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Welpe gefunden. Namens Suche

  • Stella1983
  • 1. Dezember 2021 um 19:52
  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 12:46
    • #316

    Genau🙂 und fange ich dann an dir Romane zuschreiben das es deinen Hund im schlimmsten Falle töten kann 🙈 nein, weil ich davon ausgehe das du das Risiko abgeschätzt hast und es für euch passt 😉

  • Fiasko
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    • 30. Januar 2022 um 12:48
    • #317
    Zitat von Stella1983

    Genau🙂 und fange ich dann an dir Romane zuschreiben das es deinen Hund im schlimmsten Falle töten kann 🙈 nein, weil ich davon ausgehe das du das Risiko abgeschätzt hast und es für euch passt 😉

    ... habe ich das gemacht?

    Verteil Deine Seitenhiebe an die richtige Adresse.

    auf Gezicke hab ich keine Lust.

  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 12:52
    • #318

    Ich verteile nichts ist mir nur direkt in den Sinn gekommen als ich die Bilder sah sorry... Meine Erfahrung nach (20!!!!)jahren hundehaltung das Stöcke eben sehr Gefährlich sein können...

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 30. Januar 2022 um 13:01
    • #319

    Stella1983

    Die Prägephase prägt - positiv, neutral und negativ. Im besten Falle neutral bis positiv, im schlechtesten Falle negativ.

    Etwas kennen zu lernen oder zu erleben heißt nicht, dass der Hund automatisch zu einer Tendenz hin geprägt wird. Er wird vorrangig erst mal einem Reiz ausgesetzt. Wie der verarbeitet wird, können wir nicht steuern, maximal können wir das zu einer Tendenz hin beeinflussen, was aber keine Garantie darstellt.

    Wir wohnen neben einer stark befahrenen Hauptstraße und obwohl der Welpe das von Tag 1 an kennenlernen musste, weil wir fürs lösen da halt drüber müssen, machen ihm manche schnelle Autos Angst. Total widersprüchlich, oder? Wurde er doch behutsam und sicher an diese Umstände herangeführt. Und selbst jetzt mit fast 15 Monaten will er sie jagen (Angriff ist besser als Verteidigung und alle Bewegungsreize sind auf gut deutsch „geil“ für ihn) oder wegrennen (was man als jagen fehlinterpretieren könnte, wenn man nicht GANZ genau hinsieht in der halben Sekunde), obwohl wir das TÄGLICH üben - gezwungenermaßen. Als Welpe hat sich das so nicht abgezeichnet und eine offensichtlich schlechte Erfahrung hatte er - meines Wissens nach - nicht. Aber irgendwie scheint es eine Verknüpfung zu sein, die so nicht sein sollte und die nun nachträglich auszuhebeln ist unglaublich schwierig - Prägephase halt. Er hatte also Reize, diese habe ich positiv beeinflusst und draus wurde dann - ja, genau das. :D

    Allerdings ist die Konfrontation mit den Autos genau in die Zeit gefallen, als er Schwierigkeiten hatte, zur Ruhe zu finden, vielleicht hatte er also grade in den ersten Tagen, als ich das nicht unter Kontrolle hatte, nicht die nötigen Ressourcen, um diese allerersten Eindrücke einer stark befahrenen Straße so zu verarbeiten, wie es nötig gewesen wäre. Es dauerte nämlich ein paar Tage (es waren wirklich nur 4-5, also wirklich echt wenig), bis ich ihn zuverlässig zum schlafen gebracht habe (weil ich erst ab da wirklich wusste, wie ich das zuverlässig umsetzen kann und erst ab da wusste, was das Problem ist - gar nicht so einfach, bei einem Welpen, der plötzlich eingezogen ist und durchaus „welpentypisch“ alles spannend und interessant findet und durchaus wach bleibt, bis er vollends erschöpft dann doch mal von selbst in den Schlaf umkippt, aber durch vorherige Welpen habe ich eben sofort sehen können: das ist mehr, als das sonst bei Welpen ist und das ist anders, als bei anderen Welpen UND es sollte so nicht sein, weil ich mir natürlich im Laufe meines Lebens Wissen über Hunde angeeignet hatte, das nicht nur auf Erfahrungen im Zusammenleben begründet war und stumpf-theoretisch wusste: die pennen/ruhen 20-22h am Tag, was wir die ersten Tage eben nicht annähernd erreichten).

    Was ich damit sagen will: wir wissen nicht, was im Köpflein der Hunde vonstatten geht und wie gerade die Hunde, die wir überhaupt nicht kennen (was bei einem Welpen der Fall ist, über diesen wissen wir, selbst wenn wir ihn in seiner trauten Heimat ab und an stundenweise besucht haben - NICHTS), Reize verarbeiten und umsetzen. Das weiß man oft nur rückblickend. Ein Überangebot mit Reizen führt zu Chaos im Kopf durch die Reizüberflutung - Reize werden nicht mehr so wahrgenommen und verarbeitet, wie das sein müsste, damit sie neutral bis positiv abgespeichert werden, denn sehr schnell entsteht im Kopf ein „zu viel“ mit Überforderung, dem ein Welpe nicht gewachsen ist und das selbst für ausgewachsene Hunde zu viel sein kann. Kommt dann noch die Komponente „zu wenig Schlaf/Ruhe“ hinzu, entsteht Übermüdung, Erschöpfung (auch bzw insbesondere mental und nicht rein körperlich) und etwas zu verarbeiten wird somit nur noch schwerer möglich.

    Die Sorgen und Ratschläge, die hier geäußert wurden, begründen sich auf genau diesen Umstand bzw diese Umstände und die Infos, die von dir zu eurer Lebenssituation gegeben wurden.

    Ich glaube, dass dir hier niemand zu nahe treten will, denn wir sind hier eine Community, die sehr auf das Wohl der Hunde bedacht ist und da werden die Menschen dahinter oftmals - leider - etwas außen vor gelassen, denn das Hauptinteresse aller Leute hier in diesem Forum liegt auf den Hunden, die in unserer Familie leben und wenn Sorgen geäußert werden, dann steht dahinter immer Wissen und Erfahrung einzelner Menschen, die das dankenderweise mit einem teilen - selbstverständlich ist so was nicht. Denn oft bemerkt man etwas nicht, wenn man in der Situation drin steckt und wird von außen dann drauf aufmerksam gemacht, zumindest ein beobachtendes Auge auf den angesprochenen Umstand zu werfen. Das heißt natürlich nicht, dass man annehmen oder umsetzen muss, was einem gesagt wird oder das überhaupt auf die täglich gelebte Realität passt, die man selbst zuhause hat.

    Aber lass dir aus meiner Sicht - und ich habe ein Hund mit schwierigem Anforderungsprofil erwischt, den so in der Art aus dem Forum wohl kaum bzw. niemand jemals bisher erlebt hat - sagen: ohne all die Einwände, die man mir mitteilte, ohne all die Anregungen und Ideen, die ich genannt bekam, ohne all das geballte Wissen, das sich hier vereint, wäre ich in manchem noch nicht so weit, wie ich das jetzt bin, hätte manches wohl auch übersehen oder anders wahrgenommen und manches wäre nicht so einfach und fix zu lösen gewesen, wie es das am Ende dann war und das, obwohl niemand mein Leben lebt und niemand meinen Hund selbst zuhause hat und sie nur meine textlich formulierten Schilderungen zur Hand haben, die ich eben teile.

    Natürlich ist es klar, dass nicht alles zutrifft und nicht alles umsetzbar ist, was genannt wird und was man erzählt bekommt, aber es sind viele Anregungen, aus denen man sich ziehen kann (und manchmal auch ziehen sollte), was man benötigt.

    Erfahrungen sind das wertvollste Gut im Leben, denn daraus entsteht Wissen, das geteilt werden kann. Wir sollten damit sorgsam umgehen und nicht einander die Legitimation absprechen.

  • Fiasko
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    • 30. Januar 2022 um 13:05
    • #320

    genauso gefährlich wie Mauselöcher und Kaninchenbauten in der Wiese, Pferdehufe, andere Hunde, die Erkrankungen weitergeben und und und

    um Fiaskos Leben facettenreich zu gestalten, ist es ihm erlaubt seine Beute zu tragen...auch Stöcke. Das richtige Tragen will auch gelernt sein! Anfangs hat er immer seine Zähne in ein Ende des Stöckes geschlagen. Dann mit dem Stock zu laufen ist wirklich grottig gefährlich. Er hat aber gelernt (siehe Foto). Abgesehen davon werfe ich keine Stöcke (noch nicht), da er sich noch im Wachstum befindet und die Gelenke Schaden nehmen könnten.

  • Kimba2001
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    • 30. Januar 2022 um 13:13
    • #321

    Leute, ruhig bleiben.

    Alle wollen sich gegenseitig nur helfen!

    Wenn ich an die Videos von Jay denke, mach ich mir nicht viel Sorgen.

    Denn demnach ist er scheinbar an ner Autobahn aufgewachsen, zumindest der Geräuschkulisse nach.

    Freuen wir uns doch einfach mit Stella, das er jetzt da ist :)

    Alex mit

    Dina 08.03.2017 & Basko 27.07.2019

    :love:

    <3Aiko 2008-2019, Kimba 2005-2017, Kira 2000-2005, Irko 1996-2007,Varko 1994-1996, Aki 1985-1994, , Hasso II & Hasso I 1975-1986 <3

    <3🐱Tinka 2014-2025, Mietzi 2007-2026<3

  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 13:14
    • #322

    @Azemba ja da stimme ich dir voll und ganz zu... Und ja ich nehme sicherlich das eine oder andere mit. Bin auch hier um zusehen wie andere das machen und wenn ich denke es passt so für mich auch werde ich das versuchen... Zu der reizüberflutung.... Also ich glaube das da er es jetzt jeden Tag immer wieder mit mir mit macht nimmt diese Überflutung auch ab den es ist zu 80% der gleiche Ablauf dort die gleichen Gerüche, Menschen, Tiere usw.

    Und ich habe mir keinen Hund (welpe) genommen um ihn in seiner Prägung Phase immer wieder abzugeben weil es ihn eventuell, vielleicht kurzzeitig überfordern könnte! Ich möchte mit meinem Hund alles zusammen erleben in guten wie in schlechten Situationen und ihm helfen dadurch zukommen!!

    Fiasko ,ja das mag alles sein aber es geht 99 mal gut und beim 100 mal rutscht er ab oder sonst was und durchbohrt sich alles.... Wie du schon sagst alles kann eine Gefahr werden muss es aber nicht!! Und jeder kann das Risiko für sich und seinen Hund selber ein und abschätzen... Was ich damit sagen will, ich habe für Jay diesen weg gewählt weil ich damit die beste Erfahrung gemacht habe!

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 30. Januar 2022 um 13:18
    • #323
    Zitat von Stella1983

    Und ich habe mir keinen Hund (welpe) genommen um ihn in seiner Prägung Phase immer wieder abzugeben weil es ihn eventuell, vielleicht kurzzeitig überfordern könnte! Ich möchte mit meinem Hund alles zusammen erleben in guten wie in schlechten Situationen und ihm helfen dadurch zukommen!!

    Davon spricht ja auch keiner, zumindest glaube ich das nicht :) Ich glaube grob zusammengefasst war der Tenor des Inhalts eher „die ersten Tage Piano, damit er euch, das Haus und den Garten sowie die anderen Tiere und die täglichen Abläufe als sichere Basis und Bezugsort sowie Bezugspersonen kennenlernt und danach sagt auch keiner was rein, wenn er den Stall kennenlernt“. Ihr habt ja so viel Zeit, wenn er die ersten Tage die Dreiviertelstunde von deinem Sohn betreut wird zuhause, bis er richtig angekommen ist, wäre das ja kein Thema und damit wäre er nicht mal fremdbetreut.

    Ich glaube das war so im Kern das, was man versucht hat auszudrücken. :)

  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 13:24
    • #324

    @Azemba ja kann schon sein, aber ich finde es trotzdem besser das er mit geht 🙂 ich berichte heute wie er stall tag 2 erlebt und muss mal ans handy denken und mache euch bilder oder Videos vielleicht gefällt es dem einen oder anderen ja dann doch und sagt das er entspannt aussieht oder meine Aussage das er überfordert war an tag 2 nicht mehr so aussieht 😉😉

  • FlatSnow1639
    Gast
    • 30. Januar 2022 um 13:58
    • #325

    Ich finde das auf Bildern oder kurzen Videos immer sehr schwer zu beurteilen, wie es einem Hund geht, denn ich sage gerne: der Tag hat 1440 Minuten und wenn wir nur eine davon sehen, ist das fast nichts.

    Aber ich kann auch echt nicht leugnen, dass wir hier Bilder und Videos lieben und niemals genug davon bekommen und dafür bedanke ich mich, dass wir hier immer so gut damit versorgt werden :)

  • Luna
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    • 30. Januar 2022 um 14:05
    • #326

    es kommt doch immer auf die grösse des "stocks" an und nicht stöckchens. Stöckchen sind in meinen augen zu klein für ein dsh maul, äste widerum stufe ich nicht als gefährlich ein und stöcke kann er locker tragen. Sind halt erfahrungswerte, der eine hat gute und der andere schlechte. Mit stöckchen hatte ich bei einem meiner früheren eine schlechte erfahrung gemacht, da er das so blöd ins maul bekam, dass es sich querlegte und er ganz hinten sich darin verbissen hatte. Der tierarzt brachte ihn dann wieder raus und seitdem gibt es nur noch stöcke.

    Und nachdem ich auch jahrzehntelang pferde hatte, würde ich persönlich keinen welpen mit in den stall nehmen. Zu schnell fühlen sich pferde gestört von so einem kleinen etwas und schlagen aus. Zu schnell können pferde auf füsse oder pfoten treten und beim welpen wäre es dann vorbei.

    Erfahrungswerte als zuschauer bei leuten, die sich nicht viel dabei gedacht haben, als der kleine hund ohne erfahrung mit pferden, mit im stall dabei war.

  • Sherlock45
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    • 30. Januar 2022 um 16:55
    • #327

    Ach weisst du, ich glaube keiner will dir hier was madig machen. Aber hier sind halt Leute (mich nicht eingeschlossen) die nicht nur Jahrzehnte lang Hundeerfahrung haben sondern auch wahnsinnige Rasse-Spezifische Hundekenner sind. Die wissen einfach besser wie die Rasse gerne mal "tickt" und ein Gebrauchshund ist eben eher nicht so wie ein Hund der Begleithunde Gruppe und wiederum ungleich den Jagdthunden. Und ich finde, im Gegensatz zu anderen Foren, herrscht hier ein wahnsinnig freundlicher Umgangston von dem man viel Lernen kann.

    Klar, passt nicht alles für einen und man muss aus der Vielzahl der Meinungen seinen eigenen Weg wählen. Denn nicht alles funktioniert für einen selber, da wir alle ja unterschiedlich sind und unsere Hunde auch (und das ist auch gut so). Und es ist immer so, wir wissen erst am Ende was richtig und was alles falsch war.

    Ich finde immer, man darf und soll seinen eigenen Weg gehen, solange man sich hin und wieder kritisch hinterfragt und so seinen Status/Quo überdenkt 😉 und dann auch so konsequent sein seinen Weg ggf anzupassen.

    Einmal editiert, zuletzt von Sherlock45 (30. Januar 2022 um 17:19)

  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 17:36
    • #328

    So dann zeige ich euch mal Jay mit menschen und die Pferde wo sie rein geholt wurden also überfordern war gestern heute alles höchst interessant.... Angst?? Keine pur.... Aber das habe ich mir fast schon gedacht. Video lade ich jetzt hoch

  • Luna
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    • 30. Januar 2022 um 18:34
    • #329

    Ängstlich schaut er auf dem Video echt nicht aus, da hast Du recht Stella1983. Auf dem Video sieht man aber auch nur, wie Du mit ihm samt Leine da stehst.

    Wenn Du Dich aber um dein eigenes Pferd kümmern musst und Du wirst es ja putzen, Hufe machen etc..., was machst Du da dann mit JayJay?

  • Stella1983
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    • 30. Januar 2022 um 18:43
    • #330

    Luna wir haben alle Zeit der Welt 😉 und ich glaube kaum das es den kleinen Mann überfordert wenn ich 3 Minuten meinem Pferd die Hufe auskratze länger dauert das nicht und putzen muss ich auch nicht jeden Tag 😋

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