Lobo Die kleine Hündin kommt mütterlicherseits über "Tapsi vom Vogelsberger Südhang". Vater ist wie gesagt Rio dei colli storici. ![]()
Herdengebrauchshundezucht - Hochzucht/Leistungszucht?
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Lobo Die kleine Hündin kommt mütterlicherseits über "Tapsi vom Vogelsberger Südhang"
Die Hündin mit HGH Prüfung müsste ich mal gesehen haben,find aber gerade die alten Unterlagen nicht.
Hab mir auch mal die Ahnentafel angeschaut und daran gesehen wie ungenau, da nicht definierbar, doch die Einteilung in HZ und Leistungszucht ist.
Mütterlicherseits findest du fast nur Vererber aus bekannten Leistungslinien wie Staatsmacht, Salztalblick
Väterlich findet man Italienisch-lastige HZ und weiter hinten dann CSSR-Leistung..
Wenn sich jemand mal die Mühe macht die Blutlinien der letzten Jahre Bundesleistungshüten zu studieren der wird feststellen das diese "Definitionsgrenzaufhebung" (schöne Wortschöpfung) bei den HGH-Linien recht normal ist, oder andersherum ausgedrückt, dieses HZ/LZ auseinanderdriften in dem uns heute deutlich sichtbarem Mass nicht stattgefunden hat.
Aber diese Diskussion sprengt jetzt ja vollkommen deinen Faden, wenn es aber für andere auch interessant ist könnte man da ja einen extra aufmachen?

Meine Dora nach der Arbeit - auch so ein HZ/LZ Mixprodukt
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Ja, ich glaube die Hündin hat eine HGH Prüfung abgelegt und keine IGP

Mütterlicherseits findest du fast nur Vererber aus bekannten Leistungslinien wie Staatsmacht, Salztalblick
Ich weiß. Aber überlegt man mal, wo man Mitte 2000 denn sonst schwarze Rüden hätte herbekommen sollen, welche nicht mit der eigenen Hündin zu eng verwandt sind, wenn man rein schwarz züchten will? Natürlich musste da auf LZ ausgewichen werden, und das ist auch gut so. Ich denke diese kleine Hündin ist genau darum eine sehr gute Wahl für das Projekt, diese Linien grade auch im IGP- und Schaubereich wieder etwas näher zusammen zu bringen.
Triebstark UND schön sollen sie sein, nicht nur "entweder, oder"
Wenn sich jemand mal die Mühe macht die Blutlinien der letzten Jahre Bundesleistungshüten zu studieren der wird feststellen das diese "Definitionsgrenzaufhebung" (schöne Wortschöpfung) bei den HGH-Linien recht normal ist, oder andersherum ausgedrückt, dieses HZ/LZ auseinanderdriften in dem uns heute deutlich sichtbarem Mass nicht stattgefunden hat.
Ich denke das ist so, weil das Hüten eine der wenigen Disziplinen ist, wo der HZ dem LZ auch heute noch in NICHTS nachsteht... (oder täusche ich mich da?) deshalb konnte es den Züchtern "egal" sein, ob sie da jetzt "HZ" oder "LZ" Verpaaren, bzw. ist es, wie du sagst, in diesen Linien garnie so auseinander gedriftet wie in den Linien wo seit zig Generationen nur noch über IGP oder Schauergebnisse selektiert wurde.
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Die Hündin kann nur GUT sein
... Freundin von mir hat einen ihren älteren Brüder (Glen v. Vogelsberger Südhang). Der Hund ist einfach nur Spitze !!Mit Glen's Frauchen geh' ich fährten. Die Welt ist klein

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Ich finde das diese Zucht sich sehr bemüht die Vielseitigkeit des DSH zu erhalten und zu fördern, daraus kommen Hunde für Herdengebrauch wie für IGP Sport. Die ich gesehen habe, auf ZS, waren Gebäudemäßig ideal als beständige Traber. Wesensfest und "schön"
Das Problem der Zuchten, die einen gesunden Mittelweg zw. HZ/LZ suchen, scheint mir die mangelnde Akzeptanz beider Lager gegenüber solchen Hunden zu sein, aber vielleicht ändert sich da ja langsam was.
Der Weg ist nicht einfach.
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Ja, ich glaube die Hündin hat eine HGH Prüfung abgelegt und keine IGP

Mütterlicherseits findest du fast nur Vererber aus bekannten Leistungslinien wie Staatsmacht, Salztalblick
Ich weiß. Aber überlegt man mal, wo man Mitte 2000 denn sonst schwarze Rüden hätte herbekommen sollen, welche nicht mit der eigenen Hündin zu eng verwandt sind, wenn man rein schwarz züchten will? Natürlich musste da auf LZ ausgewichen werden, und das ist auch gut so. Ich denke diese kleine Hündin ist genau darum eine sehr gute Wahl für das Projekt, diese Linien grade auch im IGP- und Schaubereich wieder etwas näher zusammen zu bringen.
Triebstark UND schön sollen sie sein, nicht nur "entweder, oder"
I
Sie ist eher eine Weiterführung des Projektes !

Da sie ja schon halb und halb ist !

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Ich weiß jetzt ehrlich gesagt gar nicht worum es hier geht. Dieser Thread beginnt irgendwie im Nichts...
Aber zum Thema "Hochzucht und HGH" eine kleine Anmerkung: Schon immer haben Hunde auf Ausstellungen einen nicht unerheblichen Vorteil wenn sie in den HGH-Klassen ausgestellt werden. Die Konkurrenz ist um ein Vielfaches geringer! Und man hat es somit auf der Bundessiegerzuchtschau sehr sehr viel leichter einen Siegertitel erringen zu können.Zu Zeiten als der Einsatz an der Herde noch nicht nachgewiesen werden musste für das Ausstellen in den HGH-Klassen (bis zum Alter von 2 Jahren konnte jeder früher seinen Hund in den HGH-Jugend- und Junghundklassen melden) waren die Meldezahle in diesen Klassen deutlich höher. Inzwischen muss für Hunde ab einem Jahr bei Meldung in einer HGH-Klasse der Nachweis erbracht werden dass der Eigentümer als Schäfer oder Schafhalter Mitglied im zuständigen Schafzuchtverband ist bzw. es muss jährlich die Betriebsnummer des Hundeeigentümer von dem für ihn zuständigen Landwirtschaftsamtes vorgelegt werden. Seitdem sind die Meldezahlen in den HGH-Klassen unter 2 Jahren sehr stark zurück gegangen (ab zwei Jahre benötigen die Hunde dann das Ausbildungskennzeichen HGH für die Meldung).
Und dann gibt es tatsächlich auch die Hunde, die (mit Hängen und Würgen) eine einzige HGH-Prüfung abgelegt haben um zeitlebens in der HGH-Gebrauchshundklasse ausgestellt werden zu dürfen. Ein Bekannter, der selbst Schäfer ist und HGH-Hunde ausbildet, und diese "Szene" recht gut gekannt hat, hat es man so ausgedrückt: "Es gibt Hunde, die die Prüfung bestehen, weil sie tatsächlich hüten. Und es gibt solche, die sie bestehen, weil sie es an dem Tag geschafft haben die Herde nicht durcheinander zu bringen und dem Schäfer nicht im Weg herum zu stehen" . Soll unter'm Strich bedeuten dass wir im SV schon mal eine Hütesiegerin hatten, die für die alltägliche Arbeit an der Herde nicht genug "Nerven" hatte und einem Schaf dabei auch schon mal ein Ohr abgebissen hat...

Es ist also nicht alles in der Hochzucht, wo HGH dran steht, auch HGH drin... (mancher HGH-Hund hat seine Prüfung auch nur deswegen abgelegt weil er keine Chancen hatte die damalige SchH-Prüfung zu bestehen
). Z.B. Karl Füller (vom Kirschental) hatte verschiedene Zuchtlinien, und seine Hündinnen haben alle die HGH-Prüfung abgelegt. Aber die Insider, die bei ihm Hunde zum Hüten gekauft haben, haben nicht von allen seinen Zuchthündinnen Welpen gekauft. Bei manchen Würfen stand nicht die Arbeitsleistung an der Herde züchterisch im Vordergrund, sondern alleine das Exterieur der Eltern. Und nicht selten sind solche Würfe dann komplett ins Ausland verkauft worden. -
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt gar nicht worum es hier geht. Dieser Thread beginnt irgendwie im Nichts...
Aber zum Thema "Hochzucht und HGH" eine kleine Anmerkung: Schon immer haben Hunde auf Ausstellungen einen nicht unerheblichen Vorteil wenn sie in den HGH-Klassen ausgestellt werden. Die Konkurrenz ist um ein Vielfaches geringer! Und man hat es somit auf der Bundessiegerzuchtschau sehr sehr viel leichter einen Siegertitel erringen zu können.Zu Zeiten als der Einsatz an der Herde noch nicht nachgewiesen werden musste für das Ausstellen in den HGH-Klassen (bis zum Alter von 2 Jahren konnte jeder früher seinen Hund in den HGH-Jugend- und Junghundklassen melden) waren die Meldezahle in diesen Klassen deutlich höher. Inzwischen muss für Hunde ab einem Jahr bei Meldung in einer HGH-Klasse der Nachweis erbracht werden dass der Eigentümer als Schäfer oder Schafhalter Mitglied im zuständigen Schafzuchtverband ist bzw. es muss jährlich die Betriebsnummer des Hundeeigentümer von dem für ihn zuständigen Landwirtschaftsamtes vorgelegt werden. Seitdem sind die Meldezahlen in den HGH-Klassen unter 2 Jahren sehr stark zurück gegangen (ab zwei Jahre benötigen die Hunde dann das Ausbildungskennzeichen HGH für die Meldung).
Und dann gibt es tatsächlich auch die Hunde, die (mit Hängen und Würgen) eine einzige HGH-Prüfung abgelegt haben um zeitlebens in der HGH-Gebrauchshundklasse ausgestellt werden zu dürfen. Ein Bekannter, der selbst Schäfer ist und HGH-Hunde ausbildet, und diese "Szene" recht gut gekannt hat, hat es man so ausgedrückt: "Es gibt Hunde, die die Prüfung bestehen, weil sie tatsächlich hüten. Und es gibt solche, die sie bestehen, weil sie es an dem Tag geschafft haben die Herde nicht durcheinander zu bringen und dem Schäfer nicht im Weg herum zu stehen" . Soll unter'm Strich bedeuten dass wir im SV schon mal eine Hütesiegerin hatten, die für die alltägliche Arbeit an der Herde nicht genug "Nerven" hatte und einem Schaf dabei auch schon mal ein Ohr abgebissen hat...

Es ist also nicht alles in der Hochzucht, wo HGH dran steht, auch HGH drin... (mancher HGH-Hund hat seine Prüfung auch nur deswegen abgelegt weil er keine Chancen hatte die damalige SchH-Prüfung zu bestehen
). Z.B. Karl Füller (vom Kirschental) hatte verschiedene Zuchtlinien, und seine Hündinnen haben alle die HGH-Prüfung abgelegt. Aber die Insider, die bei ihm Hunde zum Hüten gekauft haben, haben nicht von allen seinen Zuchthündinnen Welpen gekauft. Bei manchen Würfen stand nicht die Arbeitsleistung an der Herde züchterisch im Vordergrund, sondern alleine das Exterieur der Eltern. Und nicht selten sind solche Würfe dann komplett ins Ausland verkauft worden.Vieles davon war mir bekannt ist auch sehr interessant aber hier ging es ja darum das Schafring seine Erfahrung mit seiner Zucht im HGH Bereich erzählt. Und er HZ und auch LZ verpaart hat ! Und seine Hunde haben ja an der Herde gearbeitet !
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Da dieser Thread aber irgendwo im Nichts beginnt weiß man halt nun mal nicht worum es eigentlich geht.

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Nein, es geht eigentlich darum aufzuzeigen und zu diskutieren ob es Wege gibt der vorhandenen Pölarisierung züchterisch entgegenzuwirken und da ist für mich der HGH Bereich nach wie vor ein Beispiel.
warten vor dem Austrieb - 2 Typen Hund????Und es gibt solche, die sie bestehen, weil sie es an dem Tag geschafft haben die Herde nicht durcheinander zu bringen und dem Schäfer nicht im Weg herum zu stehen" . Soll unter'm Strich bedeuten dass wir im
und dies ist ja meinen Beobachtungen und eigenen Erfahrungen nach ein ziemlich vernichtendes Urteil den HGH-Richtern gegenüber, Mir jedenfalls wäre von keinem der mir bekannten Richter jemals so eine "Leistung" als bestandene Prüfung durchgewinkt worden.
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Nein, es geht eigentlich darum aufzuzeigen und zu diskutieren ob es Wege gibt der vorhandenen Pölarisierung züchterisch entgegenzuwirken und da ist für mich der HGH Bereich nach wie vor ein Beispiel.
warten vor dem Austrieb - 2 Typen Hund????Und es gibt solche, die sie bestehen, weil sie es an dem Tag geschafft haben die Herde nicht durcheinander zu bringen und dem Schäfer nicht im Weg herum zu stehen" . Soll unter'm Strich bedeuten dass wir im
und dies ist ja meinen Beobachtungen und eigenen Erfahrungen nach ein ziemlich vernichtendes Urteil den HGH-Richtern gegenüber, Mir jedenfalls wäre von keinem der mir bekannten Richter jemals so eine "Leistung" als bestandene Prüfung durchgewinkt worden.
Du hast vielleicht einfach nur nicht das richtige Kuvert dabei gehabt....

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hätte ich mir auch garnicht leisten können und vor allem nicht leisten wollen
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hätte ich mir auch garnicht leisten können und vor allem nicht leisten wollen
hätte dir ja auch nichts gebracht weil du die Hunde ja auch tatsächlich für die Arbeit gebraucht hast !
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hätte ich mir auch garnicht leisten können und vor allem nicht leisten wollen
Wenn Du Deinen Hund mit einer bestandenen Prüfung und anschließender darauf resultierender Zuchtzulassung für einen Preis im gehobenen 6-stelligen Bereich hättest verkaufe können, dann hättest Du Dir auch so etwas leisten können.

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"Kreuzung" zwischen Hochzucht- und Leistungslinien ist für mich übrigens keine Lösung von etwaigen Problematiken. Dann würde ich lieber weiter den Malinois in die Leistungslinien einkreuzen, so wie es ja vor DNA-Zeiten üblich war.
Ich kenne viele Hunde, die auf Verpaarungen von HZ x LZ entstanden sind. Ein paar wenige waren darunter, die waren auch richtig gut (von ihren mentalen Eigenschaften her gesehen). AAAber... bereits bei deren Wurfgeschwistern ging es dann teilweise schon los...
Und sind sie vereinzelt zur Zucht verwendet worden, dann waren die Resultat noch weniger kalkulierbar...Ganz abgesehen davon dass man sich nicht selten zu den bereits bekannten gesundheitlichen Problematiken der jeweiligen Zuchtrichtung dann noch die der anderen mit ins Boot geholt hat. Und wenn man kein Insider der jeweiligen Zuchtrichtung ist, dann weiß man diesbezüglich nichts über den gesundheitliche Background in diesen Linien. Und kein Mensch bindet einem auf die Nase was sich da so alles in der nahen Verwandtschaft von VA-Hunden tummelt.
Wenn man züchtet, dann sollte man Ambitionen haben dass möglichst jeder Welpe eines Wurfes später die Aufgaben erfüllen kann, für die man den jeweiligen Wurf gemacht hat. Kreuze ich HZ mit LZ, dann fällt mir kein möglicher Verwendungszweck ein für den alle Hunde aus solch einer Verbindung passen könnten. Weil die Streuung im Wurf i.d.R. viel zu groß ist. Erfahrene Züchter umschreiben die Produkte aus solchen Verbindungen nicht selten mit "So schön wie Leistungslinie, so gut ( = triebstark und mental belastbar) wie Hochzuchtinie". Trifft, wie schon mal geschrieben, nicht immer zu. Aber doch relativ häufig.
Und dann gibt es noch einen Aspekt: Die wenigsten Welpenkäufer werden sich auf das Wagnis einlassen einen Welpen aus solch einem Wurf zu nehmen. Weil die Gefahr, dass sich der Welpe mental in eine Richtung entwickeln könnte, die ihn für den Zweck ungeeignet macht, für den man den Hund erwirbt, größer ist als bei einem Wurf aus der einen oder der anderen Zuchtrichtung. Natürlich gibt es auch Welpenkäufer denen so etwas völlig egal ist, die sich mit solchen Aspekten gar nicht beschäftigen. Aber möchte man für so ein Klientel züchten? (Über was haben die vor dem Welpenkauf noch alles nicht nachgedacht? )
Im Einzelfall kann es möglich sein dass man bereits im Vorfeld einer Verpaarung genügend zuverlässige Welpeninteressenten hat, um so einen Wurf machen und dann die Welpen auch problemlos verkaufen zu können. Das mag im HGH-Bereich gegeben sein, wenn beide Elterntiere wirklich sehr gut an der Herde arbeiten und entsprechend viele Schäfer einen Welpen übernehmen würden. Auch wenn ein Züchter sich einen wirklich guten Namen gemacht hat, dann können die so ein züchterisches Experiment wagen. Z.B. in der Zuchtstätte "von Arlett" (Hochzucht) gab es mal einen solchen Wurf. Oder jetzt aktuell in der Zuchtstätte "von der Gewürzwiese" (Leistungszucht). Der durchschnittliche HZ- oder LZ-Züchter wird Probleme bekommen derart "abgemixte" Würfe adäquat verkaufen zu können.
Wenn jemand die mentalen Eigenschaften in den HZ-Linien fördern möchte, dann sollte er lieber mit HZ-Hunden züchten, die diesbezüglich im oberen Qualitätsbereich liegen. Und wenn jemand die gebäudemäßigen Eigenschaften in den Leistungslinien verbessern möchte, dann sollte er mit LZ-Hunden züchten die gebäudemäßig in eine entsprechende Richtung gehen. Aber einen HZ- mit einem LZ-Hund zu verpaaren und davon auszugehen dass alle Hunde des Wurfes dadurch ein mittleres Temperament und "mittelhohe" Triebveranlagungen haben werden, sich auch das Gebäude "irgendwo in der Mitte" treffen wird, der ist auf dem Holzweg. So einfach ist das dann doch nicht mit dem züchten...
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