Sprechende Knöpfe für Hunde - Anzeigen von Unterzuckern?

  • Ich habe ein Update für Euch :D

    Kira ist tatsächlich gerade auf einem ziemlich guten Weg, Unterzuckerungen anzuzeigen 8|

    Ich habe es jetzt doch mal "einfach" ausprobiert, nachdem ich Ewigkeiten darauf herumgekaut habe, ob sie das versteht und wie das Anzeigeverhalten aussehen könnte und wie man sie daran hindert, das einfach zum Betteln zu missbrauchen.


    Sie trägt ja immer mal einen Sensor, der kontinuierlich ihren Blutzucker misst. Habe jetzt angefangen (vor vielleicht 3 Wochen oder so? :/ ), eine Art "Winken" mit der Pfote abzufragen, bevor sie Traubenzucker bekommt weil der Sensor zeigt, dass sie am Unterzuckern ist oder bald unterzuckern wird.

    Für ein normales Pfote geben müsste ich ihr ja die Hand hinhalten, sie soll es ja aber möglichst zeigen können, ohne dass ich irgendwie mit ihr interagiere vorher/ohne dass ich einen Verdacht habe.

    Tatsächlich hat sie das ziemlich schnell verstanden - die ersten paar Male musste ich sie noch mit "Pfote" und Hand hinhalten animieren, mich anzupföteln. Habe besonders am Anfang auch bei Unterzuckerungen mehrere kleine Stückchen Traubenzucker gegeben statt einem großen und für jedes einzeln das Anzeigeverhalten abgefragt.


    Mittlerweile hat sie schon mehrmals nur mit minimaler Animierung meinerseits angezeigt. Sie unterzuckert ja meistens beim Gassi gehen und kommt jetzt zu mir, stupst mich ggf. mit der Nase an und starrt mir Löcher ins Gesicht xD (gut, da wir ja gerade auch für eine Begleithundeprüfung trainieren, finde ich das noch etwas schwierig zu unterscheiden, ob sie das nur anbietet, weil sie da beim Fußgehen üben jede Menge Leckerli für kriegt)


    So, wenn ich dann aber stehen bleibe, setzt sie sich schräg vor mir hin und ich muss sie nur noch fragen "Brauchst Du was? Alles in Ordnung?" und dann wedelt sie mit der Pfote, wenn sie am Unterzuckern ist :love:

    Kriegt dann natürlich sofort Traubenzucker und ein paar Minuten Pause, bis der im Blut angekommen ist.


    Letztens hat sie das sogar an der Bushaltestelle gezeigt, sie schnüffelte so durch die Gegend, plötzlich dreht sie sich zu mir um, setzt sich hin und starrt mich an (das ist fast ein bisschen gruselig, wenn sie nicht so niedlich wäre xD). Ich hatte natürlich ihr Lesegerät einigermaßen im Blick und wusste, dass der Blutzucker stark am Fallen war, aber ein paar Minuten früher auf jeden Fall noch im Grünen Bereich. Habe sie dann nur gefragt, was los ist und da hat sie angezeigt :love: Habe tatsächlich da selbst auch gar nicht wirklich mit gerechnet. Vor allem fand sie diese Wiese an der Bushaltestelle eigentlich unendlich spannend und musste alles abschnüffeln und hat sich dann trotzdem fürs Anzeigen entschieden.


    Wenn sie dann ihren Traubenzucker bekommen hat, zeigt sie manchmal noch ein zweites Mal an, meistens sitzt sie dann aber nur kurz neben mir und guckt durch die Gegend und läuft weiter, wenn ich sie freigebe.

    Sie scheint tatsächlich auch ein ungefähres Gefühl dafür zu haben, wie viel Traubenzucker sie braucht :/ Sie weiß natürlich nicht, was noch so an Bewegung kommt, das weiß ja nur ich (außer wir sind auf einer unserer Standard-Runden unterwegs oder kurz vor zuhause). Aber wie gesagt, manchmal möchte sie noch ein Stück, meistens reicht ihr das, das sie kriegt (das ist natürlich kleiner, wenn wir kurz vor zuhause sind, wo sie dann nur rumliegt).


    Also bisher macht sie keinerlei Anstalten, nach Traubenzucker zu betteln ohne dass sie am Unterzuckern ist. Dass Traubenzucker gegen das (vermutlich) doofe Gefühl hilft, hat sie ja schon ziemlich früh verstanden, sie hatte nur keine Möglichkeit, mir das mitzuteilen, dass sie jetzt welchen braucht.

    Im Moment kann ich das natürlich auch am Sensor prüfen, manchmal ist sie ja auch einfach so k. o., auch wenn ihr Blutzucker hoch genug ist. Dann schlurft sie zwar auch neben mir her, aber sie setzt sich nicht vor mich, wenn ich stehenbleibe.


    Da wird in den nächsten Wochen sicher auch noch viel passieren, dass wir uns einspielen und da testet sie ja vielleicht auch, ob sie den magischen Gratis-Leckerli-Trick gefunden hat, der ihr zuverlässig Traubenzucker gibt und den sie missbrauchen kann. Bisher scheint durch die Gegend wuseln, mit Steinen spielen und alles abschnuffeln aber cooler zu sein als nach Traubenzucker zu betteln :D


    Bin auf jeden Fall extrem stolz auf Kira, dass sie das so schnell verstanden hat und schon so krass gut umsetzt :love: 8) Wird sie doch noch ein Diabetes-Warnhund, bloß für sich selbst xD

  • Das liest sich extrem gut. Sehr sehr cool!
    Ist es beim Hund wie beim Menschen? Der Traubenzucker geht zwar direkt in´s Blut., dafür verpufft dann aber auch ziemlich schnell wieder.
    Der Traubenzucker ist da praktisch so eine Art Notgroschen ist, also wenn man "außer Plan" plötzlich einen Abfall hat und man sollte dann auch direkt was richtiges Essen.

    Wie ist das bei Kira? Du kannst das ja mit dem Gerät gut monitoren...

  • Vom Prinzip her scheint Diabetes bei Hund und Mensch sehr ähnlich zu sein.

    Mir fällt gerade noch viel zu viel spannender Kram ein, der gerade gar nicht relevant ist, ich schiebe den mal nach unten :D

    Ein Stück Traubenzucker (Dextro Energy, diese Plättchen) hat ca. 5g reine Glucose. Das ist für so ein Hundebärchen wie Kira schon relativ viel. Zusammen mit Bewegung kann man damit ganz gut einen stark fallenden Blutzucker einfangen. Wenn sie die ganze Zeit am Rumrennen ist, braucht sie durchaus auch mal 2 bis 3 Stück, um einigermaßen stabil zu bleiben.

    Dazu kommen ja noch jede Menge Leckerlis, Spaziergang ist ja immer auch Training. Da habe ich drei Sorten mit unterschiedlichen Kohlenhydratgehalten und -arten. Beim Wandern kriegt sie dann mehr von denen mit hohem Kohlenhydratgehalt. Die dauern aber natürlich länger, bis sie im Blut ankommen und gerade bei viel Bewegung ist die Verdauung sowieso auf Sparflamme.


    Was dann allerdings etwas tricky ist: Der Hund produziert zwar kein Insulin mehr, aber Glucose aus den Speichern in der Leber ausschütten kann er trotzdem noch. Wenn der Körper merkt "fuck, der Blutzucker sinkt zu krass" schüttet er halt ggf. selbst Glucose aus. Was dann dazu führen kann, dass ihr Blutzucker am Ende viel zu hoch ist, obwohl sie durch die Bewegung ja eigentlich einen niedrigen haben sollte. Man muss also früh genug gegensteuern mit Zucker, damit der Körper nicht in Panik verfällt.

    Tatsächlich sind diese Notfall-Pens für Diabetiker einfach das Hormon, das die Leber zum Zucker ausschütten anregt. Funktioniert natürlich nur, wenn die Leber noch genug Zucker gespeichert hat. Und danach muss man auf jeden Fall was kohlenhydrathaltiges essen, um die Speicher wieder aufzufüllen, aber das kann sich alles total doof hochschwingen.

    Ein gesunder Körper ist da im Regulieren natürlich immer noch viel viel besser als man das händisch mit Insulin und Zucker von außen steuern kann.


    Ah, Hunde scheinen hohe Blutzuckerwerte übrigens deutlich besser zu vertragen als Menschen. Kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass man beim Hund nicht so genau weiß, wie er sich wirklich fühlt und auch üblicherweise nicht so hohe Ansprüche hat wie bei menschlichen Diabetikern.

    Der optimale (= beim gesunden Körper normale) Blutzuckerbereich ist bei Hund und Mensch quasi gleich. Beim Mensch versucht man, den auch möglichst gut beizubehalten trotz Diabetes. Hunde werden oft etwas höher eingestellt, das gibt einem mehr Spielraum zum Unterzucker und scheint nicht so schlimme Auswirkungen auf die Organe zu haben wie beim Menschen.


    Uff, jetzt könnte ich noch einen Exkurs zu diabetischer Ketoazidose schreiben und wofür Insulin noch so gebraucht wird und wie das alles funktioniert, das lasse ich jetzt, die Wall of Text ist so bestimmt schon abschreckend genug :D ;(


    Spätestens ab hier ist nur noch unnützes Bonus-Wissen für Euch, das ich jetzt nicht wieder löschen will :) :( :) :

    Der Sensor, der kontinuierlich misst, ist ja auch für Menschen, funktioniert aber gut genug. Tatsächlich ist da die Messabweichung sogar niedriger als bei Messgeräten für Menschen, die direkt das Blut messen. Hunde haben eine andere Blutzusammensetzung (von den Verhältnissen her, Blutplasma, rote und weiße Blutkörperchen etc.) und nur ein Teil des Blutzuckers ist "lose" im Blut. Der wird von den Geräten gemessen und die rechnen das dann um auf den gesamten Blutzucker, der teilweise im Blut an irgendwelche Körperchen gebunden ist. Der Unrechnungsfaktor ist beim Hund halt anders, deswegen hat man da eine Abweichung. Der Sensor misst hingegen den Gewebezucker (da ist ein Filament, das unter die Haut geschoben wird, der sichtbare Teil ist dann nur aufgeklebt, auf dem Foto sieht man es ein bisschen), da gibt es diesen Unterschied nicht :)


    Kira hat mit ihren 26kg übrigens ca. 2-2,5l Blut (70-90ml Blut pro Kilo Hund) und bei gutem Blutzucker (z. B. 100mg/dl) würde das 2-2,5g Traubenzucker, der insgesamt in ihrem Blut gelöst ist, entsprechen. Da kommt einem ein 5g-Traubenzucker-Stück natürlich enorm viel vor. Sie verbraucht ja aber auch kontinuierlich Zucker und ein Großteil des Zuckers ist in der Leber, Muskulatur etc. gespeichert.

  • Habe doch nochmal Fotos gemacht, wo man den Sensor richtig sieht xD Da, wo das Löchli ist, sitzt das Filament, das beim Sensor setzen unter die Haut geschoben wird. Meine Mutter hat sich vor dem ersten Setzen als Versuchskaninchen geopfert, das scheint wirklich kaum zu spüren zu sein. Der Rand ist noch Klebefläche (Hundehaut ist fettiger und natürlich haariger, entsprechend hält der Sensor nur selten die beim Menschen üblichen 2 Wochen :( 70€/Sensor schlagen dann schon schnell ins Geld, wenn er nach einer Woche den Geist ausgibt, ca. 10€/Tag...).

    Ich klebe ihn manchmal mit Gewebekleber fest, der wird aber sehr hart und ich habe das Gefühl, dass sie davon etwas schlechter läuft, wenn sie da hinterm Schulterblatt die Haut so festgeklebt hat :(


    Der weiße Teil ist primär Bluetooth-Sender und Batterie und bisschen Elektronik-Spaß. Muss den mal auseinandernehmen, wenn er abgefallen ist ^^

  • Wahnsinnig interessant!!!

    Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast das so ausführlich und gut verständlich zu erklären!!!!!!! :love:


    Ich persönlich jedenfalls kann nicht genug bekommen von wissenswerten Dingen über Hunde und ich stehe auch auf Details! :love: :love: :love:

  • Haha, habe auch schon wirklich viel Zeit damit verbracht, alles Mögliche zu googlen und dann steht man irgendwann mit 200 offenen Tabs da, weil man immer tiefer in alle möglichen Bereiche vordringt und hier noch ein Fachwort und da noch ein Konzept und dort noch eine Studie... :D

    Bin tatsächlich immer mal wieder am Überlegen, eine Diabetes-beim-Hund-Website/-Blog zu machen mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen. Aber die Motivation würde wahrscheinlich schnell wieder verpuffen bei mir mit dem nächsten Projekt.

    So hoffe ich, dass vielleicht jemand mit einem frisch diagnostizierten Hund hier über das Forum stolpert oder so und davon profitieren kann :) <3

  • Ah, zur diabetischen Ketoazidose kann ich noch was schreiben ^^ Tut jetzt nicht wirklich was zur Sache, ist nur Extra-Wissen xD

    Niedrige Blutzuckerspiegel sind sehr gefährlich, weil das Gehirn nur Glucose als Energiequelle nutzt. Und das Gehirn findet Energiemangel sehr, sehr ungeil.

    Allerdings sind hohe Blutzuckerspiegel auch sehr gefährlich. Zum einen, weil die Organe das gar nicht gut finden

    (bestes Beispiel ist die Niere: Sie filtert das Blut, Schadstoffe werden mit dem Urin ausgeschieden, gute Sachen (z. B. Glucose) kommen zurück ins Blut. Die Niere hat aber eine sogenannte Nierenschwelle, bei der die Glucosekonzentration im Blut so hoch ist, dass sie nicht alles wieder zurück ins Blut geben kann. Das sorgt dann dafür, dass der Urin süß wird (so hat man früher Diabetes diagnostiziert - Diabetes Mellitus heißt "süßer Durchfluss"). Für die Niere ist das enorm anstrengend und es kann zu Harnwegserkrankungen führen, weil Bakterien den Zucker natürlich auch toll finden).


    Zum anderen können hohe Blutzuckerspiegel zu einer Ketoazidose führen. Keto-azidose bedeutet: Vergiftung (azidose beschreibt eine Übersäuerung (acid -> Säure)) durch Ketone.

    Ketone sind ähnlich wie Glucose eine Energiequelle, die der Körper nutzt, wenn zu wenig Zucker zur Verfügung steht. Entstehen allerdings nicht aus Kohlenhydraten, sondern aus Fett. Erstmal eine super Sache - passiert auch beim gesunden Menschen bei längeren Sporteinheiten z. B.

    Oder auch die ketogene Ernährung: Dabei nimmt man quasi keine Kohlenhydrate mehr auf, sondern nur Fett und Proteine, was den Körper zwingt, Fett als Energiequelle (-> Ketone) zu nutzen.

    Wie kann man sich jetzt mit einer Energiequelle vergiften?

    Normalerweise kann man das nicht. Insulin dient nämlich nicht nur dazu, Zucker vom Blut in die Zellen zu transportieren, sondern hemmt auch den Fettstoffwechsel. Klar, solange genug Zucker als einfache Energiequelle zur Verfügung steht, braucht man ja nicht an die Fettreserven gehen.


    Bei Diabetes Typ 1 (und einzelne andere Typen) produziert der Körper nicht mehr (genug) Insulin. Im Blut ist jede Menge Zucker - aber die Zellen können es nicht aufnehmen, weil das Insulin als "Schlüssel" für die Zellen fehlt.

    Die Zellen melden, dass sie Energie brauchen - der Körper wechselt in den Fettstoffwechsel und produziert Ketone. Um Ketone als Energiequelle nutzen zu können, braucht es spezielle Enzyme, von denen erstmal genug produziert werden müssen. Dann kann aber sogar das Gehirn auf Ketone als Energiequelle zurückgreifen.

    Bis hier hin ist alles super - allerdings hört der Körper nun nicht mehr auf, Ketone zu produzieren. Die Zellen sind teilweise immer noch "hungrig", da noch nicht genug Enzyme bereitstehen, aber im Blut sind schon genug Ketone.

    Leider sind Ketone sauer, und diese Übersäuerung des Blutes kann zu kaskadenartigen Folgen führen - bis hin zum Koma.


    Die Ketoazidose ist also für gesunde Lebewesen kein Problem, da das Insulin die Produktion von Ketonen reguliert. Zu schnell sollte man trotzdem nicht auf eine kohlenhydratfreie Ernährung umstellen, weil die Enzyme ja trotzdem erst produziert werden müssen ;)

    Bei Typ 1 Diabetes fehlt aber das Insulin als regulierendes Hormon, was dann die oben beschriebenen Folgen haben kann.

  • Danke! Super beschrieben!!!


    Ich kenne Leute die Keto-Diät gemacht haben. Die haben einen enormen Anstieg an Energie beschrieben was zu mehr Aktivität bei ihnen geführt hat. Bestimmt nicht schlecht, mal so für kurze Zeit. Aber alle haben hinterher wieder zugenommen........


    Ich frage mich warum das so kompliziert sein muss. Ich könnte mich komplett von Haribo und Katjes ernähren......

  • Ich kenne Leute die Keto-Diät gemacht haben. Die haben einen enormen Anstieg an Energie beschrieben was zu mehr Aktivität bei ihnen geführt hat. Bestimmt nicht schlecht, mal so für kurze Zeit. Aber alle haben hinterher wieder zugenommen........


    Fett wird halt viel langsamer verstoffwechselt, entsprechend hat man einen viel gleichmäßigeren Blutzuckerspiegel. Kann auch bei Diabetes Sinn ergeben (da habe ich mich für Kira auch eine Zeit lang mit beschäftigt, aber bin zu keinem überzeugenden Ergebnis gekommen), aber eher bei Typ 2 etc. Weil Insulin muss man bei Typ 1 so oder so spritzen, da es ja noch andere Aufgaben hat (z. B. verhindern, dass der Körper sich selbst mit Ketonen vergiftet :S). Bei Hunden gibt es aber nur sehr wenig Auswahl bei den Insulinarten, man muss also üblicherweise auch Kohlenhydrate füttern, damit der Hund nicht durchs Insulin unterzuckert.


    (Ouh, weiterer Fun Fact: Es gibt nicht nur Typ 1 und Typ 2, sondern x verschiedene anderen Arten (und vermutlich noch einige, die noch gar nicht entdeckt wurden). Schwangerschaftsdiabetes z. B., aber auch noch ganz viele andere)


    Gleichmäßigerer Blutzucker bedeutet: Weniger/flachere Piks, vor allem aber auch weniger starke Abfälle. Und diese starken Abfälle des Blutzuckers sind eigentlich der unangenehme Teil - der Körper meldet, dass er Energie haben will, um das zu kompensieren, und dann steht man zum 5ten Mal vor dem Kühlschrank und hofft, dass irgendwas Snackiges erscheint :S Oder kriegt Kopfschmerzen oder ist einfach schlapp und unkonzentriert.


    Der Witz an jeder Art von Diät/Ernährungsumstellung ist aber natürlich, dass wenn man wieder zur alten Ernährung zurückkehrt, man auch zum alten Zustand zurückkehrt.

  • Mensch, jetzt bin ich doch wieder am Überlegen, nen Blog zu schreiben xD

    Mit Spenden-Button unten für Sensoren und Leckerlis für den besten Hund der Welt :saint: :D