Ich würde dem kleinen eher ein Stück Rinderkopfhaut geben.
Denke am Geweih wird er noch keinen Spaß haben, da das ziemlich hart ist
Ich würde dem kleinen eher ein Stück Rinderkopfhaut geben.
Denke am Geweih wird er noch keinen Spaß haben, da das ziemlich hart ist
Schweineohr ginge auch denk ich.
Basko hat auch ne Box bekommen , allerdings eine faltbare.
Die lieben beide![]()
Kimba2001 genau diese hatten wir auch- hat nur leider die Welpenzeit nicht überlebt
aber hat sehr gute Dienste geleistet und war super praktisch!
Basko hat auch ne Box bekommen , allerdings eine faltbare.
Die lieben beide
mein Problembärchen hat die dann als Klo benutzt. Hatte dann keinen Bock mehr die wieder aufzubauen. Er ist eh zu ängstlich um da rein zu gehen. Von daher schreibe ich lieber das Geld dafür ab.
Oh das mit der Box finde ich auch gut! War am anfang etwas dagegen weil ich es echt gerne hab wenn die Hunde bei mir im Bett schlafen aber ich denke auch mittlerweile das es für Davo die bessere Lösung sein könnte zum runter kommen. Tatsächlich bringt mir meine Mutter am Sonntag die Faltbare Box von unserem alten Hund vorbei dann werde ich direkt probieren ihn langsam daran zu gewöhnen.
Und ja das mit dem Hirschgeweih klingt einleuchtend, dann vielleicht doch erstmal lieber Schweineohren.
Oh das mit der Box finde ich auch gut! War am anfang etwas dagegen weil ich es echt gerne hab wenn die Hunde bei mir im Bett schlafen aber ich denke auch mittlerweile das es für Davo die bessere Lösung sein könnte zum runter kommen. Tatsächlich bringt mir meine Mutter am Sonntag die Faltbare Box von unserem alten Hund vorbei dann werde ich direkt probieren ihn langsam daran zu gewöhnen.
Und ja das mit dem Hirschgeweih klingt einleuchtend, dann vielleicht doch erstmal lieber Schweineohren.
oder die Rinderkopfhaut wird er beides mögen.
Am besten die Rinderkopfhaut und das Schweineohr
, schmeiß beides in die Box![]()
Ich würde mich nur darauf einstellen, dass er eventuell erstmal randaliert- da wünsche ich mal vorab starke Nerven und vor allem DURCHHALTEVERMÖGEN
Meiner musste auch in die Box um Ruhe zu lernen. Ganz wichtig: Ich habe ihm am Anfang immer mal wieder ein Leckerlie in die Box geworfen und ihm das Kommando Box gegeben, sobald er rein ging. Immer wenn er von selbst reinging, gabs in der Box wieder was tolles. Als ich die Box am Anfang schloss, sass ich direkt davor und wartete bis er ruhig war. Das musst du aushalten, am Anfang wird er eventuell Winseln oder Bellen oder Jaulen etc.
Wichtig ist die Struktur: Drinnen nicht Spielen mit ihm, Winseln und Kratzen an der Tür nach dem Hereinkommen ignorieren und ausser Sichtweite gehen. Wenn du ihm permanent hinterher läufst und jeden Pipifax versuchst zu interpretieren, wird es dich nicht weiterbringen. Es kann gut sein dass er noch ein paar Wochen benötigt um Stubenrein zu werden. Wenn er drinnen Aufdreht, ab in die Box, etwas zum Kauen geben und in der Nähe bleiben, ansonsten hat er Angst dass du weg bist. Wenn er in die Hände beisst,Nein sagen, wenn er nicht aufhört, Aufstehen und weggehen. Den Kot beobachten, allenfalls mal beim TA vorstellen. Gib ihm etwas Zeit, er hat sich noch lange nicht eingelebt.
Keine langen Spaziergänge draussen, höchstens 10 bis 15 Min mal alles anschauen lassen dann wieder rein. Drinnen kein Spielzeug liegen lassen. Wenn er bellt ganz klar signalisieren dass es nicht erwünscht ist. Versuche auch viel Körpernähe herzustellen, Kuscheln wurde ja schon erwähnt. 2 mal am Tag ein paar Min. Kommandos üben reicht völlig. Konsequenz ist bei Welpen besonders wichtig, er wird seine Grenzen immer wieder testen, vor allem in der Pubertät. Auch wenn ein Welpe viel Zeit etc benötigt, er wird ganz schnell merken wie er deine Aufmerksamkeit bekommt. Da musst du dann Grenzen setzen.
Haben eure Hundeschulen aktuell zu? Ansonsten könnten dir mal ein paar Stunden mit einem Trainer sicherlich gut tun, es ist ja dein erster Welpe und aus kleinen Problemen werden nicht selten grosse nach einiger Zeit. Kennst du dich ansonsten mit der Rasse aus? Wenn Nein, täte etwas Hilfe sicherlich gut. Jetzt ist der kleine noch gut zu händeln, bedenke aber dass er sehr schnell gross wird und ein stattliches Gewicht entwickelt.
nur als Anmerkung es ist verboten einen Hund stundenlang (zb über Nacht) in einer Box mit geschlossener Tür zu halten. Sollte einem eigentlich sowieso der Hausverstand sagen das man das nicht macht..
Zur Auszeit für kurze Zeit in die Box ok aber für längere Zeit ein No go
Ich würde einen Laufstall vorziehen, Box über Nacht würde ich nicht machen.
Ich habe nicht grundlos gefragt ob du den Welpen mit zur Schule nehmen willst.
Der Bursche braucht ruhe und mind. 20h schlaf, wird sicher nicht einfach in einer Schule.
Oh StubenWölfchen , ich kann dir so nachfühlen...
Mich hat vor allem die Zwickerei ein ganzes Bündel Nerven gekostet und immer wenn ich dachte "Er hat's!" kam nochmal ne schlimmere Phase, wo er wieder mehr gezwickt hat. Irgendwann habe rausgefunden, dass er immer dann zwickt, wenn er ein Bedürfnis hat. Und wie bei Babys entwickelt man irgendwann einen Blick und ein Gefühl dafür, was es denn nun gerade ist. Aber dazu braucht es Zeit und bis dahin gute Nerven, ein paar Taschentücher zum Tränen trocknen und viel, viel Konsequenz, denn auch wenn er dir etwas mitteilen möchte ist zwicken oder etwas anfressen natürlich nicht ok.
Unser Hund hat mit seinen 20,5 Wochen sicherlich schon kiloweise Rinderkopfhaut verdrückt. Das Kauen und Schlecken daran beruhigt den Hund, außerdem ist er einfach auch mal ne Weile beschäftigt. Unserer ist danach auch sehr ruhig.
Mittlerweile geht er von selbst auf seine Decke, wenn er merkt ich hole ihm ein Stück Rinderkopfhaut oder was anderes zum Nagen, legt sich dort hin und wartet brav auf meine Freigabe, dass er es sich nehmen darf.
Setz dir kleine Ziele. Mach Mini-Schritte. Nimm dir EIN "Problem" vor und behandel das mit Konsequenz, immer das Ziel vor Augen. An allen Baustellen gleichzeitig arbeiten funktioniert nicht (zumindest bei uns nicht). Wenn das eine dann besser ist, kannst du das zweite dazu nehmen und parallel am Feinschliff des ersten Weitermachen.
Bei uns ist es seit ein paar Wochen deutlich leichter, wir haben unseren aber auch schon seit der 9. Lebenswoche, das macht sicher auch etwas aus, wir haben ja ein paar Wochen "Vorsprung".
Was mir geholfen hat, war mein Mantra "Er ist ein Baby. Er ist ein Baby!" und Holgers (Ellionore) Mantra "Ruhe und Geduld.".
Kopf hoch, ihr schafft das. Und dass es zwischendurch Tage gibt, wo man sich fragt, warum man sich das alles eigentlich angetan hat, ist normal.
Und heute kann ich dir schon sagen: Irgendwann schaut man mit einem Lächeln darauf zurück. Selbst auf die Tage, die richtig "schlimm" waren und es kommt einem alles halb so wild vor. ![]()
nur als Anmerkung es ist verboten einen Hund stundenlang (zb über Nacht) in einer Box mit geschlossener Tür zu halten. Sollte einem eigentlich sowieso der Hausverstand sagen das man das nicht macht..
Zur Auszeit für kurze Zeit in die Box ok aber für längere Zeit ein No go
hatten wir schon und nein es ist nicht verboten. Zum machen sage ich nichts weil ich das nicht getan habe.
Asnea Stimme ich dir zu. Verboten ist es aber nicht, was ist den mit den ganzen Diensthunden die auch mal locker 5 Stunden in der Box sind wenn man mal einen anderen Dienst hat?
Mein Rüde machte damals am Anfang richtig Ramba Zamba in der Nacht, nix mit Schlafen, auch nach 4 Tagen nicht. Ich schlief vor Erschöpfung tagsüber 30 Minutenweise auf dem Sofa ein. Nach diesen 4 Tagen kam er in eine grosse Kiste, weich gepolstert und direkt vors Bett, da hielt ich meine Hand rein und konnte endlich mal wieder 2 Stunden durchschlafen bis zum nächsten Gassigang. Der Rand war zu hoch und er traute sich nicht, darüber zu springen. Also bei aller Liebe aber man muss sich trotzdem immer wieder bewusst werden, dass ein Hund kein Mensch ist. Mein Hund bekommt bei mir ein tolles Leben aber es gibt halt einfach auch Grenzen!
Ja wir waren letzte Woche auch schon dort tatsächlich für seine Impfung ...
Er ist geimpft worden obwohl eine Problematik besteht mit dem Magen/Darmtrakt? So etwas sollte man nicht machen, impfen nur dann wenn ein Hund keine Krankheitssymptome zeigt....
Natürlich ist es alles andere als gut wenn der Welpe Probleme mit dem Kot hat. Egal ob man das als "Durchfall" bezeichnen kann oder noch als "breiigen Kot". Mal ganz abgesehen davon dass so etwas ja eine Ursache haben muss und tierärztlich abgeklärt werden sollte, erklärt das die Unruhe ( = dass der Welpe dauern raus will, vermutlich hat er dauernd das Gefühl "dass da was kommt") und erschwert das das Sauberwerden. Wenn man sich nach dem Biorhythmus des Welpen richtet und der Welpe beim Züchter nicht so eingesperrt war dass er geprägt worden ist auch seinen Liegebereich zum beschmutzen, die Möglichkeit hatte zum sich lösen raus zu gehen, und wenn man halbwegs aufmerksam ist, dann hat man das mit dem Sauberwerden meist innerhalb ganz weniger Tage im Griff.
Verhalten hat sehr viel mit Gefühlen zu tun. Und bis ca. zur 16. Lebenswoche laufen die beiden wichtigsten Lebensphasen beim Hund ab. Alles was indem Zeitraum passiert, welche Gefühle und Gewohnheiten ein Hund in diesem Zeitraum entwickelt, prägt ihn für sein ganzes Leben. Genau wie bei Kindern ist es wichtig dass Welpen in diesen Prägephasen ein Urvertrauen (in ihr Zuhause und in ihre Menschen bzw. ihr gesamtes soziales Umfeld) entwickeln und lernen sich auch entspannen ( = vertrauen) zu können. Du hattest anderswo mal geschrieben dass der Welpe nachts oft bellt... Das ist ein Zeichen dafür dass er mental überfordert ist. Denn es ist nie die Aufgabe von Welpen ihr Rudel und ihren innersten Lebensbereich nach außen hin zu sichern! Diese Aufgabe übernehmen die erwachsenen Rudelmitglieder. Wenn Dein Welpe eine Notwendigkeit sieht Euren Lebensbereich zu sichern und Dich zu warnen während Du schläfst, wenn evtl. Gefahr im Verzug ist, dann sind Eure Rollen vertauscht...
Ich bin nicht überrascht dass Dein Welpe mit Stresssymptom reagiert, wozu auch breiiger Kot/Durchfall gehören können. Andererseits kann aber auch eine gesundheitliche Problematik vorliegen, oder das Futter passt einfach nicht für Deinen Welpe, und die Stressspirale beginnt sich von diesem Ende aus zu drehen. Wobei stressbedingter Durchfall mittel- bis langfristig auch die Gesundheit schädigen kann (z.B. die Funktion der Bauchspeicheldrüse, beim Schäferhund durchaus ein Thema). Dass auch noch in so eine Situation hinein geimpft worden ist macht die Sache nicht besser.
Du musst wirklich versuchen Ruhe in Deinen Welpen zu bringen, ihm eine ganz entspannte Atmosphäre zu bieten. Dabei musst Du Dich nach dem Biorhythmus Deines Welpen richten und Eure Rituale daran ausrichten. Denn gegen diesen zu arbeiten bringt Dir rein gar nix (das ist genau wie bei Babys). Und vor allem musst Du versuchen dass Ruhe im Darm herrscht... Sonst wird das mit dem Entspannen und dem harmonischen Umfeld zu Hause nämlich nix, und zudem bekommst Du ein sehr langes Problem, was die Stubenreinheit betrifft. Also ggf. mal den Tierarzt wechseln, wenn Deine Tierärztin diese Problematik nicht ernst nimmt, sondern da sogar noch reinimpft... Durchfall kann ein Symptom für sehr viele unterschiedliche Ursachen sein, die genau erörtert werden müssen. Und die tatsächliche Ursache muss ggf. in einem Ausschlussverfahren ermittelt werden, damit die behoben werden kann. Dafür muss aber vieles abgecheckt werden. Würmer/Kokzidie/Giardien, Futterzusammensetzung (im Vergleich zur Zeit beim Züchter), die Frage muss geklärt werden ob Dein Hund überhaupt symptomfrei war als Du ihn übernommen hast (wenn nicht, dann könnten auch ein Impfschaden vorliegen, Folgen einer vorherigen Infektionserkrankung oder Vergiftung, ein Organschaden o.ä.).
So etwas abzuklären ist oft nicht einfach, aber sehr wichtig. Gerade bei einem Welpen... Du solltest diesen ja auch von anderen Hunden, gerade anderen Welpen, fernhalten solange er diese Symptomatik zeigt, was bei einem Welpen nicht förderlich ist. Also z.B. der Besuch von Welpengruppen/Welpentreffen wären äußerst fahrlässig, so lange der Darm auffällig ist. Aber auch meine erwachsenen Hunde würde ich persönlich nicht mit einem Welpen um Kontakt bringen, der nicht gesund ist und eine entsprechende gesundheitliche Problematik zeigt.