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Erfahrungsberichte von Schäferhundwelpen - die brauche ich!

  • FlatSnow1639
  • 11. Februar 2021 um 12:25
  • Geschlossen
  • FlatSnow1639
    Gast
    • 14. März 2021 um 13:25
    • #121
    Zitat von Mona

    Er muss aber auch lernen, sich ausserhalb der box in der wohnung anständig aufzuführen @Dimi27 und auch dort ruhe zu geben. Das ist auch erziehung. Kann nicht sein, dass er erst in der box runterfährt. Was hätten wir da früher getan, als es solche boxen noch nicht gab? Ging damals genauso wie jetzt. Ruhe ist ruhe.

    Damals gab es Zwinger. Dann kam der Hund halt in den Zwinger, wenn er sich im Haus aufgeführt hat.

    Micha369 Ich bin leider nicht auf YouTube registriert und möchte da auch keine privaten Videos uploaden ;( Ich muss die Dateigröße irgendwie kleiner bekommen...

  • Dimi27
    Gast
    • 14. März 2021 um 13:31
    • #122

    Micha369 Er ist ein junger Hund der auch mal überdreht, wenns nicht so wär, würde ich mich fragen was los ist. Romeo frisst nichts an Drinnen, auch nicht wenn ich oder wir nicht da sind, er kommt ja auch selber zur Ruhe aber er hat meist so 1 bis mal am Tag seine Phasen wo er hochdreht und dann ist er jeweils übermüdet, da wäre ein Trainingsversuch total kontraproduktiv. Deswegen muss er in diesen Situationen in den Auslauf. Anfangs waren diese Phasen deutlich mehr, nun kann er von Woche zu Woche besser selber runterfahren. Mir ist halt wichtig dass er Ruhephasen einhält und auch genügend davon, Wachsen ist für den Welpenkörper schon genug anstrengend und wir machen aktuell auch täglich Übungen zur Stabilisierung seiner Koordination. Für seine 17 Wochen kann Romeo bereits viel finde ich. Auch wenn wir Essen kommt er nicht zum Salontisch weil er weiss, dass es nichts gibt.

    Draussen bellt er keine anderen Hunde an oder Menschen/Jogger etc. Er kann super gut im Auto Ausruhen, zieht nach wie vor nie an der Leine, er ist Aufmerksam und schaut immer wieder wo ich bin, Rückruf sitzt auch sehr gut, er beisst nicht mehr in die Hände, wir können Draussen irgendwo hinsitzen und seine Decke auslegen und er liegt auf seiner Decke und wartet, für seine 17 Wochen haben wir schon einiges an Vorarbeit geleistet. Auch auf dem Platz kann er neben anderen Hunden trotzdem konzentriert mit mir was tun, wir haben bisher einiged korrekt gemacht mit ihm. Und wenn er Zuhause überdreht und mal in den Auslauf muss dann ist dass halt so, mein Gott.

  • Online
    Cinja
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    • 14. März 2021 um 13:32
    • #123

    Cindy, meine erste Hündin, ein Mix aus DSH und weißem Schäferhund = ich brauchte keine Box

    Phaja, graue LZ = ich brauchte keine Box

    Crazy, graue LZ = ohne Box wäre sie so manches Mal nicht zur Ruhe gekommen. Und hätte ich versucht, sie zur Ruhe zu streicheln, hätte sie mich gefragt, ob ich noch alle Latten am Zaun habe

    Man muss es schon vom Hund und dem jeweiligen Charakter und der jeweiligen Situation abhängig machen.

    Crazy hatte die ganze Wohnung für sich, konnte sich hinlegen, wohin sie wollte. Aber manchmal war sie so total drüber, dass sie von selbst nicht runtergekommen ist. Und dann gab es es was zu knabbern in der Box und dann konnte sie auch zur Ruhe kommen. War auch wichtig, damit sie sich nicht selbst verletzt, denn sie hat da keine halben Sachen gemacht.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Luna
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    • 14. März 2021 um 15:03
    • #124
    Zitat von Azemba

    Damals gab es Zwinger. Dann kam der Hund halt in den Zwinger, wenn er sich im Haus aufgeführt hat.

    Na ja, ich hatte früher aber auch keinen Zwinger und auch heute noch nicht @Azemba.

    Aber das Thema um was es euch da geht, habe ich ja zwischenzeitlich verstanden und ich hatte wohl Glück, dass ich noch nicht an so einen Welpen geraten bin, der eine Box bräuchte. Und wenn bei euch die Box kaum geschlossen wird und der Hund seine Ruhestätten (kalte Fliesen etc...) auch sonst wo in der Wohnung suchen kann, dann bin ich ja jetzt beruhigt(er). Der Anblick hat mir nur wirklich weh getan, einen DSH in einem Käfig zu sehen. Als Höhle mit Deckenüberwurf dann ausgestaltet und offen, sieht es auch nicht mehr so erschreckend aus.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 14. März 2021 um 16:50
    • #125

    früher hatten wir auch einen Kaiser. :D

    Im Ernst wenn es Belege dafür gibt, dass eine Box oder Käfig oder Laufstall hilft dann kann man das doch auch nutzen. Mir hätte das echt geholfen, mit meinem jetzigen Wissen.

    Solange da der Hund nicht dauerhaft über Stunden weg gesperrt wird ist doch alles in Butter.

  • Micha369
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    • 14. März 2021 um 17:07
    • #126
    Zitat von Dimi27

    Micha369

    ...zieht nach wie vor nie an der Leine...

    Einen Hund der nie an der Leine zieht hatten wir aber auch noch nicht.

    Hat Romeo evtl. etwas ? :D nee, war nur Spaß

    Das finde ich echt beneidenswert.

    Aber mal ehrlich, jeder Hund jagt doch nach Laubblättchen, oder?

    Meiner zieht sehr oft an der Leine, wenn was ist oder er zu seinen Kumpels will, die auf der Wiese schon auf ihn warten.

    Also alles am Geschirr, natürlich. An seinem Halsband darf er nicht ziehen und wenn er zieht dann bleibe ich stehen.

  • Palinka74
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    • 15. März 2021 um 10:37
    • #127
    Zitat von Mona

    freiheit das ist ein recht und hund kann sich sein plätzchen bei uns suchen, wo es gerade für ihn passt

    Oh ja ... dieses Recht auf FREIHEIT hätte ICH auch gern mal wieder ;(=O8o

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Luna
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    • 15. März 2021 um 18:26
    • #128

    Ach Du Arme Palinka74 , das glaube ich Dir gerne, bei Deinem ganzem Stress und dem allem was Du mitmachst. Ich hoffe, dass es Deiner Mama wieder besser geht und Du auch für Dich wieder etwas mehr Zeit und Ruhe finden kannst. Ich wünsche es Dir.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 16. März 2021 um 10:29
    • #129

    Also, wir haben ja jetzt das andere Futter und was soll ich sagen...

    Er kackt Würste!!! So richtige Würste! Die sind noch recht weich, aber sein Darm muss sich wohl von dieser „Tragödie“ auch erst mal ein paar Tage oder vllt auch ein paar Wochen erholen. Da er aber seit einem Tag (gestern) das Rinti pur bekommt ohne anderes und der Kot schlagartig so gut wurde (trotz rasantem Futterwechsel in insgesamt nur 3-4 Tagen), bin ich zuversichtlich, dass vllt in einer Woche er ganz tolle Häufchen macht! Der Output ist von der Menge vllt auch nur noch ein Drittel als zuvor. Richtig krasser Unterschied! Keine Pupse mehr, keinen dicken Bauch mehr.

    Seit wir das Rinti reingemischt haben gingen ja auch die Schuppen nach und nach weg und stand heute, egal wie sehr ich gegen den Strich durchs Fell rubble und durch sein Fell „kratze“: keine Schuppen! Es juckt ihn zwar immer noch, aber deutlich weniger, viel weniger kratzen. Wie schnell das alles ging! Habe auch nicht mehr wirklich gebürstet seit die Schuppen zurück gegangen sind.

    Ich hab das, was wir bisher fütterten, mal miteinander verglichen und ich tippe mittlerweile auf die ganzen Kräuter und Beeren, die in den anderen Futtern drin sind. Weiß nicht ob Allergie, ob nur Unverträglichkeit... aber wenn man sich die zutatenliste von so manchen (auch sauteuren) futtern mal anguckt, wäre es so, als würdet ihr euren kompletten Kühlschrank plus das was ihr so noch in den Schränken habt zusammenmischen, kochen, trocknen und dann essen. Dass das Bauchweh gibt wundert mich gar nicht...

    Sein Gepiense ist weniger geworden tagsüber, ich werde morgens noch um 7 geweckt, aber nicht mehr so penetrant und ausdauernd, seit 2-3 Tagen jetzt.

    Er liebt es übrigens sein Futter zu suchen und gestern hat er den ganzen Napf suchen müssen. Anstatt das Futter in „Schnüffelketten“ auszulegen, gab es nun einzelne Häufchen. Die riechen stärker, aber da muss man auch wirklich suchen bzw. schnüffeln 😁 Da ist er gute 20-30min mit beschäftigt (nach 10min hat er das meiste entdeckt und vernichtet), weil er am Ende immer eins übersieht was er dann noch findet.

    Kommandos/Übungen habe ich weg gelassen die letzten Tage, einfach weil ich sehen wollte, ob das neue Futter Symptome macht oder es die Leckerlies sein könnten (manche Leckerlies machen die Häufchen zb etwas weicher, das „verfälscht“ dann das Ergebnis, besonders wenn ich wieder mehr übe mit ihm). Aber trotz dass wir das nicht gemacht haben war er ziemlich ausgeglichen. :)

  • Micha369
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    • 16. März 2021 um 10:59
    • #130

    na, das stimmt doch zuversichtlich. Ich drücke mal die Daumen, dass es jetzt so in die Richtung weitergeht.

    Mit dem Futter hatten wir auch ein Aha-Erlebnis gehabt. Seit unserer Umstellung kackt er auch viel besser. Wir hatten immer morgens TF und Abends Fleisch gegeben (Frost, Fertig Barf, Fa. Bellami)

    Er hatte immer einmal am Tage breiig bis dünn gemacht. Morgens und Abends sahen die Kotwürste jedoch gut aus.

    Dann haben wir ihm nur noch das Fertig-Barf gegeben, keinen täglichen Wechsel mehr zwischen TF und FF. Ab diesem Tag keine breiigen Kotabsätze mehr.

    Klar kommt es auch jetzt noch mal vor (ganz selten), dass er einmal einen Breihaufen macht, dann hat es aber andere Ursachen, z.B. irgend etwas reingefressen.

    Einmal editiert, zuletzt von Micha369 (16. März 2021 um 14:21)

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 26. März 2021 um 08:14
    • #131

    Jo, was soll ich sagen.

    Bin nervlich nun komplett am Ende. Das Rumgefiepe ab 7 Uhr killt mich nervlich völlig, es ist nicht auszuhalten. Habe es jetzt quasi monatelang versucht zu ignorieren - er geht vom fiepen dann ins Schrei-bellen über. Haben es dann so gemacht, dass wir ihn vorm Schlafzimmer hinter dem Kindergitter im Flur geparkt haben - dann geht er auf die Tür los. Kann nicht überall eine Box hinstellen dass er nicht durchdrehen/gegen Mobiliar gehen kann.

    Hab ihn dann in den Eingangsflur gesperrt - auch da macht er Terror. Das auch so laut, dass man das im Schlafzimmer hört und ehrlich gesagt ist man dann eh schon wach, wenn man den Hund da hinbuchsieren muss.

    Am Sonntag werden die Uhren umgestellt, das heißt er wird mich dann immer schon um 6 aus dem Schlaf reißen und das ist einfach gar nicht machbar.


    Ich war noch nie so kurz davor, einen Hund abzugeben (tatsächlich wollte ich das noch nie, bin nun aber kurz davor), aber seit Wochen bekomme ich keinen Schlaf mehr, habe nun dauerhaft Migräne, bin rund um die Uhr übermüdet, im Straßenverkehr und auch sonst in wichtigen Situationen völlig unkonzentriert. Das beeinträchtigt mittlerweile massiv meine Gesundheit und Sicherheit.

    Und das alles nur, weil Mister meint, er müsse ab Punkt 7 Uhr (+-10min und ich weiß NICHT wieso diese Uhrzeit, wir sind NIE um die Zeit runter, wir sind NIE um die Zeit aufgestanden, nichts!) Krawall schieben.

    Nun mögen manche sagen: ja dann geh halt um 21 Uhr schlafen, wo ist dein Problem?! das Problem ist, dass das von unserem Tagesablauf her nicht passt. Zumal Mister um 0-1 Uhr noch mal runter muss und ich kann nicht jedes Mal aus dem Tiefschlaf heraus aus dem schlafen gerissen werden und ich schlafe so früh auch nicht ein. Mal ganz davon ab, dass ich es nicht einsehe, mich um so eine Marotte eines Hundes rumzubasteln, damit es für den Hund am besten passt.

    Ich bin ratlos, es funktioniert nichts. Bin dem Hund gegenüber allmählich hasserfüllt gestimmt, was erst im Tagesverlauf etwas nachlässt, habe schon gar keine Lust oder auch Kraft mehr (da völlig übermüdet und abgenervt), mit ihm tagsüber noch groß was zu machen was Training und Beschäftigung angeht. Ist momentan ganz gut, da er selbst ziemlich platt ist, vermutlich vom wachsen und vom Zahnwechsel.

    Mein Freund, der derzeit wieder eine andere Schicht hat und morgens zuhause ist, ist ebenso stinkig und übermüdet. Das ist echt kein Zustand und nichts hilft, ich hab öfter schon gelesen mittlerweile bei meinem verzweifelten suchen nach Hilfe/Rat im Internet, dass Hunde, deren Unart ignoriert wird, auf die nächste Stufe gehen - von fiepen zum Beispiel zu bellen und bei uns ist es schreijaulbellen. Und sich das immer mehr festigt.

    Das einzige, was mir noch einfällt, ist ihn dann anzuleinen und bei jedem fiepser mit heftigem Ruck gegen die Leine zu reagieren und ihn dann wirklich so sehr anzuschreien und auch mal am Nacken zu packen, dass er so sehr beeindruckt ist, dass er das gefiepe irgendwann mit unberechenbarem ausrasten meinerseits verknüpft, das ihn zumindest mal beeindruckt, wenn nicht gar einschüchtert, sodass er die Klappe hält.

    Ob das klappt? Eher nicht, der Raufbold ist ein richtiger Draufgänger, den hab ich ab und an mal am Schlafittchen, wenn er meint Grenzen/regeln derart in Frage stellen zu müssen, dass es einer wirklich klaren Ansage bedarf. Kommt ja noch dazu - absolute Zeit des Regeln Austestens, das strapaziert zusätzlich.

    Leider wird er auch nicht heißer, sodass vom seinem Geplärre irgendwann die Stimme weg geht und man dadurch zwischendurch mal ein paar Tage Ruhe hat :D

    Übermüdete Kopfwehgrüsse von mir.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 26. März 2021 um 08:23
    • #132

    wie alt ist er denn jetzt?

    Zum Thema fiepen er wird vermutlich wenn es hell wird wach. Ich denke du wirst die Zähne zusammen beißen müssen.

  • Online
    Cinja
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    • 26. März 2021 um 08:31
    • #133

    Ihr seid von eurem Hund genervt, das merkt der natürlich auch. Besser wird es dann sicher nicht.

    Dass du deinem Hund gegenüber hasserfüllt bist, finde ich ziemlich schlimm. Ich gebe zu, habe gerade mehr Mitleid mit ihm als mit euch.

    In den Eingangsflur sperren... Warum sollte er ruhig bleiben, wenn er isoliert wird?

    Eurer Hund dürfte jetzt so 17 Wochen alt sein. Wenn ihr jetzt schon genervt seid, wie soll das dann werden, wenn die Pubertät kommt?

    "Das einzige, was mir noch einfällt, ist ihn dann anzuleinen und bei jedem fiepser mit heftigem Ruck gegen die Leine zu reagieren und ihn dann wirklich so sehr anzuschreien und auch mal am Nacken zu packen, dass er so sehr beeindruckt ist, dass er das gefiepe irgendwann mit unberechenbarem ausrasten meinerseits verknüpft, das ihn zumindest mal beeindruckt, wenn nicht gar einschüchtert, sodass er die Klappe hält."

    Wenn ich so was lese, fällt mir echt nichts mehr ein.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 26. März 2021 um 08:34
    • #134

    Es ist stockdunkel bei uns, zumal es ja früher als 7 hell wird, das kann ich ausschließen...

    Er wird bald 5 Monate alt.

    Selbst in seinen ersten Wochen bin ich meist um 2-3 Uhr runter und dann erst wieder um 8-9 Uhr.

    Was mir noch einfällt ist ihn krampfhaft ab 18 Uhr bis 0 Uhr wach zu halten, so dass er so dermaßen übermüdet ist, dass er mindestens bis 9 Uhr pennt.

    Das ist noch so das letzte greifbare Strohhälmchen, das aussitzen geht nicht mehr und wenn man da wirklich zehnfach, zwanzigfach im Internet liest dass Leute das monatelang mitmachen und es in der Regel nur schlimmer und nicht besser wird oder sie irgendwann kapitulieren - das geht einfach nicht.

    Meinen ganzen Umgang mit ihm prägt das und das auf sehr, sehr negative Weise.

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 26. März 2021 um 08:38
    • #135
    Zitat von Cinja

    Ihr seid von eurem Hund genervt, das merkt der natürlich auch. Besser wird es dann sicher nicht.

    Dass du deinem Hund gegenüber hasserfüllt bist, finde ich ziemlich schlimm. Ich gebe zu, habe gerade mehr Mitleid mit ihm als mit euch.

    In den Eingangsflur sperren... Warum sollte er ruhig bleiben, wenn er isoliert wird?

    Eurer Hund dürfte jetzt so 17 Wochen alt sein. Wenn ihr jetzt schon genervt seid, wie soll das dann werden, wenn die Pubertät kommt?

    "Das einzige, was mir noch einfällt, ist ihn dann anzuleinen und bei jedem fiepser mit heftigem Ruck gegen die Leine zu reagieren und ihn dann wirklich so sehr anzuschreien und auch mal am Nacken zu packen, dass er so sehr beeindruckt ist, dass er das gefiepe irgendwann mit unberechenbarem ausrasten meinerseits verknüpft, das ihn zumindest mal beeindruckt, wenn nicht gar einschüchtert, sodass er die Klappe hält."

    Wenn ich so was lese, fällt mir echt nichts mehr ein.

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    Das ist es ja, das ist so der einzige Punkt der absolut nicht besser wird, sondern even schlimmer. Es geht nicht drum, dass er im flur zwingend ruhig ist, sondern dass wir es durch die Distanz einfach nicht hören bzw. dass sein Gezeter eben zu absolut nichts führt, weil er Nach wie vor vor im Flur ist, wir da Nicht auf ihn eingehen und er keine Bestätigung oder Reaktion oder irgendwas bekommt, was dieses Verhalten verstärken oder bestärken könnte. Und eben weil es uns unfassbar auf die Palme bringt.

    Ich weiß nicht, ob ihr selbst mal in der Situation wart, dass ihr ständig mitten aus dem Tiefschlaf gerissen wurdet und das auf diese Tour, dass selbst wenn ihr euch um die Bedürfnisse kümmert (um Baby füttern/wickeln, Hund füttern/gassi) immer noch rungezetert wird, aber es geht extrem an die Substanz. Für schreibabies gibt es schreiambulanzen - für „Schrei“Hunde - richtig, nichts.

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