Eins zwei drei.
Yukon und die Katzentatzen
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Aber es ist oft so, dass man mit Schäferhunden irgendwo rausfliegt, weil
Ja, leider habe ich diese Erfahrung auch gemacht. Die eine Trainerin hat die Termine mit uns gecancelt, weil sie dank Corona sehr viel Zulauf hatte (mit, ich sage mal, einfacheren Hunden als meinen Harras).
Bei der anderen Trainerin kamen irgendwann Ausflüchte. Als ich wegen der Teilnahme am freien Tricksen nachfragte, hieß es erst "na klar, wenn es euch Spaß macht" und später, dass es wohl doch nichts für uns wäre, weil es da auch mal Tricks gibt, wo gesprungen wird. Dabei kann ich doch wohl selbst entscheiden, ob ich solche Tricks mache oder besser lasse.
Ein anderes Mal, auf meine Anfrage zur Teilnahme an der freien Spielstunde, wurde dann gemeint, dass Harras ja beim letzten Mal "dauernd hinten weggeknickt ist" und dass das dann wohl besser nicht mehr so gut für ihn wäre.
Dieses "Wegknicken" war das Mal davor und auch nur einmal, weil wir vorher schon eine ausführliche, lange Spazierrunde hatten und es dann wohl an dem Tag zu viel war. Auch hier sollte doch wohl ich abschätzen, was ich meinem Hund zutrauen/zumuten kann und was nicht. Aber ich habe verstanden. Wir sind dort nicht mehr so gerne gesehen. Obwohl nie etwas vorgefallen ist und Harras einfach nur sehr groß ist. Vermutlich haben andere Hundehalter Bedenken geäußert, weil sie nur rein von der Optik her Angst vor meinem Hund haben, Angst um ihre kleinen Fiffies. Daher werde ich mein Geld zukünftig woanders für Hundebegegnungen ausgeben.
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[Eins zwei drei.
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Ich hab auch den eindruck, dass dieser social walk bzw die trainerin bei euch nicht so passt. Sie nimmt viel zu wenig rücksicht auf das, was bei euch ist. Also wenn du ruhe alleine reinbringen sollst bzw yukon von dir alleine unter diesen umständen, lernen soll, sich an dir zu orientieren, dann frag ich mich wie sie sich das vorstellt. Red mal mit ihr über deine probleme und wenn du dabei nicht auf offene ohren und hilfe stösst, dann würde ich einen anderen verein aufsuchen. ABER, aller anfang ist schwer und yukon wird mit sicherheit von mal zu mal besser werden im social walk.
Sam war ein echter pöbler und nach dem 3 o 4.ten social walk merkte man eine deutliche besserung. Der trainer blieb aber während dieser zeit sehr nahe bei uns, um dann beim erneuten pöbeln mit der wasserflasche und kommando "lass es" zu korrigieren. Dabei war er aber der trainer dabei der Böse und nicht ich. Heute gehen wir stressfrei mit der gruppe mit. Meist am anfang o in der mitte, ohne trainer in der nähe.
Aber bei sam fehlte es nicht am grundgehorsam und das kann ich jetzt nicht beurteilen wie weit yukon generell in seiner ausbildung ist. Ob zuviel neues auf ihn einstürmt und er dadurch noch mehr gestresst wird. Wenn alle lampen angehn, dann ist er auch nicht aufnahmebereit und es ist für euch beide noch zu früh für den social walk.
Eins nach dem andern, mit viel ruhe und geduld und vor allen dingen, darfst du nicht verzweifeln o zweifeln an eurem weg.
Mach dir einen plan. Mal dahin und mal dorthin. Z.b. morgen baumarkt, am nächsten tag eine tolle gassirunde mit viel spass und fun. Am nächsten tag strassenralley mit pause an einer bank, wo ihr die autos in ruhe beobachten könnt usw..
Ihr schafft das schon. Ganz bestimmt

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Ich soll gegen das Ziehen ihn immer wieder vom Kopf her zu mir holen. Also einfach mal an die Schulter tippen, ihn mit der Hand zurückhalten, sitzen lassen. So soll er zur Ruhe kommen. Wenn Harras nämlich im Schnüffelmodus ist, wird irgendwie gaga und kaum noch ansprechbar. Daher immer
wieder die Aufmerksamkeit auf mich lenken. Dann mit "okay" oder so frei geben und evtl. in die von ihm gewünschte Richtung weitergehen. Er soll und darf schnüffeln, aber er soll und muss sich dafür bei mir das Okay abholen.
Nach gefühlten 1000 Wiederholungen sollte das dann besser werden.
So ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt, aber so weit sind wir einfach noch nicht. Dazu ist sie viel zu aufgedreht. Aber vielleicht bin ich auch nur zu schwach

@ Asmi Bei so nem Schäferhundkenner waren wir ja als erstes. Das war der, der meinte "Du musst deinen Hund daheim ignorieren, nur nicht zu viel mit ihr reden und viel körperlicher werden", das bin ich aber einfach nicht. Ich möchte mit ihr auf dem Sofa liegen, ihr im Vorbeigehen über den Kopf streicheln, mit ihr reden und dürfen. Der zweite war ganz ähnlich drauf, mit dem hat es aber auch menschlich so gar nicht geklappt und sie ist jetzt schon die 3. Trainerin
Sie arbeitet viel über Körpersprache und ich dachte, das probier ich mal aus, ist auf jeden Fall besser als Kneifen. Mal sehen, wie die Einzelstunde am Donnerstag läuft, da kann ich mit ihr nochmal reden, welche Strategie wir fahren.Heute waren wir weder im Fressnapf, noch im Baumarkt, sondern in der kleinen Fußgängerzone vor dem Rewe. Davor gab es 20min Toben auf der Wiese mit dem Frisbee zum Dampf ablassen. Und ich denke es klappt schon besser. Klar hat sie manchmal noch die Beherrschung verloren und ist in die Leine gesprungen (vor allem, wenn die Leute uns angesprochen haben), aber wir konnten streckenweise auch schön ruhig und konzentriert an Leuten vorbei gehen
Am Ende hab ich mich sogar mit einer Nachbarin und ihren Kindern unterhalten, während sie neben mir lag. Hat der Stimmung auf jeden Fall gut getan
Nach so 30min bin ich wieder heim. Meint ihr, mit 9 Monaten müsste sie das länger aushalten? Ich wollte auch nicht solange bleiben, bis sie wieder total drüber ist, lieber positiv abschließen. Oder sollte ich sie besser mehr fordern?Jetzt ist sie auf jeden Fall fertig mit der Welt


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lieber kleine Einheiten
Und es hat nix mit dem Alter zutun, sondern damit was sie schon gewöhnt ist.
Also lieber öfter ne kurze Einheit und das davor auspowern ist auch gut
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Eins zwei drei. -
@ Luna
Grundgehorsam ist grundsätzlich vorhanden, würde ich sagen. Klar, sie könnte besser sein, wenn ich strenger wäre, aber solange wir alleine sind haben wir wenig Probleme
Meine Ansprüche sind jetzt auch nicht so groß
Warte (bleib) z.B. da ist mir relativ egal, ob sie dabei sitzt, steht oder liegt, hauptsache sie bleibt auf der Stelle (+/- 1-2 Schritte) Alles Neue und alles Lebendige ist halt superspannend, aber das seh ich jetzt nicht grundsätzlich als Fehler. Ein paar Probleme haben wir noch mit dem Rückruf, da lässt sie sich manchmal echt viel Zeit, lässt 3x den Ball fallen und sucht ihn wieder etc. Und ich glaube ich kann nicht gut schimpfen? Also ihr vermitteln, dass ich was echt scheiße finde ohne direkt körperlich oder laut zu werden? Zumindest hat sie so gut wie nie einen "oh shit" Ausdruck, wenn ich sie schimpfe. Da bin ich aber auch unsicher, ob ich das überhaupt brauche/will
Meine Strategie ist eher, sie mit ihrem Verhalten ins Leere laufen zu lassen (soweit das geht) oder sie dann eben so zu begrenzen, dass sie nicht durchkommt mit was auch immer sie will. Ich hoffe, dass sie sich das merkt und es irgendwann gar nicht mehr versucht
Dauert wahrscheinlich länger, als wenn man über Dominanz geht, aber dafür bin ich nicht selbstbewusst genug
Man kann einem Hund eben nichts vortäuschen, was man nicht ist. -
ich hatte das auch nicht auf dem schirm dass sie noch so jung isr

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hach... 9 Monate... waren das noch Zeiten

im Übrigen schilderst Du eins zu eins Fiasko. On Top kamen/kommen bei Knödelchen allerdings noch Zerstörungswut (zu 95 Prozent vor meinen Augen=Aufmerksamkeit), ewig in der Gegend rumsitzen weil am Horizont etwas zu sehen war (könnte ja ein neuer Spielkamerad sein) und die Auto-Phobie.
Momentan hat Yukon bunte Knete im Hirn...jede Menge davon. Die erste Läufigkeit steht bestimmt auch schon an.
Du brauchst jetzt einen langen Atem , besonders da Du genauso konsequent bist wie ich
.konzentriere Dich auf den Rückruf... den richtigen. Der muss sitzen (ich spreche da aus leidvoller Erfahrung). Zur Zeit konditioniere ich Fiasko auf die Pfeife. Da seine Freundin Ella (Viszlar) dieses "Spiel" freudig mitmacht, gibt er sich wahnsinnig Mühe gaaaaanz schnell bei mir zu sein. Aufgebaut haben wir das so nebenbei ohne fremden Hund. Größtes Problem: ich muss dran denken die Pfeife mitzuschleppen. Und die besonderen Leckerchen dafür.
Das sozial Walking würde ich mit nem semi-befreundeten Hund aufbauen. Bei Fiasko klappt es nur, wenn der andere Hund noch nie mit ihm gespielt hat. Da klappt es dann ganz gut. Ist nur auf meiner Prio-Liste nicht ganz so weit oben.
Wie macht sich die Kleine denn sonst so im Alltag???
und viel mehr Bilder bitte
von der süßen Maus. Seit Sherlock45 nix mehr von ihrer Carlita postet habe ich Entzug. -
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Ich liebe den Namen Fiasko
Passt bestimmt wie die Faust aufs Auge 
Die erste Läufigkeit haben wir im Dezember hinter uns gebracht.
Der einzige Vorteil von meinem falsch verstandenen Ruhe-üben aka wir sitzen daheim auf dem Sofa und tun gar nix (
) ist, dass wir das wenigstens gut können. Daheim ist Yukon sehr entspannt. Zumindest solange keine Katze da ist
Sie bettelt selten um Aufmerksamkeit und wenn, dann klaut sie gern was und rennt damit zu ihrem Hundebett, mit Vorliebe Unterwäsche oder die Klobürste
Wird aber auf Kommando sofort ausgespuckt und hergegeben. Die letzten Tage scheint sie zwar zu glauben, dass sie ein Anrecht auf einen Teil von meinem Schnitzel hätte, aber da kommt sie nicht weit mit. Stattdessen sitzt sie dann in ihrem Hundebett und grummelt vor sich hin oder klagt leise fiepend ihr Leid. Ist aber auch unfair von mir.Auch ansonsten ist sie eigentlich eher entspannt. Wenn wir z.B. an dem anderen Hund erstmal vorbei sind, hat sie ihn fast sofort abgehakt und ist wieder ansprechbar oder schnüffelt am Straßenrand.
Den Rückruf muss ich wirklich neu aufbauen
Das eigentlich dafür gedachte "Hiiiiiiiiieeer" ist irgendwie zum alltäglichen "komm her und richte deine Aufmerksamkeit auf mich" verkommen. Klar reagiert sie zu 90% und kommt, aber es ist wirklich abgenutzt. Das mit der Pfeife werd ich wahrscheinlich auch machen. Und dann Fleischwurst 
Das "Problem" ist, dass sie schon ein starker Charakter ist, der im Zweifelsfall eher nach vorne geht und sich nicht viel gefallen lässt. Und auch, wenn ich jetzt meistens gut mit ihr zurecht komme, erzählen mir die Züchterin und andere "Fachleute", dass sie nach der Pubertät noch viel selbstbewusster wird, die Kontrolle übernimmt und ich gar nix mehr zu sagen hab. Und auf der einen Seite kuck ich dann auf meine Maus, wie sie mich anstrahlt und wie im Haus und alleine alles rund läuft und kann mir das gar nicht vorstellen. Und auf der anderen Seite warte ich total verunsichert darauf, dass alles den Bach runter geht, weil ich Yukon nicht kontrollieren kann. Und aus jedem Fehler wird gleich nen Vorbote zut Katastrophe.
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Hallo Dosi

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Schön einkuscheln

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Eins zwei drei.
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Ich liebe den Namen Fiasko
Passt bestimmt wie die Faust aufs Auge 
Danke... und absolut JA... jedenfalls zwischendurch. Ansonsten habe ich jetzt den verschmustesten Hund ever.

Die erste Läufigkeit haben wir im Dezember hinter uns gebracht.
ah... mit 9 Monaten, wie bei meiner Donna damals.
Der einzige Vorteil von meinem falsch verstandenen Ruhe-üben aka wir sitzen daheim auf dem Sofa und tun gar nix (
) ist, dass wir das wenigstens gut können.bei uns war es überlebensnotwendig. Fiasko kam nie zur Ruhe... nu klappt es wenigstens auf der Couch und wenn ich "schlafen" im strengen bestimmenden Ton sage.
Daheim ist Yukon sehr entspannt.
Fiasko nur, wenn er allein daheim ist. Frauchen = action
Stattdessen sitzt sie dann in ihrem Hundebett und grummelt vor sich hin oder klagt leise fiepend ihr Leid.
ja, total verständlich. Ist echt voll fies von Dir, nicht alles mit ihr zu teilen

Das eigentlich dafür gedachte "Hiiiiiiiiieeer" ist irgendwie zum alltäglichen "komm her und richte deine Aufmerksamkeit auf mich" verkommen.
genau deswegen die Pfeife. Soll dann allerdings für die heiklen Momente vorbehalten bleiben. Ohne Ablenkung reicht ein kleines Pfeifen ohne Pfeife und ausgebreitete Arme
Klar reagiert sie zu 90% und kommt,
ohne Ablenkung

Und dann Fleischwurst
oder Trainingswurst oder Käsewürfel.... auf jeden Fall darf dieses Goodie nur in Bezug auf den Pfiff kommen und fällt als Belohnung für andere gut ausgeführte Kommandos weg. soll ja was besonderes bleiben.
Und auf der einen Seite kuck ich dann auf meine Maus, wie sie mich anstrahlt und wie im Haus und alleine alles rund läuft und kann mir das gar nicht vorstellen.
ich mir auch nie

Und auf der anderen Seite warte ich total verunsichert darauf, dass alles den Bach runter geht, weil ich Yukon nicht kontrollieren kann.
dito
Aber: DU musst mit der Kleinen klarkommen, ihr müsst Vertrauen haben und leben. Alle anderen... tja... reden wie die Blinden von der Farbe. Lass Dich nicht verunsichern. Beobachte die Kleine, vergleiche auch ruhig die Unkenrufe mit ihrem Verhalten (manchmal sehen Dritte eben doch manches klarer, manchmal), aber lass Dich von Deinem Bauchgefühl leiten. Fiasko war ne Voll-Katastrophe, ist es manchmal immer noch
aber es ist mein Junge
und er macht so Vieles besser, als damals mit 9 Monaten 
also: gib Dir und Yukon Zeit. Trainiere, arbeite auch an Dir .... Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden!!!
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Yukon, ihr schafft das echt ganz bestimmt und lass die Leute reden...
Mit 9 Monaten ist Yukon jetzt ein Pubertier und möchte testen wie weit sie gehen kann. Deswegen ist es jetzt auch wichtig, dass Du am Grundgehorsam arbeitest, aber auch auf ihre Befindlichkeiten (Achterbahn der Gefühle) Rücksicht nimmst.
Der Grundgehorsam stellt die Leinenführigkeit (kein Ziehen an der Leine), das bei Fuß gehen auf der linken Kniehöhenseite, den Rückruf (der ist sehr sehr wichtig und mit ganz viel Lob und Spiel und/oder Leckerlis unbedingt zu unterstützen), das Bleib, Sitz und Platz dar.
Wenn das alles sitzt, dann kann man weitermachen. Und dass das alles sehr viel Zeit braucht, ist auch klar, deswegen eben täglich immer wieder mal kurze Trainingseinheiten und Abwechslung, bis diese ganzen Übungen mal zusammengeführt werden können (das nennt man dann die Übung Unterordnung). Allerdings fehlt hier noch das Fußlaufen ohne Leine.
Ziel wäre, dass sie das alles bis zu ihrem 2. Lebensjahr zuverlässig beherrscht.
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