1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Ausbildung & Erziehung
  3. Verhalten & Erziehung

Auslastung - von der Notwendigkeit zum Mythos?

  • Wolf
  • 15. November 2018 um 10:12
  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 21. Juni 2026 um 12:20
    • #106

    In all den Jahren mit Hunden, Hundetraining und Pferdetraining (da ist es ähnlich) habe ich immer wieder erlebt, dass es nicht für alle Leute mit allen Hunden und unter allen Umständen immer leicht ist. Wir haben nunmal nicht alle die gleichen Lebensumstände.

    Wir haben es wie bereits erwähnt auch in diesem Forum schon mehrmals erlebt, dass es bei Leuten manchmal nicht so flutscht und wir wären eine schlechte Forums-Community, wenn wir Neulinge nicht wenigstens darauf aufmerksam machen würden, wie Hunde eines bestimmten Types sich entwickeln KÖNNEN und dass man besser früher als später sich damit auseinandersetzt und was für Möglichkeiten man hat.

    Wir wären Träumer wenn wir allen immer sagen würden, ja nee, passt schon, das wird schon, lass einfach laufen und warte ab, sei entspannt dann chillt auch dein Hund 8o 8o

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Online
    Cinja
    Beiträge
    6.184
    Bilder
    50
    • 22. Juni 2026 um 10:31
    • #107

    Dann gebe ich noch kurz meinen Senf dazu :)

    Zitat von Kimmo

    Cinja, wenn du was über Bindung und Beziehung lernen möchtest, dann kann ich dir Cordt empfehlen.

    Bezüglich der Bindung und Beziehung zu meinen Hunden brauche ich Frau Cordt nicht.

    Bislang hat jeder meine Hunde eine sehr gute Bindung und Beziehung zu mir gehabt. Bei Crazy z. B. stand dies sogar im Protokoll der Wesensbeurteilung und soweit ich das mitbekommen habe, steht das nicht oft unter Bemerkungen ;)

    Und auch Phaja und vorher Cindy waren ganz eng mit mir verbunden.

    Und nein, ich habe nicht gemeint, dass unbedingt Sport mit dem Hund gemacht werden muss und ich habe auch Pepper nicht unterstellt, Pepper nicht genügend zu beschäftigen ;) Was ich meinte ist, dass es gefährlich ist, jemanden zu beruhigen und zu meinen, dass ein Hund aus einer LZ auch grundsätzlich mit ganz wenig (geistiger) Auslastung zufrieden ist und es keine Probleme gibt. Denn das haben wir hier definitiv schon des öfteren erlebt, dass das schiefgeht.

    Es gibt nun mal Hunde, die eine hohe intrinsische Motivation haben und Hunde, bei denen das weniger stark ausgeprägt ist. Hast du einen Hund mit hoher IM, der gerne arbeiten möchten, weil es ihm die Genetik mit in die Wiege gelegt hat, kann es zu Problemen kommen, wenn dieser Hund nicht geistig und körperlich beschäftig wird.

    Mal ein Beispiel für hohe IM: Crazy z. B. liebt (u. a.) die Fährtenarbeit. Ich habe sie mit Futter aufgebaut, um das entsprechende Suchverhalten zu fördern. Sie ist aber beim Suchen so hochmotiviert, dass ich im Grunde im Training kein Futter brauchen würde. Ich kann 10 Fährten (auch lang und schwer) komplett ohne Futter mit ihr machen und bei der 11. würde sie immer noch genauso hochmotiviert loslegen. Ganz einfach, weil es ihr Spaß macht.

    Oder Thema SD. Wären Hunde nicht mit hoher IM bei der Sache, würdest du das sofort sehen (ich sehe es z. B. im Moment bei uns im Verein bei einem DSH). Wenn der Hund keinen Bock hat, hat er keinen Bock. Und bei diesem Hund siehst du das auch in der UO. Da ist es egal, ob mit Futter oder Ball gewedelt wird. Die Ausstrahlung ist gleich Null, weil der Hund nicht motiviert ist.

    Es ist wirklich vollkommen in Ordnung, mit einem LZ-Hund keinen Hundesport zu machen, solange der Hund trotzdem auf seine Kosten kommt und nicht verblödet. Und das ist doch hier bei unserem Hunden im Forum der Fall, Auslastung bedeutet doch nicht immer nur Sport. Aber manche Hunde brauchen halt einfach ein bisschen mehr, um glücklich und zufrieden zu sein :)

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Pepper
    Beiträge
    2.875
    Bilder
    23
    Videos
    24
    • 22. Juni 2026 um 15:38
    • #108

    Ich glaube es hilft in dieser Diskussion über Auslastung, den grundsätzlichen Blick auf die Veranlagungen
    eines LH DSH zu beschreiben, den man hat.
    Pauchal alle über einen Kamm zu scheren ist damit nicht gemeint.

    Für die einen ist ein LH DSH immer gleichzusetzen mit einem triebstarken Gebrauchshund, was ja
    so in der heutigen Zeit - zumindest wird das in anderen Diskussionen hier oftmals beklagt - immer seltener der Fall ist.

    Also müsste man bei der Diskussion über Auslastung immer damit anfangen: Woher ist der Hund und wofür wollt ihr ihn haben.

    Als ich sagte "die Geister die ich rief" meinte ich folgendes:
    Pepper hat eine gut ausgeprägten (ich scheue den Begriff "starken" zu verwenden, weil mir dafür mangels Erfahrung die Referenzen fehlen) Beutetrieb. Wenn ich die Frisbee in die Hand nehme, brennt er! Ja, mag man so gar nicht glauben, ist aber so ;)
    Ich behaupte, wäre ich ein Hundesport Mensch und wäre ich mit ihm früh auf den Platz gegangen um ihn auf den Ärmel zu konditionieren, wäre er heute ein anderer Hund als er ist.

    Gleiches in Bezug auf Fährte. Pepper liebt es, Stöckchen zu suchen.
    Nehme ich ein kleines kurzes Stöckchen, fasse es nur kurz an und schmeiße es in den Wald zu den Millionen anderen (ohne das er es sieht) und sage "SUCH!", dann hat er die Nase tief und findet es zu 95%.
    Man sieht ihm an: Daran hat er Spaß!!!

    Ich behaupte wieder: Währe ich auf dem Hundeplatz geblieben, wäre er sehr warscheinlich ein Hund der supergern Fährte macht, drölfizig Winkel meistert und Punkte abräumt.

    Aber: Bin ich alles nicht, und er jetzt auch nicht. Vermutlich währen wir auch krachend am Verbellen gescheitert :D

    Am Ende sprechen wir bei der Frage, wie hoch eines Auslastung des Hundes sein muss m.E. in erster Linie über
    Genetik und im Nachgang über den Grundcharakter des Hunde.

    Ist er hoch im Trieb aber eher Führerweich, lässt sich die Energie recht leicht umleiten.
    Ist er im Charakter eher hart, ist das schon ne andere Nummer und der Hund wird mehr fordernd sein.


    Macht das Sinn?

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 23. Juni 2026 um 10:56
    • #109

    Jein.

    Ich glaube die wichtigste Eigenschaft die es zu Problemen kommen lässt ist das Energielevel und die Entschlossenheit, die der Hund mitbringt.

    Ein hoher Drang zu Initiative/Eigeninitiative, hohe Bereitschaft zu Interaktion mit (Umwelt)reizen, aktive Suche nach Beschäftigung, niedrigere Frustrationstoleranz, niedrigere Impulskontrolle, Konfliktbereitschaft, hohe Intensität bei Aktionen und Interaktionen, hohe Intensität bei der Ausführung von Aktivitäten, hohe Reaktionsgeschwindigkeit und Umsetzung in Bewegung, hohe Erregungsfähigkeit. Sturheit im Sinne von Hartnäckigkeit. Hohe Toleranz gegenüber unangenehmen Erfahrungen. Emotion in Bewegung bzw. Aktivität umsetzen wollen. Unermüdlichkeit in einer Aktion. Hohe Lernbereitschaft und Wille zu Kooperation mit dem Menschen.

    So würde ich einen LZ DSH oder Malinois beschreiben und klar, die Gewichtung der einzelnen Charakteristika ist unterschiedlich ausgeprägt und bestimmt habe ich ein paar vergessen.

    Ich habe ja schon geschrieben, dass ich auch LZ Schäferhunde und auch Malinois gesehen habe, die nicht triebstark sind. Also nein, man kann nicht pauschal sagen, dass alle LZ DSH "triebstark" sind.

    Aber: Der leistungsgezogene Deutsche Schäferhund SOLLTE oben genannte Eigenschaften haben und wird definitiv auch danach gezüchtet diese Anlagen zu haben. Züchter suchen sicherlich gerne nach bestimmter Gewichtung einiger Anlagen der Liste und legen nicht so grossen Wert auf andere dieser Anlagen aber generell muss man wohl sagen, dass der LZ DSH über die oben genannten Anlagen verfügen sollte.

    Ich gebe dir Recht, Pepper man kann ganz bestimmt nicht wenige LZ DSH einfach so als Alltagsbegleiter erziehen. Bei mir wäre das die Alma gewesen. Da habe ich von Anfang an gemerkt, dass die auch total zufrieden gewesen wäre ohne irgendwas kompliziertes machen zu müssen.

    Es hat ihr sehr wohl Spass gemacht mit mir diese Dinge zu trainieren und vor allem der Schutzdienst aber auch die UO. Fährte hatte bisschen mehr Arbeit gemacht mit ihr aber ich glaube jetzt, dass Hunde die nicht so Futtergeil sind es hier auf unseren staubigen Feldern schwerer haben, weil sie einfach ungerne Staub und Sand fressen, wahrscheinlich wäre das Thema auf grünen Wiesen auch ein anderes gewesen.

    Bei Axel habe ich 100%ig klar, dass er in einer unbedarften Familie ein absoluter Problemhund geworden wäre. Er hätte vermutlich Menschen und Hunde attackiert und wäre den Leuten regelmässig explodiert. Für ihn war der Sport DIE Lösung um seinen Überschaum zu kanalisieren, insbesondere der Schutzdienst der Explodieren in kontrollierter Weise erlaubt. Aber auch die mentale Forderung in den anderen Disziplinen, ganz ganz ganz wichtig. Daher ist er jetzt auch aufgrund seiner Erkrankung (wieder) unausgeglichen.

    Ioshy? Ich weiss nicht. Der hat Temperament und Intensität, hatte ausserdem Resourcenverteidigung und Reaktivität auf Hunde, Kinder (Menschen) sowie tendenziell Autos bzw. Räder oder insgesamt flitzige Sachen. Manchmal glaube ich, dass wenn man bisschen Erfahrung hat, macht man viele Sachen so automatisch, dass es nicht zu Problemen kommt, so dass es scheint man hätte gar nichts gemacht und der Hund wäre von alleine auf der geraden Bahn geblieben. War nicht ganz so, bisschen musste und muss ich noch auch gezielt mit Ioshy an gewissen Dingen arbeiten aber in einer Weise die ich als normal für einen jungen Hund seines Types empfinde. Auch hier wieder die Frage: Wie wäre das bei Leuten mit null Erfahrung?

    Zitat von Pepper

    Am Ende sprechen wir bei der Frage, wie hoch eines Auslastung des Hundes sein muss m.E. in erster Linie über
    Genetik und im Nachgang über den Grundcharakter des Hunde.

    Da stimme ich voll zu.

    Zitat von Pepper

    Ist er hoch im Trieb aber eher Führerweich, lässt sich die Energie recht leicht umleiten.
    Ist er im Charakter eher hart, ist das schon ne andere Nummer und der Hund wird mehr fordernd sein.

    Ja, aber kommt darauf an wohin du es umleitest und wie und in welchem Umfang. Was verstehst du unter "führerhart oder -weich"? Für mich existiert das gar nicht und ist normalerweise nur das Unverständnis des Hundeführers wie man mit genau diesem Exemplar Hund umgehen müsste. (Super Thema)

    Abgesehen davon Temperament, Charakter und Veranlagung an 2 Punkten festzumachen ist sehr sehr seeeeehr unzureichend.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

    Einmal editiert, zuletzt von Axman (23. Juni 2026 um 11:02)

  • Secans
    Beiträge
    875
    • 23. Juni 2026 um 12:27
    • #110

    Für mich ist das Hauptproblem heutzutage einfach dieses zerdenken und perfektionieren. Gebrauchshunde sind wirklich simpel und weitaus weniger Spezialist als einem verkauft werden soll. Auch Hundetrainer verdienen an diesem Mythos sehr, sehr gut und leben davon.

    Was man mögen muss ist ein aktiver und triebiger Hund. Mittlerweile wird einfach alles dramatisiert und schlechtgemacht, vor allem im Netz. Und temperament überfordert zunehemend, sicherlich auch durch die immer engere Haltung und Lebensweise und die viele Angst der Menschen.

    Gebrauchshunde brauchen Grenzen, Bewegung und Beschäftigung. Man braucht die Themen nicht über "Ruhe, Ruhe, Ruhe" regeln, man kann denen doch einfach mitteilen wenn man etwas nicht möchte. Vor allem moderne Gebrauchshunde werden doch immer führerweicher und wollen selten gegen ihren Menschen arbeiten, können sehr gut mit Korrekturen umgehen und sich im höchsten Maße ausbildbar.

    Und in diese Sparte zählen für mich auch viele Hundetrainer, selbst im Sport nie was gerissen, aber viel dagegen sein. ist halt der einfache Weg. Einfach doof finden worin man selbst nicht gut ist. Der alltagstaugliche, aber triebstarke Gebrauchshund ist überhaupt kein Problem und auch kein erzieherisches Hexenwerk.

    Man muss halt irgendwo checken wie diese Hunde funktionieren, das sie schnell Frust aufbauen wo Ruhetraining häufig absolut kontraproduktiv ist, weil man damit einen Triebstau erzeugt. Und auch einfach mögen dass das keine halbtoten Kartoffeln sind. Vor allem nicht in den jungen Lebensjahren.

  • Pepper
    Beiträge
    2.875
    Bilder
    23
    Videos
    24
    • 23. Juni 2026 um 16:00
    • #111
    Zitat von Secans

    Und auch einfach mögen dass das keine halbtoten Kartoffeln sind

    ^^ ^^ ^^ danke für den Lacher!

  • Palinka74
    Beiträge
    2.128
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 24. Juni 2026 um 07:45
    • #112

    Django war das Wetter bisher immer völlig egal ... sobald es "raus" ging, war er Feuer & Flamme. In den letzten 2 Tagen hängt er tatsächlich wie 'ne halbtote Kartoffel in den Seilen; zumindest mittags. Gassi ... ja - aber nur pinkeln und direkt wieder zurück. Das Thema "Auslastung" haben wir auf unbestimmte Zeit "auf Eis gelegt" :D ...

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 24. Juni 2026 um 09:51
    • #113

    Ioshy ist nicht "totzukriegen"!!! Der Spinner rennt draussen mit seinen Pfosten im Maul hin und her wie bei 15 Grad. Dann steht er 10 Sekunden im Schatten und dann geht's wieder los.

    Ich hatte die Hoffnung er würde jetzt bald mal merken dass man beim Verlassen des Hauses direkt in die Hitzewand reinläuft. Ich weiss nicht, vielleicht weil er generell kein Problem mit gegen Wände rennen hat?

    Wenn wir wieder im Haus sind, liegt er da und hyperventiliert aber hat ein glückliches Gesicht. Also es stimmt wohl wirklich, solche Hunde bringen sich in Lebensgefahr wenn man sie nicht stoppt.

    Mich nervts, weil ICH echt keine Lust habe bei 38 Grad und Waschküche draussen rumzulaufen. Meine Motivation ist da sehr begrenzt.

    ...... Klimaanlage haben wir übrigens bisher noch nicht oder sehr wenig mal angehabt also daran kanns nicht liegen. Es ist im Haus fast konstant 27 Grad.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 24. Juni 2026 um 10:08
    • #114

    Ich fand, dass diese Frau hier die Dinge recht gut zusammenfasst und auf den Punkt bringt.

    Hundezentrum UNDERDOG Wittenberg auf Instagram
    9,920 Aufrufe, 1,031 „Gefällt mir“-Angaben: "Gegen die Mali-Dis...
    www.instagram.com

    Das Ganze gilt auch für den DSH aus Leistungszucht. Der Malinois mag da durchschnittlich noch extremer sein aber im Prinzip trifft das Gesagte auch auf den LZ DSH zu.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

    Einmal editiert, zuletzt von Axman (24. Juni 2026 um 10:20)

Letzte Beiträge

  1. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Cinja
    3. November 2026 um 13:40
  2. Pepper "der Entspannte" unterwegs und hier und da...

    Maline
    3. November 2026 um 13:14
  3. Foto des Monats November 2026 - Motto: Wanted - Fahndung Schäferhund

    nette
    3. November 2026 um 07:30
  4. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Pepper
    2. November 2026 um 20:54
  5. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    SaLoDeTo
    2. November 2026 um 16:51

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survival Training in Deutschland
Dein Partner für Survival Training in Deutschland und Schweden.

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™