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Artgerechte Haltung beim adulten Deutschen Schäferhund

  • Wolf
  • 6. September 2018 um 12:13
  • Argos
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    • 13. September 2018 um 07:55
    • #61

    nach Hause kommen sollte man langweilig gestalten... dann ist das für den Hund auch ganz langweilig und er kommt nicht sofort angerannt.

    Wir haben es damals in der huschu so gesagt bekommen:

    Reinkommen, Hund ignorieren, ausziehen, Kaffee kochen, Keks essen usw bis der Wuff sich irgendwo oder sogar auf seinen Platz legt. Wenn er total entspannt ist rufen und begrüßen.

    So ging es irgendwann mal so weit das ich meine Hunde erst nach einer halben Stunde begrüßt habe.

    Perfekt!

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 13. September 2018 um 08:20
    • #62

    Harras freut sich schon, wenn jemand nach Hause kommt. Aber in einer angenehmen Art: er kommt her, schnuffelt etwas, wedelt mit dem Schwanz und gut ist. Kein Bellen, kein Rumspringen. Das Schnuffeln deute ich immer so:"na, wo warst du denn? nach was riechst du denn so?" ^^

    Wenn er baechtet wird ist gut, wenn nicht, geht er wieder auf seinen Platz. Das haben wir bewusst oder unbewusst immer so gehalten.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Roopa
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    • 13. September 2018 um 08:48
    • #63
    Zitat von Pinguetta

    Das Schnuffeln deute ich immer so:"na, wo warst du denn? nach was riechst du denn so?"

    klaro - Roopa muß auch ganz genau schauen, wo ich mich rumgetrieben hab, besonders wenn da auch noch ein anderer Hund im Spiel war .....

    allerdings jetzt mit 7 Jahren ist es nicht mehr ganz so wild

  • Pinguetta
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    • 13. September 2018 um 09:38
    • #64

    Ja, das habe ich vor allem, wenn ich in der Firma "mal eben" auf Nachbarschaft war, z.B. abgeliefertes Paket abholen. Der Nachbar hat einen älteren Labbi, eigentlich Harras bester Freund. Und dann schnuffelt eben Toni an mir und wenn ich zurück komme schnuffelt Harras an mir ^^.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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  • Cuki
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    • 13. September 2018 um 10:41
    • #65
    Zitat von Lupus

    Auch interessant, aber oT: Man hat inzwischen auch eine Vermutung, warum manche Hunde genau zu wissen scheinen, wann Herrchen heimkommt: Sie scheinen die Anzahl der Duftmoleküle ihres Herrchens "messen" zu können. Diese verflüchtigen sich wohl so, dass der Hund ab einem bestimmten Wert merkt, dass es jetzt an der Zeit ist, dass Herrchen gleich heim kommt. Hab mich immer schon gefragt, wie die das machen...

    Sehr interessanter Ansatz. Ich dachte immer, dass sie "einfach so" eine innere Uhr haben ( Schande über mein Haupt als Ingenieur -> alles erklärbar, mathematisch belegbar -> haha).

    Alleine bleiben. Ich oute mich gleich. Mein Hund bleibt Mo-Do länger als 6h alleine. Gin ist erwachsen. Wir reden hier nicht von einem Welpen und einem Junghund. Er kann das. Er schläft die Zeit. Es gibt Studien die besagen, dass ein Hund 20h Schlaf am Tag braucht. Wenn ein Hund schläft braucht nicht unbedingt mich daneben. Ich arbeite, ich studiere, es ist so. Ich finde und da unterscheiden wir uns, dass es nicht schlimm ist für einen Hund, VORAUSGESETZT davor und danach gibt es so richtig Action.

    Vor der Arbeit und nach der Arbeit vor allem gibt es einen AKTIVEN Programm. Immer.

    Da bin ich nach der Arbeit schon gut mehrere Stunden unterwegs, wo ich meinem Hund spiel, leinenlose Laufen, kopfarbeit, UO, Spiel mit Artgenossen (falls passend gefunden, oder extra verabredet) und !Abwechslung! biete. An den WE gibt es ein für normle Menschen "hardcore Programm". Für mich normal.

    2-3 Mal in der Woche Hundeplatz. Täglich UO. Mein Hund ist ausgelastet und glücklich.

  • Pinguetta
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    • 13. September 2018 um 11:18
    • #66

    Nachdem ich das alles so gelesen habe, denke ich, dass das, was wir hier so machen dann eben anders herum und auch in Ordnung ist: Harras ist i.d.R. 24/7 bei und neben mir. Das er mal alleine bleibt ist äußerst selten (Termin beim Arzt, Bank etc., wo er nun nicht mit hin kann). Das "übersteht" er problemlos, von klein an. Er hat noch nie etwas zerstörrt, zerlegt oder so.

    Jetzt gerade hier im Büro liegt er unterm Schreibtisch neben mir und schläft. Wenn ich das Büro verlasse und ins Lager gehe kommt er sofort mit. Wenn ich aufs Klo muss, bleibt er mittlerweile liegen. Wenn ich zu meinem Mann ins Büro gehe, kommt er mit, läuft erst einmal zum Kuscheln zu meinem Mann, dann wieder zu mir und kuschelt mit mir und legt sich dann dort wieder hin.

    Harras steht morgens mit mir auf, geht erst einmal in den Garten, liegt dann beim Frühstück zu meinen Füssen unterm Küchentisch. Kommt dann mit in die Firma (weiteres dazu siehe oben) und begrüßt freudig alle unsere Mitarbeiter (gehören, wie ich meine, auch zu seinem Rudel). Wenn jemand kommt (Post-, Paketboten, "Klinkenputzer") macht er ordentliches Getöse. Wobei ich dran arbeite, dass das etwas ruhiger vonstatten geht.

    Mittagspause ab ins Auto und in der nahen Lieblingsgegend unsere Runde drehen. Am Anfang etwas wg. UO mit Leine, dann den Rest ohne Leine. Wieder ab ins Büro und weiter s.o.

    Zusammen dann nach Hause und auch dort: wo ich bin, da ist auch mein Hund. Ich muss ihn schon zwischendurch mal zu Platz verdonnern, damit er nicht jedes Mal z. B. mit in den Keller flitz, nur weil ich vielleicht etwas nach oben holen muss. Die diversen Familienmitglieder werden von Harras kurz begrüßt, wenn sie nach Hause kommen. Beim gemeinschaftlichen Essen ist er wieder der erste unterm Tisch. Bei der üblichen Hausarbeit zuhause ist Harras auch ständig bei mir. Beim Wäschemachen bin ich im Keller, er fünf Stufen hoch im Garten und bekommt so nebenbei immer wieder seinen Ball in den Garten geworfen. Die Kinder kuscheln, rangeln, zerren zwischendurch immer wieder mal mit ihm. Dann noch eine ruhige Abendrunde, eigentlich nur mit Schnüffeln, Pipi und großem Geschäft. Wenn ich schlafen gehe, geht der Hund auch schlafen. Anfangs liegt er in meinem Bett, später wechselt er auf die kühlen Fliesen davor. Wenn ich nachts mal zur Toilette muss, steige ich über einen schlafenden Hund.

    Vier Mal in der Woche feste Termine zum Training oder sonntags auch nur zum Spielen auf meinen beiden Hundeplätzen. Jedes Mal mindestens eine Stunde NUR für den Hund (und mich ;)). Manchmal mit einem meiner Kinder im Schlepptau (allerdings in letzter Zeit leider eher selten).

    Mein Hund ist sehr ausgeglichen. Er kennt das ja nun immer so. Ich habe mir, nachdem was ich u.a. auch hier alles gelesen habe, Gedanken gemacht, ob ich zu wenig mit meinem Hund mache/anstelle. Diese Gedanken habe ich mittlerweile abgestellt.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Roopa
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    • 13. September 2018 um 15:11
    • #67
    Zitat von Cuki

    länger als 6h alleine.

    Mein Hund ist ausgelastet und glücklich.

    Cuki, man muß immer das Gesamtbild sehen - und ihr beide seit wirklich ein vorbildliches Team - trotz Großstadt, kleine Wohnung und unmögliche Verwandte - Gin hat mit dir das große Los gezogen !

  • Cuki
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    • 13. September 2018 um 20:03
    • #68

    Danke schön Roopa.

    Ich hoffe ich mache alles richtig.

    Allerdings würde ich mich damit (alleine) bleiben auf so mancher Facebook Gruppe outen, würde ein shitstorm ausbrechen ohne Ende.

    Mich würmt es eher, dass ich keinen TH Hund bekommen würde.

  • Roopa
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    • 14. September 2018 um 04:12
    • #69
    Zitat von Cuki

    Mich würmt es eher, dass ich keinen TH Hund bekommen würde.

    ich würde auch keinen bekommen - zumindest heute nicht - Khyros habe ich damals im TH geholt.

    FB oder Twitter ist doch kein Qualitäts-Kriterium ! (dort wo Präsidenten dumme Sprüche loswerden ...) und das ist auch der große Unterschied zu einem forum - wir kennen dich hier und können dich ganz anders beurteilen - Dank deiner so Detail-getreuen Beschreibungen deiner Erlebnisse mit dem Hund

  • Lupus
    Gast
    • 14. September 2018 um 17:01
    • #70
    Zitat von Cuki

    Sehr interessanter Ansatz. Ich dachte immer, dass sie "einfach so" eine innere Uhr haben ( Schande über mein Haupt als Ingenieur -> alles erklärbar, mathematisch belegbar -> haha).

    Alleine bleiben. Ich oute mich gleich. Mein Hund bleibt Mo-Do länger als 6h alleine. Gin ist erwachsen. Wir reden hier nicht von einem Welpen und einem Junghund. Er kann das. Er schläft die Zeit. Es gibt Studien die besagen, dass ein Hund 20h Schlaf am Tag braucht. Wenn ein Hund schläft braucht nicht unbedingt mich daneben. Ich arbeite, ich studiere, es ist so. Ich finde und da unterscheiden wir uns, dass es nicht schlimm ist für einen Hund, VORAUSGESETZT davor und danach gibt es so richtig Action.

    Vor der Arbeit und nach der Arbeit vor allem gibt es einen AKTIVEN Programm. Immer.

    Da bin ich nach der Arbeit schon gut mehrere Stunden unterwegs, wo ich meinem Hund spiel, leinenlose Laufen, kopfarbeit, UO, Spiel mit Artgenossen (falls passend gefunden, oder extra verabredet) und !Abwechslung! biete. An den WE gibt es ein für normle Menschen "hardcore Programm". Für mich normal.

    2-3 Mal in der Woche Hundeplatz. Täglich UO. Mein Hund ist ausgelastet und glücklich.

    Hi,

    es ist ja auch eine Art innere Uhr, denn an irgendwelchen äußeren Einflüssen orientieren sich ja "innere Uhren" immer. Auch ist das mit den Duftmolekülen noch nicht wirklich verifiziert. In dem Bericht wurde lediglich ein Versuch gezeigt: Ein Hund weiß jeden Abend ungefähr zu selben Zeit, dass sein Herrchen gleich nach Hause kommt und erwartet dieses dann schon an der Haustür. Man vermutete das mit dem Geruch. Also hat man getragene T-Shirts des Mannes im Haus verteilt, so dass sein Geruch über die ganze Zeit präsenter war, als dies sonst der Fall ist. Und der Hund, der sonst immer schon auf sein Herrchen wartet, hat in diesem Fall zur eigentlichen Zeit keinerlei Reaktionen gezeigt. Das ist ein recht guter Hinweis darauf, dass an der Sache mit dem Geruch was dran sein könnte. Gut an dem Versuch ist, dass man ihn relativ leicht nachmachen kann...

    Noch was Grundsätzliches zum Thema "artgerechte Haltung": Diese Diskussionen sind oft schwierig, da man sich schnell ertappt in dem Sinn fühlt, als man seinen Hund nicht zu 100% artgerecht hält. Das kam so ein bisschen ja auch in der Diskussion hier im Forum zum Vorschein.

    Ich denke, wir sollten über diese Dinge reden können, ohne, dass man sich selbst oder anderen Vorwürfe macht. So gesehen "outest" Du dich nicht - Du beschreibst einfach, wie es bei euch ist. In diesem Punkt, würde ich persönlich sagen, ist die Haltung nicht artgerecht, wenn der Hund solange alleine ist. Das sagt aber doch nichts darüber aus, wie es insgesamt diesbezüglich bei dir aussieht. Es gibt auch Hunde, die nie alleine sind und doch permanent einsam. Ist das artgerechter? Wohl kaum.

    Will sagen: Artgerechtigkeit ist ein sehr komplexes und schwieriges Thema. Das fängt schon damit an, dass wir Kriterien der Artgerechtigkeit ja mehr oder weniger willkürlich auswählen. Und meistens wählen wir sie so aus, dass wir persönlich dabei ganz gut weg kommen;)

    Aber wenn wir mal ehrlich sind und wirklich alles dazu zählen, was nunmal dazu gehört, müssen wir doch feststellen, dass wohl die allerwenigsten unter uns ihren Hund wirklich artgerecht halten.

    Das Thema "Sexualität" und Fortpflanzung ist dafür ein gutes Beispiel: Wir blenden das oft einfach aus in diesen Diskussionen, da wir es eh nicht erfüllen können. Aber es gehört zu einem Lebewesen (ein zentrales Kriterium von Leben überhaupt) dazu, dass man Sex hat (oder zumindest versuchen darf, ihn zu haben) und sich fortpflanzt. Und wenn wir den Tieren das gestatten, sind wir es, die selektieren, wer mit wem, wann, usw. Auch das ist nicht natürlich, nicht artgerecht. Weil es das nicht ist, müssen wir die Artgerechtigkeit noch weiter ignorieren und medizinische Eingriffe wie Kastration vornehmen. So bedingt eines ein anderes.

    Ich finde, wir sollten daher einfach schaun, wie wir uns gegenseitig dabei unterstützen können, ein bisschen mehr Artgerechtigkeit hinzubekommen und moralische Wertungen, so schwer das sein mag, außen vor lassen. Denn im Endeffekt sitzen wir, was Artgrechtigkeit betriff, als HundehalterInnen doch alle in einem Boot...


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Lupus
    Gast
    • 30. September 2018 um 17:52
    • #71

    Hi,

    ich konnte gestern und heute eine interessante Beobachtung machen, die mit Alleinsein und Auslastung zusammen hängt. War nur ein Einzelfall, werde es daher weiter beobachten: In den letzten beiden Tagen waren wir alle Zuhause und davon viel Zeit gemeinsam im Wohnzimmer und Küche. Und obwohl Gaius diese beiden Tage nicht wie gewohnt länger raus kam (außer einer kurzen Nachtwanderung gestern) war er, ist er tiefenentspannt. Den ganzen Tag lang lag er da, schaute uns zu, döste vor sich hin, knabberte ein wenig auf seinem Knochen - wirkte hundszufrieden.:) Fast so, als wolle er sagen, dass es das Schönste für ihn ist, wenn wir einfach alle da sind und er dabei sein darf.

    Vielleicht sollte man die ganzen Sachen nicht isoliert betrachten nach dem Motto "Hund braucht x, sonst ist er unglücklich", sondern auch auf die Zusammenhänge mehr schaun. Bin gespannt, ob sich das wiederholen lässt, wobei man ja leider die schöne und entspannte Stimmung, die sich direkt auf Gaiuis zu übertragen scheint, nicht immer herzaubern kann.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Asnea
    Beiträge
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    2
    • 30. September 2018 um 19:58
    • #72

    Das kenne ich so auch :)

    Sei froh ich finde das so super einen Hund zu haben der auch einige tage mit weniger Auslauf gut klar kommt wenn er dabei Anschluss an seine Familie hat :thumbup:

    Und wie du sagst ein normaler hund braucht nicht täglich die volle Action um zufrieden zu sein.

    Ich denke mir oft das viele Leute viel zu viel mit ihren hunden machen von klein auf durchgehend auf Action getrimmt.

    Wen wir mal einige Tage weniger machen weil ich krank bin oder nicht fit chillen wir einfach nur.

    Er pennt den ganzen tag bzw ist bei uns kommt zum kuscheln oder knabbert bissl am Knochen und chillt ansonsten. Er macht dan auch gar keine Anstalten das er Raus will.

    Edit: ich denke viel läuft im kopf ab ich War da auch früber so, das ich sofort ein schlechtes gewissen hatte wenn dogi mal nicht seine 3 Stunden draußen sein konnte. Aber mittlerweile habe ich das gut abschalten können einfach weil ich weiß es macht ihm nix :)

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Lupus
    Gast
    • 30. September 2018 um 20:35
    • #73
    Zitat von Asnea

    Das kenne ich so auch :)

    Sei froh ich finde das so super einen Hund zu haben der auch einige tage mit weniger Auslauf gut klar kommt wenn er dabei Anschluss an seine Familie hat :thumbup:

    Und wie du sagst ein normaler hund braucht nicht täglich die volle Action um zufrieden zu sein.

    Ich denke mir oft das viele Leute viel zu viel mit ihren hunden machen von klein auf durchgehend auf Action getrimmt.

    Wen wir mal einige Tage weniger machen weil ich krank bin oder nicht fit chillen wir einfach nur.

    Er pennt den ganzen tag bzw ist bei uns kommt zum kuscheln oder knabbert bissl am Knochen und chillt ansonsten. Er macht dan auch gar keine Anstalten das er Raus will.

    Edit: ich denke viel läuft im kopf ab ich War da auch früber so, das ich sofort ein schlechtes gewissen hatte wenn dogi mal nicht seine 3 Stunden draußen sein konnte. Aber mittlerweile habe ich das gut abschalten können einfach weil ich weiß es macht ihm nix :)

    Alles anzeigen

    Hi,

    ja, das ist wirklich sehr schön und praktisch:)

    Unser Züchter wies uns ja bereits darauf hin, dass es bei seinen Eltern und partiell Großeltern ähnlich ist.

    Interessant, zumindest meine Vermutung, dass es auch drauf ankommt, was an den Tagen passiert. Ich denke, und das war auch schon so, dass, ist er mehr alleine und haben wir weniger Zeit, ist die Stimmung eine lebhaftere als an diesen beiden Tagen, er auch mehr direkte Beschäftigung einfordert.


    Das mit dem schlechten Gewissen kenne ich auch. Wir haben uns ja recht lange recht strikt an die Minuten/Monat Regel für Welpen gehalten. Da dacht ich oft, ich wär gern länger mit ihm gegangen. Und aktuell gehen wir schon länger mit ihm (teilweise 2 x ne Stunde am Tag), oder auch mal 2 Stunden am Stück wie letztens mit seiner Bernersennefreundin. Da hatte ich dann ein schlechtes Gewissen,weil ich dachte, das sei nun wieder zu lang gewesen. Obwohl gaius ja so drauf ist, dass er nach endlosem Toeb sich ein paar Minuten ausruht und dann gefühlt der Akku schon wieder voll ist...

    Dem blöden Gewissen kann mans nie recht machen. Da stimme ich dir voll zu: Abschalten tut gut!:sleeping:

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Kimba2001
    Beiträge
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    • 30. September 2018 um 22:47
    • #74

    Kenne ich auch!

    Unsere beiden können auch total entspannt chillen, hauptsache sie werden dann auch ausgiebig geknuddelt.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Wolf
    Gast
    • 1. Oktober 2018 um 07:10
    • #75
    Zitat von Asnea

    Das kenne ich so auch :)

    Sei froh ich finde das so super einen Hund zu haben der auch einige tage mit weniger Auslauf gut klar kommt wenn er dabei Anschluss an seine Familie hat :thumbup:

    Ich denke, ihr verwechselt hier etwas.

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