Axman
  • aus Spanien
  • Mitglied seit 13. Januar 2022

Beiträge von Axman

    Als Gegenstück am Spielzeug verwende ich Muttern oder Unterlegscheiben. Je massiver die sind desto besser haften sie. Kleine Magnete haften schlechter. Warum das so ist, müsste ich mal meinen Vater fragen ^^


    Ich verwende jetzt so ein Isolierband welches bei Eigenkontakt vulkanisiert vorher habe ich flache Beutelchen aus Stoff genäht und mit Sattlerfaden am Halteband festgenäht.


    Die Hunde behalten die Spielsachen beim Training nicht lang genug um was abzubeissen

    Sollte mal jemand auf die Idee kommen sich Magnete zu kaufen um Spielzeug/Ball daran an der Trainingsweste befestigen zu können, also 20kg Zuglast reicht dicke! :D :D


    Ich dachte mal wieder bastel es selbst, kaufste dir einfach ganz normale Magnete für die Hälfte wie die extra Hundetrainingsmagnete. Bisschen nachgeforscht, wie stark die für meine Zwecke sein sollten und dann bisschen stärker genommen, lieber zu viel als zu wenig.......


    ...... dann standen mein Mann und ich in der Küche und haben versucht die beiden Magnete wieder voneinander zu trennen. Wir haben uns beinahe die Finger gebrochen :D :D Immer hin hatte ich sie schlauerweise vorher schon mit Panzerband umwickelt, so dass sich Laschen ergeben, sonst hätten wir die Dinger in diesem Jahrhundert nicht mehr auseinander gekriegt. 8o


    Ich habe sie jetzt weiterhin mit etwas Karton gepolstert und mehreren Lagen Panzerband. Sie lassen sich an der Winterjacke befestigen und bleiben da bombenfest sitzen, ich denke mal man sollte mit der Jacke nicht zu nah am Auto vorbeigehen wenn man den Hund auslädt :D :D :D


    An der Jacke kann man sie tatsächlich wieder abmachen aber sie sind nicht geeignet um mal eben schnell nebenbei an anderer Stelle angetackert zu werden, man muss schon bisschen Fingermucki aufwenden um sie auseinander zu kriegen. Wahrscheinlich werde ich sie nicht verlieren....... 8)

    Worum geht es hier in der Diskussion?


    Der Hund der Threaderstellerin ist bereits kastriert daher lässt sich daran nichts ändern und ihr deswegen vorzuwerfen, dass die Kastration schuld daran ist, ist wirklich fürs Klo.


    An anderer Stelle hatten wir ja schon festgestellt, dass möglicherweise der TA beraten kann, ob eine Behandlung mit Testosteron empfohlen ist.


    Hast du dich mittlerweile vorgestellt, Filu ? Wir machen das hier üblicherweise in diesem Forum

    Wie versprochen habe ich heute mal kurz gefilmt. Mit Betonung auf kurz, weil wir haben schon wieder Sturmwarnung für Windstärken um die 80 kmh. Macht echt keinen Spass draussen zu sein. Also mir. Ioshy fands toll. :D


    Was man im Video sieht gefällt mir prinzipiell, es ist jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hatte hier rein das Kriterium "Korrekte Position unter der Beute/Arm".


    Der Nebeneffekt Hopsen gefällt mir überhaupt nicht. Das wird umgehend in Angriff genommen. Man sieht im Video, dass ich ihm einmal einen "Nasenstüber" gebe.


    Ich glaube auch, dass ich die Strecke noch kurz halten muss, wenn ich mit Beute arbeite, da sonst der Frust zu hoch wird und sonst kommt es wieder zu Blödsinn.


    Ioshy ist insgesamt ein sehr hopsiger Hund, ich hoffe er zeigt das auch mal eines Tages am Sprung und im Schutzdienst. ^^


    Ah, vergessen: Eigentlich gefällt es mir nicht, dass Ioshy so nah an meinem Bein geht, ich wollte eigentlich weniger Körperkontakt. Aber sobald Futter oder Beute unter meinem Arm ist, kommt er so nah ran.......


    Naja, so ist der Zwischenstand jetzt. Von hier aus muss ich wieder feilen an den grösseren und kleineren Details.......


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    Ich schliesse mich Boomer&Hicks an.


    Von Axel kenne ich, dass er bei Schmerzen seine ur-innersten Überlebensinstinkte aktiviert. Das scheint genetisch zu sein, denn ich habe Dinge über seinen Vater gehört. Bei Axel ist es so, dass er dann auch mich beissen würde, dessen bin ich sicher.

    Ich finde die Diskussion um kastrieren oder nicht kastrieren ist überhaupt nicht emotional. Bzw. sie kann überhaupt nicht emotional sein. Wenn wir sie emotional machen, werden wir dem Hund/den Tieren nicht gerecht.


    Die Entscheidung einen Hund zu kastrieren kann nur absolut pragmatisch sein. Abwägung der Vor- und Nachteile und fertig. Emotion hat hier nichts verloren.


    Zu den Vor- und Nachteilen für den Hund zählen selbstverständlich auch die Lebensumstände in denen er sich befindet, sprich, die Besitzer des Hundes und deren Lebensumstände. Denn es ist nunmal so, dass das Wohlbefinden der Hundehalter die Basis für das Wohlbefinden des Hundes ist.


    Vermenschlichung des Hundes ist beispielsweise, wenn man glaubt, der Hund wisse was ihm durch Kastration wiederfährt. Jedenfalls kommt es mir so vor als würden viele Menschen das glauben. Tatsache ist jedoch, dass kastrierte Hunde genauso glücklich und zufrieden sind wie unkastrierte. Ich möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich generell pro Kastration wäre, denn ich bin es nicht, ich bin komplett neutral, für mich zählt einzig und allein ob es einen wichtigen Nutzen/Vorteil für alle Beteiligten gibt oder nicht.


    Ich hatte unkastrierte und kastrierte Hunde, ich konnte keinen Unterschied zwischen ihnen entdecken. Alle wurden entweder alt oder nicht so alt unabhängig davon ob sie kastriert waren oder nicht.


    Zuletzt hatte ich ja auch Axel und Alma, Rüde und Hündin intakt bei mir zuhause. Es hat mir schon wehgetan, zu sehen wie Axel während puh, wie lange war es, 5 oder 7 Tagen, schwer gelitten hat. Die beiden getrennt zu halten war bei mir kein Problem. Hätte ich Alma behalten als ich Ioshy dazunahm, hätte ich Alma definitiv kastrieren lassen.


    Unsere Tierärzte in Spanien zögern nicht wenn es um Kastration geht. Wir waren in Spanien ganz knapp vor einem Gesetz, das Zwangskastration aller Hunde die nicht zur Zucht vorgesehen sind vorschreibt! Da bin ich natürlich absolut und vollkommen total dagegen. Allerdings wenn ich dann viele Nachbarn hier sehe deren Hunde sich fröhlich vermehren und ja, hier ist es eben auch noch so, dass ungewollte Würfe erschlagen oder ersäuft werden........... oder bei ausländischen Nachbarn vor die Tür gesetzt werden........


    Auch die ganze bekloppte Hengsthaltung in Spanien. Alle alleine aufgestallt, nie Kontakt mit Artgenossen, nie Fellkraulen und gegenseitig Fliegen wegwedeln. Vom Boxenfenster aus zusehen wie die (rossigen) Stuten vorbeigeführt werden............ Das ist ja soooo viel besser als dem armen Tier die Eier abzuschneiden! Weil das ist ja so unwürdig, die Eier abschneiden. (okay, jetzt bin ich gerade emotional :D ) Besonders Männer haben oft anscheinend ein tieferliegendes Problem damit.

    Laut meiner Tierärzte kann man das nur auf MRT Bildern sehen. Ob z.B. eine Verengung des Wirbelkanals mit Quetschung der Nervenbahnen besteht und/oder Bandscheibenveränderungen.


    In Axels Fall war es so, dass sie mir gesagt hatten OP nur wenn Lähmungen bestehen. Solange keine Lähmungen bestehen behandelt man es symptomatisch, sagten sie. Wenn grössere Beinträchtigung vorhanden wäre, würden sie erst noch eine lokale Infiltrierung von Cortison vornehmen aber eine OP nur bei Lähmung.


    Ich war mit Axel ja auch beim Physio der Klinik, der sagte mir aber, dass Axel Physio nicht wirklich was bringen würde, er solle sich kontrolliert bewegen, spazieren gehen, nicht springen oder rennen etc.


    Bei mir in Spanien hat das MRT 650 Euro gekostet. Für 2000 Euro kannst du vielleicht ein Taxi hier runter nehmen und dann wäre das MRT immer noch im Budget ^^ Hey nein, ohne Schmarrn, das ist ja happig....


    Ich hatte damals zusätzlich zu meinen spanischen TÄ eine Spezialistin an der LMU München kontaktiert, hatte ihr alle Bilder geschickt uns sie hat mir eine Drittmeinung gegeben. Das funktionierte sehr gut telefonisch, sehr nett und war nicht teuer.


    Die TÄ von der LMU hatte die Diagnosen meiner hiesigen TÄ bestätigt.

    Also.

    Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Heute morgen dachte ich, gibste der Sache noch einen Versuch mit Beute und Leine.


    Ja sch.... doch die Wand an, der Hund macht es perfekt! Ich glaubs ja einfach nicht. Meine Güte. Mal sehen ob das ein Zufallstreffer war. Heute nachmittag filme ich es sonst glaube ich es selber nicht.


    Ich habe den Griff von dem Beisstellerchen nach hinten rausstehen lassen (unter dem Arm). Das hatte ich zwar vorher auch schon mal gemacht....... Als "Aufwärmen" hatte ich kurz eine Grundstellung und einige Schritte komplett ohne irgenein Triebziel gemacht, das klappt auch, also er hat schon ein etwas fortgeschritteneres Verständnis der Übung an sich.

    Es klingt sehr ähnlich wie bei meinem Hund und der hat durch einen Übergangswirbel Bandscheibendegeneration in der Gegend der Cauda Equina.


    Der Arzt hat mir damals erklärt, dass man zwar die Wirbelgeschichte über CT Aufnahmen erkennen kann aber nicht die Wirbelkanalveränderungen, Bandscheibe etc. Dafür mussten wir ein MRT machen lassen.


    Mein Hund hat dann auch eine Zeitlang Gabapentin genommen wodurch die Schmerzsymptomatik wegging.


    Hinterpfoten knabbern ist ganz typisch, das schwammige Gangbild und komische Haltung des Schwanzes.


    Mein Hund hat gerade zur Zeit eine Verschlechterung, das ist die erste seit Sommer 2024.


    Anscheinend kommt das schubweise.