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Nach Beißvorfällen: Was könnte ein Hundeführerschein bringen?

  • Yorick
  • 20. November 2024 um 20:25
  • Axman
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    • 30. November 2024 um 09:11
    • #121

    Das Tolle ist doch, wenn du den Hundeführerschein brav gemacht hast und dann dein 21kg-Hundi einen Jogger an der Wade bremst, kannst du immerhin sagen "aber ich hab nen Hundeführerschein also ist mein Hund brav, ich kanns beweisen".

    Ich würde immer noch an der BH-VT festhalten und die für alle vorschreiben aber es gibt ein weiteres Problem. Das Alter des Hundes und wann man in dessen Besitz gekommen ist. Würde man dann sagen "bis 18 Monate muss die Prüfung abgelegt sein"? Und da war ich jetzt schon grosszügig. Also müsste man einen Sachkundenachweis vorschalten und dann mit einer weiteren Prüfung vervollständigen?

    Es gäbe sicherlich viele Leute mit Tierheim- oder sonstigen irgendwie gesammelten Hunden, die im Leben keine Prüfung mit dem Tier bestehen würden. Aber gut, vielleicht ist die Idee ja auch, dass sich die Leute dann keine Hunde mehr anschaffen mit denen man solche Prüfungen nicht bestehen KANN. Wo lässt das dann diese Hunde?

    Je mehr ich drüber nachdenke, desto unmöglicher wird so ein Führerschein, sollte er denn wirklich dazu dienen eine Verbesserung in irgendeiner Weise herbeizuführen.

    Wie wir schon mehrfach festgestellt haben, nur eine politische Augenwischerei und Geld das in irgendwelche Kassen geht.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • BirgitF
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    • 30. November 2024 um 10:17
    • #122

    die bh ist letztendes auch nur sport-dressur, nix weiter.. iwo gibt es eine prüfung,bei der hunde auch im strassenverkehr geprüft weren,mit ablage,ableinen und abrufen und sowas.. DAS wäre eine echte BEGLEITHUNDe-prüfung... nicht dass bisl fußlaufen,dass die bh verlangt..und ab 2025 auch noch komplett sinnbefreit abgespeckt..

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • ECA
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    • 30. November 2024 um 10:58
    • #123
    Zitat von Axman

    Ich würde immer noch an der BH-VT festhalten und die für alle vorschreiben aber es gibt ein weiteres Problem.

    Bitte nicht!

    Die BH/VT ist und bleibt eine Sportprüfung (wenn auch ab 2025 endgültig nur noch eine lächerliche, aber das ist ein anderes Thema).

    Hier gibt es schon ein paar Gemeinden, die meinen, es wär eine gute Idee Hundesteuer und Leinenbefreiung an diese Prüfung zu knüpfen und ganz ehrlich, wenn da jetzt noch mehr Hundehalter im Verein aufschlagen, die irgendwie diese Prüfung hinrotzen wollen, von den Hundeschulen meist miserabel vorbereitet und absolut desinteressiert an den Start gehen und einen absolut peinlichen Auftritt hinlegen, krieg ich echt das Kotzen.

    es nervt im Trainings- und Prüfungsablauf und ist absolut respektlos den Richtern gegenüber.

    Es ist eh schon schwer genug, Richter füt OG Prüfungen zu bekommen und wenn man da dann zwei Tage voll mit solchen Startern hat, wird das auch nicht besser werden.

    Die Politik soll bitte da die Finger vom Sport machen und wenn man so einen Quatsch schon will, die Verantwortung nicht wieder auf die schon vorhandenen Strukturen, die damit eigentlich nix zu tun haben, abwälzen.

    Liebe Grüße

    Raphaela mit Azog

  • BirgitF
    Beiträge
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    • 30. November 2024 um 11:02
    • #124

    zumal ja aktuell dann auch alle in einen verein eintreten müssten.. auch hier dreht man sich wieder im kreis..

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • Axman
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    • 30. November 2024 um 11:40
    • #125

    Ja, das Abspecken der BH (VT) zeigt, dass die Anforderungen an Hundeausbildung heruntergeschraubt werden, anstatt dass man es schwieriger macht. Irgendwie schon absurd.

    Aber ich wiederhole! Es geht nicht um die Perfektion der Ausführung! Der Hund muss in einer solchen Prüfung kein IGP konformes FUSS laufen!!

    Er muss AM Hundeführer laufen und alle Übungen korrekt umsetzen, egal ob das zackig ist oder motiviert oder sonstwie. Innerhalb dessen ist es jedem freigestellt, wieviel Perfektion er da hineinbaut, je nachdem wie jedem sein Endziel ist. Der Hund darf halt nicht vom Hundeführer weglaufen oder sonstige Scherzchen machen. DAS ist ja schon ein grosser Gewinn für den Normalo-Hundeführer.

    Ich stell mir halt vor, wenn die Prüfung eine gewisse Anforderung hat und die Richter daran auch festhalten und nicht alles was da irgendwie durchbrezelt bestehen lassen und die Prüfung Pflicht wäre, würde die Sache schon anders aussehen.

    Eine vernünftige BH-VT, auch ohne zackige IGP Umsetzung, schüttelt niemand einfach so aus dem Ärmel.

    Hinzufüg:

    Das bescheuerte "Verein eintreten" muss man dann halt abschaffen. Kann wohl nicht so schwer sein

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • OldFrog2056
    Gast
    • 30. November 2024 um 12:09
    • #126

    Wenn müsste das ähnlich laufen wie der Wesenstest und da bin ich ehrlich, dass will ich nicht.

    Und davon mal abgesehen der Staat/ Regierung wird gefühlt immer übergriffiger, ich will was das betrifft in Ruhe gelassen werden.

  • Axman
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    • 30. November 2024 um 12:18
    • #127

    Ich gebs auch zu, man merkt es an meinen Beiträgen. Ich bin hin und hergerissen. Es wäre so schön, wenn die Leute mehr für und mit ihren Hunden machen würden und da meine ich nicht 12x am Tag 7 Stunden wandern gehen, andererseits fürchte ich, es bringt einfach nix. Wer nicht will der will einfach nicht. Da kann ich mir noch so viel wünschen, dass es mehr Menschen gäbe, die interessiert an anspruchsvollen Aktivitäten mit Hund sind.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Maline
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    • 30. November 2024 um 13:19
    • #128

    Du triffst es auf den Punkt

  • Pepper
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    • 30. November 2024 um 18:57
    • #129
    Zitat von Axman

    Ich gebs auch zu, man merkt es an meinen Beiträgen. Ich bin hin und hergerissen. Es wäre so schön, wenn die Leute mehr für und mit ihren Hunden machen würden und da meine ich nicht 12x am Tag 7 Stunden wandern gehen, andererseits fürchte ich, es bringt einfach nix. Wer nicht will der will einfach nicht. Da kann ich mir noch so viel wünschen, dass es mehr Menschen gäbe, die interessiert an anspruchsvollen Aktivitäten mit Hund sind.

    Oder kann es gar nicht.

    Kennt ihr das nicht auch wenn uhr manche Familien seht und denkt:"Warum habt ihr eigentlich Kinder?"

    Eltern, die nicht mal eine emotionale Bindung zu ihren Kindern aufbauen können, haben welche.

    Wie kann das sein?

    Vermutlich weil die Welt nicht s/w ist und nicht jeder, der einen Hund hält , so bekloppt und akribisch sein kann wie wir hier mit unserenTieren. 🙈

    Ist das ok, immer seine eigenen Maßstäbe anzusetzen?

    Und klar schmerzt es und man fragt nach dem "warum" wenn man sieht, wieviel mehr in dem kleinen Kerl steckt, der da an der Leine jeden Tag in seiner erlernten Hilflosigkeit (ist das nicht vom Rütter?) hinter seinem Mensch her trottet.

    Jeden Tag.

    Ich sag nicht, man soll das nicht diskutieren und auch nicht, das es egal ist. Es ist gut, wenn man es besser machen kann, irgendwie.

    Aber eine "Lösung" die alles gut macht gibt es so nie.

    Alles hat immer mind. 2 Seiten, und oft nich viel viel mehr.

    Vielleicht ist es ein Ansatz, in seinem eigenen Wirkungskreis Dinge zum positiven zu beeinflussen.

    Als gutes Beispiel voran zu gehen und seinen eigenen Hund gut zu sozialisieren, darüber ins Gespräch zu kommen und so Menschen zu animieren, dem zu folgen und es gleich zu tun.

    Motivieren statt reglementieren und bestrafen.

    "Enablen" nennt man das, jemanden befähigen, ermutigen.

    Aufregen über die bescheuerte anderen, die es nicht hinkriegen ist immer leicht - und oft auch berechtigt - hat aber noch nie was bewirkt, außer Trotz & Gegenwehr.

    Mit Freundlichkeit & Bestimmtheit ein Bewusstsein schaffen, weil man es kann und drauf hat.

    Das ist wahre Größe.

    Ist halt sehr sehr viel schwerer als einfach "Du Penner, kannst Du Deinen Drecksköter nicht besser erziehen?"

    Amen 😇

    PS: Das Wort zum Sonntag schon am Samstag, das gibt's nur hier! Prost! 🤪

  • OldFrog2056
    Gast
    • 30. November 2024 um 19:11
    • #130
    Zitat von Pepper
    Zitat von Axman

    Ich gebs auch zu, man merkt es an meinen Beiträgen. Ich bin hin und hergerissen. Es wäre so schön, wenn die Leute mehr für und mit ihren Hunden machen würden und da meine ich nicht 12x am Tag 7 Stunden wandern gehen, andererseits fürchte ich, es bringt einfach nix. Wer nicht will der will einfach nicht. Da kann ich mir noch so viel wünschen, dass es mehr Menschen gäbe, die interessiert an anspruchsvollen Aktivitäten mit Hund sind.

    Oder kann es gar nicht.

    Kennt ihr das nicht auch wenn uhr manche Familien seht und denkt:"Warum habt ihr eigentlich Kinder?"

    Eltern, die nicht mal eine emotionale Bindung zu ihren Kindern aufbauen können, haben welche.

    Wie kann das sein?

    Vermutlich weil die Welt nicht s/w ist und nicht jeder, der einen Hund hält , so bekloppt und akribisch sein kann wie wir hier mit unserenTieren. 🙈

    Ist das ok, immer seine eigenen Maßstäbe anzusetzen?

    Und klar schmerzt es und man fragt nach dem "warum" wenn man sieht, wieviel mehr in dem kleinen Kerl steckt, der da an der Leine jeden Tag in seiner erlernten Hilflosigkeit (ist das nicht vom Rütter?) hinter seinem Mensch her trottet.

    Jeden Tag.

    Ich sag nicht, man soll das nicht diskutieren und auch nicht, das es egal ist. Es ist gut, wenn man es besser machen kann, irgendwie.

    Aber eine "Lösung" die alles gut macht gibt es so nie.

    Alles hat immer mind. 2 Seiten, und oft nich viel viel mehr.

    Vielleicht ist es ein Ansatz, in seinem eigenen Wirkungskreis Dinge zum positiven zu beeinflussen.

    Als gutes Beispiel voran zu gehen und seinen eigenen Hund gut zu sozialisieren, darüber ins Gespräch zu kommen und so Menschen zu animieren, dem zu folgen und es gleich zu tun.

    Motivieren statt reglementieren und bestrafen.

    "Enablen" nennt man das, jemanden befähigen, ermutigen.

    Aufregen über die bescheuerte anderen, die es nicht hinkriegen ist immer leicht - und oft auch berechtigt - hat aber noch nie was bewirkt, außer Trotz & Gegenwehr.

    Mit Freundlichkeit & Bestimmtheit ein Bewusstsein schaffen, weil man es kann und drauf hat.

    Das ist wahre Größe.

    Ist halt sehr sehr viel schwerer als einfach "Du Penner, kannst Du Deinen Drecksköter nicht besser erziehen?"

    Amen 😇

    PS: Das Wort zum Sonntag schon am Samstag, das gibt's nur hier! Prost! 🤪

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    Pepper, manchmal braucht man aber halt mal dieses , ,,du Penner."

    Als Seelenhygiene.

    Aber natürlich ist dein Weg der wesentlich bessere.

    Einmal editiert, zuletzt von OldFrog2056 (30. November 2024 um 19:31)

  • Pepper
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    • 30. November 2024 um 19:26
    • #131
    Zitat von Harz2024

    Pepper, manchmal braucht man aber halt mal dieses , ,,du Penner."

    Als Seelenhygiene.

    Ja total...wenn man trotz Freundlichkeit nen Spruch kriegt. Freu mich jedes Mal drauf denn

    dann "GIBT'S AUF DIE FRESSE!!!" 😇🥳

  • OldFrog2056
    Gast
    • 30. November 2024 um 20:44
    • #132
    Zitat von Pepper
    Zitat von Harz2024

    Pepper, manchmal braucht man aber halt mal dieses , ,,du Penner."

    Als Seelenhygiene.

    Ja total...wenn man trotz Freundlichkeit nen Spruch kriegt. Freu mich jedes Mal drauf denn

    dann "GIBT'S AUF DIE FRESSE!!!" 😇🥳

    Wenn jemand freundlich ist, kommt es ja gar nicht erst zu dem Gefluche.

  • Axman
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    • 30. November 2024 um 20:57
    • #133
    Zitat von Pepper

    Oder kann es gar nicht.

    Kennt ihr das nicht auch wenn uhr manche Familien seht und denkt:"Warum habt ihr eigentlich Kinder?"

    Eltern, die nicht mal eine emotionale Bindung zu ihren Kindern aufbauen können, haben welche.

    Wie kann das sein?


    Vermutlich weil die Welt nicht s/w ist und nicht jeder, der einen Hund hält , so bekloppt und akribisch sein kann wie wir hier mit unserenTieren. 🙈


    Ist das ok, immer seine eigenen Maßstäbe anzusetzen?


    Und klar schmerzt es und man fragt nach dem "warum" wenn man sieht, wieviel mehr in dem kleinen Kerl steckt, der da an der Leine jeden Tag in seiner erlernten Hilflosigkeit (ist das nicht vom Rütter?) hinter seinem Mensch her trottet.

    Jeden Tag.


    Ich sag nicht, man soll das nicht diskutieren und auch nicht, das es egal ist. Es ist gut, wenn man es besser machen kann, irgendwie.

    Aber eine "Lösung" die alles gut macht gibt es so nie.

    Alles hat immer mind. 2 Seiten, und oft nich viel viel mehr.


    Vielleicht ist es ein Ansatz, in seinem eigenen Wirkungskreis Dinge zum positiven zu beeinflussen.

    Als gutes Beispiel voran zu gehen und seinen eigenen Hund gut zu sozialisieren, darüber ins Gespräch zu kommen und so Menschen zu animieren, dem zu folgen und es gleich zu tun.

    Motivieren statt reglementieren und bestrafen.

    "Enablen" nennt man das, jemanden befähigen, ermutigen.


    Aufregen über die bescheuerte anderen, die es nicht hinkriegen ist immer leicht - und oft auch berechtigt - hat aber noch nie was bewirkt, außer Trotz & Gegenwehr.

    Mit Freundlichkeit & Bestimmtheit ein Bewusstsein schaffen, weil man es kann und drauf hat.

    Das ist wahre Größe.

    Ist halt sehr sehr viel schwerer als einfach "Du Penner, kannst Du Deinen Drecksköter nicht besser erziehen?"


    Amen 😇


    PS: Das Wort zum Sonntag schon am Samstag, das gibt's nur hier! Prost! 🤪

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    Da kann man wirklich nur AMEN sagen!!

    Aber auch grinsen 8o

    Ich versuche es immer und jetzt im Alter bin ich viiieeel besser darin geworden. Man wird halt doch weiser. Aber manchmal gehts einfach nicht, dann muss man draufhauen :D

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • AgedCredit2122
    Gast
    • 1. Dezember 2024 um 15:10
    • #134

    Kann man es nicht so machen, dass alle Hunde erstmal Auflagen haben (kurze Leine zumindest) bis man als Halter bewiesen hat, dass man sich in der Öffentlichkeit vernünftig bewegen kann?

  • Bass23
    Beiträge
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    1
    • 1. Dezember 2024 um 15:27
    • #135

    Das würd ich jetzt nicht gut finden. Habe alle meine Hunde Von Anfang an ohne Leine geführt und ausgebildet ausser auf befahrenen Straßen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schon ( und gerade dann den Anfang legen!) kleine Hundekinder die grundlegenden Anstandssachen ( nicht jagen, auf Zuruf kommen) blitzschnell lernen.

    Ich sage nicht, dass diese Ausbildung für jedermann das Optimum ist. Aber für mich eben berufsbedingt praktisch und schnell integriert, damit ich den Hund , der sich ganztags mit mir Im Freien aufhält, ohne viel Aufwand bei mir haben kann. Für mich wäre es sehr mühsam, den die ganze Zeit an der Leine halten zu müssen.

    Ich wäre eher für eine wirklich der Situation entsprechende Wesensprüfung, die man innerhalb einer gewissen Frist ablegen muss

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