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  1. Das Schäferhund Forum
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  3. Zucht & Aufzucht

Ostdeutsche Linie

  • Elli
  • 7. Januar 2019 um 14:13
  • Waschbär
    Moderator
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    • 19. März 2019 um 10:12
    • #46

    Zu Zeiten, als wir etwa gleich viele Malinois und DSHs im Verein im IPO-Sport hatten (geführt bis Bundesebene), lag die gesundheitliche Ausfallquote bei beiden Rassen etwa gleich hoch. Auch Ausbildungsleiter der Diensthundeschule in BW und deren Diensthundeführer (auch aus Hessen) berichteten mir ähnliches. Die Gründe dafür sind rassebedingt teilweise unterschiedlich. Aber z.B. in Bezug auf das Cauda equina-Syndrom ist es letztendlich unerheblich ob der Knackpunkt im Lendenwirbelbereich liegt (DSH) oder ein Stückchen weiter vorne Richtung Brustwirbel (Malinois). Der einzige Unterschied ist der dass die Symptome beim DSH dann eher schleichend über einen längeren Zeitpunkt auftreten, während Dir der Malinois von jetzt auf gleich schreiend (und nicht selten um sich beissend) völlig unerwartet zusammenbricht. Unter'm Strich leidet der betroffene Hund an einem CES und fällt für den Dienst aus. Und bei der schleichenden Form sind die Erfolgsaussichten bei einer OP besser, während ich bei den plötzlich heftig auftretenden Fällen mehrere Diensthunde kannte, die deswegen eingeschläfert werden mussten.

    Zudem gibt es beim Mali andere Probleme, wegen denen er als Sport- oder Diensthund ausfallen kann. Immunprobleme, Ataxie, Epilepsie, um nur einiges zu nennen was man als "malinoistypisch" bezeichnen kann.

    Soll nicht heißen dass die Population gesundheitlich große Probleme hat. Aber es ist nun mal auch nicht jeder "Belgier" oder "Holländer" ( = X-Mechlaar) kerngesund. Wie beim DSH kann man ein Exemplar erwischen, das gesundheitlich nicht die Voraussetzungen erfüllt für das, was man mit dem Hund vor hatte zu machen. Wie beim DSH kann es gesundheitliche Einschränkungen geben, mit denen der Hund seine Aufgabe trotzdem erfüllen kann. Und wie beim DSH gibt es kerngesunde Hunde. Aus gesundheitlichen Gründen vom DSH zum Malinois zu wechseln kann schief gehen, wenn man dort beim Welpenkauf die selben Fehler begeht die man zuvor beim DSH gemacht hat. Dann hat man vielleicht keinen Hund mit ED oder "Rücken", dafür dann aber vielleicht einen mit Epilepsie oder Ataxie.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 19. März 2019 um 10:39
    • #47
    Zitat von Waschbär

    Wie beim DSH kann es gesundheitliche Einschränkungen geben, mit denen der Hund seine Aufgabe trotzdem erfüllen kann.

    Das ist der Fall gewesen bei dem Polizeihund von Cid Jonas Gutenrath. Ist in seinem Buch "Teddy oder wie ich lernte, die Menschen zu verstehen" z. T. beschrieben.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Waschbär
    Moderator
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    • 19. März 2019 um 11:34
    • #48

    So etwas gibt es immer wieder. Dass der Hund z.B. eine Grunderkrankung hat, die man aber mit einer entsprechenden Therapie (manchmal gar nicht aufwendig) im Griff behalten kann, und der Hund bleibt dadurch einsatzfähig. Dann bekommt er halt ein- oder zweimal am Tag eine Tabletten oder Salbe in die Augen, oder ein Pulverchen ins Futter etc. Er ist dann halt kein kerngesunder Hund, aber er ist damit nicht dienst-/einsatzunfähig. Wie beim Menschen halt... Da gehen sehr viele ja auch ganz normal weiter arbeiten, obwohl sie eine chronische Erkrankung haben und Medikamente einnehmen.

  • ostholstein
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    1.556
    • 19. März 2019 um 22:55
    • #49
    Zitat von Ellionore
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore

    Ob jetzt die Ostalgie so will ich das mal nennen notwendig ist sei mal dahin gestellt. Mir wäre wichtig, ist der Hund gesund, wurde er gut geprägt/sozialisiert, passt er zu meiner Situation.

    Zusätzlich wäre mir wichtig, daß der Hund einen geraden Rücken hat und keine steil abfallende Kruppe hat. Der mehr die Rückenlinie eines Malis hat.

    So einen Hund finde ich bei den Ossis wohl eher.

    Ob das so ist weiß ich nicht, laut dem was Waschbär hier schreibt , würde ich diese Annahme verneinen.

    Sorry, davon, daß es bei den Ossis keine Hunde mit gerader Rückenlinie gibt, hat Waschbär nun wirklich nichts geschrieben.

    In den beiden Videos über die Ossis sind schon einige Hunde, die mir gefallen würden.

    Ich deute Waschbärs Aussagen so, daß man die hervorragenden HD-Auswertungen der ehemaligen DDR-Hunde zu damaligen Zeiten nicht so überbewerten sollte.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 20. März 2019 um 02:38
    • #50
    Zitat von Lupus

    Mal ernsthaft: Klar, in der DDR wurde beschissen. Aber, und dafür muss man gar nicht "den Belgier" anführen - aus Sicht des SV ist man schlicht nicht in der Position anderen irgendetwas vorzuwerfen. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass in kapitalistischen Gesellschaften mehr Verlass auf Statistiken ist? Oder dass die Menschen oder die Politik redlicher sind?

    Beschissen wird immer und überall, auch im SV.

    Da werden die Hunde auf einer Bundessiegerhauptzuchtschau bei einer schlechten Platzierung einfach beim Tierarzt krank gemeldet, ansonsten steht die schlechte Platzierung für immer in den Vereinsakten.

    Auch im SV will man nur hervorragende Ergebnisse in den Akten stehen haben.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 20. März 2019 um 05:30
    • #51
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Ellionore

    Ob jetzt die Ostalgie so will ich das mal nennen notwendig ist sei mal dahin gestellt. Mir wäre wichtig, ist der Hund gesund, wurde er gut geprägt/sozialisiert, passt er zu meiner Situation.

    Zusätzlich wäre mir wichtig, daß der Hund einen geraden Rücken hat und keine steil abfallende Kruppe hat. Der mehr die Rückenlinie eines Malis hat.

    So einen Hund finde ich bei den Ossis wohl eher.

    Ob das so ist weiß ich nicht, laut dem was Waschbär hier schreibt , würde ich diese Annahme verneinen.

    Sorry, davon, daß es bei den Ossis keine Hunde mit gerader Rückenlinie gibt, hat Waschbär nun wirklich nichts geschrieben.

    In den beiden Videos über die Ossis sind schon einige Hunde, die mir gefallen würden.

    Ich deute Waschbärs Aussagen so, daß man die hervorragenden HD-Auswertungen der ehemaligen DDR-Hunde zu damaligen Zeiten nicht so überbewerten sollte.

    Alles anzeigen

    Ich habe meinen von dir zitierten Satz nicht auf den geraden Rücken bezogen, sondern auf die Annahme, der Ossi Schäferhund sei der gesündere Schäferhund. Ich fand die Hunde aus dem Video auch schön.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 20. März 2019 um 15:29
    • #52

    Auf „Bloggen.be“ kann jeder nachlesen, wie auch im SV beschissen wird.

    Der SV ist doch auch nicht besser als die Schäferhundzucht in der ehemaligen DDR.

    https://www.bloggen.be/hd/archief.php…atum=1195426800

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 20. März 2019 um 20:10
    • #53

    Hier noch mal ein Song zum SV. Die Züchter hier im Forum können den Text bestimmt perfekt interpretieren.

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    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
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    1
    • 21. März 2019 um 06:57
    • #54
    Zitat von ostholstein

    Auf „Bloggen.be“ kann jeder nachlesen, wie auch im SV beschissen wird.

    Der SV ist doch auch nicht besser als die Schäferhundzucht in der ehemaligen DDR.

    https://www.bloggen.be/hd/archief.php…atum=1195426800

    Ich denke mal dass in jedem Lebensbereich beschissen wird, so lange es dafür Möglichkeiten gibt. Nicht umsonst hat sich inzwischen in ernstzunehmenden Hunde- und Pferdezuchtverbänden etc. die genotypische Abstammungsuntersuchung etabliert (auch im SV). Natürlich bessern auch Hundezuchtverbände nach, wenn derartige Tatbestände bekannt sind und Möglichkeiten entwickelt wurden, um dagegen vor gehen zu können. Wenn im SV z.B. davon ausgegangen werden würde dass es keinen Prüfungsbetrug gibt, dann wäre ja das aufwendige System gegen Prüfungsmanipulationen, das wir heute haben, nicht entwickelt worden. Oder "der Belgier" ist ein gutes Stichwort, denn nur dort wo es Probleme gibt werden auch Maßnahmen dagegen entwickelt: In Belgien hat sich ein eigener FCI-Zuchtverband für Deutsche Schäferhunde gebildet mit derart strengen Regeln für seine Mitglieder, dass denen nicht mal mehr die Zucht einer zweiten Rasse erlaubt ist. Weil man gerade in Belgien es von je her mit die Reinzucht nicht so sonderlich genau genommen hat, nach dem Motto "Papier ist geduldig". (Jetzt mal unabhängig davon dass ich den Blutaustausch zwischen DSH und Malinois prinzpiell gar nicht so schlecht finde und heute noch betreffende Zuchtlinien bevorzuge. Aber offiziell dokumentiert sollte so etwas doch schon werden, und es sollte da nicht jeder vor sich hin wurschteln und falsche Angaben in den Ahnentafeln machen.)

    Zudem sitzt "der Belgier" mit seinem Herzumgezicke ganz schön im Glashaus. Ich hatte damals mehrere Diskussionen mit dem, der ist schon mehr als ein kleines bissel gestört! Ein Kritikpunkt von ihm am SV ist dass nicht alle im SV gezüchteten Hunde offiziell HD- und ED-geröngt werden. Sprich Halter von DSHs, bei denen beim Röntgen eine HD oder ED festgestellt wird, die Bilder nicht für die offizielle Auswertung beim SV einreichen. Er selbst aber hat sich bis zum Tod seines Hundes (und selbst da hätte der den toten Hund ja nochmal röntgen und über den SV auswerten lassen können) geweigert genau dieses zu tun! Weil er der Meinung war der SV müsse das Gutachten eines Tierarztes anerkennen, der nicht SV-zugelassen ist zum Hauptröntgen (obwohl es auch in Belgien SV-zugelassene Tierärzte gibt). Mit dem Narzisten braucht mir keiner mehr kommen... Mal ganz abgesehen davon dass es weltweit ettliche DSH-Liebhaber gegeben hat die ihm damals angeboten haben die Kosten für eine durchaus mögliche OP seines Hundes zu übernehmen, bzw. wenn er den Hund nicht mehr hätte haben wollen den Hund zu übernehmen und operieren zu lassen. Er aber hat ihn lieber mit viel Tamtam und Trallalla demonstrativ einschläfern lassen.

    Es geht nicht darum ob der SV besser ist als der ehemalige DDR-Zuchtverband. Sondern darum dass die Leute diese Geplapper á la "DSH aus DDR-Linien sind alle kerngesund" oder "DSH mit geradem Rücken sind alle kerngesund" nicht glauben. Sondern sich immer, egal aus welcher Zuchtlinien die Elterntiere ihres zukünftigen Hausgenossen stammen, selbst davon überzeugen wie dass in Bezug auf HD und ED bei den Elterntieren , Großelterntieren , deren Geschwister, deren bereits vorhandener Nachzucht usw. ausschaut.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. März 2019 um 16:13
    • #55

    Klaus, welche Form der Kontrollen würdest du denn vorschlagen wollen. Ich meine diese Diskussion hier zeigt doch schon auf, dass es für einen Käufer sehr schwer ist die nötigen Informationen zu bekommen. Der SV scheint zumindest, wenn ich das richtig verstehe gewisse Standards gesetzt zu haben, die man leichter nachprüfen kann.

    Oder soll ich dann als Welpenkäufer meinen Hund durchröntgen lassen als Kontrolle und wenn ja ab wann denn dann.

  • Lupus
    Gast
    • 21. März 2019 um 17:48
    • #56

    Hi,

    auf der einen Seite sollten Pläne erfüllt werden, auf der anderen gehts ums Geschäft und Ruhm - in beiden Fällen tut das der Rasse nicht gut. Schräg wird es, wenn so getan wird, als sei auf der einen Seite alles gut und auf der anderen nicht. Dazu gehören solche TV-Berichte (wofür der Züchter übrigens wenig kann), aber ebenso gehört dazu, allein die Miussstände der anderen Seite anzuprängern, also zB das Problem "Plansoll" anzusprechen, die SV-internen Probleme aber außen vor zu lassen. Da nutzen auch Standards nix. Denn die stehen auf einem Blatt Papier. Die Aussagekraft solcher Standards entsprechen wohl ungefähr dem des Plansolls in der DDR in Bezug auf die Realität.

    Klar, der "Belgier" als Nestbeschmutzer kriegt einiges an Kritik ab. Hat er wohl ins Wespennest gestochen.... Man kann das "Rumgezicke" oder Aufklärung nennen - auch das ist eine Frage der Perspektive.

    Im Endeffekt aber sind wir uns doch einig: Man muss auf den Einzelfall schauen. Und dann selbst versuchen, es richtig zu machen. Grad im Bereich HD, wo ja immer noch nicht abschließend geklärt ist, was auf Veranlagung und was auf Haltung zurückzuführen ist.

    Ich bleib dabei: Phänotypisch sind die Eigenschaften, die dem "Ossi" zugeschrieben werden, als Zuchtziel anzuerkennen. Ob der konkrete Hund dann "Ostblut" hat oder nicht, ist doch nebensächlich.

    Wir persönlich sind einfach froh, dass Gaius bisher genau das erfüllt, was uns vorher gesagt wurde. Genauso froh wären wir darüber, wenn er ein reiner "Wessi" wäre. Das sind doch nur Bezeichnungen....


    Liebe Grüße

    Lupus

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 21. März 2019 um 18:25
    • #57
    Zitat von Ellionore

    Klaus, welche Form der Kontrollen würdest du denn vorschlagen wollen.

    Eine Kontrolle bzw. Zucht ohne Geschummel, Vertuschen, Täuschen und Beschiss wäre ideal.


    Zitat von Ellionore

    Oder soll ich dann als Welpenkäufer meinen Hund durchröntgen lassen als Kontrolle und wenn ja ab wann denn dann.

    Als Welpenkäufer sollte man sowieso seinen Hund später röntgen lassen, damit der Züchter eine Rückmeldung bekommt, ob seine Zucht gesund ist.

    Ab wann und wo man den Hund röntgen läßt, wird dir der Züchter schon sagen.

    Zitat von Ellionore

    Der SV scheint zumindest, wenn ich das richtig verstehe gewisse Standards gesetzt zu haben, die man leichter nachprüfen kann.

    Das stimmt, wenn der SV nicht geschummelt hat.

    Schummeleien können meistens nur die Experten aufdecken.


    Ich finde es schon mal gut, daß man in diesen Forum so offen über dieses Thema diskutieren kann, ohne gleich beschimpt und niedergemacht zu werden.

    VG
    Klaus und die Bea

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 21. März 2019 um 18:40
    • #58

    Natürlich wünschen wir uns das doch alle, dass man bei einer solchen Entscheidung wie einem Welpenkauf nicht beschissen wird. Ich persönlich hoffe, dass jeder Züchter egal ob im SV/VDH oder Dissidenz, was für ein Wort nur das beste für seine Hunde möchte und entsprechend auswählt. Mir wäre es auch persönlich egal ob Ost oder Westhund wie schon Lupus schrieb. Ich denke die Chemie muss stimmen. Ich kenne mich aber auch zu wenig in dieser Szene aus. Für mich bleibt es dabei wenn die Konsumenten/Käufer vermehrt nach Schäferhunden mit gesunden Merkmalen schauen, werden diese auch vermehrt angeboten/ die Züchter werden dann noch mehr darauf achten. Wie gesagt der Standard Schäferhund ist meisten aus der Hochzucht und soll dann auch noch möglichst groß und schwer sein. Davon müssen wir meiner Meinung weg, aber bin kein Züchter und ein Züchter kann das sicher besser beurteilen.

  • Lupus
    Gast
    • 21. März 2019 um 19:43
    • #59

    Hi,

    was mich nochmal interessieren würde: Was denkt ihr, müsste geschehen, um den DSH insgesamt "gesünder" zu machen? Mal ganz unabhängig von Linien.

    Wieder in Richtung weniger Gewicht gehen?

    Bestimmte Proportionen fördern?

    Keine Ahnung, aber irgendwie doch nochmal nen Wolf einkreuzen?;)

    ...?


    Liebe Grüße

    Lupus

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 21. März 2019 um 19:49
    • #60
    Zitat von Ellionore

    Ich persönlich hoffe, dass jeder Züchter egal ob im SV/VDH oder Dissidenz, was für ein Wort nur das beste für seine Hunde möchte und entsprechend auswählt.

    Einige Züchter bzw. Funktionäre wollen aber auch nur das Beste für ihren Geldbeutel und dann bleiben die Schummeleien nicht aus.

    VG
    Klaus und die Bea

    Einmal editiert, zuletzt von ostholstein (21. März 2019 um 20:07)

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