich allerdings benehmen sonst stellt er sie in den Senkel.

    Aber bisher niemals böse mit Beschädigungs Absicht, er wehrt sich wenn ihn einer angeht, hört jedoch sofort auf wenn dieser sich unterwirft. Reine kommentkämpfe.


    Hatten wir erst letztens mit einem großen Mix. Besitzer ewig weit weg, rufen nach seinem Hund natürlich umsonst 8o

    Rüde unkastriert kommt zu uns. Dogmeat war an der Schleppleine ich habe ihn dann los gemacht da ich eigentlich sehr entspannt bin bei Hunde Begegnungen. Ging auch einige Minuten gut, schnüffeln und begutachten.

    Da will Dogmeat seines Weges gehen, stellt sich der andere ihm in den Weg und geht auf ihn los. Großes getöse der beiden, Brüller von mir, Besitzer des anderen war auch endlich mal da ?(

    Hunde auseinander gerufen, dann noch kurz mit dem Besitzer geredet der sich tausend mal entschuldigt hat und es sich gar nicht erklären konnte das sein Hund nicht gehört hat....:saint:^^

    Dogmeat ist stolz wie Oskar weiter gegangen und hat sich dann ausgiebig gewälzt. Ich hatte den Eindruck er war sehr zufrieden mit seinem "Sieg" :D


    Was ich sagen will, dran bleiben es lohnt sich! :thumbsup: Meist sind diese Kämpfe unter Rüden reine Schaukämpfe sogenannte Kommentkämpfe, aber auch diese können umschlagen und dann bitterer Ernst werden. Deswegen würde ich wenn keiner schnell nachgibt immer eingreifen!


    Am besten Kontakte mit Rüden vermeiden, es gibt genug andere Spielpartner ;)

  • das hört sich alles sehr erbaulich an. Hoffentlich dauert die Phase nicht sooooo lange ?

    Aber ich habe drei Kinder groß bekommen dazu drei Hunde.. dann schaffe ich das auch noch ??

  • Hi,


    kleines update: Grad eben beim Spaziergang wurde die Nachbarshündin (DSH, 18 Monate) bestiegen. Und die lässt sich das auch noch gefallen, was ich natürlich einerseits total gut verstehen kann bei Gaius;), andererseits aber seine aktuelle "Bosseritis" sicher nicht dämpft.

    Dafür gehen wir in zwei Wochen mal mit den DSH-Rüden der Trainerin spazieren. Tut ihm sicher gut....


    Aber die beiden eben haben auch sehr schön gespielt. Am Schluss legte sich Gaius sogar von sich aus auf den Rücken - dachte, es wäre nicht schlecht, wenn er mit der Erinnerung aus dem Spielen geht. Wir sind dann nach Hause, beide einträchtig und ruhig nebeneinander. Ein süßes Paar:love:


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Ich lese das Thema sehr gerne. Ich würde mich freuen wenn du und ihr alle von euren Erfahrungen so erzählt. Gin war nicht bei mir, als er in "DAS" Alter kam. Und es wurde alles faalsch gemacht. Ihm "Boss" sein lassen ohne jegliche Kontrolle und Unterbindung von Mobberei. Das Ergebniss: Unverträglichkeit mit Rüden. Deshalb ist es insofern interessant zu lesen WIE man es anstellt, quasi live, Schritt für Schritt, dass ein Rüde sehr wohl nicht jedem Rüden an die Wolle gehen will ^^

    Ich fände es toll wenn er es schaffen würde andere Rüden zu ignorieren anstatt sich auf sie stürzen zu wollen.

    Das habe ich mich schon soooo oft gewünscht mit Gin..

    Aber bisher niemals böse mit Beschädigungs Absicht, er wehrt sich wenn ihn einer angeht, hört jedoch sofort auf wenn dieser sich unterwirft. Reine kommentkämpfe

    Ich denke , dass Dogmeat ein toller Rüde ist!

    Und die lässt sich das auch noch gefallen, was ich natürlich einerseits total gut verstehen kann bei Gaius, andererseits aber seine aktuelle "Bosseritis" sicher nicht dämpft.

    Dafür gehen wir in zwei Wochen mal mit den DSH-Rüden der Trainerin spazieren. Tut ihm sicher gut....

    Ein guter Ratschlag: Gin war und ist noch zu jeder Hündin genauso drollig und läßt ALLES sich gefallen, jede Frechheit einer Hündin ^^ Mein Ratschlag wäre: von Anfang an, wenn er besteigt ein Nein und ihn runterhollen. Viele HH der Hündinen haben es nicht so gerne, wenn ein Rüde die Hündin besteigt. Ist auch nicht gut für den Rücken der Hündin wenn sie dauernd bestiegen wird.

    Ich habe Gin geduldig runtergehollt (wenn die Hündin eh nicht selbst ihn da gehollt hat) und jetzt besteigt er keine Hündin, naja es sei die ist läufig aber mit solchen lasse ich ihn nicht laufen. Also das Besteigen unterbinden geht.

  • Kann mich gleich mal anschließen, Lupin hat soeben die 9 Monate Marke geknackt und sein Verhalten hat sich doch merkbar verändert. Die Nase ist fast immer nur unten und er treibt es ganz gern an die Spitze. Kommandos werden schleppend ausgeführt und scheinbar hat er einige Grundsätze wieder vergessen- aber wir sind dran und geben kein bisschen nach. Was etwas frustrierend ist, ist dass es nichts bringt- noch zumindest nicht. Ich bete, dass sich unsere Konsequenz dann später mal auszahlt. Ansonsten ist er ein klasse Hund, also das Grundgerüst ist wirklich toll- nur seine Aussetzer derzeit sind etwas zermürbend.


    Es sind so Kleinigkeiten die einem aber dann den letzten Nerv rauben- zb wenn ich den Kofferraum aufmache, hat er drinnen zu warten. Das war IMMER schon so und wenn er dann versucht hinauszuhupfen hab ich ihn unsanft daran gehindert. Seit 7 Monaten ist das so. Und jetzt auf einmal schaut er so, als ob er davon NIE was gehört hätte :D


    Wir haben uns dazu entschlossen ihn später kastrieren zu lassen, da wir in einem wahren Hundeballungsraum leben und mir das ehrlich gesagt zu dumm ist, dauernd bei jeder Kurve zittern zu müssen, ob da eine läufige Hündin oder ein Rüde vorbei kommt. Beim Labbi hat es damals Wunder gewirkt, da hat man mit jeder Woche beobachten können wie er sich entspannt. Dennoch war er der Star der Damen und hat sich ab und zu auch behauptet. bin gespannt in wie weit sich das dann mal bei Lupin auswirken wird..


    Am besten war eine HH Begegnung mit einem kleinen, kläffenden und zwickenden Mistvieh- "Wir haben ihn jetzt nach 5 Jahren kastriert weil wir einfach nicht klar kommen, aber es wird nicht besser. Das war so eine Geldverschwendung- nie wieder!" :D Ich musste wirklich laut auflachen und bin dann mit einem "Hormone und Erziehung hängen eben nicht zam, gö?" weitergegangen. Aber wie Knickohr bereits gesagt hat, es ist jedem seine Entscheidung ob und warum er das machen lässt.

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Wir haben uns dazu entschlossen ihn später kastrieren zu lassen

    na ich würd da wirklich mal abwarten und schauen was passiert (nicht alle Hunde sind sexbesessen, sondern nur eine Minderheit)

    Roopa ist nicht kastriert und kommt ohne Mühe an anderen Rüden vorbei

    Beweis: einige Treffen mit Schäfis aus dem Forum, wo es erst mal eine Show gibt und gefährliches Gebelle - dann aber relaxtes Spazierengehen nebeneinander

    Und der Alltag: da gibt es nichts bewegendes zu berichten

    wenn du allerdings den Hund immer laufenlassen möchtest, egal was da kommt, dann solltest du ihm schon alle Triebe nehmen, aber ob das der richtige Weg ist ?

  • Roopa Da hast du natürlich vollkommen recht, abwarten und schauen wie er reagiert ist sicherlich der beste weg. Primär geht es mir um unsere Nachbarschaft und auch Ortschaft wo eben sehr viele Hündinnen sind und nicht um mögliche Keilereien. Und "alle Triebe" ist finde ich ein wenig übertrieben, es kommt denk ich schon eher auf den Hund an und dessen Charakter. Ein Lämmchen wird nach der Kastration sicherlich nicht zum Löwen werden aber ich kenne einige Beispiele von selbstbewussten Rüden die sich nach der Kastration dahin gehend nicht verändert haben. Aber wie gesagt- es ist jedem seine Entscheidung warum er das machen will. Meine ist es ihn zumindest unfruchtbar zu machen da wir weder Züchten noch ungewollten Nachwuchs "Verursachen" wollen. Und es ist sicher nicht meine Absicht jetzt eine Diskussion heraufbeschwören geschweige jemanden bekehren zu wollen :)

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Man weiss mittlerweile das eine Kastration sehr viele gesundheitliche Probleme verursachen kann. Gerade beim rüde der seine Hormone eigentlich jeden tag braucht. Da gab es relativ neue Ergebnisse bezüglich der Gesundheit kastriert und nicht kastriert.


    Aber wie du sagst jeder muss das für sich selbst entscheiden :)

  • Ich bekomme ja nun immer mit, wie sehr Harras den kastrierten Rüden auf die Pelle rückt. Er findet die oft mega geil. Man hat mir erklärt, dass das daran liegt, dass diese Hunde sehr viele weibliche Hormone bilden und diese dann auch ausströmen. Wie schon geschrieben, mit den Mädels hats Harras noch nicht (obwohl schon über 2 1/2 Jahre alt). Die kastrierten Rüden, denen er immer so auf den Pelz rückt tun mir leid. Ich versuche ihn dann auch immer von diesen Hunden zu trennen und sein starkes Schnüffelbedürfnis zu unterbinden.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • Meine bisherigen Rüden waren eigentlich immer so mit 3 Jahren erwachsen und dann auch mehr an den Hündinnen interessiert. Arik (3,5 Jahre alter Holländischer Schäferhund) war schon länger an Hündinnen interessiert und hat mit ca. 3 Jahren auch wieder angefangen meine Befehle bzw. meine Konsequenz zu testen. :)

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (*2008), Arik (*2015) und Rusty (*2002)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016)
    Man kann ohne Hunde leben, abe es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)