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Neu dabei aus Augsburg

  • SummerCake1433
  • 29. Januar 2020 um 09:35
  • schwedenfan
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    • 30. April 2020 um 11:10
    • #61

    Ich glaube es ist wichtig, dass man den für die eigene Situation passenden Hund aussucht. Wenn vom Züchter, dann von einem verantwortungsbewussten Züchter und nicht vom Vermehrer. Bei Hunden aus dem Tierschutz gibt es auch verschiedene Ansichten zu Hunden aus dem In- oder Ausland.

    Ich hatte schon einige Hunde aus dem Tierschutz, bin auch immer wieder am überlegen, ob bald mal wieder einer aus dem Tierschutz bei uns einzieht. Dann muss es aber auch wirklich passen.

    Zum Beispiel ist ein erwachsener Hund mit Jagdtrieb (habe da schon einiges an Erfahrung) natürlich ganz etwas anderes als ein Welpe dem ich das von Anfang an abtrainieren kann. Ich habe zum Beispiel freilaufende Hühner im Garten und reite viel im Wald. Da ist Jagdtrieb sehr schwierig.

    Ausserdem bin ich aktiver Hundesportler und Trainer im Hundeverein. Da möchte ich natürlich auch an Prüfungen teilnehmen, der Aufbau für einen Hund für den Sport ist natürlich auch mit einem Welpen einfacher und überfordert evtl. einen Hund aus dem Tierschutz.

    Ich glaube es ist zu einfach zu denken, dass Menschen die Tiere aus dem Tierschutz haben "besser" sind, als solche mit Tieren vom "verantwortungsvollen" Züchter. Wenn es keine Käufer mehr gibt, würden dann ja auch die ganzen tollen Rassen irgendwann aussterben und es würde nur noch Mischlinge geben. Wäre auch schade.

    Ich glaube beides hat seine Berechtigung. Also sollten wir friedlich und verständnisvoll miteinander umgehen, auch wenn manchmal die Ansichten auseinander gehen.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 11:22
    • #62

    Jup Schwedenfan es geht mir nicht um besser oder sinnvoller. So etwas nehme ich mir nicht raus, das muss jeder für sich entscheiden. Mir geht es eher darum ein Bewusstsein zu schaffen doch auch eben mal sich im Tierheim umzuschauen. Gerade Leute die eine gewisse Erfahrung haben, die eben auch mit schwierigen Tieren umgehen könnten sollten sich das einfach mal überlegen.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 30. April 2020 um 11:41
    • #63

    Ja gut, das wär dann ja auch eher nicht so ich.

    :D

    Wir haben uns auf alle Fälle umgeschaut und aber im Prinzip festgestellt, dass es mit unseren Lebensumständen und Plänen für den Hund und das Zusammenleben die Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist.

    Ich tendiere momentan ganz, ganz stark zu dem Züchter, da ich bei ihm 100% überzeugt bin, einen optimal aufs (Hunde-)Leben vorbereiteten Hund zu bekommen, wo ich eine gute Basis habe um darauf aufzubauen, gerade im Hinblick auf die angestrebte RH-Ausbildung. Außerdem bedeutet es, glaube ich, für den Hund weniger Stress in unserem turbulenten Haushalt, wenn er das von Anfang an gewohnt ist und lernt trotzdem abzuschalten, weil der Lärm um ihn rum normal ist und nicht automatisch Aufregung bedeutet (und mit zwei Vor-Kindergartenkindern ist es eigentlich immer laut und unruhig, entweder sie toben oder streiten oder einer brüllt wie am Spieß; die Eltern unter euch kennen das ja ^^).

  • Knickohr
    Beiträge
    1.130
    • 30. April 2020 um 11:47
    • #64

    @Kleine Mama: deine Einstellung ist Klasse! Leider ist es ja auch bei Kindern weit verbreitet, sie in die Welt zu setzen und dann tatsächlich vor dem Fernseher zu parken! Bloß keine Arbeit damit haben. Das ist auch das, was man hier leider viel zu oft bei Familien sieht: da werden sich Hunde geholt, ja, teils auch mehrere, und dann gibt es täglich eine kleine Pipirunde an kurzer Leine am Kinderwagen! Die Hunde sind durchgeknallt, weil sie ihre Energie nicht loswerden können. Sind nicht erzogen, weil man sich noch um 3 kleine Kinder kümmern muss. Das finde ich gräßlich! Das gehört keinem Hund angetan, nur weil man unbedingt einen Hund haben möchte, die Kinder mit Tieren aufwachsen sollen. Man muss dann schon allen gerecht werden! Und da gibt es halt deutlich einfachere Hunde als gerade einen DSH oder noch "Schlimmeres". Die Bedürfnisse eines Berners oder Retrievers bekommt man etwas einfacher in den Alltag integriert. Einen Arbeitshund dabei sinnvoll und artgemäss auszulasten, ist doch schon eher ein Job, was man sich eben vorher sehr gut überlegen muss. Du tust das, viele andere dagegen leider nicht. Und wundern sich dann, daß alles aus dem Ruder läuft. Und dann ist es wieder der böse Schäferhund, der ein Kind gebissen hat und im Tierheim landet. Das ist nicht nur furchtbar traurig und unfair, sondern sowas muss nicht sein - wenn man sich VORHER genügend gedanken macht und sich Fragen sich selber gegenüber ehrlich beantwortet.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 11:49
    • #65

    du weißt aber schon, dass dieser Züchter vermutlich eher Leistungsorientierte Hunde züchtet.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:41
    • #66

    Ja, das ist mir bewusst.

    Wir sind da auf alle Fälle vorgemerkt, momentan ist die Hündin ja "nur" gedeckt, es gibt noch keinen Ultraschall, etc.

    Ich will mir da jetzt auch irgendwie nicht ZU viele Hoffnungen machen; andererseits führen mein Mann und ich seit ich den Züchter entdeckt habe jeden Abend Gespräche darüber, ob und wie wir das schaffen. Für mich ist das "ob" zwar keine große Frage, aber wir versuchen doch, jeden Aspekt zu beleuchten. Vor allem heißt ja Hund in der Familie automatisch: mehr Erziehungs- und Betreuungsarbeit für unsere Kinder bleibt an meinem Mann hängen. Nicht, dass er das nicht schaffen würde, ich muss mir nur sicher sein, dass ihm das klar ist und er bereit ist, das zu übernehmen.

    Ich möchte halt wirklich, wirklich, wirklich keinem Hund antun, dass von ihm erwartet wird, so "nebenher" zu laufen und ohne Arbeit zu "funktionieren" und dass er, wenn das nicht klappt, ins Tierheim abgeschoben wird, weil er aus Frust Verhaltensauffälligkeiten entwickelt. Gerade die Schäfis sind soooooo tolle Hunde, mit denen kann man so super arbeiten, die lieben ihre Familie und sie sind schlau. Und ich persönlich finde es mega spannend mit Hunden zu arbeiten. Für mich ist das keine "Arbeit" sondern Ausgleich. Da finde ich eine völlige innere Ruhe. Klar wird's mal Phasen geben, wo man mit den Ergebnissen zwischenzeitlich nicht so zufrieden sein wird, aber die Phasen gibt's ja bei Kindern auch.

    Also ich bin überzeugt NICHT zu der "Ach, ist der Welpe süß, komm, den nehmen wir jetzt mit!"-Fraktion zu gehören.

    Trotzdem bin ich froh um jeden Hinweis, der von euch kommt; man kann ja selbst nicht an alles denken. ;)

  • Knickohr
    Beiträge
    1.130
    • 30. April 2020 um 12:42
    • #67

    Wenn das so ist, wie Ellionore schreibt, dann würde ich das eher nicht empfehlen. Leistungszucht als ersten DSH ist so schon eine Aufgabe. Aber ohne vorherige DSH-Erfahrung als Familienhund? Fände ich zu schwierig.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:46
    • #68

    Ich kann den Züchter ja nochmal ansprechen, und ihn explizit danach fragen.

    Der wirkte auf mich nicht wie "hauptsache Welpen verkauft". Ich denke, der ist dann auch ehrlich zu mir.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:54
    • #69
    Zitat von Knickohr

    Wenn das so ist, wie Ellionore schreibt, dann würde ich das eher nicht empfehlen. Leistungszucht als ersten DSH ist so schon eine Aufgabe. Aber ohne vorherige DSH-Erfahrung als Familienhund? Fände ich zu schwierig.

    ich denke das, weil er im RSV züchtet wenn ich das richtig überflogen habe und ich glaube Lucky St meinte so etwas glaube ich auch.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 12:57
    • #70
    Zitat von LuckySt

    Der Zwinger stammt aus dem RSV also eine Arbeitslinie.

    Wie man da mit den HD / ED aussagen umgehen kann, das weiß ich nicht !

    ah da ich habs gefunden.

  • Argjira12.1
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    • 30. April 2020 um 16:49
    • #71
    Zitat von schwedenfan

    Ich glaube es ist wichtig, dass man den für die eigene Situation passenden Hund aussucht. Wenn vom Züchter, dann von einem verantwortungsbewussten Züchter und nicht vom Vermehrer. Bei Hunden aus dem Tierschutz gibt es auch verschiedene Ansichten zu Hunden aus dem In- oder Ausland.

    Ich hatte schon einige Hunde aus dem Tierschutz, bin auch immer wieder am überlegen, ob bald mal wieder einer aus dem Tierschutz bei uns einzieht. Dann muss es aber auch wirklich passen.

    Zum Beispiel ist ein erwachsener Hund mit Jagdtrieb (habe da schon einiges an Erfahrung) natürlich ganz etwas anderes als ein Welpe dem ich das von Anfang an abtrainieren kann. Ich habe zum Beispiel freilaufende Hühner im Garten und reite viel im Wald. Da ist Jagdtrieb sehr schwierig.

    Ausserdem bin ich aktiver Hundesportler und Trainer im Hundeverein. Da möchte ich natürlich auch an Prüfungen teilnehmen, der Aufbau für einen Hund für den Sport ist natürlich auch mit einem Welpen einfacher und überfordert evtl. einen Hund aus dem Tierschutz.

    Ich glaube es ist zu einfach zu denken, dass Menschen die Tiere aus dem Tierschutz haben "besser" sind, als solche mit Tieren vom "verantwortungsvollen" Züchter. Wenn es keine Käufer mehr gibt, würden dann ja auch die ganzen tollen Rassen irgendwann aussterben und es würde nur noch Mischlinge geben. Wäre auch schade.

    Ich glaube beides hat seine Berechtigung. Also sollten wir friedlich und verständnisvoll miteinander umgehen, auch wenn manchmal die Ansichten auseinander gehen.

    Alles anzeigen

    Bei der Sendung Marco Schreyl war das Thema ob Rassehund oder Tierschutz auch schon Thema. Da sind auch immer Prominente dabei und so ziemlich alle im Studio waren dafür das man sich nur Tierschutz Hunde holen sollte. Bis auf eine Spitzzüchterin die eingeladen wurde. Aber die hat leider keime brauchbaren Argumente hervorbringen können. Ein Promi hat gesagt, das die Rassezucht völlig überholt sei und abgeschaft werden sollte.........und jedes mal wenn ich sowas höre, muss ich an die armen Polizisten, Schäfer, Jäger usw denken die jetzt halt ihre Arbeitshunde bitte aus dem TH / TS holen. Das die hunde wahrscheinlich überhaupt nicht geeignet sind und auch oft schon zu alt für eine richtige Ausbildung sind ist ja egal....

    Fun Fact: beide Promis besitzen Doodles ?


    Ich war auch schon auf der Suche nach einem Hund aus dem Tierschutz. Aber einen vernünftigen Verein zu finden der objektive Angaben über die Hunde gibt ist ja kaum möglich. So schwer wie einen passenden Züchter zu finden...oder meine Ansprüche sind einfach viel zu hoch:/

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 17:02
    • #72
    Zitat von Argjira12.1
    Zitat von schwedenfan

    Ich glaube es ist wichtig, dass man den für die eigene Situation passenden Hund aussucht. Wenn vom Züchter, dann von einem verantwortungsbewussten Züchter und nicht vom Vermehrer. Bei Hunden aus dem Tierschutz gibt es auch verschiedene Ansichten zu Hunden aus dem In- oder Ausland.

    Ich hatte schon einige Hunde aus dem Tierschutz, bin auch immer wieder am überlegen, ob bald mal wieder einer aus dem Tierschutz bei uns einzieht. Dann muss es aber auch wirklich passen.

    Zum Beispiel ist ein erwachsener Hund mit Jagdtrieb (habe da schon einiges an Erfahrung) natürlich ganz etwas anderes als ein Welpe dem ich das von Anfang an abtrainieren kann. Ich habe zum Beispiel freilaufende Hühner im Garten und reite viel im Wald. Da ist Jagdtrieb sehr schwierig.

    Ausserdem bin ich aktiver Hundesportler und Trainer im Hundeverein. Da möchte ich natürlich auch an Prüfungen teilnehmen, der Aufbau für einen Hund für den Sport ist natürlich auch mit einem Welpen einfacher und überfordert evtl. einen Hund aus dem Tierschutz.

    Ich glaube es ist zu einfach zu denken, dass Menschen die Tiere aus dem Tierschutz haben "besser" sind, als solche mit Tieren vom "verantwortungsvollen" Züchter. Wenn es keine Käufer mehr gibt, würden dann ja auch die ganzen tollen Rassen irgendwann aussterben und es würde nur noch Mischlinge geben. Wäre auch schade.

    Ich glaube beides hat seine Berechtigung. Also sollten wir friedlich und verständnisvoll miteinander umgehen, auch wenn manchmal die Ansichten auseinander gehen.

    Alles anzeigen

    Bei der Sendung Marco Schreyl war das Thema ob Rassehund oder Tierschutz auch schon Thema. Da sind auch immer Prominente dabei und so ziemlich alle im Studio waren dafür das man sich nur Tierschutz Hunde holen sollte. Bis auf eine Spitzzüchterin die eingeladen wurde. Aber die hat leider keime brauchbaren Argumente hervorbringen können. Ein Promi hat gesagt, das die Rassezucht völlig überholt sei und abgeschaft werden sollte.........und jedes mal wenn ich sowas höre, muss ich an die armen Polizisten, Schäfer, Jäger usw denken die jetzt halt ihre Arbeitshunde bitte aus dem TH / TS holen. Das die hunde wahrscheinlich überhaupt nicht geeignet sind und auch oft schon zu alt für eine richtige Ausbildung sind ist ja egal....

    Fun Fact: beide Promis besitzen Doodles ?


    Ich war auch schon auf der Suche nach einem Hund aus dem Tierschutz. Aber einen vernünftigen Verein zu finden der objektive Angaben über die Hunde gibt ist ja kaum möglich. So schwer wie einen passenden Züchter zu finden...oder meine Ansprüche sind einfach viel zu hoch:/

    Alles anzeigen

    sorry aber das mir alles zu verallgemeinernd. Es gibt zig Tierschutzorganisationen, die speziell auf gewisse Rassen spezialisiert sind.

    dsh in Not/ Belgier in Not um nur mal ein paar zu Nennen.

    Und den Hund den es im Tierheim Hannover gibt, wollen sie eigentlich nur an Diensthundeführer oder aktive Hundesportler vermitteln.

    https://www.tierheim-hannover.de/tiervermittlung/hunde/apollo/

    Die meisten Tierheime geben vernünftig Auskunft.

  • Odin
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    • 30. April 2020 um 17:12
    • #73

    "Bei der Sendung Marco Schreyl war das Thema ob Rassehund oder Tierschutz auch schon Thema. Da sind auch immer Prominente dabei und so ziemlich alle im Studio waren dafür das man sich nur Tierschutz Hunde holen sollte."

    Schau dir an was RTL2 für Sendungen ausstrahlt wenn ich sowas anschauen müsste, dann nicht ohne einen höheren Betrag Schmerzensgeld von RTL2 :)


    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • Argjira12.1
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    • 30. April 2020 um 17:26
    • #74
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Argjira12.1
    Zitat von schwedenfan

    Ich glaube es ist wichtig, dass man den für die eigene Situation passenden Hund aussucht. Wenn vom Züchter, dann von einem verantwortungsbewussten Züchter und nicht vom Vermehrer. Bei Hunden aus dem Tierschutz gibt es auch verschiedene Ansichten zu Hunden aus dem In- oder Ausland.

    Ich hatte schon einige Hunde aus dem Tierschutz, bin auch immer wieder am überlegen, ob bald mal wieder einer aus dem Tierschutz bei uns einzieht. Dann muss es aber auch wirklich passen.

    Zum Beispiel ist ein erwachsener Hund mit Jagdtrieb (habe da schon einiges an Erfahrung) natürlich ganz etwas anderes als ein Welpe dem ich das von Anfang an abtrainieren kann. Ich habe zum Beispiel freilaufende Hühner im Garten und reite viel im Wald. Da ist Jagdtrieb sehr schwierig.

    Ausserdem bin ich aktiver Hundesportler und Trainer im Hundeverein. Da möchte ich natürlich auch an Prüfungen teilnehmen, der Aufbau für einen Hund für den Sport ist natürlich auch mit einem Welpen einfacher und überfordert evtl. einen Hund aus dem Tierschutz.

    Ich glaube es ist zu einfach zu denken, dass Menschen die Tiere aus dem Tierschutz haben "besser" sind, als solche mit Tieren vom "verantwortungsvollen" Züchter. Wenn es keine Käufer mehr gibt, würden dann ja auch die ganzen tollen Rassen irgendwann aussterben und es würde nur noch Mischlinge geben. Wäre auch schade.

    Ich glaube beides hat seine Berechtigung. Also sollten wir friedlich und verständnisvoll miteinander umgehen, auch wenn manchmal die Ansichten auseinander gehen.

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    Bei der Sendung Marco Schreyl war das Thema ob Rassehund oder Tierschutz auch schon Thema. Da sind auch immer Prominente dabei und so ziemlich alle im Studio waren dafür das man sich nur Tierschutz Hunde holen sollte. Bis auf eine Spitzzüchterin die eingeladen wurde. Aber die hat leider keime brauchbaren Argumente hervorbringen können. Ein Promi hat gesagt, das die Rassezucht völlig überholt sei und abgeschaft werden sollte.........und jedes mal wenn ich sowas höre, muss ich an die armen Polizisten, Schäfer, Jäger usw denken die jetzt halt ihre Arbeitshunde bitte aus dem TH / TS holen. Das die hunde wahrscheinlich überhaupt nicht geeignet sind und auch oft schon zu alt für eine richtige Ausbildung sind ist ja egal....

    Fun Fact: beide Promis besitzen Doodles ?


    Ich war auch schon auf der Suche nach einem Hund aus dem Tierschutz. Aber einen vernünftigen Verein zu finden der objektive Angaben über die Hunde gibt ist ja kaum möglich. So schwer wie einen passenden Züchter zu finden...oder meine Ansprüche sind einfach viel zu hoch:/

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    sorry aber das mir alles zu verallgemeinernd. Es gibt zig Tierschutzorganisationen, die speziell auf gewisse Rassen spezialisiert sind.

    dsh in Not/ Belgier in Not um nur mal ein paar zu Nennen.

    Und den Hund den es im Tierheim Hannover gibt, wollen sie eigentlich nur an Diensthundeführer oder aktive Hundesportler vermitteln.

    https://www.tierheim-hannover.de/tiervermittlung/hunde/apollo/

    Die meisten Tierheime geben vernünftig Auskunft.

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    Ein Tierheim hat also einen Hund der Diensthund werden soll. Das schätzen ja die Mitarbeiter ein. Heißt doch nicht das der Hund auch wirklich geeignet ist. Und die Ausbildung von speziellen Hunden fängt ja auch schon früher an als erst mit zb zwei Jahren. Und nur weil ein hund ein Schäferhund ist, ist er auch nicht automatisch für den Dienst geeignet(das ist mir jetzt zu verallgemeinerd) . So wie mein Hund zum Beispiel. Bringt der Tierheim Hund dann auch noch vom Vorbesitzer gemachte Probleme mit, wird es ja noch schwieriger. Der Polizist hat dann denke ich eher den Focus auf der Ausbildung. Und ich gib dir recht, es gibt bestimmt auch für so Aufgaben passende Hunde im Tierheim, aber soll jetzt jeder Schäfer, Jäger, Polizist nach der Nadel im Heuhaufen suchen? Dann stellt sich auch noch die Frage ob es für alle suchenden überhaupt eine nadel im Heuhaufen gibt oder ab am ende ein paar mit leeren Händen da stehen, weil alle Nadeln schon weg sind....


    Da habe ich, und viele die ich kenne, die bereits Tierschutz/Tierheim Hunde hatten, andere Erfahrungen gemacht.

    Bei Vereinen die mir zugesagt haben, war bis jetzt nichts passendes dabei.

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

    Einmal editiert, zuletzt von Argjira12.1 (30. April 2020 um 17:33)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 30. April 2020 um 17:37
    • #75

    nö hat nichts mit der Rasse zu Tun sondern damit, dass sie den Hund als Triebstark einschätzen. Das Tierheim Hannover hat drei oder 4 Schäferhunde zur Zeit. Bei den Dobermännern steht sowas da auch nicht. Von daher ist das keine Verallgemeinerung zu dem dieser Hund lediglich ein Beispiel sein sollte.

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