Schäferhund Familienmitglied und Schutzhund

  • Hallo Liebe Community,


    Meine Frau und ich hätten gerne Familienzuwachs, ein Schäferhund soll es werden.

    Wir haben jetzt schon öfters Kontakt mit Familien Schutzhunden gemacht die gut ausgebildet sind.

    Ich Selber finde es super wenn meine Frau ohne angst Nachts draußen Laufen kann.


    Nur die frage die ich mir stelle, ist es als Hunde Neuling überhaupt möglich einen Schäferhund so auszubilden

    das er die Familie schützt ? er soll keine Kampfmaschine werden mir ist es wichtig , dass er gehorsam ist und

    wir ihn gut in den Alttag Integrieren können.


    Ich würde natürlich eine Hundeschule besuchen damit ich selber Lerne wie ich mit dem Hund umzugehen habe.

    Desweiteren suche ich Seriöse und Vernünftige Züchter eventuell hat da ja jemand Erfahrungen.


    Ich würde von euch Erfahrenen Besitzern gerne wissen , was es vor einem Hunde Kauf alles Zu beachten gibt.

    was für uns Wichtig sein kann. Einfach Sachen an die man noch nicht denkt wenn man noch kein Tier besitzt.


    So ein Schäferhund ist schnell gekauft mir geht es aber darum das der Hund Glücklich ist und wir uns als Besitzer über

    ein Neues Familien Mitglied freuen dürfen das uns zusätzlich noch ein Sicherheitsgefühl gibt.


    Ich hatte anstatt an einer Schutzhund Ausbildung auch an agility Training gedacht. Mir ist es halt sehr wichtig , dass der Hund am Ende einfach gut hört.



    Ich bedanke mich schon einmal für eure Zeit.

  • Nur die frage die ich mir stelle, ist es als Hunde Neuling überhaupt möglich einen Schäferhund so auszubilden

    das er die Familie schützt ? er soll keine Kampfmaschine werden mir ist es wichtig , dass er gehorsam ist und

    wir ihn gut in den Alttag Integrieren können.

    Hallo Snowbase,


    ich würde mal behaupten, dass fast jeder Hund seine Familie beschützen würde im Ernstfall - sogar ein Dackel.

    Eine Rasse wie der Schäferhund, der auch noch einen Wach- und Schutztrieb mitbringt, muss das nicht erst lernen.

    Das Problem ist eher für einen Anfänger, dass der Hund die Entscheidungen, wann Gefahr besteht, nicht selbst trifft.

    Er muss dir auch glauben, wenn keine Gefahr besteht, weil z. B. der alte Mann mit dem Spazierstock harmlos ist.


    Ein Hund glaubt dem Menschen, den er für souverän und kompetent hält.

    Eine Ausbildung auf dem Hundeplatz ist nützlich, wenn der Hund Kommandos lernen soll.

    Damit ist er aber nicht zwangsläufig ein guter Alltagsbegleiter. Im Alltag ist es wieder wichtig, dass der Hund dich anerkennt und bewundernd zu dir aufschaut, dass er als Welpe sinnvoll geprägt und sozialisiert wurde.

    Das kann eine Hundeschule nicht vermitteln.


    Es gibt ja Menschen, die von Haus aus souverän sind und unabhängig von anderen Meinungen selbstsicher und gelassen durchs Leben gehen. Wenn man dann noch etwas Hundeverstand hat (den natürlichen Sinn für Hunde), dann kann auch ein Anfänger einen Welpen gut erziehen.


    Ansonsten würde ich eher zu einem gut erzogenen erwachsenen Hund raten, der ein neues Zuhause braucht.

    Ich habe viele Jahre Hunde vermittelt und finde einen Hundeanfänger für einen Welpen nicht geeignet - bis auf sehr wenige Ausnahmen.


    Man kann sich einen Welpen ziemlich versauen, wenn die souveräne Gelassenheit fehlt. Dann hat man im Ergebnis einen schwierigen Hund.

  • Hallo Showbase, willkommen im Forum.


    Ich finde Muriel's Antwort sagt es eigentlich schon. Wobei ich der Meinung bin nicht jeder Hund beschützt seine Familie - ich hatte einen Hund der ist im Ernstfall mucksmäuschenstill gewesen und wäre davongelaufen wenn er gekonnt hätte.



    Zitat

    Eine Rasse wie der Schäferhund, der auch noch einen Wach- und Schutztrieb mitbringt, muss das nicht erst lernen.

    Das Problem ist eher für einen Anfänger, dass der Hund die Entscheidungen, wann Gefahr besteht, nicht selbst trifft.

    Er muss dir auch glauben, wenn keine Gefahr besteht, weil z. B. der alte Mann mit dem Spazierstock harmlos ist.


    Das ist gerade für ersthundebesitzer eines Schäferhundes eine Sache die sehr schnell falsch laufen kann. Gerade auch in Kombination "Frau will sich sicherer fühlen". Denn letztlich muss "Frau" den Hund auch im Alltag händeln.


    Für mich liest sich das Ansinnen schon ein wenig " schräg", vor allem wenn es explizit um einen Schutzhund geht. Ein kniehoher erwachsener Hund als Begleitung am Abend/Nachts reicht meiner Meinung als Sicherheitsgefühl" völlig aus. wobei ich mich Frage, wie/ wo wohnt man, das man Angst hat abends alleine raus zu gehen - was man ohne hund irgendwie auch nicht müsste :/.


    Ich will dir auf keinen Fall zu nahe treten, die Motivation für den hund jedoch hinterfragen, denn sowas geht leicht nach hinten los :(

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”


    Dalmatiner Dustin <3 2004-2016; Schäferhundmix Dolly 201?-2018 (;( viel zu früh)

    :saint: DSH/Mali Lexy 2018

  • Ich finde es durchaus legitim zu fragen ob sich ein Schäferhund schützend vor einen stellen würde. Einerseits sagen hier die meisten der Schäferhund ist ein Arbeits- und Gebrauchshund und sollte gewisse Eigenschaften mitbringen andererseits ist eine Nachfrage danach nicht so gern gesehen. Ich finde es zwar unnötig sich einen Hund zum Schutz zu holen, zum bewachen des Hauses/ Wohnung ja aber um mich zu beschützen nein. Es gab hier irgendwo auch einen Faden der sich speziell mit der Ausbildung zum Familienschutzhund befasst. Das ein Dackel eine Frau vor einem gewalttätigen Angreifer wirklich schützen könnte sage ich mal lieber nur so viel völliger Schwachsinn. Zudem mal wieder völlig planlose generalistische Aussagen einer gewissen Person.

    Elli für immer in meinem Herzen * 31.05 2019

  • Meiner Erfahrung nach würde ein DSH im Ernstfall immer "seine Familie" beschützen, wichtig ist das er lernt wann es nicht nötig ist.


    Ob ein Welpe oder erwachsener Hund das muß jeder selbst entscheiden, man kann auch einen erwachsenen Hund noch verziehen.

    Da wir momentan selber wieder auf der Suche nach einem Welpen sind, weiß ich von min.1 Züchter der auch 2 ältere schon ausgebildete DSH abgeben würde.


    Dina 08.03.2017

    Aiko 20.04.2008

    :love:

  • Hallo Alle zusammen und schon einmal danke für die Zahlreichen Antworten.


    Ich habe mich jetzt noch weiter ins Thema eingelesen. Für uns würde ein malinois Schäferhund in Frage kommen.

    Zum Thema Schutzhund darauf bin ich gekommen , weil ich einen Ausgebildeten Hund live Erlebt habe.

    Ich fand die Gehorsamkeit einfach Klasse wie er z.B beifuß läuft präzise die befehle ausführt. Da war mir aber noch nicht Bewusst, Dass es einfach

    eine Eigenschaft dieses Tieres ist wenn man gut und Regelmäßig mit ihnen Trainiert.


    Jetzt würde ich kein Spezielles Schutzhund Training mit diesem Hund machen.

    Viel mehr macht es sinn ihn auf den Alltag zu Trainieren so das meine Frau auch ohne Probleme mit ihm Laufen kann.

    Wir wohnen in einer Ländlichen Gegend dennoch wurde schon einmal bei uns eingebrochen dadurch sind wir etwas sensibler.

    Im Großen uns Ganzen möchte wir ein Neues Familienmitglied und ich ein Hobby bei dem man das Beste Feedback überhaupt bekommt.

    Einen Treuen Begleiter.


    Meine Frau würde gerne einen Welpen haben .

    ich bin da noch etwas unentschlossen


    Hat man die Chance ein älteres Tier noch zu erziehen ?


    Und eventuell kennt ja noch Jemand Seriöse Züchter mit Homepage in NRW.


    Ich sage schon mal Danke

    LG Dominik

  • Ellionore

    Ich zitiere nur das, worauf ich eingehen will.

    Es ist eine mutwillige Umdeutung meines Beitrags, wenn du meinst, die Nachfrage wäre nicht gern gesehen.

    Dann musst du so Leid es mir Tut richtig lesen lernen. Es drehte sich nicht alles um dich oder deinen Beitrag, der erste Teil bezog sich auf nettes Beitrag. Aber dann werde ich das jetzt wohl extra für dich speziell markieren.

    Ach ja ich wüsste doch gerne mal wo ein Dackel eine Frau beschützt hat, bei einem wirklichen Überfall oder einer Vergewaltigung? Kannst sicherlich Fakten oder Berichte zu liefern oder?

    Zu dem jeder Hund beschützt seine Familie kannst du sicher auch Fakten zu liefern oder?

    Zu der Aussage kein Anfänger sollte sich einen Welpen holen, das solltest du als deine eigene Meinung kennzeichnen, oder auch dazu mal Fakten liefern. Wird nix kommen außer Geschwurbel.

    Ach ja nur weil jemand sagt er möchte, das seine Frau nachts sich mit dem Hund sicher fühlt per se Unsicherheit und kommende Probleme zu prognostizieren finde ich mehr als fragwürdig, oder kennst du die Frau oder den Threadersteller persönlich?

    Elli für immer in meinem Herzen * 31.05 2019

  • Hat man die Chance ein älteres Tier noch zu erziehen ?


    Ich würde auf jeden Fall zu einem Hund raten, der sehr gut sozialisiert wurde und für den Alltag gut erzogen ist.

    Eine Ausbildung auf dem Hundeplatz kann man immer noch machen.


    Dass ist gut zu wissen , Ich habe gedacht wenn der Hund einmal verzogen ist dann ist es sehr sehr schwer dies wieder grade zu biegen.

    Hat man den auch die Chance dass Tier an Kinder zu Gewöhnen. Noch haben wir keine aber es werden in den Nächsten 10 Jahren sicherlich welche kommen.

    wir haben viel Verwandschaft mit kleinen Kindern.

  • Ich habe mich jetzt noch weiter ins Thema eingelesen. Für uns würde ein malinois Schäferhund in Frage kommen.

    Zum Thema Schutzhund darauf bin ich gekommen , weil ich einen Ausgebildeten Hund live Erlebt habe.

    Ich fand die Gehorsamkeit einfach Klasse wie er z.B beifuß läuft präzise die befehle ausführt. Da war mir aber noch nicht Bewusst, Dass es einfach

    eine Eigenschaft dieses Tieres ist wenn man gut und Regelmäßig mit ihnen Trainiert.

    Ich versuche dir gerade klar zu machen, dass das 2 Paar Schuhe sind.

    Es gibt viele Hunde, die auf dem Übungsplatz super die Befehle ausführen und im Alltag die Katastrophe sind.


    Sitz, Platz, Fuß sind ja nur Tricks, die der Hund lernt, entweder mit Futter/Belohnung und leider in manchen Schulen auch mit Härte.

    Wenn der Hund überall gut gehorchen soll, muss der Mensch entsprechende Qualitäten haben.

  • Zu der Aussage kein Anfänger sollte sich einen Welpen holen, das solltest du als deine eigene Meinung kennzeichnen, oder auch dazu mal Fakten liefern. Wird nix kommen außer Geschwurbel.

    Das ist eine langjährige Erfahrung von mir, weil ich selbst Hunde vermittelt habe.

    Zu dem Rest schreibe ich nichts, weil es hier das Thema schreddert.

  • Grundsätzlich denke ich das man den Hunden alles ohne harte Bestrafung beibringen kann.

    Das hat ja auch irgendwo etwas mit Konsequent sein zutun.


    Ich würde von mir Selber sagen das ich sehr geduldig und standhaft bin.

    ich würde mir schon die Zeit nehmen dem hund Diese Tricks , Befehle beizubringen

    Grade durch die Hundeschule Lernt man doch nochmal wie man es außerhalb des Übungsplatzes anwenden kann oder sehe ich das falsch ?

  • nein, das siehst Du nicht falsch.

    zumindest sollte es so sein.


    und pauschal kann niemand sagen, ob ein Welpe oder ein ausgebildeter Hund besser zu euch passt.

    das kann nur jemand sagen, der euch persönlich kennt.


    Dina 08.03.2017

    Aiko 20.04.2008

    :love:

  • nein, das siehst Du nicht falsch.

    zumindest sollte es so sein.


    und pauschal kann niemand sagen, ob ein Welpe oder ein ausgebildeter Hund besser zu euch passt.

    das kann nur jemand sagen, der euch persönlich kennt.

    Ja da gebe ich dir wohl recht , ich vermute aber das es auf einen Welpen hinaus laufen wird. aber erst versuche ich hier im Forum noch alles mögliche herauszufinden. leider haben wir niemanden in unserer Umgebung der uns sagen könnte was besser zu uns passt. da den leuten die Erfahrung fehlt mit solchen Hunden.

  • Dass ist gut zu wissen , Ich habe gedacht wenn der Hund einmal verzogen ist dann ist es sehr sehr schwer dies wieder grade zu biegen.

    Hat man den auch die Chance dass Tier an Kinder zu Gewöhnen. Noch haben wir keine aber es werden in den Nächsten 10 Jahren sicherlich welche kommen.

    wir haben viel Verwandschaft mit kleinen Kindern.

    Es kommt darauf an, was du unter verzogen verstehst.

    Es gibt die Prägung und Sozialisierung, die vor allem in der Welpenzeit gut gemacht sein muss.

    In den ersten 16 Lebenswochen findet eine entscheidende Prägung statt, weil die Gehirnstrukturen in dieser Zeit aufgebaut werden.


    Der Welpe muss an Menschen gewöhnt werden, sollte möglichst auch Kinder, andere Tiere, andere Hunde, Autos, Wasser, Menschen auf dem Fahrrad oder Jogger usw. kennengelernt haben. Er soll weder überfordert werden noch unterfordert.


    Dabei ist es ganz wichtig, dass diese fremden Sachen positiv im Gehirn gespeichert werden. Negative Erfahrungen werden mit Angst oder Unsicherheit gespeichert.

    Es ist auch wichtig, dass ein Welpe eine unbeschwerte Kindheit hat, weil das sein Selbstvertrauen und seine Belastbarkeit im späteren Leben stärkt.


    Viele glauben, ein Welpe müsste viele Kommandos lernen, damit er mal gehorsam und ausgeglichen ist.

    Das ist ein Denkfehler. Ein Welpe muss Welpe sein können und unbeschwert spielen und erkunden können.

    Dann geht er mit Vertrauen ins Leben und lernt auch noch ohne Probleme fremde Dinge kennen.


    Wenn ein Hund nie Kinder kennengelernt hat, kommt es darauf an, ob er ein ausgeglichenes Wesen hat und voller Vertrauen aufgewachsen ist. Dann wird er mit Sicherheit keine Probleme mit Kindern haben.


    Die Sozialisierung lernt ein Welpe auch von Anfang an, durch die Mutter und die Geschwister, durch die Familie, die ihn mit 8 Wochen übernimmt und durch möglichst viele Spielkontakte mit anderen Hunden in seiner neuen Familie.

    Darum ist eine gute Sozialisierung und Prägung im ersten Lebensjahr sehr wichtig.

    Der Hund lernt mit anderen Menschen, Hunden und anderen Tieren (Katzen, Kühen, Pferden) usw. freundlich oder neutral umzugehen.

    Hat er als Welpe oder Junghund z. B. nie andere Tiere kennengelernt, dann wird es schwierig, wenn er anderen Tieren begegnet.


    Nebenbei lernt der Hund nach und nach die Alltagsregeln in der Familie, lernt an der Leine zu laufen, nicht am Tisch zu betteln, auch mal allein zu bleiben usw.

    Die Kommandos (was du Erziehung nennst) kommen noch obendrauf.

    Erziehung ist also wesentlich mehr als Kommandos.


    Ein Hund, der im ersten Jahr mit Hundeverstand aufgezogen wurde, ist Gold wert.
    Wenn in der Prägung und Sozialisierung viel falsch gelaufen ist, ist es schwer, das wieder auszubügeln.

  • dann würde ich dir raten, einen Trainer oder hundeverein schon vorher zubesuchen, damit die sich ein Bild von euch machen können und euch somit auf dem Weg zum Familien Hund begleiten können.


    Dina 08.03.2017

    Aiko 20.04.2008

    :love:

  • Das sind ja echt schon sehr gute Ratschläge.

    Ich denke ich habe jetzt schon wieder eine menge Sachen dazu gelernt .


    Mit dem Verein das werden wir wohl als nächstes in Angriff nehmen. und es gut zu wissen das das Welpen leben so ein großen Einfluss

    auf das spätere verhalten hat.

  • Ja, die Welpenzeit ist absolut prägend für das ganze Leben.

    Wenn der Welpe in einer gelassenen, freundlichen Stimmung aufwächst, dann wird das seine eigene Lebenshaltung.

    Wenn der Welpe ständig ausgeschimpft wird oder mit Kommandos überfordert wird, geht er unsicher ins Leben.

    Unsichere Hunde, die dann noch einen Schutztrieb haben, sind die Leinenrambos, die nach vorn gehen und alles anpöbeln.

  • Der Vorschlag sich einen Verein zu suchen und schlau zu machen und sich im Vorfeld die Arbeit und den Alltag mit Hunden anzuschauen ist gut. Vll. Gibt es dort auch die Möglichkeit das jemand die Anschaffung begleitet.


    Ich hätte das beim ersten Hund damals auch nicht gedacht, das Herkunft bzw. Prägung eine so grosse Rolle einnehmen, aber gerade als Anfänger verzeit einem im weiteren Verlauf ein gut aufgezogener/ geprägter Welpe den ein oder anderen Fehler in der Erziehung ehern als einer bei dem die Fehler in der Prägephase noch zu den eigenen aufsummiert werden.


    Und ein schlecht sozialisierten und dann noch falsch erzogenen Mali zu händeln als Anfänger schon eine Herausforderung.


    Im übrigen hilft das Training auf dem Hundeplatz nur zum Teil, es gibt einige Hunde die sind auf dem Platz spitze, aber im Alltag ehern schwierig. Es ist zwar schön wenn der Hund den Einbrecher stellt, aber wenn er den Besuch nicht ins haus lässt ist da dann weniger schön.

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”


    Dalmatiner Dustin <3 2004-2016; Schäferhundmix Dolly 201?-2018 (;( viel zu früh)

    :saint: DSH/Mali Lexy 2018