Weißer Schäferhund erstochen.

  • Mann ersticht weißen Schäferhund beim Gassigehen
    Ein 37-Jähriger aus Homberg (Efze) hat am Sonntag Nachmittag einen Schäferhund mit einem Messer erstochen. Motiv unklar, die Polizei ermittelt.
    www.rtl.de


    Ich weiß nicht wie ernst man RTL nehmen kann aber nichts desto trotz nehmen mich solche Nachrichten immer extrem mit. Selbst wenn ich mich von einem anderen Hund bedroht fühlen würde, würde ich niemals auf die Idee kommen diesen zu Töten, aber vielleicht geht es da nur mir so. ;(


    Edit: Hier auch nochmal der selbe Bericht aber etwas ausführlicher..

    Hessen: Hundehalter (37) ersticht Schäferhund – Polizei ermittelt
    Der Vierbeiner war mit seiner Halterin spazieren.
    www.google.com

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  • Vermutlich hätte ich den Hund getötet und dem Halter sein Messer sonst wohin gerammt.

    naja zumindest dessen Hund hätte das bei mir wie gesagt nicht überlebt

    Aber der kann ja nun gar nichts dazu.

    So leid mir das Tut in dem Fall würde ich mir halt beide ranholen und wen mein Hund niedergestochen wird, Hund wie Halter würde ich dann Gewalt antun.

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  • Man kann nicht immer friedlich bleiben. Wenn jemand meinen Hund bewusst verletzt oder aber das Risiko in Kauf nimmt, das mein Hund verletzt wird. Gibt es eine klare Reaktion.

    Einmal editiert, zuletzt von Ellionore ()

  • Die Hintergründe kenn ich nicht, kann zu dem Fall nichts sagen aber wenn ein Hund meinen angreift , je nach Intensität verteidige ich meinen Hund mit Fusstritten und auch einem Stock/Messer.


    Als die Prada Welpe war hatte ich immer ein Messer dabei, lass mir doch nicht meinen Hund von so Idioten Hundehaltern die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben zusammenbeissen oder wie ich es schon bei meinem Freund erlebt habe sein Hund wurde totgebissen.Nein, mein Hund vor deinem Hund.

  • Wie auch immer ... ich könnte keinem Hund etwas zuleide tun. Auch der Jagdhund, der meine beiden Katzen totbiss, folgte seinem Trieb. Schuld war sein Halter, der den Hund nicht genügend gesichert hat ... und seinen Hund umzubringen, hätte meine Katzen auch nicht mehr lebendig gemacht.

  • Die Hintergründe kenn ich nicht, kann zu dem Fall nichts sagen aber wenn ein Hund meinen angreift , je nach Intensität verteidige ich meinen Hund mit Fusstritten und auch einem Stock/Messer.


    Als die Prada Welpe war hatte ich immer ein Messer dabei, lass mir doch nicht meinen Hund von so Idioten Hundehaltern die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben zusammenbeissen oder wie ich es schon bei meinem Freund erlebt habe sein Hund wurde totgebissen.Nein, mein Hund vor deinem Hund.

    Super sowas , da kommt mir die Galle hoch.

    Einmal editiert, zuletzt von Ellionore ()

  • Je nach Situation würde ich mich auch mit "stock und tritten" wehren, aber ich würde nie auf die Idee kommen ein Messer mit zu nehmen und einen Hund nieder zu stechen, das könnte ich nicht..

  • kleine Anekdote zum Anlass:


    Karfreitag im Jahre 2010. Die Sonne schien und im Ruhrgebiet war wohl jeder, der noch laufen konnte, unterwegs. Ich mit meiner damals einjährigen Donna unterwegs im Naturschutzgebiet... wir näherten uns einem Feuchtbiotop. Dort standen zwei Radfahrer, die Räder abgestellt und der Kerl von dem Pärchen fischte irgendwelche Pflanzen aus dem Wasser (is klar...mitten in Gelsenkirchen muss man natürlich noch Wasserpflanzen klauen :rolleyes: ). Donna wuffte, weil sie die Situation genauso seltsam fand wie ich... also wirklich Wuffen, nicht Bellen oder Knurren. Sie war angeleint und hielt sich ganz dicht an meiner Seite. Da blaffte das Männchen (sorry...war wirklich ne Witzfigur in seinen Outdoor-Bermudas, weißen Socken und Outdoor-Sandalen) uns an, der "Hund" hat in aggressiv angebellt und dies ließe er sich nicht gefallen. Sprachs und kramte sodann in der Knie-Tasche seiner doofen Hose rum, dabei fiel ihm noch die uncoole Sonnenbrille von RayBan runter.... und endlich fand er sein tolles Taschenmesser (hat es sogar geöffnet bekommen X/ ) und drohte meine "außer Kontrolle geratene Bestie abzustechen". Die "Bestie" (den Spitznamen hat sie dann behalten) saß derweil bei Fuß und beobachtete genauso amüsiert wie ich das Geschehen. Gut... ich war nicht wirklich amüsiert und tat dies auch kund.... mit dem Hinweis, dass auch Messer ab einer gewissen Klingenlänge unter das Waffengesetz fallen und ICH mich bedroht fühle. Was die von ihm herbeigesehnte Polizei bestimmt interessiert hätte. Ebenso wie der gerade stattgefundene Diebstahl von Pflanzen innerhalb des Naturschutzgebietes. Der Clown flüchtete mit seiner Beute und hat fast sein Eheweib zurückgelassen....


    Ich halte von Messern auch zum Selbstschutz (ich Trottel würde eher mich verletzen) nix, null, nada.

  • Hund abstechen ist sehr übertrieben, aber wer weiß was der Mann schon mit frei laufenden Hunden erlebt hat.

    Um einen Hund zu erstechen muss der sehr nah dran sein.

    Dazu hatte er einen kleinen Hund an der Leine. Mit Pekinesin hatte ich das öfter, großer Hund und geblubber die machen das unter sich aus. Je nach Vorerfahrung hätte ich wohl auch krass reagiert.

    Seinen Hund zu allem und jedem hinzulassen ist eine Unsitte die immer mehr um sich greift.

    Mit dem Schäferhund mache ich jetzt schon die Erfahrung, dass fast keiner mehr unbedingt Hallo sagen muss.

    Hund bei sich behalten zeugt von gutem Benehmen und ab und an auch zum Schutz des eigenen Hundes ( wenn schon das Gegenüber nicht interessiert)