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  1. Das Schäferhund Forum
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Der Absturz des Gebrauchshundesports

  • IcyMouse1927
  • 7. Juli 2024 um 20:06
  • Ruebchen
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    • 10. Juli 2024 um 20:13
    • #136
    Zitat von GeierWally
    Zitat von Ruebchen

    Das hat aber nichts mit Hilfsmitteln oder Methoden zu tun, sondern mit engstirnigen, (alten) Leuten.

    EBEN! Darum geht's mir doch. Da scheinen im Hundesport massig unbewegliche, engstirnige, alte Zausel unterwegs zu sein die einfach gern am Dienstagabend auf ihrem Hund rumnudeln. Und deshalb sehe ich den Vorschlag verbotene Hilfsmittel für irgendwelche Ausnahmen wieder zu erlauben, kritisch. Weil diese Ausnahmen gibt's zur genüge auch jetzt, wo's keine Ausnahme-Erlaubnis gibt. Warum? Weil besagte Zausel eben unbeweglich sind und die Ausbildung der Hunde sich grossflächig nicht ändert. Ich habe auf meiner Trainersuche so oft gehört "ja WIR machen das im Junghundeaufbau für den SD GANZ anders als alle anderen" und am Ende gibt's halt trotzdem das gleiche Programm wie überall. EINEN einzigen Trainer hab ich von hier bis Zürich gefunden, der den Aufbau WIRKLICH anders macht und wo man mir den Hund nicht in andere Sphären hochjagt.
    Also was soll diese Forderung? Wir sind unbeweglich und wollen das auch bleiben und deshalb brauchen wir Ausnahmen die stromen dürfen damit wir dann alle da hinrennen und auf unsere Hunde eintackern können wie wir das die letzten 40 Jahre auch gemacht haben.
    Ich weiss nicht ob man so für den Sport und für neue Mitglieder in der OG werben kann.

    Und nur um das noch am Rande anzumerken: MIR ist es zum jetzigen Zeitpunkt pupsegal, wer mit Teletac und Co arbeitet oder nicht. Ich will's für meinen Hund nicht. Ob man einen (oder jeden) Hund ohne an der Weltspitze führen kann - dazu mach ich mir ne Meinung wenn ich 10 Hunde ausgebildet hab und an der Weltspitze bin :D
    Aber - und das stört mich tatsächlich an der Sache - wenn es verboten ist, dann sollte es doch bitte auch so sein dass solche Methoden nicht angewendet werden. Was wahrscheinlich nicht zu erreichen ist - wie im Reitsport sind die Unverbesserlichen nie auszulöschen. Oder zumindest sollte es die Norm sein dass ohne gearbeitet wird und die Methoden sich dahingehend verändern weil man eben ohne auskommen muss. Aber - da wehren sich die Hundeleute so massiv dagegen, man könnte den Eindruck gewinnen die wollen keinen fairen Wettkampf.

    Das unterschreibe ich vollumfänglich.

    Bei der Idee mit einer "Teillegalisierung" erschließt sich mir auch nicht ganz, wie das beim Nachwuchsproblem helfen sollte.

    Zitat von Mona

    Aber genau das ist doch der Punkt @Rübchen, du findest dein Hund ist so ein nervenstarker, harter Hund

    ICH hab' hier garnichts über meinen Hund gesagt. ^^


    Davon ab würde ich aber schon meinen, dass Profis (ihre) Hunde so weit richtig einschätzen können. Das was du beschreibst erlebt man doch eher in den OGs wo "normale" Leute meinen sie wären sonst was für Helden.

    Zitat von Mona

    macht euch Gedanken, dann bekommt ihr die Hunde auch ohne ausgebildet

    Vielleicht war es ein Versehen, aber die Formulierung "euch" liest sich so, als würdest du mich direkt (mit)ansprechen... dazu sei dir gesagt: diesen Schuh lass' ich mir von dir ganz gewiss nicht anziehen. ;)

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Wuesti
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    • 10. Juli 2024 um 20:20
    • #137

    Also ich bin durchaus der Meinung, dass die "verbotenen Hilfsmittel" heutzutage deutlich weniger zum Einsatz kommen als noch in meiner Kindheit und sich in dieser Richtung durchaus auch was getan hat.

    Ich bin aber tatsächlich nicht der Meinung, dass diese Sachen eine Schlüsselrolle dabei spielen, dass der IGP-Sport ausstirbt.

    Es ist halt auch ein großer Zeitaufwand + viele junge Menschen haben auch gar kein Interesse mehr an "irgendeiner Vereinsmeierei".

    Das sieht man doch nicht nur im Hundesport, sondern auch in vermeintlich "beliebten" Sportarten z.B Fußball ... in meiner Kindheit hatte jedes Kuhkaff gefühlt 20 Fußballmannschaften, während sich heute mehrere Orte zusammentun, um überhaupt noch eine Mannschaft zu haben.

    Ich denke das wird durch das "Überangebot" an Hobbies, denen man heute nachgehen kann auch nicht besser werden.

  • Wuesti
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    • 10. Juli 2024 um 20:27
    • #138

    Hinzufüg: ein großes Problem sehe ich auch darin wie oftmals in den OGs mit Interessierten, Neulingen etc umgegangen wird bzw. "nicht umgegangen wird" 😉

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 10. Juli 2024 um 20:30
    • #139

    Ach ja, ich hab heute nachgefragt. Für die Prüfung bei uns im Verein wird Werbung gemacht und es gibt Mittagessen für alle die wollen. Also wieder keine Worscht! ;( Ich werde die Verantwortlichen für zukünftige Prüfungen dahingehend bearbeiten :P

  • Ruebchen
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    • 10. Juli 2024 um 20:32
    • #140
    Zitat von Wuesti

    Hinzufüg: ein großes Problem sehe ich auch darin wie oftmals in den OGs mit Interessierten, Neulingen etc umgegangen wird bzw. "nicht umgegangen wird" 😉

    Das sehe ich auch als größtes Problem. ABER es ist auch wirklich heftig, wie Neulinge/Interessenten sich zum Teil aufführen.

    Viele wollen kommen, sofort als erstes drankommen beim Training, und danach nichtmehr auf dem Platz stehen um den anderen zuzugucken (und was zu lernen) sondern lieber in der Wirtschaft ne Limo trinken gehen (oder auch gleich wieder heim fahren).

    Oder es sind totale Newbies, denen aber die Einsteigergruppe nicht gut genug ist, sie wollen gleich in der Fortgeschrittenen Sportgruppe mitmachen, etc.

    Solche Diskussionen gibt's in unsrem Verein auch immer wieder in der BGH Sparte.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Wuesti
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    • 10. Juli 2024 um 20:33
    • #141

    Also hier bei uns in der Umgebung ist die Worscht sowas von normal, dass man sich tatsächlich mal freut, wenns mal was anderes gibt 😂

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 10. Juli 2024 um 20:34
    • #142
    Zitat von Wuesti

    Also hier bei uns in der Umgebung ist die Worscht sowas von normal, dass man sich tatsächlich mal freut, wenns mal was anderes gibt 😂

    kannst gern hier zur Prüfung kommen :D

  • Wuesti
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    • 10. Juli 2024 um 20:38
    • #143
    Zitat von Ruebchen

    Viele wollen kommen, sofort als erstes drankommen beim Training, und danach nichtmehr auf dem Platz stehen um den anderen zuzugucken (und was zu lernen) sondern lieber in der Wirtschaft ne Limo trinken gehen (oder auch gleich wieder heim fahren).

    Die hast du überall ... und manche müssen das Vereinsleben eben auch erst lernen, weil sie es schlicht und ergreifend nicht kennen.

    Wenn sie wenigstens ne Limo trinken, kommt halt wenigstens der ein oder andere Groschen in die Kasse.

    Man muss ja in diese Leute nicht sooooo viel Herzblut stecken wie in die, die den Verein am 💩 halten 😉

    Oftmals wird Neulingen aber bereits schon genau diese Haltung entgegen gebracht ohne, dass sie überhaupt die Chance haben sich zu beweisen

  • Ruebchen
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    • 10. Juli 2024 um 20:43
    • #144
    Zitat von Wuesti

    Man muss ja in diese Leute nicht sooooo viel Herzblut stecken

    Jahaa, mach' das mal, dann fühlen sich ganz viele ganz schnell ungerecht behandelt und ziehen eh wieder beleidigt von dannen zum nächsten Verein.

    Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Solche gibt es immer und überall, wird es auch immer geben.

    Ist aber gefühlt mehr geworden und da kann ich die Vereine dann halt auch verstehen.

    Eine Chance sollte aber natürlich jeder Neuling kriegen.

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 10. Juli 2024 um 20:47
    • #145
    Zitat von Wuesti

    die den Verein am 💩 halten 😉

    am scheissen? :D

    Zitat von Wuesti

    Oftmals wird Neulingen aber bereits schon genau diese Haltung entgegen gebracht ohne, dass sie überhaupt die Chance haben sich zu beweisen

    Richtig. Ich wurde bei einer OG gekonnt 4 Stunden lang ignoriert. Keine Chance mit jemandem ins Gespräch zu kommen, aber immerhin durfte ich atmen.
    Wenn Du als Neuling 3 Monate gewartet hast dass die Winterpause vorbei ist (das war aber auch wieder ein harter Winter!) und du mit deinem Junghund endlich zum Training antraben darfst, dankbar und froh darüber bist, voller Freude da hin fährst und dann mit 10 Eisblöcken 4 Stunden lang rumstehst, ist das irgendwie nicht so förderlich für die Bereitschaft sich einzubringen, den Teamgeist und den Spass am gemeinsamen Training.

    Dass man mir einen roten Teppich ausrollt und mir Champagner serviert hatte ich jetzt nicht erwartet, aber so ein klitzekleines Gefühl des Willkommen-Seins wäre echt toll gewesen :D

  • Wuesti
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    • 10. Juli 2024 um 20:52
    • #146

    @GeierWally danke, dass du das was ich meinte so gut auf den Punkt gebracht hast.

    Es wird meiner Meinung nach von vielen langjährigen IGPlern vergessen, dass die ihr Wissen auch irgendwann einmal vermittelt bekommen haben 😉

  • Mona
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    • 10. Juli 2024 um 20:58
    • #147

    es gibt ja durchaus sehr viele Linien die total angekratzt und auf Beute gepolt sind, die kann man meist wunderbar "ohne alles" ausbilden. Aber das geht dann halt oft wieder auf Kosten anderer (monmentan) relevanter Kriterien (s.o.) und des Nervenkostüms.

    Die meisten Hunden kann man ohne Stachel und E-Gerät für Schutzdienst ausbilden aber bei einigen, wie du schon schriebst, kann das schwierig werden.

    Aus diesen Formulierungen könnte man schon schließen, das du der Meinung bist, das es Hunde gibt, die man für den Sport nicht ohne ausbilden kann, um so besser wenn ich das falsch verstanden habe :)

  • Kathy
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    • 11. Juli 2024 um 08:07
    • #148
    Zitat von Axman

    Ich finde es wahnsinnig interessant, wie jeder den Einsatz von Hilfsmitteln für die eigenen Zwecke rechtfertigt, sogar schönredet, da offenbar eigene Erfahrung vorhanden ist aber der Einsatz von den besagten verbotenen Hilfsmitteln wird vehement verteufelt obwohl hier null eigene Erfahrungen vorhanden sind :/

    Kathy Ein E-Gerät kann definitiv Unfälle durch Hunde verhindern.

    Ich finds so witzig, weil ich benutze definitiv kein E-Gerät aber ich interessiere mich für den Umgang damit und eine korrekte, moderne, ethisch humane Anwendung, ganz einfach weil ich meinen Wissensschatz erweitern will und das kann ich nicht, wenn ich mich Unbekanntem versperre und Fremdmeinungen und Hörensagen auf den Leim gehe. Ich glaube, dass ein guter, geschulter Einsatz eines solchen Gerätes viel Gutes für Hund und Halter bringen kann.

    @GeierWally wenn jemand absichtlich die Sätze von anderen missversteht und veralbert ist das keine gute Grundlage für eine Diskussion. <3

    In welchen Zusammenhang können diese Geräte das? Spontan fällt mir da Jagdverhalten ein.

    Solange man keine eigenen Erfahrungen (ob nun selbst verwendet oder live gesehen) hat, kann man vieles gar nicht beurteilen. Da muss man sich auf das hörensagen verlassen und auf die Erfahrunge von anderen.

    Die meisten Hilfsmittel werden halt dann eingesetzt wenn es Fehler in der Ausbildung gab. Zumindest im Reitsport. Das man aber nun mal gewisse Hilfsmittel benötigt um mit dem Pferd zu kommunizieren, ist nun mal Fakt. Das man diese Hilfsmittel auch falsch ein setzen kann, ebenfalls. Siehe Gerte, hier hat man auch eine gute Parallele zum Hundesport, auch dort kann sie eingesetzt werden um den Hund zu verdeutlichen in welcher Position man ihn sehen will. Ihm erklären, schau das hätte ich gerne von dir. Aber dabei muss ich dem Hund nicht eine drüber ziehen, nur weil er zu weit vorne ist, optische Begrenzung reicht, oder mal kurz antippen, wenns nicht gesehen wird.

    Aber man kann natürlich den Hund auch in die Position prügeln die man gerne hätte. Liegt aber dann nicht am Hilfsmittel, sondern an dem der es einsetzt.

    Aber gewisse Hilfsmittel sind nun mal nicht ohne Schmerzen zu verwenden, ein Stromschlag schmerzt und zwar immer, es mag vielleicht gewisse Situationen geben, wo es Vertretbar ist um schlimmeres zu verhindern, das mag ich gar nicht bestreiten, aber halt dann als Notlösung und letzte Chance, wenn alles andere versagt. Damit einen Ausbildungsweg zu bestreiten, geht aus meiner Sicht gar nicht.

    Die meisten Hunde wollen ja mitarbeiten, die wollen ja alles richtig machen, die wollen ja gelobt werden. Sofern man es ihnen richtig erklären kann, was man den gerne hätte. Und hier muss auch meiner Meinung nach die Zucht wieder ansetzen. Hunde auch darauf selektieren, dass die Arbeitseinstellung die richtige ist. Ein Hund der gar nicht mit seinem Hundeführer zusammenarbeiten will, ist im Gebrauchshundesport falsch.

    Zitat von Wuesti

    Hinzufüg: ein großes Problem sehe ich auch darin wie oftmals in den OGs mit Interessierten, Neulingen etc umgegangen wird bzw. "nicht umgegangen wird" 😉

    Wenn ich jetzt nur den Schutzdienst ins Auge fasse, ich wüsste gar nicht wo ich da wirklich hin soll, wenn ich das machen möchte. Gut es gibt einen Verein in der Nähe die das Anbieten, wie die aber auf Neulinge reagieren, weiß ich nicht. Aber so wirklich Werbung macht eigentlich kein Verein mit Schutzdienst.

    Aber hier im Forum hat mal jemand gefragt, wegen eines älteren Hundes und Schutzdienst anfangen bzw rein schnuppern. Da wurde dann das Argument gebracht, also wenn man sich nicht sicher ist, ob man das machen möchte, dann soll man es gleich lassen, weil der Helfer sich nicht für so lala Trainings her gibt, etc. Genauso wenig der Trainer seine konstbare Zeit opfert für jemand, der ja gar keine Ahnung hat. Tja, also wenn ich jetzt sage, ich weiß nicht ob sich mein Hund dafür eignet, hab ich gar keine Chance, weil von vorne herein gesagt wird, nö wenn du dir nicht sicher bist, machen wir das gar nicht.

    Ich verstehe diese Argumente ja auch, aber woher soll dann der Nachwuchs kommen? Quereinsteiger haben somit gar keine Chance in den Sport zu kommen.

  • Pepper
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    • 11. Juli 2024 um 08:41
    • #149

    Kathy ...und so entsteht der Teufelskreis.

  • Palinka74
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    • 11. Juli 2024 um 09:13
    • #150
    Zitat von Kathy
    Zitat von Axman

    Aber gewisse Hilfsmittel sind nun mal nicht ohne Schmerzen zu verwenden, ein Stromschlag schmerzt und zwar immer, es mag vielleicht gewisse Situationen geben, wo es Vertretbar ist um schlimmeres zu verhindern, das mag ich gar nicht bestreiten, aber halt dann als Notlösung und letzte Chance, wenn alles andere versagt.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Freund von Stachel, Tele usw. - aber ich habe so ein Tele im letzten Seminar mal an mir ausprobiert. Der Schmerz ist ein "Witz" ... im Gegensatz zum permanenten ziehen und rucken und zerren an der Leine.

    Der Trainer hat das so klar und deutlich erklärt, dass ich letztendlich nix schlimmes mehr am Einsatz von z.B. Stachel finden kann - vorausgesetzt, es wird RICHTIG eingesetzt. Und dazu bedarf es eben viel mehr Trainer, die das auch wirklich können. Es ist kein REISSEN am Stachel ... es ist ein "zupfen" mit 2 Fingern.

    Mein Hund hat schon einige heftige Leinenrucks bekommen ... ich behaupte: Das ist viel viel schlimmer, als 2 x kurz mit Stachel zu zupfen.

    Und NEIN - ich setze trotzdem keinen beim Training ein.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

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