Blackie, An deiner Stelle würde ich nicht warten mit Röntgen. Bei meinem DSH hat es damals geheissen, er habe eine Knochenhautentzündung aufgrund des Wachstums. Habe ihn gute 2 Monate komplett geschont, ohne Erfolg. Erst beim CT kam heraus, dass er bereits schwere ED hat und der FCP musste operativ behandelt werden ( ein Stück war abgebrochen). Ich würde nicht nochmal so lange warten, richtige Klarheit hast du erst nach dem Röntgen. Tut mir so leid für dich
ich weiss genau, wie sehr man Angst hat.
ED junger Hund, aktuelle Prognosen?
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Dimi27 -
27. November 2019 um 03:04
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Luna, Meine Antwort folgt heute noch, haben noch Gäste geladen

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Oh man... also Montag mal zum TA.

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Also Blackie ich kann Dich etwas beruhigen. Sam hat bis zu seinem 14 Lebensmonat mal vorne rechts, dann wieder vorne links stark gehumpelt. Unser Tierarzt meinte damals, das sind Wachstumsschmerzen und ich bekam auch Schmerztabletten für ihn mit, die ich ihm dann auch gegeben hatte. Es war ein Zirkus, das muss ich zugeben und manchmal hatte ich da schon so meine Zweifel.
Als dann die HD in der Tierklinik zur Absicherung nochmal geröntgt wurde, wurde die ED auch gleich geröntgt. ED ist er frei. Da war Sam gerade mal 10 Monate alt und die immer wiederkehrende Humplerei ging tatsächlich bis zu seinem 14. Lebensmonat weiter und dann war sie schlagartig weg gewesen und das ist auch heute noch so. Er humpelt auf keinem Bein mehr

Es muss also nicht immer etwas Schlimmes dahinterstecken.
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ich ärgere mich bis heute das ich nicht direkt nach dem auftreten des ersten Humpeln habe Röntgen lassen, sondern 3 Wochen mit schonen vertrödelt habe...den in diesen 3 Wochen hatte sich durch den FCP bereits leichte Arthrose gebildet. Das hätte man mit einer OP die dann natrülich 3 Wochen früher statt gefunden hätte verhindern können.
Also abklären lassen es muss ja nichts schlimmes sein

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Asnea , sehe es genau wie du. Klar können es Wachstumsschmerzen sein, was ja auch zu hoffen ist.
Jedoch hats genau dies bei meinem DSH auch geheissen, habe über 2 Monate an Zeit so verloren. Ich denke halt auch dass es eine Absicherung ist für den Halter. Wenn man weiss, dass es Wachstumsschmerzen sind dann kann man beruhigt schonen, ansonsten stellt man sich dann trotzdem immer wieder die Frage, ob es nicht doch vielleicht ED ist.
Muss wirklich nichts schlimmes sein, drücke die Daumen fest

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Luna: Mir tuts auch leid für euch, was ihr erleben müsst. Es ist generell ein Schock, denn bei ED oder HD weiss man, wenns schwerwiegend ist kann man zwar alternativ behandeln lassen oder gar operativ, jedoch hat man trotzdem immer im Hinterkopf, ob der Hund heute grad Schmerzen hat wenn er im Verhalten vielleicht ein wenig verändert ist. Man beobachtet den Hund halt dann auch anders, als man es bei einem vollkommen gesunden Hund tun würde. Ich wünsche euch von herzen, dass der nächste DSH gesund sein wird.
Betreffend Junghund sehe ich es genau wie du. Welpen sind zwar unendlich süss, jedoch hat man wirklich keine Garantie und kein Züchter dieser Welt kann einem diese Garantie auch geben. Ich habe ja noch eine DSH HZ hier in der Schweiz kontaktiert gehabt, wir waren im Mailkontakt. Als ich mich betreffend HD oder ED erkundigte bei den Nachkommen, kam keine Antwort mehr.
Keine Antwort ist eben doch meist auch eine. Innerlich habe ich mich bereits entschieden, dass es kein Welpe mehr geben wird. Der Zeitpunkt könnte sich jedoch etwas nach vorne verschieben, da ich nun doch versuche, meine langen Ferien nach vorne zu schieben, dann könnte ich nämlich bereits im nächsten Frühjahr einen DSH zu uns holen. Schlussendlich werde ich mehr machen mit dem Hund, sei es Spazieren oder ins Training gehen, somit habe auch ich das letzte Wort wenn es ums Thema Junghund geht.
Ich finde es ganz toll von deinem Mann, dass er sich so gut daran gwöhnen konnte. Den Schock den er hatte, resp ihr beide, ist genauso gross wie die Diagnose ED und genauso schlimm. Seine Ansicht finde ich realistisch.
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@Dimi27 das ist doch schon was
ihr habt ja zeit euch umzusehen, es eilt ja nichts.Unser sam hat keine schmerzen, ihm gehts gut und wenn er weiter so muskeln aufbaut, können die vll so einiges abfangen. Aber er ist ja auch erst 18 monate.
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Kann jemand sagen, was das ED-Röntgen ca. kostet?
Bei Simba hat das HD/ED-Röntgen vor 1,5 Monaten ~250€ gekostet. -
Ich weiss nur noch das unser ct etwa 600 Euro gekostet hatte für beide Ellenbogen.
Im Röntgen kann man kleinste Veränderungen am Ellenbogen Gelenk nicht erkennen laut Chirurg. Wen man wirklich auf nummer sicher gehen will muss es ein ct sein. Im Röntgen sieht man in der Regel bereits "schwerere" ed.
Das heißt wenn beim Röntgen was ersichtlich ist sollte man definitv beide Seiten per ct abklären lassen auch wenn auf einer Seite dann vllt nix im Röntgen zu sehen ist
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Ich zahle für das "Hauptröntgen" ( = Hüfte/Rücken/Ellenbogen) unter Sedierung plus Blutabnahme und Einsenden der Befunde ca. 185 Euro. Wobei wenn nur die Ellenbogen geröngt werden und sich der Hund händeln lässt, dieses auch ohne Sedierung gemacht werden kann.
Betreffender Tierarzt rechnet das Röntgen nach dem 1-fachen Satz der Gebührenverordnung ab. Wenn eine Klinik oder ein Tierarzt nach dem 1,5- oder 2-fachen Satz abrechnet verteuert sich das natürlich entsprechend. Auch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten in Bezug auf die Sedierung, so dass es da zu Preisdifferenzen kommen kann, auch wenn zwei Tierärzte nach dem selben Satz abrechnen.
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Danke Asnea
Ich werde meinen Tierarzt morgen mal fragen, ob ein CT da wirklich notwendig ist.
Und auch danke Waschbär
Da hast du aber wirklich Glück, solche Preise habe ich hier in den umliegenden Tierarztpraxen nicht ausfindig machen können.
250€ für das Röntgen HD/ED waren da das Minimum. Es wären sogar 300€ gewesen, wenn es für den SV gewesen wäre.
Kannst du mir vielleicht etwas empfehlen, was ich Drago nun gegen die Schmerzen geben kann? Auch das Kollagenhydrolysat + Molke?
Im SV meinte man, ich solle Zeel Tabletten verwenden, aber das ist homöopathisch

Wie wäre sowas hier?
Danke, Freunde!

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Blackie Kollagen und Hagenbuttenpulver hat bei meinem damals kurzzeitig gut geholfen. Am meisten brachte jedoch absolutes schonen. Auch wenns hart war, nur zum Geschäft machen raus. Zwischendurch hab ich ihm draussen dann eine Fährte gelegt, die er suchen durfte. Als ich umgestiegen bin auf Barf hat er ebenso eine Zeit lang etwas weniger gehumpelt.
Bei einer Knochenhautentzündung ist es ja so, dass diese locker andauern kann bis der Hund ausgewachsen ist oder aber kommt und geht. Ich hatte mich damals auch an jedes Pülverchen geklammert, in der Hoffnung, dass es wirken könnte. Wichtig ist jedoch, nicht zu viel auf einmal zu geben, viel hilft nicht immer viel. Was ich dir aber empfehlen kann ist Hagenbutten Pulver. Dieses wirkt entzündungshemmend und enthält Vitamin C. Hunde können zwar Vitamin C selber Synthetisieren, die zusätzliche Gabe kann jedoch das Immunsystem stärken sowie den Bewegungsapparat positiv unterstützen.
Ansonsten rate ich dir, Ruhe zu bewahren. Durchatmen, Termin ausmachen zum Röntgen und auch darauf bestehen und dann, warten aufs Ergebnis und dementsprechend handeln. Erst wenn du weisst, was dein Drago wirklich hat, kannst du dann unterstützend Therapieren oder sein Futter ergänzen.
P.s Hier in der Schweiz kann man in den Tierkliniken oder bei den TAs auch die Hälfte anzahlen und den Rest dann mit dem nächsten Gehalt überweisen. Eine Kollegin von mir hat dies gerade so gemacht, eventuell könntest du ja fragen, fragen kostet nichts. Drücke euch fest die Daumen und hoffe, dass es "nur" eine Entzündung ist.
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Kannst du mir vielleicht etwas empfehlen, was ich Drago nun gegen die Schmerzen geben kann? Auch das Kollagenhydrolysat + Molke?
Im SV meinte man, ich solle Zeel Tabletten verwenden, aber das ist homöopathisch

Ich schaue nachher mal nach und frage noch mal eine Trainerin, die die letzten beiden Tage ein Seminar bei uns geleitet hat. Die erzählte mir gestern Abend von einem Präparat mit dem sie selbst (also an sich selbst) diesbezüglich sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Ich frage sie heute Abend noch mal danach.
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Blackie, wie gehts deinem Drago?
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