Alles anzeigenLeinenführigkeit heißt im Moment nur, dass ich vorgehe, weil ich die Verantwortung für sie habe. Nicht sie. Meine Aufgabe ist zu führen und mich zu kümmern. Sie soll "nur" folgen und hat hinter mir Freiraum.
Das kann ich nicht mal machen und mal nicht. Das muss immer so sein. Das meinte ich mit Konsequenzaxiom (Ein Axiom ist weitaus mehr als ein Gesetz oder eine Regel, das ist eine Grundannahme)
Das gilt es umzustellen, und ja, das strengt uns beide an. Aber wenn ich zulasse, dass sie in meinem Blickfeld ist, fängt sie an, sich um Dinge zu kümmern, um die sie sich nicht kümmern soll. Menschen, Hunde, Verkehr...
Hinter mir ist es sicherer.
Ja, in Grenzen. Ich muss auch hinten Augen haben, und vorher sehen, was sie fressen könnte. Und dann reagieren. Und natürlich schmeisst sie sich mit Schwung in die Leine, auf den Boden oder ähnliches. Das frage ich Donnerstag, wie ich darauf reagieren (oder vorher agieren) muss.
Tatsächlich ist es auch so, dass sie vor mir noch viel mehr gestresst ist als hinter mir. Wenn ich "Gefahren" abblocke, dann hat sie keine Angst mehr und erschrickt auch nicht.
und das hinterfrage ich warum kann Ida nicht vorlaufen? Loki ist total Unsicher und ängstlich, aber wenn was ist rennt er zu mir und oder schaut mich an.