Auslastung - von der Notwendigkeit zum Mythos?

  • Man kann sich hier in den letzten Wochen verschiedene Threads ansehen, die das Thema Auslastung immer wieder berühren; wobei grundsätzlich klar ist, dass ein ausgewachsener DSH physische UND psychische Auslastung braucht, um artgerecht gehalten zu werden. Man liest dann aber auch immer wieder, dass z.B. bei ständiger Anwesenheit des Hundes im Mensch-Hund-Sozialverband die Auslastung nicht im Vordergrund stünde.


    Ich will daher gleich zu Beginn ketzerisch postulieren; dass der Terminus Auslastung ideologisch überhöht wird und das schlechte Gewissen der Hundehalter übertönen soll, die ihre Hunde lange alleine lassen müssen oder in nicht wirklich artgerechten Umfelden leben. Auslastung in vielerlei Arten der Hundebespaßung fungiert dann als Feigenblatt und Alibi. Ich vergleiche das gerne mit den Grünen, die eine Reichenpartei sind und die hauptsächlich von den urbanen oberen Mittelständlern mit dem höchsten Ressourcenverbrauch gewählt werden und sich dadurch ethisch und moralisch Seelenheil verschaffen.


    Auch ich laste aus, klar: Spazieren gehen, wandern, Rad fahren, schwimmen, Hundeplatz, Schutzdienst, Suchspiele, Fährtenarbeit und so weiter und so fort. Aber mein Hund ist auch nicht nur mein Hobby, sondern essentieller Teil meiner Existenz, meines Lebens. Das ist nicht bei allen Haltern so, eigentlich bei den wenigsten und der Haushund an sich braucht das auch nicht. Es lagen früher beim Bauern Hunde an der Kette oder liefen meist nur auf dem Hof herum und trotzdem waren sie nicht unglücklich; auch Jagdhunde, die wochenlang warten mussten, bevor es mit der Meute losging, nicht.


    Wir heute sehen den armen Hund an, der alleine zu Hause bleiben muss; wenn wir arbeiten gehen, um unter anderem auch ihn zu ernähren, und haben ein schlechtes Gewissen. Wenn wir dann wiederkommen, setzen wir Himmel und Hölle in Bwegung, damit WIR uns wieder gut fühlen. Dem Hund ist das egal, er freut sich, wenn wir wieder da sind.

    "Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" Rittmeister Max von Stephanitz: „Der Deutsche Schäferhund"

    2 Mal editiert, zuletzt von Wolf ()

  • und haben ein schlechtes Gewissen.

    du sprichts mir aus der Seele :thumbup:. Nachdem, was ich alles zum Thema Auslastung gelesen habe bekam ich ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht sooooo viel mit meinem Hund mache.

    ABER er ist i.d.R. 24 Stunden täglich an 7 Tagen in der Woche bei mir und mich herum. Er ist mit mir im Büro, wir gehen gemeinsam raus, er ist mit mir zuhause und wir gehen auch mal zum Hundeplatz. Mittlerweile habe ich mir mein schlechtes Gewissen selbst wieder ausgeredet.

    Harras *10.12.2015 :thumbup:“Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” :thumbup:(Louis Armstrong)

  • ich war am Anfang auch sehr verunsichert. Mein erster Schäfer, dann auch noch wild gemixt und jeder hat mir erzählt was so ein Hund alles braucht.

    Was er wirklich braucht ist seine Familie die ihn immer bei sich hat (Ich)... viel Auslauf mit spielen (auch ich)... und im Moment 2x die Woche Hundeschule (schon wieder ich).

    Grade jetzt, wo wir in einer Wohnung leben kommt er immer mehr zur Ruhe und genießt seine Kuscheleinheiten.

  • Wichtig in Bezug auf Auslastung ist mir, dass der Hund auch Ruhe kennt. Sprich es gibt Tage, an denen wir kommentarlos nur spazieren gehen und die Umwelt genießen. Dann mind. 3-4x die Woche intensives Training (max. 30min EInheiten, wenn er erwachsen ist). Ausgedehnte Spaziergänge sind täglich am Plan. Social Walks wie Stadtteil, Öffis fahren etc. bau ich mind. 1x die Woche ein. Also der Hund sollte täglich "etwas" erlebt haben. Aber erleben ist auch mal stinklangweilig nichts tuend herumspazieren und schnüffeln lassen.
    Eine Freundin hat einen Schäfer, den sie täglich mit UO / IPO beschäftigt. Der Hund wirkt zeitweise sehr gestresst, weil sie als Mensch nicht abschalten kann und der Meinung ist, der Hund braucht täglich geistige Auslastung, egal was er tut, er muss es auf Befehl machen. Auch wir Menschen wollen nicht täglich funktionieren, sondern einmal ruhig vor uns hinleben.

  • Wichtig in Bezug auf Auslastung ist mir, dass der Hund auch Ruhe kennt

    Das sehe ich auch teilweise wichtiger als die täglich Auslastung. Geht mir auf jeden Fall bei meinem Herder so.

    Aber auch wenn ich mal krank bin und eine Woche nicht traineren kann, sind meine Hunde nicht gleich am durchdrehen. Dann versuchen wir natürlich etwas länger spazieren zu gehen.

    Normal trainiere ich 3 x die Woche ca. 10-15 Minuten daheim und 2 x die Woche etwas länger auf dem Hundeplatz, ansonsten reite ich mit den Hunden oder wir gehen spazieren/joggen und dabei können die Hunde schnüffeln und einfach laufen. Das reicht meines erachtens als "erleben" völlig aus.

    In die Stadt oder so gehen wir mit den erwachsenen Hunden eher selten, eher mal im Urlaub.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (*2008), Arik (*2015) und Rusty (*2002)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016)
    Man kann ohne Hunde leben, abe es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Guter Text Wolf :)


    Meine Meinung ist sowieso Wer sich einen hund neu anschafft und von vorne herein schon weiss das der hund Viele Stunden jeden Tag alleine sein muss sollte auf einen hund verzichten!


    Du sprichst das gut an diese Leute haben den ein furchtbar schlechtes (zu recht ) gewissen und versuchen das mit allem möglichen an auslastung zu bekämpfen.


    Der hund wäre sicherlich lieber weniger alleine. da hilft auch sämtliches auslasten nichts

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Wichtig in Bezug auf Auslastung ist mir, dass der Hund auch Ruhe kennt.

    Ganz wichtig, in der Tat. Ein DSH kommt sogar mal über Tage, Wochen und sogar Monate ohne das übliche Programm aus, wenn man einen Garten und ein paar Tricks draufhat. Bei schwerer Krankheit des Halters leider nicht immer zu vermeiden; ich weiß, wovon ich spreche.

    "Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" Rittmeister Max von Stephanitz: „Der Deutsche Schäferhund"

  • Es ist eben das Gesamtbild wichtig.

    Naja und die Veranlagung des Hundes. Ein Basset was anderes als ein Schäfer in Punkto Auslastung.

    Ganz genau, die Rasse ist das eine; entscheidend ist aber der Charakter des jeweiligen Hundes: Ich kenne genug DSH, die so faul waren, dass sie froh waren über ihre gleichfalls trägen Halter. Es gibt hier alle Lagen und Extreme.

    "Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" Rittmeister Max von Stephanitz: „Der Deutsche Schäferhund"

  • Ja der Begriff wird überbeansprucht. Wobei ich mal erwähnen will das nur weil früher irgendwas ging,es deshalb nicht gut war. Welche Wahl hat den ein Kettenhund? Klar "geht das" und er lebt eben. Mehr aber auch nicht! oO


    Ich denke bei der Sache ja gerne an Lischie-als Warnung- und an Buffy als Maß. Mit Lischie bin ich ja hauptsächlich Bike gefahren. Und die ist am Anfnag auch wirklich die Wände hochgegangen,wenn ich da nicht inde r Woche so zweimal 30km mit ihr gefahren bin. Heute aber glaube ich,das ich diese klugen (die war auch klüger als der Wolfhund) Hund geistig unterfordert habe. Ab und an mal auf der Wiese bissl UO. Die konnte doch alles beim ersten Mal. Die hat ein Stufe 3 Intelligenzspielzeug nach 20 Sekunden geknackt. Eigentlich habe -das ist wirklich lol- ich länger gebraucht um den Mechanismus zu kapieren als sie.:D (Zu meiner verteidigung sei gesagt ich habe ihr vorher gezeigt wie ich das Leckerlie da reinbringe-ich musste das ganz ganz alleine rausbekommen!:D) Hat mich 30 Eus gekostet. Ich war.....begeistert.... :/ Erst später dann,vor allem wo sie so krank wurde,fing ich ja an mit ihr irgendwelche Zeigespiele zu machen. Da habe ich ind er Tat bissl ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber.


    Bei Buffy dachte ich nun am Anfnag das du tausend DInge machen musst. Immer Neues lange udn noch länger draußen bleiben. Tatsächlich hatte es eine Weile gedauert bis ich bemerkt habe das es dem Hund da gar nicth so sehr drum geht. Man muss ncith jeden Tag 5 Stunden gesamt mit der aktiv sein. Und die will auch ncith jede Woche eine neue Stadt erkunden. Wobei die sich-klar-über beides wohl freuen würde. Was wirklich für die zählt-und da hast du es @ Wolf ganz gut getroffen- ist der Aspekt das die nicht nebenher leben will. Ein Wolfhund-und genauso ja auch ein DSH und ,wenns nicht gerade ein fauler Hof,-und Lagerhund mit dem Wesen eines Krokodils (ihr wisst schon,was man mit geld bewerfen muss damit es sich überhaupt mal bewegt)ist, wohl jeder Hund- ist ein Teil deiner fmailie ,deines Lebens. Und so willd er auch die zeit mit dir verbringen. Gemeinsam. Und wenn das eine halbe Stunde vom Balkon starren ist,dann hat der da auch mal Freude drann. Man macht Dinge gemeinsam. Und bringt etwas Abwechslung rein. Mal Ruhe,mal was suchen,mal toben,mal Sport,mal Tricks machen UND.....etwas was laut Feddersen-Petersen enorm wichtig ist: FREIES spielen. Also nicht Stöckchen holen! Das ist nach Regeln. Nein. Freies,ungewzungenes spielen. Ich freue mich jedesmal wenn ich Buffy dazu bekomme. Die Grimassen,Verrenkungen und Sprünge und was weis ich nicht alles sind einfach grandios!^^ .....vermutlich hat sie schon genauso über mich gelacht. Aber da wohl eher was ich alles für Anstalten mache um sie überhaupt zum freien Spiel zu bringen. ....wäre vermutlich auch was für ein youtube Filmchen....^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Es ist eben auch immer die Frage, was den jeweiligen Hund schafft: Wandern, Radfahren, Hundeplatz - das schafft Babsi nie wirklich. Aber eine Dreiviertelstunde durch die Innenstadt mit Autos, Menschen und anderen Hunden und sie schnarcht schon, kaum dass wir zum Hoftor rein sind.

    "Schäferhundzucht ist Gebrauchshundzucht, muß immer Gebrauchshundzucht bleiben, sonst ist sie keine Schäferhundzucht mehr!" Rittmeister Max von Stephanitz: „Der Deutsche Schäferhund"

  • .etwas was laut Feddersen-Petersen enorm wichtig ist: FREIES spielen. Also nicht Stöckchen holen! Das ist nach Regeln. Nein. Freies,ungewzungenes spielen. Ich freue mich jedesmal wenn ich Buffy dazu bekomme. Die Grimassen,Verrenkungen und Sprünge und was weis ich nicht alles sind einfach grandios!^^ .....vermutlich hat sie schon genauso über mich gelacht. Aber da wohl eher was ich alles für Anstalten mache um sie überhaupt zum freien Spiel zu bringen. ....wäre vermutlich auch was für ein youtube Filmchen....^^


    Dogmeat liebt es wenn ich mich an ihn "ranschleiche" und dann zum toben auffordere. Da springt der wie ein wahnsinniger im Kreis, rennt vor rennt zurück rennt mit mir ^^

    Er geht dann immer in "Spielstellung" und rast los.

    Aber im Gegensatz zu Buffy steigt er recht schnell auf das freie Spiel ein so das ich mich wenig zum Kasper machen muss ^^


    Ein Youtube Video wäre ja schon interessant :P


    Edit: Du sagst es Wolf. Gehen wir eine stunde in die Stadt bzw an belebte Orte mit gut Betrieb pennt er hinterher tiefer wie nach 3 Stunden einfach nur durch die Pampa laufen

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Hi,


    ich gehöre ja zu denen, die den Begriff "Auslastung" zwar nicht kritisch, aber eben auch nicht als Voraussetzung sehen. Da steckt das Wort "Last" drin und implizit die Idee des Limits. Und je mehr man auslastet, desto mehr verschiebt sich das Limit und desto mehr muss man tun, damit es überhaupt zur Auslatung kommt. Asnea hatte im anderen Faden den Begriff "Beschäftigung" gewählt, den finde ich wenig besser, wenn man nicht dasselbe darunter versteht wie unter Auslastung.


    Mich erinnert die Auslastungsidee an das, was auch Eltern von "Experten" geraten wird: Sie sollten "Qualitätszeit" mit den Kindern haben, vor allem die Väter, die sonst kaum da sind, weil sie zB viel arbeiten. Keine Angst, will kein politisches Thema draus machen, sondern nur die Hoffnung formulieren, dass wir als Gesellschaft uns dieses Problems der massiven Überlastung, unter der sehr viele von uns leiden, vor allem die Kinder, mal annehmen. Der Weg, den wir aktuell gehen, bei dem zB Kinder schon zig Temine die Woche haben (Nachhilfe, Instrument, Sport, der Horror der Ganztagsschule noch dazu), ist ein falscher. Denn es geht gar nicht nur darum, das Kind auszulasten, sondern immer auch darum, das Kind zu perfktionieren, zu verbessern. Und dabei geht etweas sehr wichtiges verloren: Das Gefühl, angenommen zu sein, wie man ist. Ist das bei Hunden so sehr anders?


    Ich bleibe dabei: Das Beste, was einem Hund (oder Kind) passieren kann, ist, dass seine Leute bei ihm sind, am allerbesten, das alte Sprichwort aufgreifend, ein ganzes Dorf da ist. Und auch, dass sie eingebunden werden in die Tätigkeiten, die gerade stattfinden. Dazu müssen sie nicht im Mittelpunkt stehen, sondern einfach nur wirklich dabeisein.

    Beispiel Spazergang: Man kann da so viel machen. Und damit meine ich nicht unbedingt mit dem Hund machen, sondern machen, weil man selbst Interesse daran hat. Ein sehr einfaches Beispiel: Einfach mal ganz still stehen bleiben und auf einen Punkt am Boden starren - da dauerts bei Gaius nur ein paar Sekunden, dann kommt er angerannt und er fängt an zu suchen, zu buddeln, weil er wohl denkt, dass da was total Geiles sein muss, wenn Herrchen so dahin starrt. Wenn man dann noch gemeinsam zB das Mauseloch untersucht, ist schon eine Form der gemeinsamen Beschäftigung gegeben.

    Aktuell ist es so, dass er mind. 2 mal in der Woche gemeinsame lange Spziergänge mit zwei seiner Freundinnen hat. Auch das ist eine Beschäftigung, die ihm sehr viel Freude bereitet. Im Haus machen wir bewusst wenig, da dies ein Ort der Ruhe bleiben soll. Aber auch hier wird natürlich intensiv gekuschelt, oder er schaut interessiert zu, wenn geputzt wird o.ä. Im Frühjahr fangen wir mit der BH an, da kommt dann noch mehr Beschäftigung dazu,

    Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, wenn er älter wird, ob wir dann mehr machen müssen, wird die Zeit zeigen. Und Ende nächsten Jahres wird vielleicht ein zweiter Hund einziehen, was natürlich keine Auslastung bedeutet, aber sicher doch eine Erhöhung der Lebensqualität.

    Beschäftigung kann vieles sein und nicht nur Ausbildung oder Hundesport, wobei natürlich auch diese Dinge, sind sie eingebunden in ein ansonsten gutes Leben im oben erwähnten Sinn, eine echte Bereicherung für Hund und Herrchen sein können. Denke, man kann hier, wie bei vielem anderen, nicht alles verallgemeinern, da es sehr von der konkreten Lebenssituaiton abhängt. Aber grundsätzlich denke ich, dass wir, das passt übrigens exakt zu dem Punkt in dem Faden, in dem es mir um die Diskrepanz zwischen unsererem realen Leben und unseren Vorstellungen geht, ein wenig locker machen sollten. Das schlechte Gewissen nämlich, das ich auch nur zu gut kenne, hilft niemandem....



    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus () aus folgendem Grund: Edit: Ein Video vom "Hundeschweiger" dazu, hatte ich, glaub ich, schon mal gepostet. Es passt aber auch sehr gut hier hin. https://www.youtube.com/watch?v=YpttD3rIzFM

  • Damit eine Auslastung nicht zur Belastung wird sondern zu einer Beschäftigung.

    Eine Auslastung darf nie zu einer Belastung werden. Eine Auslastung muß spass machen, für den Hund und für den Hundeführer.

    Eine Beißwurst oder den Ball habe ich immer dabei, egal ob auf dem Hundeplatz oder sonst wo.

    Und dann sieht ein Training bei uns auch schon mal so aus wie in diesem Video.


    Und das Rumalbern, wie man in diesem Video sehen kann, gehört natürlich auch zum Spiel dazu.


    VG
    Klaus und die Bea

  • Ich denke man sollte einfach lernen zwischen Auslastung und Zwangsbespaßung zu unterscheiden, dann erledigt sich das Thema eigentlich von alleine.


    Aber es ist halt ein toller Aufhänger zu dem jeder selbsternannte Hundetrainer ein eigenes ganz konträres Konzept haben und sich damit in zig Artikeln und Interviews auslassen kann.

    Liebe Grüße

    Raphaela mit Mr Ekko, Cardassia & Azog