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Welpen Erfahrungen

  • StubenWölfchen
  • 28. Oktober 2020 um 11:25
  • Dimi27
    Gast
    • 2. November 2020 um 21:59
    • #91

    @Ellionore Ein Abbruchsignal ist auch ein ABBRUCHSIGNAL. Wenn der Hund dieses nicht richtig kann dann wurde es schlichtweg nicht korrekt trainiert sorry. Wie willst du den Hund dann körperlich sanktionieren? Dich auf ihn Drauflegen?..

    Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte war eigentlich: Die Konsequenz beginnt im Alltag. Mein Hund hätte mir NIE was aus der Hand geklaut, auch unsere Hunde Zuhause nicht. Aber kleines Gehorsamtraining beginnt ab Tag 1 und die Regeln sind glasklar. Egal wie viele Stunden ich damit verbringe, diese Regeln werden durchgesetzt.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 2. November 2020 um 22:06
    • #92

    nö ihn entfernen aus der Situation und es reizarmer trainieren. Bin nicht gegen das Abbruchsignal nur in der Situation Hund hängt dir am Arm/klaut dir das essen wirst du da wenig Erfolg mit haben.

  • Dimi27
    Gast
    • 2. November 2020 um 22:14
    • #93

    @Ellionore ok ich verstehe. Ich sehs halt so: Wenn Hund dir am Arm hängt oder Essen klaut, hat er von Anfang an nicht diesen Respekt gelernt, der er haben muss. Mein Rüde wollte mir damals eine Zeit lang ( mit etwa 4 Monaten) das Spielzeug aus dem Gilet klauen im Rückensack. Ich musste genau 1mal laut werden, ein lautes HEY,NEIN, habe mich umgedreht und und ihn ein paar Schritte weggedrängt. Als ers dann nicht mehr versuchte, haben wir ausgedehnt damit gespielt aber auch da, er musste lernen, wenn ich das Spielzeug locker in der Hand habe, durfte er nicht einfach so ran. Wollte er dies, klares Nein und Spielzeug versorgt, aus die Maus.

    Hätte ich all das verpasst, wäre er mir mit spätestens 6 Monaten auf der Nase rumgetanzt. Niemand ist fehlerfrei aber sowas darf ich von meinem Hund einfach verlangen/erwarten.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 2. November 2020 um 22:52
    • #94

    Kobi unterscheidet sehr genau:

    Trainingssituation: alles klappt.

    Alltagssituation: er klaut.

    Also wenn wir mit dem Futterbeutel arbeiten oder wir mit seinem Tau spielen weiß er ganz genau, dass er nicht ran darf, wenn ich das in der Hand habe.

    Aber er springt immer wieder an der Arbeitsfläche hoch und schaut, ob oben was Gutes liegt, er schaut ob was auf dem Tisch liegt...

    Leider war es öfter so, dass mein Mann Essen auf dem Tisch hat stehen lassen und wenn wir vom Gassi kamen hat Kobi halt auch erfolg damit gehabt, weil auf dem Tisch was stand und ich war noch im Flur beim Schuhe ausziehen.

    Ich habe inzwischen meinem Mann eingebläut, dass er nichts stehen lassen darf, weil der Hund keinen Erfolg mehr haben darf.

    Aber er geht z.B. auch beim Essen unter den Tisch und klaut den Kindern Essen aus der Hand, wenn sie die Hände unter die Tischkante sinken lassen. Und ich weiß nicht, was ich machen soll. Der ist so scharf auf das Essen, dass er mir gepflegt die Mittelkralle zeigt, wenn ich ihm da ein Kommando gebe....

    Im Training wenn ich Essen in der Hand hab und nein, bzw bei uns Kscht! sage hält er sich dran....

  • Kimba2001
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    20
    • 2. November 2020 um 23:23
    • #95

    Das ist in dem Alter normal.

    Du musst nur konsequent bleiben und kräftig schimpfen, sobald er es versucht.

    Und halt versuchen, ihn nicht allein in der Küche zu lassen.

    Sobald die Pfoten die Kante der Arbeitsplatte berühren, direkt runter drücken und z.B. pfui sagen.

    Nur so lernt er es.

    Wenn er was klaut, ihm abnehmen und schimpfen.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Dimi27
    Gast
    • 3. November 2020 um 06:46
    • #96
    Zitat von KleineMama

    Kobi unterscheidet sehr genau:

    Trainingssituation: alles klappt.

    Alltagssituation: er klaut.

    Also wenn wir mit dem Futterbeutel arbeiten oder wir mit seinem Tau spielen weiß er ganz genau, dass er nicht ran darf, wenn ich das in der Hand habe.

    Aber er springt immer wieder an der Arbeitsfläche hoch und schaut, ob oben was Gutes liegt, er schaut ob was auf dem Tisch liegt...

    Leider war es öfter so, dass mein Mann Essen auf dem Tisch hat stehen lassen und wenn wir vom Gassi kamen hat Kobi halt auch erfolg damit gehabt, weil auf dem Tisch was stand und ich war noch im Flur beim Schuhe ausziehen.

    Ich habe inzwischen meinem Mann eingebläut, dass er nichts stehen lassen darf, weil der Hund keinen Erfolg mehr haben darf.

    Aber er geht z.B. auch beim Essen unter den Tisch und klaut den Kindern Essen aus der Hand, wenn sie die Hände unter die Tischkante sinken lassen. Und ich weiß nicht, was ich machen soll. Der ist so scharf auf das Essen, dass er mir gepflegt die Mittelkralle zeigt, wenn ich ihm da ein Kommando gebe....

    Im Training wenn ich Essen in der Hand hab und nein, bzw bei uns Kscht! sage hält er sich dran....

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    Wie reagiert er denn sonst, wenn du ihm im Alltag Grenzen setzt? Die Trainigssituationen sollen ja schlussendlich auch die Regeln vermitteln, wenn er gar nicht aufhört nach mehrmaligem Schimpfen etc dann käme er vorerst bei mir nicht mehr in die Nähe des Tisches wenn ich Esse. Ich würde zwar schauen dass er Blickkontakt haben kann zu mir, jedoch keine Möglichkeit mehr hat, an den Tisch ran zu kommen. Verhalten dann ignorieren wie Winseln etc.

  • Miriam
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    20
    • 3. November 2020 um 21:23
    • #97

    Was heißt denn ‚in Trainingssitustionen hört er und im Alltag nicht‘?
    Mit einem Welpen ist doch der ganze Alltag ein Training.
    Ich würde da nicht unterscheiden. Und wenn er es so oft immer und immer wieder macht, dann sind deine Ansagen nicht klar genug.
    Abbruchsignal auftrainieren, Impulskontrolle üben & wenn dein Hund Respekt hat dann wird er dir definitiv nichts aus der Hand klauen.

  • Lobo
    Beiträge
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    3
    • 4. November 2020 um 10:56
    • #98
    Zitat von Dimi27

    @Ellionore ok ich verstehe. Ich sehs halt so: Wenn Hund dir am Arm hängt oder Essen klaut, hat er von Anfang an nicht diesen Respekt gelernt, der er haben muss. Mein Rüde wollte mir damals eine Zeit lang ( mit etwa 4 Monaten) das Spielzeug aus dem Gilet klauen im Rückensack. Ich musste genau 1mal laut werden, ein lautes HEY,NEIN, habe mich umgedreht und und ihn ein paar Schritte weggedrängt. Als ers dann nicht mehr versuchte, haben wir ausgedehnt damit gespielt aber auch da, er musste lernen, wenn ich das Spielzeug locker in der Hand habe, durfte er nicht einfach so ran. Wollte er dies, klares Nein und Spielzeug versorgt, aus die Maus.

    Hätte ich all das verpasst, wäre er mir mit spätestens 6 Monaten auf der Nase rumgetanzt. Niemand ist fehlerfrei aber sowas darf ich von meinem Hund einfach verlangen/erwarten.

    Nicht jeder Hund ist gleich! Ein Beispiel meine Hündin testet immer mal wieder wie weit sie gehen kann aber dennoch hat sie Respekt vor mir, ihr muss ich halt nur öfter nochmal sagen wer im Recht ist .

    Mein Rüde ist dagegen ganz anders einmal gezeigt das darfst du das nicht dann weiß er bescheid und hält sich dran!

    Und glaub mir ich bin mit beiden Konsequent von der ersten Minute an.

    Das liegt einfach daran das jeder Typ Hund anders ist.

    An dem Tag, als Gott den Deutschen Schäferhund erschuf, lehnte er sich zurück und lächelte!

    #vonderaltenhuette.gsd

  • Dimi27
    Gast
    • 4. November 2020 um 13:30
    • #99

    Lobo Natürlich ist nicht jeder Hund gleich Aber jeder Hund muss den Respekt ab Tag 1 Erlernen und ein Hund hat mir einfach nichts aus der Hand zu klauen oder mir am Arm zu hängen etc! Ob ichs dann schlussendlich 200 mal durchsetzen muss oder 1 mal ist egal, ich muss aber wissen WIE und spätestens in der Pubertät MUSS sowas sitzen, denn dann ist der erste Grundstein gelegt und die nächsten Problemchen beginnen.

  • Dimi27
    Gast
    • 4. November 2020 um 14:27
    • #100

    Für mich ist ausserdem die Körpersprache wahnsinnig wichtig. Ich lese mir jeden Tag wieder Wissen an, wie der Hund auf unsere Körpersprache reagiert und was wir dem Hund im ganz normalen Alltag vermitteln. Wir sprechen nicht die selbe Sprache und vermitteln dem Hund oft ganz falsche Dinge. Es kommt auch immer darauf an, WIE man etwas sagt, mit welcher Beständigkeit und Ernsthaftigkeit. Wichtiger dazu ist aber die Körpersprache. Beispiel: Ich komme zur Haustüre rein, Hund springt mich an. Viele machen folgendes: bleiben stehen, nehmen die Hände etwas hoch und sagen immer wieder NEIN, NEIN, NEIN. Dem Hund ist mein Nein in dem Moment scheiss egal, weil ich ihm etwas ganz anderes vermittle.

    Komm ich aber rein und er springt mich an, ich laufe weiter und wehre ihn einmal energisch mit den Händen ab und sage dazu, NEIN, laufe weiter und belohne dann das Untenbleiben, siehts doch schon ganz anders aus. Wenn ich ausserdem in gewissen Situationen immer wieder sage dass er etwas nicht darf und er aber immer wieder Erfolg hat, wird der Hund mich irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Ein Wort muss verknüpft werden mit einer Handlung, mit einer Konsequenz. Das Wort Nein ist in diesem Moment aber nicht das Zielführende, es ist die Handlung und das Timing. Wenn es ein Hund ist der diese Wiederholung mehrmals benötigt, dann ist es eben so, ich muss aber von Anfang an immer gleich Konsequent sein.

    Einen Welpen zu erziehen ist tägliche Arbeit, vor allem tägliche Arbeit an mir selber. Denn ich muss doch lernen, wie ist mein Hund Charakterlich, auf was reagiert er, was mache ich grade falsch. Hinterfragen, Lesen, besser machen und zwar noch am gleichen Tag, nicht erst 3 Monate später. Draussen umso wichtiger, der Rückruf muss bis zur Pubertät PERFEKT sitzen, ebenso Hundebegegnungen, Sozialisierung auch in der Stadt, jegliche Geräusche, schreiende Kinder, Katzen etc. Kann sein dass ich da zu engstirnig bin aber wenn ich mal einen gut sozialisierten Hund haben will, den ich überall mitnehmen kann ohne mich für sein Verhalten schämen zu müssen, ist Training ab Tag 1 für mich einfach unabdingbar.

    Einmal editiert, zuletzt von Dimi27 (4. November 2020 um 14:35)

  • Kimmo
    Beiträge
    1.585
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    6
    • 4. November 2020 um 15:48
    • #101

    Kein Hund gleicht dem anderem, deshalb gibt es keine "Pauschal Lösungen".

    Es gibt Haudegen, Raufbolde, Draufgänger und Angsthasen, Sensiblechen, Weicheier UND tausende irgenwo dazwischen.

    Jeder von diesen individuen braucht eine etwas andere Erziehung/Behandlung.

    Nur sehr wenige Trainer bekommen das gut hin und schadem dem Hund Mensch Team mehr als sie helfen.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • StubenWölfchen
    Beiträge
    479
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    16
    • 4. November 2020 um 18:05
    • #102

    Update 3:

    Ich hab das Gefühl das Davo die Hundepension wirklich gut tut, er kann dort mit einer Labbi Hündin spielen welche auch wirklich auf ihn eingeht und sehr einfühlsam ist. Er darf dort in das Haus oder auf eine 800qm Wiese wo er auch Hühner kennengelernt hat welche er gegen meine Erwartungen sogar in ruhe gelassen hat. Die Leiterin beschäftigt sich auch wirklich viel mit ihm und hat auf dem ganzen Grundstück auch extra Decken verteilt das er mehr Schlafmöglichkeiten hat. :)

    Gestern und heute kam der kleine echt ausgepowert und müde nachhause und ist wirklich den ganzen Abend am schlafen!

    Ich hoffe nur das die ganze Action die er dort jetzt immer haben wird sich nicht negativ auf das ruhige Wesen auswirkt das ich eigendlich gerne erzielen wollte aber er wird dort auch hauptsächlich von der Hündin ausgelastet und nicht vom Menschen. Zum Tierarzt, wir haben jetzt noch keinen Bluttest gemacht da er einen sehr gesunden Eindruck macht wie meine Tierärztin meinte, er kriegt jetzt erstmal eine Wurmbehandlung in Form von Tabletten und falls der Durchfall wieder kommen sollte hab ich dafür auch noch Tabletten bekommen um den Magen zu stabilisieren. Was mich allerdings gewundert hat war das er immer noch nur 10kg wiegt, ist das normal das er in fast drei Wochen nichts zugenommen hat? Er ist ja ab morgen 15 Wochen alt.

    Das mit dem Essen klappt jetzt übrigens auch besser, gestern und heute hat er sich nur vor mich gesetzt und ein bisschen gegrumelt aber nicht mehr gebellt, generell hab ich das Gefühl das Davo gerade ziemlich schnell lernt und weiss was Sache ist. Aber auch echt spannend die Vorschläge/ Erfahrungen hier zu lesen zum Thema Essen klauen.

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

    Mephisto (Chihuahua) 21.10.2021

    Hazel (Terrier-Mix) 23.10.2023

    <3 Auf der anderen Seite der Brücke <3

    Xena (Terrier-Mix) 02.04.2015 - 02.06.2024

    Davo (AHH/DSH) 24.06.2020 - 29.12.2020

    Janusz (Malinois-Mix) 2007 - 2018

  • Luna
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    • 4. November 2020 um 19:26
    • #103

    Essen klauen geht zwar gar nicht, aber passiert trotzdem. Sam würde es nicht tun, das interessiert ihn einfach nicht.

    Dagegen zwei meiner früheren DSH, da hat der eine die Steaks für den Grill vom Tisch gezogen (ich hab sie nur ganz schnell rausgebracht und den Salat geholt) und gefressen (das war nicht nur ein Jammer, sondern dafür gab's einen Riesenanpfiff und der wirkte lebenslänglich) und Jahre später holte sich der andere den Karpfen an Weihnachten (als wir in der Kinderchristmette waren) von der hintersten Anrichte, so dass wir zu dem ganzen Übel auch noch um ihn Angst haben mussten, wegen den Gräten, weil es blieb wirklich rein gar nichts mehr übrig. Auch dafür wurde er mit einem Riesenanpfiff "belohnt" und er wurde ebenfalls kein Wiederholungstäter.

    Aber ich sag mal, es war auch die Versuchung groß und daraus habe auch ich gelernt. Dass sie einfach wie kleine Kinder sind und wenn Mama mal wegsieht.... Aber wenn es dann hinterher wirklich kracht, dann ist der Fall für alle Zeit erledigt. Das sind zumindest meine Erfahrungen.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 4. November 2020 um 21:45
    • #104

    ich kann nur von Loki sprechen, normale körperliche Sanktionen interessieren den null. Mir wurde sonst was empfohlen und immer wenn ich das ausprobiert hatte wurde es schlimmer/ er dachte super Herrchen rangelt/gibt Aufmerksamkeit. Kaum ignoriere ich ihn gibt er eher Ruhe. Es geht natürlich auch mit extremer Härte auch schon ausprobiert nur meins ist das nicht. Muss jeder für sich selber finden ich hätte mir gewünscht, dass mir meine Trainer sagen ok du hast einen Welpen, der anders trainiert werden muss. Aber nein es gab bei mir nur zwei Wege Trainer A Gewalt/Härte und Trainer B Kuschelkurs.

    Und was wurde es bei mir die goldene Mitte

  • StubenWölfchen
    Beiträge
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    16
    • 4. November 2020 um 22:17
    • #105

    Bei Davo hab ich auch das Gefühl das es auf die Mitte hinaus läuft, ich hab noch nicht zu hundert prozent raus was der beste Weg ist mit ihm zu kommunizieren, denke aber das ist auch ok in der kurzen Zeit die ich ihn erst habe. Ich hab auch schon gemerkt das man manchmal etwas härter/strenger sein muss und wann anders Sachen auch einfach aussitzen/ignorieren sollte damit er es versteht. Denke es ist auf jeden Fall wichtig Tipps zu kriegen und sich auch teilweise 'professionell' beraten zu lassen aber was letztendlich am besten klappt ohne das Verhältnis zum Tier zu schädigen und ihm gut übermitteln zu können was man von ihm will, muss vermutlich jeder für sich selber herausfinden.

    Akani (Weißer Schäferhund) 14.08.2020

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