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Maicas plüschige E´s

  • Verbena
  • 31. Mai 2021 um 15:08
  • Verbena
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    • 4. August 2021 um 12:04
    • #121

    Mir wird immer angezeigt, dass die Datei zu groß ist, obwohl ich die Größe schon extrem minimiert habe

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 4. August 2021 um 12:16
    • #122

    Das liest sich doch so schön Verbena und weißt Du, von den Hundevereinen oder Hundeschulen bin ich nach meinen letzten Erfahrungen einfach kuriert. Zum einen kann ich ja selbst vieles durch meine früheren Hundesporterfahrungen (UO und Fährte im Gelände gehen ja überall) und zum anderen ist eh keiner auf meine Wünsche eingegangen, worum es mir überhaupt gegangen ist, nämlich Begegnungen zu üben. Die Angsthasen vor DSH und ihre ganzen Ratschläge mit Kastration usw.. haben mich nun davon überzeugt, dass ich mir lieber ein Buch nach dem anderen kaufe über das Thema Aggression ggü anderen Hunden und dadurch eigentlich wirklich gute Tipps rauslese, außerdem dadurch für mich selbst den Horizont erweitern kann.

    Was ich damit sagen will, ob Du überhaupt einen Hundesportverein benötigst. Denn die Kommandos die sitzen ja bei Bene und Chia und Auffrischung kannst Du ja jederzeit selbst mit einer kleinen UO mit jedem einzelnen machen. Die eine könntest Du ablegen, während Du mit der anderen ein bisschen arbeitest. Und Fährten könntest Du ja auch.

    Klar, für Elysia wäre es schon schön, wenn sie in eine Welpenschule könnte und die ist ja dafür da, dass sie mit Gleichaltrigen spielen und sich messen kann. Ich glaube ich würde mir das nicht antun, mit Elysia und Chia auf den HP zu fahren. Der Altersunterschied ist einfach in diesem Fall zu groß. Denn Elysia benötigt die Welpenschule, während dieser Zeit Chia im Auto sitzen bleiben müsste und später müsste dann Elysia im Auto bleiben, während Du irgendwann mit Chia am HP arbeiten kannst.

    Aber natürlich kann es auch sein, dass Du einen Verein findest, der das ganz gut organisiert hat, aber da glaube ich musst Du schon ganz schön suchen, bis Du den findest. Wenn Elysia dann so 6-7 Monate alt ist, dann kann sie ja schon besser länger im Auto warten, bis Chia fertig ist und Du sie dann holst. Aber hast Du denn soviel Zeit?

    Ich bin jedoch überzeugt, dass Du mit Deinen Mädels auf jeden Fall einen guten Weg gehst. Egal wo, im Wald, beim Gassi oder in einem Verein. Viel Glück beim Suchen und Finden. :)

  • Verbena
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    • 4. August 2021 um 13:24
    • #123

    Ach Mona ... im Grunde schreibst Du mir ja wirklich aus dem Herzen. Ich schrieb ja schon, dass ich genau die Bilder im Kopf hatte, die Du beschrieben hast, als Du mit Sam Deinen Weg durch die Hundesportvereine suchtest und definitiv kommt kein Hundesportverein in Frage, bei dem ich am gleichen Nachmittag mit beiden Hunden antreten müsste, denn dann wäre ich im Kopf immer bei dem Hund im Auto und nicht bei dem Hund, mit dem ich gerade arbeite.

    Das Problem ist halt manchmal, dass wenn man einen Trainingstermin hat, man den auch wahrnimmt. Wenn ich alleine vor mich hinpusele, dann schwänze ich meine Vorhaben schon eher mal, weil mir dann die Motivation fehlt ... ja, ich weiß: Meine Motivation sollten meine Hunde sein, aber ich weiß aus meiner Turnierreitererfahrung, dass ich - als ich noch regelmäßig mit meinen Pferden zum Training fuhr, auch motiviert war und den Erfolg im Blick behielt. Als ich dann irgendwann nicht mehr zum Training fuhr, erlosch auch meine Turnierambition und der Wunsch nach Erfolg ... und irgendwann hatte ich dann gar keine Lust mehr auf irgendwelche dressürliche Fortschritte und dann ritt ich mein Pferd nur noch im Gelände spazieren ... momentan habe ich noch nicht mal große Lust darauf und dabei habe ich mir ein ganzes Dualgassen und Equikinetik-Equipment bestellt, habe das Glück, eine eigene Reithalle zu haben, in die Micha im Frühling extra einen neuen Bodenbelag hat einfahren lassen und trotzdem fehlt mir der Anschub und der Ehrgeiz, mich wieder ein bisschen mehr zu bemühen.

    Bei den Hunden ist es ähnlich. Es macht Spaß, wenn jemand mit mir zusammen ein bisschen Agility übt und dann "lohnt" es sich auch, den Parcours aufzubauen. Aber 20 Minuten Abschreiten, Abmessen, Agilitygedöns raustragen für 20 Minuten des Übens und danach alles wieder aufräumen ... da lasse ich das lieber gleich. Ich ärgere mich da auch über mich selbst, weil ich so unmotiviert bin und mir der Ansporn fehlt, wenn ich alleine rumwusele.

    Aber gestern habe ich gemerkt, wie genial Chia mitmacht und heute Früh war sie so bei mir und sowas von gehorsam, dass mir schon klar ist, an wem es liegt, wenn sie meine Aufmerksamkeit vermisst und sich Dummheiten ausdenkt, weil ihr das profane Spazierengehen einfach zu langweilig ist.

    Darum wäre meine Hoffnung, dass ein Training im Verein meinen Ehrgeiz weckt und mich motiviert, das Potential meiner Hunde, speziell von Chia, nicht brach liegen zu lassen - oder in dem Fall in die richtige Richtung zu lenken.

    Für Elysia wäre es natürlich auch schön, mit Gleichaltrigen zusammen zu sein. Sie hat ja viel Kontakt zu Gassifreunden und freut sich auch über Hundebesuch, aber das Spiel mit erwachsenen Hunden bereitet mir meistens eher Sorgen, als dass ich mich darüber freue, weil sie im Vergleich zu Chia, Fredy, Caya, Odin oder Bene einfach noch viel fragiler und empfindlicher ist und ich keinen Schaden an ihrem Bewegungsapparat riskieren möchte, damit sie soziale Kontakte hat.

    Sie ist unkomplizierter als Chia es ist und wenn wir ihren kleinen Dickkopf noch dazu bekommen, nicht immer dem größten - von ihr bestimmten - Spaßfaktor zu folgen, ist sie so leicht zu führen, dass ich mir bei ihr gar keine Sorgen mache, dass ich sie unterfordere - da ist ihr Anspruch einfach ein anderer.

    Ich versuche auch durch Lesen zu Inspirationen zu finden, um für Chia den besten Weg zu erkennen und suche in der Quintessenz der Informationen das Passende für uns herauszufiltern ... aber manchmal fehlt mir dann doch wieder der Ansporn zur Umsetzung. Den ich habe, wenn ich nicht alleine vor mich hinwusele.

    ... und trotzdem frage ich mich natürlich: "Was sollen meine Hunde im Verein lernen, was ich ihnen nicht auch ohne Gruppentraining beibringen könnte?" Das soll keinesfalls eine Selbstüberschätzung meiner Fähigkeiten sein, sondern einfach die Feststellung, dass ich vielleicht wirklich keinen so hohen Anspruch habe, zig Prüfungen abzulegen, aber ich weiß, wie meine Hunde ticken und was sie gerne machen und wann man bei ihnen auf Granit beisst.

    Ich habe mit Lieschen und Joe so viele Jahre im Hundesportverein trainiert und das hat Spaß gemacht, weil die Leute super nett waren und es einen tollen Zusammenhalt gab und sogar Freundschaften entstanden. Ich habe damals viel gelernt. Meine Hunde haben viel gelernt.

    Aber das, was das Lieschen und Joe dort lernten, kann ich mit Chia auch alleine üben und wäre ihr Frustfaktor nicht so niedrig angesetzt, würde ich vermutlich weiterhin ganz entspannt vor mich hinwuseln, denn für den normalen Alltag mit den Hunden reicht das, was ich ihnen vermitteln kann.

    Aber ich schicke auch nochmals voraus, dass ich mich nicht für einen besonders guten Hundeführer halte - dazu fehlt mir einfach der Ehrgeiz. Aber wenn ich höre, was der Hundesportverein anbietet, dann weiß ich, dass Chia dort auch nicht unbedingt in dem Rahmen gefordert wird, wie sie das bräuchte, um sich ausgelastet und entspannt zu fühlen.

    Bleibt also die Frage, ob ich für Elysias Welpengruppe hinfahre und mit Chia weiterhin nach Gefühl trainiere oder ob ich im Verein die Motivation finde, die mir fehlt.

    Aber Deine Zeilen stimmen mich sehr nachdenklich liebe Mona und ich frage mich, ob ich Deinem Beispiel einfach folgen sollte.

    So - aber das Fotos hochladen klappt nach wie vor nicht und es gehen auch keine Bilder, die ich schon hier eingestellt hatte.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

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    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 4. August 2021 um 14:20
    • #124

    Ich kann jetzt nur von mir reden Verbena und da bin ich jetzt sehr ehrlich. Als ich mit Sam bei der OG war und sich rausstellte, dass er die HD hat, hatte ich also gekündigt und weißt Du was? Ich war einfach zusätzlich leider froh, die Verpflichtung Mi und Sa am HP um eine bestimmte Uhrzeit aufkreuzen zu müssen, nicht mehr zu haben. So erging es mir dann auch bei dem letzten Hundeverein. Immer Do um eine bestimmte Uhrzeit dort sein müssen. Dieser HP war von uns auch 25 Min. entfernt, aber durch etliche Baustellen brauchte ich einmal eine ganze Stunde und das abends. Als sich das zerschlagen hatte, war ich wieder eher erleichtert, dass ich da nicht mehr hinfahren "muss".

    Du weißt es ja selbst mit den Pferden und dennoch muss ich Dir aus meiner Geschichte raus erzählen, dass als ich vor knapp 10 Jahren mein le. Pferd über die Regenbogenbrücke geschickt habe, gleichzeitig auch wusste, ich kaufe mir nie mehr eines. Täglich waren einfach 3-4 Stunden weg (mein Pferd war jedoch wo eingestellt), sicher waren sie sehr schön, aber auch ungemein verpflichtend. Und das spüre ich immer mehr, dass ich mich niemandem gegenüber mehr verpflichten will. Die Hunde leben bei und mit uns und ich kann mein Zeitmanagement selbst steuern. Ich bestimme, wann ich jetzt was mache. Bis auf meine Arbeit, in der ich um 07.00 Uhr früh erscheinen muss.

    Wenn ich Dich mit mir vergleiche, dann denke ich, dass es auch etwas mit dem Alter zu tun hat. Man wird einfach ruhiger und gelassener und manches wird einem halt auch eher zu viel. Wäre mir ehrlich auch zu blöd, das ganze Agiltyzeugs aufzubauen, für 20 Minuten und dann wieder wegzuräumen.

    Aber es gibt ja auch die schönen Seiten der Gelassenheit und des Alters. Wenn Du jetzt nicht mehr dressurmäßig reiten möchtest, dann ist das doch auch schön einfach mit den Pferden im Gelände zu bummeln. Schöne Ausritte zu unternehmen. Kannst Du da Chia nicht mal mitnehmen? Meinen Xorro hatte ich früher bei meinen Ausritten mit Muskat immer dabei. Das war so toll, weil Muskat immer Xorro brauchte, wenn es im Gelände schwieriger wurde, dass der vor geht und wenn Xorro das machte, dann war es natürlich kein Problem mehr.

    Ich würde jetzt da nicht so denken, dass Chia das oder jenes erreichen könnte, wenn Du sie mehr fordern würdest. Sie haben alle bei Dir ein super tolles Leben und Du nimmst ja wirklich sehr viel Rücksicht auf sie. Manch ein DSH vom HP würde gerne mit Chia, Bene und Elysia tauschen. Weil so mancher gedrillt wird, nur weil Herrchen o Frauchen meinen, dass sie das gerne möchten. Bei manchen ist es einfach offensichtlich, dass sie eben nicht gerne am HP arbeiten, nicht diesen Ehrgeiz haben und im übrigen reihe ich da Sam auch ein, der findet den HP einfach langweilig.

    Da streunt er wie heute mit mir lieber am Baggersee umeinander, geht toll zum schwimmen (man stelle sich vor, keine Menschen!!!) und anschließend machten wir auf einer freien Wiese noch eine kleine UO. Beide sind wir jetzt glücklich und zufrieden wieder zuhause.

    Wenn das Wetter passt, dann gehen wir vielleicht morgen mal auf die Fährte, rein zur Gaudi und zur Kopfauslastung und weil wir beide da so unsere Freuden erleben. Aber braucht es mehr?

    Leider bekomme ich jetzt gleich Besuch, ich hätte gerne noch bessere Worte für Dich gefunden. Aber Du machst alles wirklich so toll und wenn Du keine Motivation hast, na und? Wer treibt Dich denn? Vielleicht findest Du aber auch einen tollen Verein, die Dich wieder etwas mehr motivieren.

    Mit Elysia würde ich auf jeden Fall in eine Welpenschule gehen. Das war für Sam auch sehr wichtig. Sie müssen unter Gleichaltrige und auch mal gewinnen können und da hat sie bei Deinen erwachsenen Mädels oder auch den anderen Hunden in Deinem Umfeld einfach keine Chance, mal eine niederzubügeln und drüberzustehen und dann passiert gleich wieder alles umgekehrt. Diese Freude würde ich ihr auf jeden Fall schenken. :)

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 4. August 2021 um 14:45
    • #125
    Zitat von Verbena

    Ich versuche es momentan mit der Bärenumarmung und das funktioniert einigermaßen. Allerdings ist es schwierig, Chia zu umarmen und gleichzeitig Bene und Elysia zu halten, die auch gerne mal den Kollegen Hallo sagen.

    Dafür würde ich einen Bauchgurt empfehlen, an dem man zwei Hunde fest machen kann (die gibt es tatsächlich, ich weiß nur grade nicht, wie die heissen, hatte ich aber schon auf Amazon entdeckt). Oder einen „Doppelführer“, also eine Leinenverlängerung, an die man zwei Hunde karabinern kann.


    Und jemand muss mir mal erklären, was eine Bärenumarmung ist :D

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 4. August 2021 um 14:50
    • #126
    Zitat von Mona

    Ich war einfach zusätzlich leider froh, die Verpflichtung Mi und Sa am HP um eine bestimmte Uhrzeit aufkreuzen zu müssen, nicht mehr zu haben. So erging es mir dann auch bei dem letzten Hundeverein. Immer Do um eine bestimmte Uhrzeit dort sein müssen.

    Das problem habe ich grade… gestern ist zum Beispiel der Kurs ausgefallen und wurde auf heute verschoben und natürlich, jeder „Kurs“ ist zu bestimmten Uhrzeiten. Aber ich vermute nach wie vor, dass Brummi evtl eine ED haben könnte bzw sah es ja schon das letzte mal danach aus und wenn das zu sehr ausgeprägt ist, gehen wir nur noch in den basiskurs. Der ist zwei mal die Woche. Aber ich werde sehr froh sein, wenn ich nicht mehr mehrere Stunden die Woche dort sein muss, es mal ausfällt oder verschoben wird. Spätestens wenn ich nächstes Frühjahr dann entsprechend arbeiten gehe, habe ich diese Flexibilität gar nicht mehr und auch nicht die Zeit, mal eben hier und da 3h abzuzwacken und diese spontan auf andere Tage umzulegen, denke ich.

    Da wäre ich fast schon „froh“, wenn Brummi aufgrund einer ED o.ä. nicht mehr aktiv im Hundesportverein sein kann und ich dann selbst zuhause bestimmen kann, wie oft ich was und wann mache…

  • Pinguetta
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    • 4. August 2021 um 15:24
    • #127

    Ich hatte anfangs mit Harras auch gedacht, wir beide würden mehr "Sport" miteinander machen.

    Und dabei haben wir dann noch nicht einmal die BH gemacht, den Kurs dafür schon. Dann kamen

    meine beiden Hüft-OPs.

    In dem Verein, in dem ich sonntags zum offenen Training gefahren bin (Setter-Freunde) bin ich nicht mehr,

    weil Harras ja zwei Mal von dem ältesten Setter angegangen worden ist und ich mir sagen lassen durfte, dass

    Harras das nächste Mal besser mit Maulkorb käme. Anfangs war ich traurig, nun habe ich mich aber bewusst

    gegen diese "Schäferhund Angsthasen" entschieden.

    Unsere Schule, bei der wir schon ganz lange sind, nutzte ich eigentlich nur noch für die offene Spielstunde

    (die seit Corona ja auch nicht mehr so "offen", sondern mit Anmeldung ist). Wenn es mir spontan passt,

    fahren wir hin (ich bekomme via WhatsApp Mitteilungen, dass "heute" noch in der Spielstunde um X Uhr

    Platz ist). Entweder ich sage dann spontan via WhatsApp zu, oder ich lasse es. Dort hat Harras dann seine

    Kontakte zu anderen Hunden.

    In der gleichen Schule hatte ich mit Harras mal Hoopers probiert. Aber bei Harras wirkte es ja immer so "naja, wenn du unbedingt willst, dann laufe ich da mal durch.......". Also habe ich keinen weiteren Kurs gebucht.

    In einem Verein, sogar recht nah an meinem Zuhause, haben wir 2 x beim Obidience mitgemacht, so schnuppermäßig. Hat mir soweit auch gefallen. ABER: feste Mitgliedschaft mit monatlichem Beitrag und feste Trainingszeiten haben sich dann irgendwie für mich doch nicht so gut angefühlt. Und eigentlich hätte ich es gerne gesehen, wenn meine Tochter dann dort mit Harras arbeiten würde. Aber da (zumindest z.Zt. nach wie vor) nicht so mit meiner Tochter zu planen ist, und dann wir beide im Verein Mitglieder hätten sein müssen, damit ich dann das Training übernehme, wenn Tochter gerade nicht in der Lage ist (was sicherlich dann meistens der Fall wäre), habe ich das gelassen.

    Nun mache ich (offiziel) NICHTS mit Harras. Wenn ich Lust habe, machen wir mal Kleinigkeiten auf unseren

    kleinen Gassirunden, oder im Büro, oder zuhause. Wenn ich keine Lust habe, lassen wir es. Im Auto fahre ich so einiges an Equiment (vor allem Pylonen, Flatterband und "Heringe") spazieren. Dafür brauchts dann noch nicht einmal sehr viel Zeit, um einen Kreis fürs Longieren oder eine Strecke für ein paar Obidience-Übungen aufzubauen. Aber dann muss ich auch genug Zeit und Lust haben. Zum Glück ist Harras ein Hund, der es wohl auch eher gemütlich mag. Scheint also zu passen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Kimba2001
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    • 4. August 2021 um 16:59
    • #128

    Verbena:

    schade das Du so weit weg wohnst!

    Du wärst bei unserer Trainerin so gut aufgehoben und die hätte wieder einen festen Platz für Ihr Training abzuhalten.

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Verbena
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    • 4. August 2021 um 19:05
    • #129

    Ach Ihr Lieben,

    ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, weil ich wirklich gerührt bin von Eurem Verständnis, Eurer ehrlichen Meinung und wahrscheinlich habt Ihr alle Recht ... nein, Ihr habt Recht!

    Aber der Reihe nach:

    @Azemba

    Das ist eine geniale Idee! Ich denke da an die Joggergurte, die man sich um den Bauch schnallt und die Leinen dranhängt. Das wäre definitiv die Lösung und ich habe gleich so ein Teil bestellt, damit ich die Hände für Chia frei habe, um sie zu "bärenumarmen".https://kt-pets.de/search?sSearch…2C+Ferd+belt+M+

    Auf dem Band 1 von Mirjam Cordts "Ich halte Dich" Buchreihe sieht man das auf dem Cover von Band 1: https://amzn.to/3inEQLF

    Ich kann leider keine Fotos hochladen, darum der Link zu Amazon, sonst hätte ich mein Buch abfotografiert.

    Diese Umarmung gibt dem Hund Sicherheit und manche Hunde mögen diese Nähe erst mal nicht, aber Chia ist dann entspannt und genießt diese Umarmung.

    Luna

    Das mit dem Reitbegleithund habe ich nach einem unguten Erlebnis nicht mehr versucht. Joe und Lieschen kamen ja immer am Pferd mit und das klappte sogar, wenn wir mit mehreren Pferden und Handpferden unterwegs waren (damals war ich noch so wahnsinnig, meinen Halbblüter zu reiten, meinen zweieinhalbjährigen Trakehnerhengst als Handpferd mitzunehmen und eine Freundin mit zwei Stuten zu begleiten, die auch eine als Handpferd mitnahm - ich war wirklich risikofreudig 8| )

    Als dann Lieschen in die Jahre kam, hatte ich nur noch Joe dabei, aber eines Tages kam und eine Frau mit einem schwarzen Wuschelhund entgegen, der nicht angeleint war und der stürzte sich ohen Vorwarnung auf meinen Schäferhund und verbiss sich in ihn. Ich hatte so damit zu tun, mein total ausrastendes Pferd zu beruhigen, damit es nicht noch auf die kämpfenden Hunde tritt und absteigen hätte ich nicht können ... und so konnte ich meinem Hund nicht helfen. Das einzige, was mir dann gelang, war dass ich mit der Reitgerte auf den schwarzen Wuschel eindrosch, der dann endlich losließ und bevor er sich wieder auf Joe stürzte, konnte sein Frauchen den Kampfzwerg festhalten. Zum Glück war nicht wirklich viel passiert. Es flog haupsächlich Fell, denn beide Hunde waren damit gut bestückt und so gab es nur oberflächliche Kratzer.

    Danach habe ich nie mehr einen Hund am Pferd mitgenommen, weil ich einfach eine zu große Angst hatte, dass mein Hund angegriffen wird und ich ihm nicht helfen kann, weil ich mit dem Pferd beschäftigt bin.

    Ich gehe ja ab und zu mal mit einer Freundin und deren Hafistute ins Gelände und da ist immer ihr Shepherd-Berner Sennen-Mix Lemmy dabei. Aber der ist eher einer, der abhaut, wenn andere Hunde kommen, aber mein Spanier hätte ihn auch schon mal fast im Galopp überrannt, weil der Hund genau vor uns durchschoß und ich eben noch so bremsen konnte.

    Mir ist dann darum auch schon nie so wohl, weil ich halt auch das Gefühl habe, dass ich mich auch nur auf einen meiner Tieren (also Pferd oder Hund) konzentrieren kann und auf Beide einzuwirken, ist aus dem Sattel schwieriger.

    Aber Dein Empfinden, was das fortschreitende Alter angeht, teile ich voll und ganz. Wenn ich daran denke, was ich im Alter von 30 Jahren alles wuppte: Halbtagsjob, zweijährige Tochter, drei Pferde in Eigenregie, mit denen ich täglich arbeitete und Turniere ritt, Reitunterricht geben, den Hundesport mit Joe und Liese, den Garten, im Sommer und Herbst Obst von 12 Pflaumenbäumen, Brot selberbacken, 30 Apfelbäumen und 5 Birnbäumen ernten und einkochen oder mosten, Vorstand im Reitverein und der Haushalt machte sich auch nicht von selbst.

    Heute würde ich nicht mal die Häfte schaffen. Aber ich bin tatsächlich auch gelassener geworden .., oder wie ich mal zu einer Bekannten sagte: "Als alte Schachtel weißt Du was Du kannst, aber Du musst es nicht mehr beweisen!" Mit 25 habe ich mich angeboten, buckelnde und steigende Pferde zu korrigieren, wenn jemand den Sattel geräumt hatte und sich nicht mehr aufzusitzen traute ... dann rief ich gleich: "Soll ich mich mal draufsetzen?" und schon hatte ich den Fuß im Steigbügel und ließ das Pony tanzen. Heute würde ich eher sagen: "Reit ihn mir vor und wenn er artig ist, setze ich mich drauf"

    Vielleicht ist es also gar kein mangelnder Ehrgeiz oder fehlende Motivation, sondern eher Altersreife und Gelassenheit? Man setzt sich nicht mehr so unter Druck.

    Obwohl ich halt - auch wenn ich sehr gerührt war, dass Du schriebst, dass Chia vielleicht glücklicher ist, so wie sie leben darf, als wenn ich sie nach ihrem Potential fördern würde - oft denke: "Wenn Du schon unbedingt einen Leistungshund haben musstest, dann werde ihm auch gerecht und lenke seine Energie in die passende Richtung, denn sonst lenkt sie Dich dahin, wo Du nicht sein möchtest.

    Also muss ich ein bisschen was tun, damit sich mein Hund wohlfühlt und nicht ständig eigene Ideen entwickeln muss, um die überschüssige Energie loszuwerden.

    Ich habe aber wirklich immer mehr das Gefühl, dass es vielleicht besser ist, wenn ich die Erfahrung der Vergangenheit und das dazugelesene Wissen aus Büchern umsetze und für Chia zuhause ein bisschen Training mache.

    Ich schaue mir den Verein zwar trotzdem mal an - allein wegen Elysia, die ja tatsächlich auch Kontakt zu Gleichaltrigen braucht ... wobei ich eher das Gefühl habe, dass ihr Ego ziemlich aufgeblasen ist, weil sie zusammen mit Bene und Chia den armen Fredy über den Waldboden feudelt und das Gefühl hat, sie hätte ihn ganz allein bezwungen und die beiden anderen hätten lediglich assistiert :D

    Pinguetta Danke :*

    Kimba2001 Über ein Trainingsangebot hier habe ich auch mal nachgedacht und sogar mal eine Anzeige dafür aufgegeben, dass ich den Reitplatz und die Reihalle für einen Trainer zur Verfügung stellen würde, um hier Kurse abzuhalten ... da war leider kein Interesse und die Gruppe, die hier auf dem Muna-Gelände zusammen locker trainierte, hat sich aufgelöst, weil einfach zu wenig Interesse bestand.

    Aber so eine Trainerin, die genau zu uns passt, wäre genial - nur deswegen umziehen würde ich eher nicht ;)

    Ich danke Euch allen sehr für Eure Anregungen und Gedanken und ich werde sie erst mal sacken lassen.

    Das Zeitmanagement wäre zwar zu wuppen, aber tatsächlich geht es mir wie Euch allen: Feste Termine und pünktliche Auftritte sind immer ein bisschen mit Stress verbunden, Wenn man dann da ist, ist es meistens den Stress wert gewesen, aber das Abgehetze vorher und die Planerei drumrum könnte auch bei mir dazu führen, dass ich vielleicht irgendwann die Lust wieder verliere.

    Mit Elysia will ich aber definitiv versuchen, den Welpenkurs zu machen und wenn es ganz super läuft, dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich Chia auch mitnehme (nicht am gleichen Tag) oder ob vielleicht Elysia sich als Sporthund entpuppt und mich so motiviert, dass ich mit Lyssi zum Verein fahre und mit Chia die Inspiration von dort mit nach Hause nehme und hier mit ihr trainiere.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 4. August 2021 um 19:21
    • #130

    @Azemba, Du bist doch frei und kannst entscheiden ob Du mit Deinem Brummi in einem Verein Hundesport machen möchtest oder nicht. Für NICHT braucht er sicherlich keine ED. ED oder HD ist einfach sch..., das braucht kein Hund und kein Mensch und es sind Schmerzen die sie irgendwann einmal haben werden.

    Wenn DU mit Brummi Hundesport betreiben möchtest, dann tue es. Wenn DU mit Brummi einfach die Basics lernen möchtest, dann tue es. Es liegt ganz einfach an Dir selbst.

    Ich wollte anfangs mit Sam wieder Hundesport machen, weil ich den früher immer total klasse fand. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, wie Sam da mitmachen würde und wie bereits erwähnt wurden wir ja dann mit seinem 9. Lebensmonat von dem Befund regelrecht überrollt. Allerdings hätte er eh keinen Spaß an der Arbeit gehabt, wie sich dann im Laufe der Zeit rausstellte. Er ist dafür einfach zu gemütlich und passt eigentlich auch ganz gut zu mir, wie ich ja dann auch an mir selbst feststellte.

    Mach einfach Dein Ding. Deinem Brummi tut es jetzt auf jeden Fall gut, alleine schon die tollen Tipps letztens vom Trainer wie Du Brummi händeln sollst, die haben Dir doch sehr geholfen. Wenn Brummi sich als sehr ehrgeizig herausstellt und Du bist scheinbar noch recht jung, dann lass Dich von ihm motivieren und mach mehr mit ihm. Aber Du bist letztendlich frei in Deinen Entscheidungen :)

  • Luna
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    • 4. August 2021 um 19:39
    • #131

    Verbena das sind tatsächlich sehr schreckliche Erlebnisse die Du mit Pferd und Hund im Gelände erleben musstest. Wenn mir das passiert wäre, käme das natürlich auch nicht mehr in Frage.

    Ja so manches (Risikofreudigkeit, Belastbarkeit usw..) ändert sich im Laufe des Lebens und man kann ja nicht sein ganzes Leben lang auf Hochtouren laufen und deswegen ist es auch schön, wenn die Gewässer ruhiger werden und man mehr auf Genießer Trip unterwegs ist.

    Du wirst Deinen richtigen Weg finden, davon bin ich überzeugt.

  • Luna
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    • 4. August 2021 um 19:51
    • #132

    Verbena

    Ich lese ja auch die Bücher (Band 1 und Band 2 _ Ungehaltene Hunde) von Mijam Cordt, die mich total mit auf ihre Reise nimmt. Echt tolle Bücher.

    Bei der Bärenumarmung habe ich letztens die Erfahrung gemacht, dass es mit einem Halsband besser funktioniert, als wie mit dem Geschirr, da der Halt dann fester ist.

  • Verbena
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    • 5. August 2021 um 08:38
    • #133

    Luna,

    das Problem beim Halsband ist, dass Chia nach vorne geht und mir dann null Beachtung mehr schenkt, wenn der andere Hund an und vorbeiläuft und am Halsband reißt sie mich dann um, weil sie einfach eine Wahnsinnskraft entwickelt, wenn sie was will und nicht darf. Beim Geschirr nutze ich den Brustring mit der Leinendoppelführung und kann so erst mal Chias Aufmerksamkeit auf mich lenken, indem ich sie leicht in meine Richtung ziehe (sie ist dann auch schon nach vorne von der Leine begrenzt) und dann umarme, denn dann steht sie quasi schon nicht mehr in direkter Richtung nach vorn zum anderen Hund. Ich fand die Aussage von @Azemba s Trainer, dass das Geschirr für den hund ist, als würde er in ein Kissen springen, sehr interessant, weil es das ist, was ich will. Chia soll Hundebegegnungen nicht mit Unangenehmem verbinden, sondern sich sicher und wohl fühlen. Wenn sie in das Geschirrkissen springt, ist das gut und hilft mir, ihr Wohlgefühl zu steigern, sodass sie die Hundebegegnungen ungestresster übersteht.

    Aber jeder Hund ist da auch anders und insofern ist jeder Weg irgendwie richtig.

    Was ich Dich aber fragen wollte ist, ob Du auch die anderen Bände der Reihe "Ich halte Dich" von Mirjam Cordt hast und wenn ja, ob es sich lohnt, die zu kaufen und zu lesen. Eins geht ja hauptsächlich um Herdenschutzhunde, ist alo weniger relevant für mich, aber es sind - glaube ich 5 Bände.

    So - und nachdem es nun mit den Fotos wieder funktioniert, sind hier noch die beiden Bilder von gestern:

    Elysia darf eigentlich nicht an Sträuchern nagen:

    also gab es Schimpfe und ein sehr beschämtes Hundekind, das Besserung gelobt

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    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Luna
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    • 5. August 2021 um 09:14
    • #134

    Verbena die kleine elysia die finde ich echt so mega <3

    ich habe von mirjam cordt nur band 1 und band 2, den 2er lese ich gerade. Im le genannten verweist sie noch auf andere bände, die es aber bei amazon nicht gibt, so dass man vermutlich auf ihrer eigenen seite nochmal schauen sollte.

    Bei der bärenumarmung und geschirr entwickelte sam letztens sehr viel kraft dass ich in hocke fast aus dem gleichgewicht kam, als der andere hh mit seinem wuff an enger stelle an uns vorbeiging. Hätte ich auch ein halsband dabei gehabt, wäre es einfacher gewesen. Aber vll liegt es auch daran, dass sam als rüde doch mehr als ein kissen benötigt, wenn es eng wird.

    Findest du die bücher auch so gut wie ich? Die hsh bücher interessieren mich ebenfalls nicht. Dsh sind ja schon anders zu händeln. Aber von dem bisher gelesenen bekam ich von sam echt erstaunliches feedback, da bin ich ganz platt. Das mit der leine ist schon echt interessant :)

  • Verbena
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    • 5. August 2021 um 09:40
    • #135

    Danke liebe Mona :*

    Oh ja, ich lese die Bücher immer mal wieder, weil ich immer eine gute Idee darin finde. Aber mir ist eben auch aufgefallen, dass sie in den Texten immer mal wieder auf andere, weitere Bände verweist und da dachte ich, dass man die vielleicht auch mal lesen sollte. Aber eigentlich finde ich in Band zwei derzeit die beste Unterstützung.

    Und ja, ich denke auch, dass jeder Hund anders gestrickt ist und man die Individualität des Hundes immer mit berücksichtigen muss - ein Schenma F, das für alle DSH funktioniert, wird es nicht geben. Chia braucht ihr Kissen, weil sie eine Frustbrüllerin ist. Würde man bei ihr gar grob, dann würde sie verzweifeln und ihre kleine zerbrechliche Welt würde vermutlich über ihr einstürzen. Bei Elysia ist es eher so, dass sie eine Bitte nicht so ernst nimmt und eher klare Ansagen - auch mit Nachdruck - braucht, um einen ernst zu nehmen. Sie ist ein sehr fröhlicher Hund und ihre Welt ist bunt und voller lustiger Seifenblasen, die sie mit Begeisterung zum Platzen bringt und sich freut, dass sie so eine Heldin ist.

    Über Elysia lacht immer die Sonne - über Chia schwebt immer ein dunkler Schatten.

    Die beiden Hündinnen also gleich zu behandeln, würde niemals funktionieren.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

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