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Grüße aus dem Norden!

  • BlackBush1320
  • 22. April 2019 um 07:58
  • Kimba2001
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    • 24. Mai 2019 um 21:25
    • #46

    weißt du denn was ihr Partner macht?

    vielleicht steht er ja schon fest im Berufsleben.

    außerdem in wieviel Familien arbeitet nur einer und der Partner ist Hausfrau / Hausmann

    ich kenne, leider, 2 Familien in denen der Partner mit ende 20/ Anfang 30 durch einen Unfall starb.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2019 um 21:46
    • #47

    Es klang nun mal anders wir leben momentan in Hamburg ziehen aber demnächst aufs Dorf! Wir sind Mitte und Ende 20. Ich bin Studentin. Ist auch egal ich wollte nur gewisse Dinge noch aufzeigen. Mir war klar dass ich nun anecke. Es ist wie es ist und ja sie hat sich mehr informiert als andere Personen.

  • Kimba2001
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    • 24. Mai 2019 um 21:49
    • #48

    du bist bei mir nicht angeeckt.

    wollte nur aufzeigen, alles planen und beachten kann man nicht.

    es kann immer anders kommen, als man denkt

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

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  • Waschbär
    Moderator
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    • 24. Mai 2019 um 21:57
    • #49

    Gut die Hälfte der Teilnehmer in unseren Einsteigerkursen im Verein sind Studenten der unterschiedlichsten Fachrichtungen. Liegt halt daran dass wir hier direkt zwischen zwei nah beieinander liegenden Unistädten liegen. Die Quote, dass das bei denen mit der Hundehaltung irgendwie schief geht, enpfinde ich nicht höher als bei anderen Personenkreisen. Eher weniger...

    Ist halt nur für uns als Verein blöd, wenn die Mitglied werden. Viele bleiben halt nicht auf Dauer, sondern das Berufsleben verschlägt sie nach dem Studium mit Hund oft in alle Himmelsrichtungen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2019 um 22:01
    • #50

    Waschbär ich wollte und habe doch extra nur aufgezeigt, dass Studentenleben und Beruf zwei völlig unterschiedliche Sachen sind.

  • Waschbär
    Moderator
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    • 24. Mai 2019 um 22:17
    • #51

    Ich denke mal dass das 99,9% der Studierenden wissen...

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2019 um 22:23
    • #52

    Da bin ich mir nicht so sicher, aber ich wollte lediglich ein paar Sachen aufzeigen, die ich noch nicht durchdacht fand.

    Wenn es zum Nachdenken anregt fein, wenn nicht dann halt nicht.

  • Peppermint
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    • 24. Mai 2019 um 22:25
    • #53

    Der Zeitfaktor ist ja schon ein wichtiger Punkt. Mein Mann und ich haben auch irgendwann 'runtergefahren', aber in der 'Hochzeit' des Berufslebens gibt's eher selten einen 8Stundentag. Und auch der muss ja mit Hund irgendwie organisiert werden und dann evtl immer mit dem miesen Gefühl, dass man dem Hund nicht gerecht wird.

    Die TS hat aber sich so viele Gedanken gemacht, ich gehe davon aus, dass dies auch Thema war.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 24. Mai 2019 um 22:28
    • #54

    Genau das meinte ich Peppermint. Zumindest während der Probezeit kann man nicht nur mit halben Gas fahren.

  • Sora
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    • 25. Mai 2019 um 09:34
    • #55

    kann da nur zustimmen das das student sein da kein problem ist. Man kann sich die zeit ja ganz gut einteilen und das spätere leben mit dem hund ja auch dementsprechend planen. Ich für meinen teil würde nicht ohne hund wollen. Ich bin immer mit hunden aufgewachsen und bevor ich mylo hatte, waren wir 1 jahr hunde los und habs dann schon arg vermisst.

    Klar für mich war der finanzielle part der schwierigste. Da hund schon ne ne große belastung für den geldbeutel sein kann.

    Mylo (Weißer Schweizer Schäferhund)

    Geburtstag: 3.1.2019

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  • Asnea
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    • 25. Mai 2019 um 10:37
    • #56

    Ja für das Geld was Hunde kosten erwarte ich demnächst goldene scheisshaufen von meinem :D

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Peppermint
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    • 25. Mai 2019 um 10:58
    • #57

    Dir kriegt man eher selten zurück. :thumbup:

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

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  • BlackBush1320
    Gast
    • 25. Mai 2019 um 11:45
    • #58
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Peppermint

    Mööönsch, das nenne ich mal eine vorbildliche Herangehensweise!! ?

    Ich habe lange überlegt hierzu etwas zu schreiben und mir ist klar, dass ich mir nun Unmut zuziehen werde.

    Mir fehlen einfach viele Überlegungen und ich wundere mich doch etwas über die viele Bestätigung.


    Erstmal Studium und Berufsleben sind zwei völlig verschiedene Dinge. Das sollte man schon berücksichtigen wenn man plant nebenbei Hundesport zu betreiben. Als Berufsanfänger kommen häufig Überstunden zu einer 40 Stunden Woche noch hinzu. Dazu kommt dann noch der Weg zur Arbeit.

    Die finanzielle Belastung welche ein Hund bedeuten kann ist hier auch nicht entsprechend thematisiert worden. Berufseinstieg + Haus und evtl. Auto/Autos und Hund muss man finanzieren können auch wenn plötzlich die Gemeinde 5000 Euro für den Ausbau einer Straße haben will.

    Urlaub den man evtl. als junges Paar machen möchte findet sich auch noch keine passende Idee. Und auf evtl. Schwierigkeiten durch Familienplanung wurde auch nicht hingewiesen.

    Filler du informierst dich wirklich gut aber einige Punkte die wichtig sind fehlen dann doch noch.

    Alles anzeigen

    Da hast du vollkommen recht, solche Gedanken muss man sich ebenfalls machen. Ich studiere nicht "normal" sondern dual mit einem Unternehmen zusammen. Ich führe auch momentan kein "Studentenleben", habe ganz normal Urlaub und keine Semesterferien, auch verdiene ich bereits nicht schlecht. Mein gesamtes letztes Studienjahr wird nur noch im Unternehmen stattfinden und es ist vertraglich eine Übernahme nach dem Studium geregelt. In meiner Branche hat man ein sehr freies Berufsleben und darf sich vieles selber einteilen. Mein Freund arbeitet bereits ganz normal und ist schon lange kein Student mehr, auch er darf sehr frei arbeiten. Das Haus gehört meinen Eltern und ist finanziell kein Problem für uns, das haben wir bereits durchgerechnet. Wir ziehen zurück in die Heimat und haben dort viel Familie. Ich fahre nicht gerne in den Urlaub, da habe ich einfach nur Stress und Spaß macht es mir nicht. Urlaub ist für mich meinen Hobbys nachgehen zu können und in der Natur zu sein.

    Ich verstehe die Bedenken, die darf ich mir im Familien-/Bekanntenkreis auch sehr oft anhören. Allgemein "warte" ich jetzt schon sehr lange darauf, dass das mit dem Hund klappt. Bis vor Kurzem habe ich Reitsport betrieben und bin mir über die Kosten welche ein Tier verursachen kann bewusst. Ganz absichern kann man sich natürlich nie, es kann immer was schiefgehen oder unkalkuliert passieren - gehört aber halt auch irgendwie zum Leben dazu?

    Aber da ist halt jeder Mensch anders und man muss sich selber einschätzen können. Ich bin bis jetzt immer gut mit meinen Plänen und Vorstellungen gefahren und vertraue da auf meine Intuition. Kann aber verstehen, dass andere alles anders angehen würden. Meine Prioritäten und meine Vorstellungen weichen aber auch nicht unerheblich vom "Durchschnitt" ab, weshalb ich diese ungern offenlege - stoßt halt oft auf wenig Verständnis, aber so bin ich eben.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 25. Mai 2019 um 11:56
    • #59

    Filler ich find euer Vorgehen auch nicht schlecht allerdings fand ich wichtig ein paar Anstöße zu geben. Hätte genauso gut schreiben können fangt mit einem Hund aus dem Tierschutz an.

  • BlackBush1320
    Gast
    • 10. Juni 2019 um 13:29
    • #60

    Hallo zusammen,

    ich hätte nochmal eine allgemeine Frage, da ich mittlerweile etwas verunsichert bin. Und zwar zum Thema Schäferhund und (kleine) Kinder. Von Schäferhundhaltern habe ich bis jetzt nichts negatives gehört - ehr von Haltern anderer Rassen. Die Reaktion darauf, dass ich gerne einen Schäferhund möchte, war jetzt schon öfter, dass das ja mit (kleinen) Kindern ein Problem sei? Ich war eigentlich der Meinung, dass das mehr Charakter- und letztendlich Erziehungsabhängig ist und nicht Rasseabhängig. Und ich sowieso niemals Hund und Kind alleine lassen würde - egal wie lieb das Tier scheinbar ist.

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