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Er habst immernoch zu!!!

  • Oscar2018
  • 7. März 2019 um 11:41
  • Oscar2018
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    • 7. März 2019 um 11:41
    • #1

    Hallo Hallo Leute ich weiß nicht weiter...

    Unser oscar ist nun 5 Monate, und wir sind auch bei einer Hundeschule, die Frau ist auch echt klasse, ich würde sagen das ist eine richtige hundeflüsterin:thumbup:... Aber zu Hause knabbert er immer noch an unseren Händen wenn wir ihn anfassen... Also es tut jetzt nicht weh... Wenn er schläft ,haben wir auch den Kindern gesagt, und sie fassen ihn an und er knabbert dann, bedeutet das halt er möchte jetzt nicht gestreichelt werden... Das müssen die Mädels natürlich akzeptieren... Aber wenn er wach ist und z.b. an unserem Balken knabbert und ich ihn wegziehen will knabbert er mir in die Hände... Somit" aus" hört er manchmal aber auch nicht oft...wenn er z.b. ins Kinderzimmer geht, was er ja nicht darf, dann knaps der einem so lange in die Hände bis man ihn rausgeschmissen hat... Ich weiß dass es an sich nur im Rudel eine beißhemmung gibt, aber die besagt ja nur dass er nicht so doll knabbern soll und der Hunden... Aber bei uns Menschen hat das wohl nichts mit einer Beißhemmung zu tun... Laut Internet;)... Wie gewöhne ich ihm das ab denn für mich tut es nicht weh, aber wenn auch z.b. unsere mittlere an ihm vorbei geht ,will er an ihr rum knabbern ...liegt es einfach noch daran weil der zahnwechsel vielleicht nicht durch ist und ihm ab und zu die Zähne weh tun und er sich was zum Knabbern sucht? wir wollen Oscar natürlich gewaltfrei erziehen, und rumschreien bringt nix, sagt auch die Hundetrainerin...denn Schäferhunde sind clever und irgendwann machen sie das gleiche bei uns an...

  • Pinguetta
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    • 7. März 2019 um 11:56
    • #2

    Bietet ihr Oscar denn sonst Sachen zum Knabbern an? Mein Hund liebt es bis heute auf Zweigen und Stöckern (gerne Weide oder Birke) herum zu kauen. Oder eben spezielle Kauartikel. Wenn es denn tatsächlich am Bedürfniss nach Kauen liegen sollte. Vieles was wir Menschen so mit den Händen machen (streicheln, jemanden zu sich ziehen, antippen um Aufmerksamkeit zu erhalten), macht ein Hund eben mit der Schnauze und mehr oder minder dadurch auch mit den Zähnen.

    Ansonsten jedes mal ein lautes "Nein", mehr nicht und Nichtbeachtung. Wenn ihr jedes Mal noch mit ihm redet, hat er evtl. was er will, nämlich Aufmerksamkeit. Wenn es weh tut (auch nur ein wenig) auch ein lautes und "jaulendes" Aua. Und weiterhin bei allem, was er NICHT tun soll "Nein". Und natürlich Konsequenz, Konsequenz, Konsequenz (damit tue ich mich auch schwer), also nicht mal zulassen und mal übersehen, und Ausdauer, Ausdauer, Ausdauer...

    Ein mehr oder minder dummer Spruch besagt, dass ein Hund z. T. 1000 Wiederholungen braucht.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Oscar2018
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    • 7. März 2019 um 12:26
    • #3

    Ja ja so er hat drinne und draußen verschiedene kauknochen und wir haben ein fachwerkhaus und die Balken findet er irgendwie lecker:thumbup:.... aber er kann auch ganz lieb sein

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    Einmal editiert, zuletzt von Oscar2018 (7. März 2019 um 12:32)

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 7. März 2019 um 13:01
    • #4
    Zitat von Oscar2018

    aber er kann auch ganz lieb sein

    und so sieht er auch aus und das ist auch sicherlich unbestritten.

    Aber wirklich: bei allem was er anknabbert aber nicht darf laut "NEIN". Harras hat bei uns als Welpe und Junghund nie etwas anderes angeknabbert, als das, was wir ihm gegeben haben. Keine Möbel, keine

    Schuhe und auch nicht unsere Hände. Er hatte immer Kauartikel (diese Kauknochen in allen möglichen Varianten und Größen) oder Holz oder Knochen. Jetzt kaut er eigentlich nur noch Äste etc. wenn wir draußen unterwegs sind.

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  • Lobo
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    • 7. März 2019 um 13:06
    • #5

    Kauwurzel ist nur zu empfehlen

    An dem Tag, als Gott den Deutschen Schäferhund erschuf, lehnte er sich zurück und lächelte!

    #vonderaltenhuette.gsd

  • Jacky
    Gast
    • 7. März 2019 um 17:26
    • #6
    Zitat von Oscar2018

    Unser oscar ist nun 5 Monate,

    In einem Jahr wird es besser sein. ;) Gelassenheit ist zu empfehlen. Unser Hund hat ein Stuhlbein fast ^^ durch geknabbert. Erfahrene HH kalkulieren mindestens 1000€ an "Schwund" ein - wenn man Glück hat. Das gilt auch für Chihuahuas.

    (Der Hund von einem Bekannten hat das Innenleben von einem Wohnwagen für 200.000€ zerlegt. Hundchen darf das...)

    Im Ernst: Das haben wir alles genau so durch. Da hilft kaum etwas - außer Box oder Zwinger oder Hausleine am Küchenherd. (Was ist, wenn die Frau aus der Küche kommt?... ^^ )

  • Jacky
    Gast
    • 7. März 2019 um 17:32
    • #7
    Zitat von Oscar2018

    irgendwann machen sie das gleiche bei uns an...

    Ein Mal...

  • Pinguetta
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    • 7. März 2019 um 17:50
    • #8

    Von alleine wird es wohl kaum besser.

    Wie gesagt, Konsequenz und erlaubte Knabberalternativen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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  • nette
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    • 7. März 2019 um 18:12
    • #9

    mein Mann hat Lexy vor dem Zahnwechsel einen alten dicken Besenstiel in handliche knabberstücke zersägt, nachdem die alle waren und der zahnwechsel durch, gibts jetzt brennholzstücke, die sich sich quasi selber zusammenklaut :)

    gern auch rundholzstücke mit reingebohrten löchern welche dann mit käse oder leberwurst vollgeschmiert werden :)

    kauwurzel nimmt sie nicht so gern, die scheint ihr zu hart und geschmacklos zu sein, wogegen das horn vom hirsch ihr lieblingsteil ist

    mit kauknochen sind wir vorsichtig, denn das verursacht bei ihr durchfall

    ausserdem haben wir den schwarzen kong den ich mit käse und leckerlis kurz in die mikro mache und dann hat sie da auch was zu tun

    somit versuchen wir damit ihr bedürfnis nach was zu kauen zu stillen, klappt ganz gut und mitlerweile haben wir auch keine zerkauten hundedecken mehr :)

    zum in die hände beissen habe ich einen eigenen beitrag hier verfasst vll. magst du mal nachlesen

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Azir
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    • 7. März 2019 um 18:35
    • #10
    Zitat von Oscar2018

    ... Aber zu Hause knabbert er immer noch an unseren Händen wenn wir ihn anfassen...


    Habt ihr mal folgenden Weg versucht:
    Wenn ihr den Hund streicheln wollt, dann nehmt in die eine Hand ein Leckerlie und hält es vor die Nase, damit er es riecht. Dann streichelt ihr langsam mit der anderen Hund den Hund. Gleichzeitig bekommt er das Leckerlie aus der anderen Hand. Das Anfassen an sich sollte für einen Hund in der heutigen Zeit ja "normal" sein. Aber auch das sei gelernt. Meine erste Hündin war so zuverlässig bei Kindern, sie wusste aber, danach gibt es immer eine Belohnung, wenn sie sich streicheln hat lassen. Bei meinem Rüden habe ich das genauso gehandhabt. Er bekam nachdem er gestreichelt wurde immer den Ball. Beim jetzigen sind es wieder Leckerlies, die er bekommt wenn zb. Besuch da ist und er ruhig "Hallo" sagen muss.

    Also es tut jetzt nicht weh... Wenn er schläft ,haben wir auch den Kindern gesagt, und sie fassen ihn an und er knabbert dann, bedeutet das halt er möchte jetzt nicht gestreichelt werden... Das müssen die Mädels natürlich akzeptieren... Aber wenn er wach ist und z.b. an unserem Balken knabbert und ich ihn wegziehen will knabbert er mir in die Hände... Somit" aus" hört er manchmal aber auch nicht oft...

    Wenn er beim "Aus" mal hört - bekommt er dann von euch eine Bestätigung/Belohnung?
    Falls das nicht so sein sollte, führt das eventuell mal ein. Wenn er weiß, jedes Mal wenn er auf euch hört, bekommt er im Gegenzug etwas, wird er dadurch auch öfters und besser hören.

    wenn er z.b. ins Kinderzimmer geht, was er ja nicht darf, dann knaps der einem so lange in die Hände bis man ihn rausgeschmissen hat... I

    Auch hier würde ich gegenpolen mit Bestätigung, wenn er draußen bleibt oder eben raus geht, wenn man es ihm sagt.
    Sprich, du führst ein Kommando ein wie zb. "raus" und der Hund soll in Zuge dessen aus dem Zimmer rausgehen und darf, wenn er möchte, davor sitzen bleiben und ins Zimmer schauen. Hat er das Zimmer verlassen, schmeißt ihm Leckerlies hin , die er aufstöbern kann. Damit bin ich eigentlich immer gut gefahren und meine Hunde kannten und kennen alle das Kommando "raus" - egal in welchen Raum wir uns befinden. Sobald er draußen ist, gibt es ein Leckerlie oder eben ein verbales Lob.

    ich weiß dass es an sich nur im Rudel eine beißhemmung gibt, aber die besagt ja nur dass er nicht so doll knabbern soll und der Hunden... Aber bei uns Menschen hat das wohl nichts mit einer Beißhemmung zu tun... Laut Internet;)...

    Beißhemmung gibt es gegenüber dem Menschen sehr wohl auch. Eine gute Beißhemmung liegt vor, wenn der Hund merkt "das ist ein Mensch" und sich gegen einen größeren Schaden (in dem Fall einem ernstzunehmenden Biss) entscheidet. Knabbern , fällt für mich nicht unter Beißhemmung. Das ist ein Junger Hund, der seine Stärke erst einschätzen zu lernen hat & der Grenzen austestet.

    Wie gewöhne ich ihm das ab denn für mich tut es nicht weh, aber wenn auch z.b. unsere mittlere an ihm vorbei geht ,will er an ihr rum knabbern ...liegt es einfach noch daran weil der zahnwechsel vielleicht nicht durch ist und ihm ab und zu die Zähne weh tun und er sich was zum Knabbern sucht?

    wir wollen Oscar natürlich gewaltfrei erziehen, und rumschreien bringt nix, sagt auch die Hundetrainerin...denn Schäferhunde sind clever und irgendwann machen sie das gleiche bei uns an...

    Alles anzeigen

    Schäferhunde sind auch clever, das hast du recht, aber ich sehe Schäferhunde vor allem als sehr sensible Hunde. Sie neigen zu Übersprungshandlungen, sie Schreien, wenn sie ungeduldig sind oder etwas nicht "verstehen" aber verstehen wollen, sie spüren Angst/Frust/Trauer sehr schnell. Natürlich bei manchen mehr ausgeprägt als bei anderen.
    Rumschreien bringt nix. Natürlich reißt uns Menschen mal der Kragen. Dann wird es laut. Aber das sollte kein Alltag werden.

    Ich würde abgesehen von den oben genannten Tipps
    - dem Hund beibringen bei Berührungen ruhig zu halten und diese auch zu genießen
    - das Kommando "Raus" aufzubauen

    Auch noch Beschäftigung bieten , die seine Kaubedürfnisse stillt, sprich Rinderohren mit Fell oder Ochsenziemer geben, Kauwurzel mögen auch einige Hunde, & was immer gut angenommen wird, Spieleinheiten mit einem Tauspielzeug. Daran kann er zerren und beißen mit euch wie er möchte.

    Bzgl.. er knabbert das Kind an, wenn es bei ihm vorbeigeht: Da bitte schon etwas klarer machen, so nicht. Das Kind sollte kein Spielzeug sein, und sollte auch nicht aufgehalten werden, wenn es von A nach B möchte. Da ich aber keinerlei Erfahrung mit Kindern und Hunden habe, müsstest du da Tipps von jemand anderen holen :)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 7. März 2019 um 19:00
    • #11

    evtl. könntest du auch den kong mit Leberwurst füllen und dann ab in die Tiefkühltruhe. Dann wenn die Leberwurst gefroren ist dem Hund geben kann er sich lange mit beschäftigen.

  • Oscar2018
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    • 7. März 2019 um 20:57
    • #12

    Ja den Kong haben wir auch, mit Leberwurst hört sich gut an:thumbup: ... Verschiedene kauknochen in jeglicher Größe hat er auch drin und auf unserem Grundstück liegen... Tauziehen findet er auch Klasse und quietsch Spielzeug bekommt er auch draußen...bin ja noch im Babyjahr,da hab ich immer ein Auge auf ihn;)...

    Ja heute hab ich mich zu ihm gelegt und er hat mir das Gesicht geleckt und sich streicheln lassen...dafür gab's auch kleine Leckerchen... schließlich will ich auch Mal mit ihm kuscheln:*...das mit dem knabbern werden wir auch mit der Trainerin Sonntag besprechen:/

  • Jacky
    Gast
    • 7. März 2019 um 21:02
    • #13
    Zitat von Oscar2018

    Tauziehen findet er auch Klasse

    Das würde ich auf keinen Fall machen.

  • nette
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    • 7. März 2019 um 21:07
    • #14
    Zitat von Jacky

    Das würde ich auf keinen Fall machen.

    dem stimme ich zu, aktuell beim zahnwechsel würde ich das auch nicht machen

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Oscar2018
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    • 7. März 2019 um 21:11
    • #15

    Warum? Einer sagt so, der andere so....was denn jetzt???;(;(;(;(

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