Kelpie/ Berger de Pyrenees aussie fallen mir spontan ein. Chodsky Pes evtl auch. Ich glaube da gibt es Möglichkeiten. Cattle dog
Top Dog (neue Sendung)
-
-
Gegen Border Collie s haben alle Rassen es schwer.
Trotzdem hätte ich auch Lust mit unseren da mit zu machen, allerdings wäre ich da wohl der Bremsklotz
.Ich hoffe dass es nächstes Jahr ne neue Staffel gibt und da mehr DSH dabei sind
-
Gegen Border Collie s haben alle Rassen es schwer.
Trotzdem hätte ich auch Lust mit unseren da mit zu machen, allerdings wäre ich da wohl der Bremsklotz
.Ich hoffe dass es nächstes Jahr ne neue Staffel gibt und da mehr DSH dabei sind
Die von mir aufgezählten sind aber auch flink/wendig mit ähnlichen Gewicht
-
Ja, aber so richtig trainierte Border Collie s sind kleine Raketen. Und je nach Training auch süchtig nach laufen
-
Trotzdem hätte ich auch Lust mit unseren da mit zu machen,
Schick deine Bewerbung ab

Hm, Cattles sehe ich nicht ganz vorne, Berger de Pyrenees vielleicht eher, aber der Border Collie ist insgesamt schon sehr schwer zu schlagen. Trotzdem würde ich keinen haben wollen

-
So cool ich z. B. Nina fand, der war nicht so aufgedreht, finde ich Border Collies so langsam langweilig.
Z. B. Yay, Schauhüten. Und dann sehe ich auf der Teilnehmerliste Border, Border, Border, ... Nee, fahre ich doch nicht hin, ist mir zu öde, obwohl die bestimmt super Leistungen bringen.
-
Das was die mit ihren Border Collies mit den kleinen Schafgruppen veranstalten kann ich als ehemaliger Hüteschäfer niemals als HÜTEN bezeichnen, das ist ein umherscheuchen der Tiere durch einen Parcours, Die Aufgabe des BC in seinem Herkunftsgebieten ist auch nicht das HÜTEN der Schafe sondern das Zusammentreiben einzelner sich auf den großen unübersichtlichen Weideflächen verteilten kleinen Grüppchen und Einzeltieren.
Das können sie allerdings recht gut.
Schafe HÜTEN heißt die Herde ruhig auf der ihr zugewiesenen Fläche zu halten und nicht sinnlos umherzutreiben!
-
Ich meine aufgeschnappt zu haben, dass ein Border ein Koppel-Gebrauchshund ist, mit dem Job Schafe von einer Weide auf die andere zu treiben. Richtig?
-
Ich meine aufgeschnappt zu haben, dass ein Border ein Koppel-Gebrauchshund ist, mit dem Job Schafe von einer Weide auf die andere zu treiben. Richtig?
Bin kein Experte, aber die kommen aus dem Grenzgebiet Schottland/ England und da gibt es riesige Weiden, keine Koppeln mein ich.
Also völlig anderes Arbeitsgebiet
Aber vermutlich meinen wir beide das selbe.
-
Vielleicht heißt das halt so wenn von einer auf die andere Weide getrieben wird.
Ich glaube Wanderschäfer die "lebende Zäune" brauchen sind dort eher selten.
Ich muss gestehen wirklich Ahnung habe ich nicht.
Ich finde es einfach faszinierend. Als ich mit Krötinchen noch im Hundegebiet gelaufen bin gab es dort eine Schäferhündin aus dem TS die vorbildlich, in meinen Augen, Furche gelaufen ist. Keine Ahnung ob die jemals Schafe gesehen hat.
-
naja ich hätte ja von so einem IGP Mali mehr erwartet

mal davon abgesehen finde ich diese hypes bescheiden.
wer IGP machen will braucht gleich einen Mali oder einen xherder.
und im agility braucht man natürlich einen Border. Und da muss ich sagen ich feiere eher die Leute die sowas mit einem Mastiff hinbekommen.
-
Also liebe Freunde, dazu noch ein paar Erklärungen:
Was ich mit Umherscheuchen durch einen Parcours bezeichne sind die wettkampfmäßigen Trials der Border Collie Leute,eine "Hundesportart" bei der im Laufe eines Durchgangs die Schafe keinen Moment die Chance erhalten auch nur einen Büschel Gras zu fressen.Es gibt BC-Menschen die sich extra zum Bespaßen ihrer Hunde ein paar Schafe halten.
Als Koppelgebrauchshund wird der BC gern bezeichnet da er tatsächlich zum Umtreiben kleinerer (-100) Schafgruppen von einer in die andere Koppel zu gebrauchen ist ,auch zum Abtrennen und separieren einzelner Tiere etc., die Trials sind schon den Praktiken der Koppelschäfereien angelehnt.
Die Britisch Schafhaltung findet großteils in Koppeln statt (Steinmauern) oder in den unübersichtlichen Berggebieten in Arealen mit natürlichen Grenzen.
Das wichtigste jedoch, die meisten brit. Schafrassen hatben ein ganz anderes Herdenverhalten als unsere Schafrassen auf dem Kontinent, daher auch die fundamental unterschiedlichsten Arbeitsweisen der versch. Hütehundrassen.
-
Dankeschön für die interessante Infos
-
Ich schließe mich Alex an: Ganz lieben Dank Schafring für die Erklärung!
Vor längerer Zeit gab es doch mal eine Serie von Martin Rütter, in der er besondere Hund/ Mensch-Verbindungen begleitete und dabei war er dann auch ein paar Tage bei einer Schafhirtin in den Schweizer Bergen. Ich meine, sie hatte einen oder zwei Australien Shepherds und was die Konnten, war richtig beeindrucken, denn die "scheuchten" die Schafe nicht in der Gegend herum, sondern trieben sie genau dahin, wo die Hirtin sie haben wollte und dabei verwendete sie unterschiedliche Pfiffe. Diese Pfiffe schickten die Hunde nach rechts, links, nach vorn, zu ihr, um die Schafe herum und ich weiß gar nicht mehr, was die Hunde sonst noch alles auf einen bestimmten Pfiff ausführen könnten.
Die Hunde arbeiteten auch nicht alleine, sondern nur auf das jeweilige Pfiffkommando der Hirtin. Martin Rütter hat dann auch versucht zu pfeifen und verwirrte den armen Hund damit komplett
Aber daran konnte man wirklich erkennen, wie fein diese Hunde auf verschiedene Pfiffe abgestimmt worden sind und wie unfassbar gut sie funktionierten.Und ja, auch ich schrieb ja schon, dass mich Kalle definitiv mehr beeindruckte, als die ganzen Borders - ohne die Leistung der Borders schmälern zu wollen, aber mit einem Drahthaar-Vizla gegen die ganzen BCs anzutreten und so weit vorne zu landen, finde ich eine beachtliche Leistung.
-
die Gegebenheiten auf den Almen in den Alpen, wie eine Beweidung dort durchgeführt wird,ist vergleichbar mit denen in Schottland/Wales. Die Herden laufen weitgehend ohne Behirtung frei herum und werden bestenfalls über die Nacht in eine Nachtkoppel oder Pferch gebracht.(wegen den großen Beutegreifern). Für diese Tätigkeit sind die BC gut geeignet, das ist aber kein HÜTEN.
Hüten ist eine Kunst die in ständiger Anwesenheit eines Hirten/Schäfers erfolgt.Er/Sie teilt der Herde eine bestimmte Futterfläche zu und mithilfe seiner Hütehunde wird
dafür ge sorgt dass die Tiere in Ruhe ihr Futter aufnehmen.
Die Hütehunde arbeiten an den ihnen zugewiesenen Grenzen wie lebendige Zäune um zu verhindern das die Weidetiere
das vorgesehene Flurstück verlassen oder auch zu schnell und hastig vorwärts drängen.
Ihr merkt, in dieser Angelegenheit bin ich Purist
-