Für mich hat sich das grad in etwa so gelesen wie wenn die Hunde kreiseln und völlig im wahn sind. Wenn dies der fall ist würde ich es nicht mehr zulassen.
Die Frage ist ja auch ob sie das aus reiner Langeweile macht.
Wemn dies der Fall ist würde ich erstmal versuchen sie Kopfmäßig am anfang das spaziergangs zu beschäftigen dann vielleicht das ruhige spazieren gehen und dann vielleicht zum Abschluss.
dann aber sowas wie Pepper vorgeschlagen hat. bäume umrunden durch die Beine laufen wo Bewegung und Konzentration gefragt sind
ich frage mich in diesem Zusammenhang, ob ich vielleicht schon zu viel mit ihr mache und sie quasi immer mehr "einfordert" sobald sie mal gerade keine Aufgabe hat. Wir zergeln, wir üben Fusslaufen, rechts laufen, Mitte, Gegenstände anzeigen, "geh baden", Abliegen, Bellen, abstellen etc. pp. Immer mal wieder was anderes, ohne festen Ablauf (ausser "Geh baden" - das geht natürlich nur wenn Wasser in der Nähe ist). Zwischendurch ist sie mal wieder an der Leine, weil da ja immer irgendjemand entgegen kommt.
Dinge umrunden kann sie noch nicht, das fangen wir gerade erst im Training an. Und dazu müsste ich sie auch wieder laufen lassen können, sonst renn ich an der Leine hinterher![]()
Ziel ist tatsächlich, dass der Hund auch einfach mal "so" mitlaufen kann, ohne ständig Beschäftigung einzufordern weil er sonst solchen Unfug macht.
Das ist ein guter Punkt.
Am Anfang will man ja gerade den Fokus auf sich und die Aufmerksamkeit & Orientierung des Hundes an uns.
Mir ging es irgendwann auf den Sack, das Pepper mich dauernd erwartungsvoll anstarrte, damit ich die Frisbee schmeiße.
Er sollte auch mal einfach "sein Ding" machen.
Zudem strengte mich das auch an, atandig den Entertainer zu mimen.
Also habe ich angefangen , immer wenn er es erwartet, die Frisbee unter den Arm zu klemmen und ihn zu ignorieren, gepaart mit der flachen Hand und "weitergehe ".
Hat er irgendwann verstanden. Inzwischen trabt er schon weiter und schnüffelt, wenn ich die Frisbee nur unter den Arm klemme 😅