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  1. Das Schäferhund Forum
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Links- und rechtsseitige Hunde

  • Payne
  • 20. Januar 2012 um 19:18
  • IcyMouse1927
    Gast
    • 8. April 2024 um 14:15
    • #46
    Zitat von Mona

    Mit Unsicherheit und Beißen hat das ja auch erstmal nichts zu tun, es sei denn, der Hund ist vom Grundwesen weit weg von der Mitte. Es ist eher das ansprechen auf Reize. Der linkslastige Hund spricht schneller auf äußere Reize an und hat Spaß an der Auseinandersetzung als solche,. Der rechtslastige braucht einen stärkeren Reiz um zu reagieren und es geht ihm mehr um die Beute als um die Auseinandersetzung. Bei der DMC Körung bzw. ZTP werden doch Werte für das Grundwesen vergeben, 5 ist ideal die Mitte, 4 und weniger sind links, 6 und mehr rechts von der Mitte. Die meisten Sporthunde dürften sich im Bereich 4-6 bewegen, bei allem anderen wird es schwierig.

    Danke Dir, so ist es für mich verständlicher. Das trifft auch wieder auf Quennie zu. Auf Reize reagiert sie sofort und die Auseinandersetzung scheint ihr auch wichtiger zu sein als die Beute an sich.

  • Mona
    Beiträge
    251
    • 8. April 2024 um 14:15
    • #47

    @GeierWally wie du beschreibst, hört es sich für mich so an, als wären Beute und Aggression bei Quennie ziemlich ausgewogen. Aber damit ist sie wahrscheinlich ein bisschen linkslastiger als die meisten Schäferhunde, die ein bisschen rechts von der Mitte sind. Vielleicht ist es so gemeint

  • IcyMouse1927
    Gast
    • 8. April 2024 um 14:19
    • #48
    Zitat von Mona

    @GeierWally wie du beschreibst, hört es sich für mich so an, als wären Beute und Aggression bei Quennie ziemlich ausgewogen. Aber damit ist sie wahrscheinlich ein bisschen linkslastiger als die meisten Schäferhunde, die ein bisschen rechts von der Mitte sind. Vielleicht ist es so gemeint

    Ja, das kann gut sein, dass es "für einen Schäferhund" eher linkslastig ist. Wobei die ja noch nicht fertig ist, ich rechne schon damit dass da noch Aggression dazu kommt. Und dass sie ohne Zündschnur geliefert wurde, hat man recht schnell gemerkt :D

  • Axman
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    • 8. April 2024 um 16:58
    • #49

    Also Aggression hat aber sehr wohl gewissermassen etwas mit Unsicherheit/Selbstsicherheit zu tun.

    Aggression ist nur das Verhalten an sich und es liegt eine oder verschiedene Emotionen zugrunde, die dann zu Aggression führen. Wenn man darüber nachdenkt, welche Situationen zu Aggression führen, kann man erkennen, dass die zugrundeliegende Emotion immer in die negative Richtung geht, d.h. der Hund hat irgendeine Befürchtung. Z.B. muss seinen Status erhalten, sein Revier, seine Familie, sein Futter, seine Gesundheit, sein Leben.

    Zitat von Mona

    Mit Unsicherheit und Beißen hat das ja auch erstmal nichts zu tun, es sei denn, der Hund ist vom Grundwesen weit weg von der Mitte. Es ist eher das ansprechen auf Reize. Der linkslastige Hund spricht schneller auf äußere Reize an und hat Spaß an der Auseinandersetzung als solche,. Der rechtslastige braucht einen stärkeren Reiz um zu reagieren und es geht ihm mehr um die Beute als um die Auseinandersetzung. Bei der DMC Körung bzw. ZTP werden doch Werte für das Grundwesen vergeben, 5 ist ideal die Mitte, 4 und weniger sind links, 6 und mehr rechts von der Mitte. Die meisten Sporthunde dürften sich im Bereich 4-6 bewegen, bei allem anderen wird es schwierig.

    Demzufolge wäre ein linkslastiger Hund ein reaktiver Hund. :/ Reaktivität hat aber auch erstmal nichts mit Aggression zu tun, sondern ist nur eine hohe Sensibilität auf Reize mit dadurch ausgelöster Verhaltensänderung.

    Axel z.B. ist Reaktiv. Er zeigt sehr schnelle Reaktion auf verschiedene Reize. Er hat ausgesprochen viel Freude und Bereitschaft an Auseinandersetzung, Kampfgeist und einen hohen Beutetrieb, aber er hat eher wenig Aggression/Dominanz oder wie auch immer man es nennen will. Also was ist er dann? Für linkslastig fehlt die Aggression, rechtslastig ist er aber auch nicht, da er äusserst leicht auf Reize reagiert. Für mich ist das nicht ganz schlüssig :) Es sei denn links-rechtslastig ist nichts anderes als eine Bewertung des Grades an Reaktivität.

    Kann man die Werteeinteilung der DMC irgendwo nachlesen? Mich interessiert das Thema. :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Ruebchen
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    • 8. April 2024 um 16:58
    • #50
    Zitat von Mona

    Für mich ist linkslastig ein Hund bei dem die Aggression überwiegt, rechtslastig die Beute. Ideal (für den Sport), sind die Hunde, die sich in der Mitte bewegen, die beides haben. Je weiter weg von der Mitte, geht es bei den linkslastigen Hunden in Unsicherheit und bei den rechtslastigen in Schlaftablette über. Die meisten DSH bewegen sich denke ich eher ein bisschen rechts von der Mitte, Malis ein bisschen links von der Mitte, Ausnahmen bestätigen jeweils die Regel.

    So hätte ich das jetzt auch erklärt, bzw.so kenne ich es. :thumbup:

    Liebe Grüße,

    Nina mit A.J. & Ero 

  • Axman
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    • 8. April 2024 um 17:05
    • #51
    Zitat von Mona

    @GeierWally wie du beschreibst, hört es sich für mich so an, als wären Beute und Aggression bei Quennie ziemlich ausgewogen. Aber damit ist sie wahrscheinlich ein bisschen linkslastiger als die meisten Schäferhunde, die ein bisschen rechts von der Mitte sind. Vielleicht ist es so gemeint

    Hmm, also ich habe jetzt in den letzten Jahren ungefähr so viele Malinois wie DSH kennengelernt im IGP Sport auf verschiedenen HP und bei HFn von Anfänger bis Weltmeisterschaftsniveau. Ehrlich gesagt kann ich keinen grossen Unterschied feststellen. Zumindest nicht rassebedingt, sondern nur individuell.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Mona
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    • 8. April 2024 um 19:52
    • #52

    Axman erstmal ist Aggression doch ein Teil des natürlichen Verhaltens, dem unterschiedliche Emotionen zugrunde liegen können, nicht nur negative.

    Wie reaktiv Axel ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber wie ist er denn außerhalb vom Hundeplatz, ohne das Beute in irgend einer Form im Spiel ist? Und wie Nervenstark ist er? Da kommen ja immer viele Faktoren zusammen, die das Individuum ausmachen.

    Wo ich trainiere, werden die jungen Hunde fast alle mit Helfertreiben komplett ohne Beute angefangen und da sieht man gravierende Unterschiede zwischen DSH und Malinois (Ausnahmen gibt es immer). Während die Malis fast alle sofort reagieren (wie ist dann wieder abhängig von anderen Faktoren wie Nervenstärke und Wesensfestigkeit), reagieren die DSH im selben Alter meistens erstmal gar nicht auf den Helfer.

  • Axman
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    • 8. April 2024 um 21:32
    • #53

    Ja genau, deshalb finde ich, ist die Erklärung für Linkslastig von weiter oben nicht schlüssig, weil so viele Faktoren zusammenkommen. Es ist wohl mehr nur so ein Jargon für irgendetwas Unbestimmtes :)

    Natürlich, Aggression ist völlig normal und natürlich. Welche positiven Emotionen führen natürlicherweise zu Aggression beim Hund? Ich meine nicht gezielt erlerntes Verhalten.

    Ja, Axel reagiert prompt auf gewisse Reize, auf dem Hundeplatz und ausserhalb. Mit ihm haben wir ebenfalls Helfertreiben ohne Beute angefangen und er sprang sofort darauf an. Heutzutage haben sich unsere Methoden geändert und wir starten die Hunde im Prinzip immer über die Beute.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Mona
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    • 8. April 2024 um 23:48
    • #54

    Doch, die Beschreibung mit links reaktiv, Aggression und rechts wenig reaktiv, Beute passt eigentlich ziemlich gut. Das da noch andere Faktoren dazukommen bei einem Individuum ist klar, aber das Grundwesen kann man so schon einordnen.

    Wenn du bei euch viele junge Hunde beim ersten oder zweiten Helfertreiben gesehen hast, müsstest du doch die Unterschiede gesehen haben, die es zwischen einzelnen Hunden und auch zwischen den Rassen gibt. So wie das Helfertreiben bei uns läuft ( der Hund soll den Helfer durch Aggression vertreiben und darf niemals ins Jagdverhalten/Beutefangverhalten kommen, also hinter flüchtendem Helfer herlaufen) ist der Unterschied enorm. Da braucht man einen erfahrenen Helfer, der genau weiß in welchen Bereichen er sich bewegt.

    So wie du ihn beschreibst, ist Axel dann eine der Ausnahmen von der Regel und ein DSH, der in der Mitte bzw. etwas links von der Mitte einzuordnen ist.

    Positive Emotionen vielleicht nicht, aber Dominanzverhalten ist für mich z.B. keine negative Emotion.

  • Pepper
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    • 9. April 2024 um 12:05
    • #55
    Zitat von Axman

    Linkslastig ist für mich ein Hund, dessen erster Impuls, als Reaktion auf etwas, der Angriff ist, meist schon gleich mit Zahneinsatz. Gepaart mit einer niedrigen Reizschwelle. So ein Hund geht schon bei sehr geringem Zweifel nach vorne und wartet nicht gross ab ob es überhaupt notwendig wäre. Oft wird auch wenig bis gar nicht vorher geknurrt oder gewarnt.

    Rechtslastig ist der besonnene Hund, der sich trotz unklarer Lage erstmal nicht aus der Sicherheit bringen lässt und die Situation analysiert. Typischerweise prallt sehr viel an ihm ab aber er lässt sich trotzdem nicht die Butter vom Brot nehmen. Meist steht er "seinen Mann, oder Frau" durch reine Präsenz, warnt bei grosser Belastung aber bevor er aktiv werden würde.

    So ist meine Einschätzung. Für mich geht Links- und Rechtslastig auch einher mit Unsicherheit bzw. Abwesenheit von Unsicherheit.

    Ok, Du kennst Pepper also! Woher, wenn ich fragen darf?

    Pepper ist nach adeiner Beschreibung total rechtslastig.

    Besser hätte ich ihn selbst nicht beschreiben können! 😄

  • Axman
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    • 9. April 2024 um 16:51
    • #56
    Zitat von Mona

    Doch, die Beschreibung mit links reaktiv, Aggression und rechts wenig reaktiv, Beute passt eigentlich ziemlich gut. Das da noch andere Faktoren dazukommen bei einem Individuum ist klar, aber das Grundwesen kann man so schon einordnen.

    Aha, okay! :) Isch verstehe langsam was gemeint ist.

    Zitat von Mona

    Positive Emotionen vielleicht nicht, aber Dominanzverhalten ist für mich z.B. keine negative Emotion.

    Ich finde dieses Thema wahnsinnig interessant, deshalb bin ich so hartnäckig. 8o

    Wenn man überlegt, warum ein Hund Dominanzverhalten zeigt, dann wird klar, dass es tatsächlich doch aus einer negativen Emotion hervorgeht auch wenn es nicht so scheint.

    Die Motivation für Dominanzverhalten ist die Erhaltung des Status oder das Erhöhen des Status oder das Demonstrieren des Status. All das setzt einen gewissen Stress oder sogar grossen Stress voraus, verursacht durch die Befürchtung, ebendiesen Status zu verlieren bzw. nicht halten zu können, also abzusinken im Status.

    Klar kann ein selbstbewusster, starker, gesunder Hund normalerweise gut mit dieser Gemütslage umgehen und auch den Stress gut verarbeiten, nichtsdestotrotz, geschieht es aus einer, psychologisch gesehen, negativen Emotion heraus.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Mona
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    • 9. April 2024 um 20:35
    • #57

    Axman wenn du so argumentiert, wäre die Grundlage für ein Verhalten oder die Änderung eines Verhaltens eigentlich immer negativ. Auch wenn du den Hund mit der Beute anhetzt hat er erstmal Stress und Frust, weil du die Beute hast, die er haben möchte, da wäre die Ausgangslage dann genauso negativ. Aber im Endeffekt ist doch die Emotion wichtig, die mit dem Verhalten erreicht wird, das dominieren über den Helfer bzw. der Gewinn der Beute, beides positiv für den Hund, deswegen haben sie ja auch soviel Spaß dran :)

  • Axman
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    • 9. April 2024 um 23:26
    • #58

    Ja genau, die Ausgangslage ist Stress durch Frust bzw. durch Angst, also negativ. Es ist tatsächlich erstaunlich, dass die Grundlage für ein Verhalten oder Änderung eines Verhaltens sehr viel öfter negativ als positiv ist, bzw. das was wir gemeinhin unter negativ oder positiv verstehen. Wenn man sich anschaut, dass die 6 Basis Emotionen Angst, Ekel, Traurigkeit, Ärger, Überraschung und Glücklichsein sind, wird das klar.

    Wenn es gut gemacht wird, vermittelt man dem Hund Spass an Aggression bzw. aggressivem Verhalten.

    Tatsächlich gibt es Studien, die untersuchen ob Aggression sogar ein "Suchtverhalten" sein könnte und demnach (beim Menschen) genauso behandelbar wie z.B. Alkoholsucht.

    Übrigens, ich habe natürlich überhaupt kein Problem mit Aggression, falls das so rübergekommen ist. :)

    (Es gibt einen spanischen Psychologen der auch FCI Obedience Hunde führt, der hat ganz viele Abhandlungen über diese Themen im Zusammenhang mit Hunden. Wahnsinnig interessant.)

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Mona
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    • 10. April 2024 um 00:18
    • #59

    Aber dann ist die Grundlage für jedes Verhalten oder die Änderung des Verhaltens negativ, also Unzufriedenheit mit der Situation.

    Ja genau, die Hunde bekommen Spaß an der Aggression, da sind wir wieder bei den links lastigen und rechts lastigen Hunden. Die links lastigen Hunden zeigen das gewünschte Verhalten mehr oder weniger sofort. Die rechts lastigen gar nicht oder erst nach viel mehr Wiederholungen.

    Ich denke um zu einem Suchtverhalten zu führen, bräuchte man schon mehr Wiederholungen, als die paarmal Helfertreiben die man macht bevor eine Beute ins Spiel kommt. Anders ist das mit der Beute, da sind viele Hunde definitiv süchtig, dadurch daß sie bei vielen zum Alltag gehört.

  • Axman
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    • 10. April 2024 um 08:55
    • #60
    Zitat von Mona

    Aber dann ist die Grundlage für jedes Verhalten oder die Änderung des Verhaltens negativ, also Unzufriedenheit mit der Situation.

    Durchaus möglich. Da müsste man nochmal genau darüber nachdenken. Wir hatten damals nur die Aggression behandelt.

    Zitat von Mona

    a genau, die Hunde bekommen Spaß an der Aggression, da sind wir wieder bei den links lastigen und rechts lastigen Hunden. Die links lastigen Hunden zeigen das gewünschte Verhalten mehr oder weniger sofort. Die rechts lastigen gar nicht oder erst nach viel mehr Wiederholungen.

    Das wird ausgelöst durch Botenstoffe die sich durch Stress bilden und die Stoffe die sich bilden bei der Erleichterung, dass man die Stresssituation überstanden hat, gewissermassen ein Machtgefühl. Da wären wir wieder bei sogenannten negativen Emotionen zumindest als Auslöser, die dann zu positiven Gefühlen führen.

    Zitat von Mona

    Ich denke um zu einem Suchtverhalten zu führen, bräuchte man schon mehr Wiederholungen, als die paarmal Helfertreiben die man macht bevor eine Beute ins Spiel kommt. Anders ist das mit der Beute, da sind viele Hunde definitiv süchtig, dadurch daß sie bei vielen zum Alltag gehört.

    Naja, warum macht man das Helfertreiben? Um beim Hund eine konditionierte Reaktion auf ganz bestimmte Reize zu erarbeiten, alleine das Erscheinen des Helfers soll schon eine bestimmte Gemütslage hervorrufen und einen bestimmten Level von Erregung. Eine Konditionierung kann sehr sehr schnell stattfinden, je nach Veranlagung des Hundes (linkslastig? Nervenkostüm, mentale und kognitive Voraussetzungen, Bindung und soziales Gefüge) und je nach den Details der Veranlagung.

    Ich glaube auch nicht, dass man da von Sucht sprechen kann, weil Sucht setzt voraus, dass das Individuum auch Entzugserscheinungen hat und es würde mich interessieren ob man das in dem Zusammenhang schon mal beobachtet hat. :/ (Das oben mit der Sucht habe ich geschrieben, weil es solche Überlegungen beim Menschen im Zusammenhang mit Aggression gibt)

    Hach, ich kann mich in dem Thema verlieren. Deshalb höre ich jetzt auf. Wer Lust hat, kann ja mal lesen über Emotionen und Gefühle, was nicht dasselbe ist. Alles lässt sich auf eigentlich sehr wenige Grundemotionen zurückführen und da fängt das Interessante an. Der spanische Psychologe hat uns damals während der Ausbildung mehrere Seminare gegeben, zugeschnitten auf Hunde. Waaahnsinnig cool

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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