Und die Kletterwand soll er ganz niedrig gestellt erlernen. Also vor allem dass nicht oben abgesprungen wird sondern auch wieder herunter zu klettern ist.
Das sollte eigentlich immer so sein, vollkommen unabhängig von einem Röntgenbefund ![]()
Ich denke auch, wichtig ist der Muskelaufbau, auch das gilt für gesunde wie für Hunde mit nicht ganz einwandfreien Röntgenbefunden.
Eigentlich gehe ich immer davon aus, dass im Sport (wie auch sonst) das Training langsam gesteigert wird. So können die Muskeln und Sehnen mit der wachsenden Beanspruchung wachsen.
Crazy z. B. springt erst seit letztem Frühjahr/Sommer über die Hürde und erst jetzt nach gut einem Jahr ist sie das erste Mal die volle Höhe gesprungen. Erst jetzt habe ich das Gefühl, dass sie die volle Kraft hat, darüber zu kommen. Und sie wird mit Sicherheit nicht jedes mal die volle Höhe springen. Im Gegenteil, ich mache sie auch wieder deutlich niedriger und dafür dann auch mal etwas weiter.
Wichtig ist, die Anforderungen langsam zu steigern. Klar gibt es immer jemanden, der meint, das geht viel schneller. Aber da verschleisst der Hund dann auch viel schneller und das ist nicht das, was man sich zum Vorbild nehmen sollte.
Den gesunden Menschenverstand sollte man nie ausblenden, auch wenn mal als Anfänger mit Leuten zu tun hat, die schon deutlich länger im Sport unterwegs sind.