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Fußlaufen - Freifolge IGP - Alles zu Aufbau und Verbesserung

  • Secans
  • 27. Dezember 2024 um 09:06
  • Secans
    Beiträge
    875
    • 1. Juli 2025 um 19:32
    • #61
    Zitat von Bass23

    naja, zum Beispiel Bassam mag keine grossen Kroketten. Ist bei ihm auch kontraproduktiv bei der Arbeit, weil er da, wenn er es überhaupt nimmt, ewig drauf rum kaut..

    Das kann aber auch am Aufbau liegen, ohne die jetzt zu nahe treten zu wollen. Bei vielen Hunden ist es so, dass man Futter schon auch als Ressource und Beutereiz setzen muss, damit das Training damit löppt.

  • Bass23
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    • 1. Juli 2025 um 21:34
    • #62

    Secans : richtig, und das wurde jetzt aber definitiv als Ursache ad acta gelegt. Das liegt wirklich am Hund, der frisst auch nach langem Fasten genau gleich.

    Der frisst auch Rohfleisch oder egal was nie gierig. Du kannst ihm begrenzt schon ein bisschen Trieb auf Futter machen, aber einen hohen Stellenwert hat es bei ihm nie. Ganz Wurst, wie man sich abmüht, ihn fasten lässt oder nur durch die Arbeit füttert. Das haben jetzt mit meinen Lehrern und dem wirklich guten, erfahrenen Helfer 3 Profis gleichermaßen gesehen. Mit dem Spieltrieb hat sich eine ganz andere Motivation ergeben.

    Er ist übrigens SEHR schlank. Der frisst grad das nötigste

  • Secans
    Beiträge
    875
    • 2. Juli 2025 um 07:04
    • #63
    Zitat von Bass23

    Secans : richtig, und das wurde jetzt aber definitiv als Ursache ad acta gelegt. Das liegt wirklich am Hund, der frisst auch nach langem Fasten genau gleich.

    Der frisst auch Rohfleisch oder egal was nie gierig. Du kannst ihm begrenzt schon ein bisschen Trieb auf Futter machen, aber einen hohen Stellenwert hat es bei ihm nie. Ganz Wurst, wie man sich abmüht, ihn fasten lässt oder nur durch die Arbeit füttert. Das haben jetzt mit meinen Lehrern und dem wirklich guten, erfahrenen Helfer 3 Profis gleichermaßen gesehen. Mit dem Spieltrieb hat sich eine ganz andere Motivation ergeben.

    Er ist übrigens SEHR schlank. Der frisst grad das nötigste

    Ob man überhaupt Futter nutzt ist ja Geschmacksache. Viele erfolgreiche Hundeführer nutzen gar keins.

    Dein Problem hat dann ja aber sowieso nichts mit der Krokettengröße zu tun, wenn er gar nicht gerne nehmen möchte und sich in dem Bereich nie motivieren lässt.

    In dem von mir zitieren Beitrag hast du ja ganz anders argumentiert und nur von der Größe gesprochen. Den Effekt den Kauens hat man schnell bei großen Kroketten und bei normal motivierbaren Hunden kann man das easy übers Handling abstellen.

  • Bass23
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    1
    • 2. Juli 2025 um 07:14
    • #64

    Nein, da hast du mich mich falsch verstanden: der Hund sieht in Futter nicht unbedingt eine hochwertige Belohnung. Der Grund ist aber nicht die Krokettengrösse.

    Allerdings bevorzugt dieser Hund auch beim Fressen kleine Kroketten und ich bei der Arbeit auch, weil diese sich leichter teilen lassen ( damit kann ich das Kauen reduzieren bei dem Teil Arbeit, wo ich doch Futter benötige).

    Ist das jetzt verständlicher?

  • Secans
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    875
    • 2. Juli 2025 um 08:44
    • #65
    Zitat von Bass23

    Nein, da hast du mich mich falsch verstanden: der Hund sieht in Futter nicht unbedingt eine hochwertige Belohnung. Der Grund ist aber nicht die Krokettengrösse.

    Allerdings bevorzugt dieser Hund auch beim Fressen kleine Kroketten und ich bei der Arbeit auch, weil diese sich leichter teilen lassen ( damit kann ich das Kauen reduzieren bei dem Teil Arbeit, wo ich doch Futter benötige).

    Ist das jetzt verständlicher?

    Du schreibst mal so mal so. Erst kaut er nur zu lange auf großen Kroketten, dann ist selbst Rohfleisch etwas was ihn nicht catcht und nun ist Futter einfach nur keine hochwertige Belohnung. Nein, da komme ich ehrlich gesagt nicht mit und ich verstehe auch gar nicht was wir jetzt diskutieren oder worum es dir geht? Ja, viele Hunde bevorzugen irgendwas, im Rahmen der Ausbildung muss man da dann ggf. drauf einwirken. Genug Hunde wollen auch kein kleines Futter auf der Fährte nehmen, das muss man dann aufbauen. Als Alternative Fleischwurststücke zu nehmen verlagert die Probleme dadurch nur nach hinten.

    Der Vorteil an Futter ist ja, dass es nicht so hochwertig ist. Oder nur Phasenweise während der Wachstumsphase (wo man üblicherweise Futtertreiben arbeitet). Es lässt sich sehr schnell hintereinander moderat bestätigen.

    Im Grunde bringt die Diskussion aber an der Stelle auch nichts, wenn du zufrieden bist ist doch alles super. Für meine Arbeit und die vieler anderer passen kleine Kroketten nicht und ein vernünftiges Futtertreiben mit kleinen Kroketten ist eine häufige Fehlerquelle. Man kann kleines Futter zum fährten nehmen, man kann damit clickern, man kann damit sehr vieles machen, aber beim klassischen Futtertreiben hat das wenig Sinn. Genauso wenig kann ein Hund Minifutter gut jagen, fangen oder anvisieren.

    Aber ja, nicht jeder Hund ist für jedes Ausbildungssystem geeignet, will ich ein vernünftiges Futtertreiben aufbauen, dann kann ich keine Minikroketten nehmen. Es gibt ja so viele Wege nach Rom, bei einem Hund der da Defizite hat muss es dann ja auch kein Futtertreiben sein. Wenn der Drive da eh völlig fehlt macht Futtertreiben ja sowieso wenig Sinn, deshalb erschließt sich mit nicht worum es dir geht?

  • Secans
    Beiträge
    875
    • 2. Juli 2025 um 08:52
    • #66

    Ich kenne deine Ausbildung ja nun nicht, also ich meine das echt nicht als Angriff! Ich möchte in einem Thread über die Fußarbeit nur einfach nicht stehen lassen, dass man mit Futtertrieb nicht steuern kann. Vieles liegt in dem Bereich am Aufbau und Handling.

    Wenn du sagst bei euch geht da so gar nicht ist das ja total ok! Bei sehr vielen Hunden geht da aber sehr viel obwohl die Besitzer sagen man könnte den Hund nicht mit Futter arbeiten, der würde zu lange kauen, usw. Und hier lesen ja auch einige mit denen eine solche Info vielleicht irgendwann mal hilft.

    Und mit dem Futtertreiben ist es da einfach wie mit der Fährte. Die Futterbeschaffenheit ist für einen sauberen Aufbau etwas ganz entscheidendes, was wir ja hier in diesem Thread auch diskutieren wollen, der sich eben speziell um die Fußarbeit dreht. Und bei super vielen Hunden muss in dem Bereich aufgebaut werden, ähnlich wie ich einem jungen Hund auf der Fährte erstmal klar machen muss dass er in jedem Tritt das Minibröckchen mitnehmen soll. Grade bei den großen Brocken neigen doch schon die meisten Hunde zum kauen, klar gibt es Talente die das direkt abschlucken, aber ganz viele Hunde wollen das erstmal kauen.

    Es gäbe ja auch die Alternative den Hund unter der Faust zu führen und dann mit einem ganzen Haufen kleinem Futter zu füttern. Aber beim Futtertreiben muss das Futter einfach eine gute Größe mitbringen. Oder mittels Handtarget, oder einfach direkt mittels Spielzeug.

  • Axman
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    • 2. Juli 2025 um 09:07
    • #67
    Zitat von Secans

    Es gäbe ja auch die Alternative den Hund unter der Faust zu führen und dann mit einem ganzen Haufen kleinem Futter zu füttern. Aber beim Futtertreiben muss das Futter einfach eine gute Größe mitbringen. Oder mittels Handtarget, oder einfach direkt mittels Spielzeug.

    Jap und auch deinen anderen Ausführungen stimme ich zu.

    In meinem Fall habe ich die Faust für Fokus und die offene Hand für Treiben mit Druck. Auch lässt sich mit der offenen Hand besser lenken, z.B. übe ich gerne, dass sich der Hund selber ausrichtet und um die Hand einschwenkt, wenn diese mit der Handfläche vom Hund weg zeigt. Aber ja, die Faust ist eine gute Möglichkeit, wenn man eine grössere Portion von etwas verfüttern will.

    Ich habe insgesamt die Erfahrung gemacht, dass es den Hund sehr motiviert, wenn dann als Belohnung eine ganze Handvoll geliefert wird.

    Ich weiche das Trockenfutter ein, Grain Free behält die Form sehr gut. Die grosse Krokette von dem Large Breed (nicht Grain Free) behält die Form nicht so gut, deshalb bin ich da sparsam mit dem einweichen, so dass es nicht durchweicht. Aber Ioshy schluckt es direkt ab und es scheint gut zu flutschen, er verschluckt sich nicht.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Secans
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    • 2. Juli 2025 um 10:16
    • #68
    Zitat von Axman

    In meinem Fall habe ich die Faust für Fokus und die offene Hand für Treiben mit Druck. Auch lässt sich mit der offenen Hand besser lenken, z.B. übe ich gerne, dass sich der Hund selber ausrichtet und um die Hand einschwenkt, wenn diese mit der Handfläche vom Hund weg zeigt. Aber ja, die Faust ist eine gute Möglichkeit, wenn man eine grössere Portion von etwas verfüttern will.

    Ich möchte auch einen Hund der stark reintreibt. Und dann auch in den Winkeln und Grundstellung aktiv reinarbeitet. Das Schau-Target mache ich dann auch anders, meine lieben es auch aus der Achsel zu fangen, da nehme ich dann auch gerne fleischwurst, die hüpft noch schön weg auf dem Bogen wenn sie die verfehlen, dann kann man nochmal blockieren, Frust machen, wieder loslaufen :D

  • Axman
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    • 2. Juli 2025 um 11:18
    • #69
    Zitat von Secans

    Das Schau-Target mache ich dann auch anders, meine lieben es auch aus der Achsel zu fangen, da nehme ich dann auch gerne fleischwurst, die hüpft noch schön weg auf dem Bogen wenn sie die verfehlen, dann kann man nochmal blockieren, Frust machen, wieder loslaufen :D

    Genau, aber da sind wir noch nicht. Erst Treiben, dann Faust-Fokus-Target dann wandert es langsam nach oben :) <3

    ..... so der Plan

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Bass23
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    • 2. Juli 2025 um 14:13
    • #70

    Secans : ich glaube, du hast mich immer noch falsch verstanden. Meine Aussage galt allgemein, also jetzt nicht spezifisch aufs Futtertreiben. Da hat nämlich jemand geschrieben dem Sinn nach, er verstehe nicht, warum so viele Futtermittel Kleinkrocketten sind und da hab ich geantwortet, dass die für mich bei der Arbeit gäbiger sind. Mit Arbeit meinte ich nicht Fusslaufen, sondern dachte eher an Fährten, da es hier eben nicht förderlich ist, wenn der Hund ständig den Rüssel hebt zum Kauen.

    Der Rest war Allgemeininfo zu meinem Hund.

    Bei dem klappt das Futtertreiben eben nur begrenzt und mit sehr viel Aufwand über Trieb holen usw.

    Der frisst grosse Krocketten allgemein schon gar nicht gern und den da zu motivieren dafür Fuss zu laufen für etwas, das er gar nicht fressen will ist doof. Das heisst jetzt aber nicht, dass wir statt dessen kleine genommen hätten fürs Fusslaufen.

    Fürs Fusslaufen gab's Bergerlandwurst, die kann man selber schneiden.

    Das ist der Typ Hund, den lässt du richtig hungern und wenn du Futterspuken machst, auch mit hochwertigen Sachen, fängt er das wenigste auf. Mit dem Spieltrieb gearbeitet, sieht die Sache dann schon ganz anders aus.

    Und ja, bei ganz vielen Hunden klappt das bestens mit dem Futter und Trieb drauf machen.

  • Secans
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    • 2. Juli 2025 um 15:33
    • #71
    Zitat von Bass23

    Secans : ich glaube, du hast mich immer noch falsch verstanden. Meine Aussage galt allgemein, also jetzt nicht spezifisch aufs Futtertreiben. Da hat nämlich jemand geschrieben dem Sinn nach, er verstehe nicht, warum so viele Futtermittel Kleinkrocketten sind und da hab ich geantwortet, dass die für mich bei der Arbeit gäbiger sind. Mit Arbeit meinte ich nicht Fusslaufen, sondern dachte eher an Fährten, da es hier eben nicht förderlich ist, wenn der Hund ständig den Rüssel hebt zum Kauen.

    Der Rest war Allgemeininfo zu meinem Hund.

    Bei dem klappt das Futtertreiben eben nur begrenzt und mit sehr viel Aufwand über Trieb holen usw.

    Der frisst grosse Krocketten allgemein schon gar nicht gern und den da zu motivieren dafür Fuss zu laufen für etwas, das er gar nicht fressen will ist doof. Das heisst jetzt aber nicht, dass wir statt dessen kleine genommen hätten fürs Fusslaufen.

    Fürs Fusslaufen gab's Bergerlandwurst, die kann man selber schneiden.

    Das ist der Typ Hund, den lässt du richtig hungern und wenn du Futterspuken machst, auch mit hochwertigen Sachen, fängt er das wenigste auf. Mit dem Spieltrieb gearbeitet, sieht die Sache dann schon ganz anders aus.

    Und ja, bei ganz vielen Hunden klappt das bestens mit dem Futter und Trieb drauf machen.

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    Doch doch, das hatte ich so schon verstanden, wie gesagt mein Ziel war ja auch nicht deine Arbeit niederzuschreiben, sondern einmal zu ergänzen, dass bei dem Thema das Handling super ausschlaggebend ist. Wir sind hier ja in einem Arbeitsthread, da finde ich das angebracht, allein für die mitlesenden.

  • Axman
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    • 23. Juli 2025 um 13:18
    • #72

    Frage zu "Känguru-Schwanzi"

    Der kleine Ioshy hat beim Absitzen ein, wie ich es nenne Känguru-Stütz-Schwanzi. Ich habe das vorher schon bei anderen Hunden gesehen aber weder Axel noch Alma hatten das.

    Irgendwie ist der Schwanz beim Absitzen meistens so gerade nach hinten weg, dass der Hund beim sitzen mehr oder weniger darauf abgestützt ist und daher nicht ganz durchsitzen kann.

    Wie kriege ich das weg? Was kann man da machen? :/


    PS:

    Ich habe es hier platziert, weil es in weiterem Sinne ja auch die Grundstellung beim Fussgehen betreffen kann.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Boomer&Hicks
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    • 23. Juli 2025 um 14:40
    • #73

    Hatte ich so auch noch nicht, kenne es aber vom sehen her auch von anderen Hunden.

    Ich würde es versuchen zu korrigieren.

    Was macht er, wenn du den Schwanz nimmst und zur Seite legst?

    Oder mit der Futterhand richtig ins Sitz "drücken"?

    Wie übst du das "Sitz"?

    Ich hab mit Cody lange vor mir geübt.

    Etwas schwierig zu beschreiben, aber ich versuchs mal:

    Ich steh seitlich zu ihm, Futterhand vor ihm und nehm ihn mit der Futterhand vom Sitz in eine kurze knappe Aufwärtsbewegung mit und führe ihn mit der Futterhand direkt wieder ins Sitz.

    Ich selber mache dabei nur einen Minischritt seitwärts.

    Also er lupft dabei nur knapp den Poppes mit und setzt sich direkt wieder und da kann man den Po mit der Futterhand schön auf den Boden rein füttern.

    SG Tanja mit

    "Hicks" Bubi vom Humbergturm *15.03.2021

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  • Axman
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    • 11. August 2025 um 10:30
    • #74

    Oh Hilfe! Das hier hatte ich total übersehen und vergessen =O

    Zitat von Boomer&Hicks

    Ich hab mit Cody lange vor mir geübt.

    Etwas schwierig zu beschreiben, aber ich versuchs mal:

    Ich steh seitlich zu ihm, Futterhand vor ihm und nehm ihn mit der Futterhand vom Sitz in eine kurze knappe Aufwärtsbewegung mit und führe ihn mit der Futterhand direkt wieder ins Sitz.

    Ich selber mache dabei nur einen Minischritt seitwärts.

    Also er lupft dabei nur knapp den Poppes mit und setzt sich direkt wieder und da kann man den Po mit der Futterhand schön auf den Boden rein füttern.

    Ja, genau das mache ich auch.

    Das hilft aber auf lange Sicht nicht, dass sie aus jeder Bewegung heraus korrekt durchsitzen. Ich habe das Gefühl, es liegt auch irgendwie an der Anatomie oder sonstigen angeborenen Bewegungsmustern.

    Bei Axel war es nie ein Problem, ebensowenig bei Alma.

    Vielleicht ist es das Tragen der Rute? Dass einige Hunde die Rute automatisch zur Seite klappen und andere nicht? Bei den Malis sieht man auch sehr sehr oft, dass die nicht durchsitzen. Tatsächlich habe ich bisher nur wenige gesehen, die wirklich mit dem Hintern auf dem Boden sitzen. Alle anderen sitzen "auf den zusammengeklappten Beinen". Um richtig Bodenkontakt zu machen müssten sie noch breitbeiniger sitzen als sie es eh schon tun und dann relativ unanatomisch den Po nach hinten drücken.

    Das bringt mich zu der Frage, was ist eigentlich ein korrektes Sitz? Schaut euch mal hohes Niveau bei den Malis an, kaum einer pflanzt den Hintern flach auf den Boden aber das Sitz sieht korrekt aus, weil mehr zusammenklappen geht nicht, anatomisch gesehen.

    Also bei Ioshy ist es nicht mehr wirklich ein Problem, er sitzt schon durch aber mir ist aufgefallen, dass es eben manchmal zu so einem Abstützen auf der Rute kommt. Die Haltung der Rute verhindert quasi ein Durchsitzen.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Boomer&Hicks
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    • 11. August 2025 um 11:09
    • #75

    Da lass ich den Hund nochmal nachrutschen.

    Dadurch verändert sich die Rutenposition und er kann dann ordentlich durchsitzen.

    Also ich akzeptier das Abstützen durch die Rute nicht.

    Das können die lernen, dass die da anders positioniert werden soll.

    SG Tanja mit

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