Ja, ich habe mit Axel ähnliche Erfahrungen gemacht. Geräusche sind sehr stimulierend für ihn, vor allem die Stimme. Ich habe es dann einfach gemacht wie mit einem Pferd. Ruhige Stimmzeichen und ruhiges Loben, ruhige, flüssige Bewegungen von mir, ruhiges Atmen.
Aber bei Axel war im Endeffekt das konkrete Arbeiten mit Targets und Übungen wo er eine ruhige Position einhalten muss der Schlüssel. Als er dann viel Sinn im Ruhigsein gesehen hat, durch viel Belohnungshistorie, hat sich das in die allgemeine Arbeit übertragen.
Auch habe ich festgestellt, dass Axel, wenn er noch nicht genau weiss, was von ihm verlangt ist mit Frustverhalten reagiert. Kläffen, fiepen und nervöse Bewegung. Wenn er dann kapiert hat wie die Spielregeln sind und genau weiss, was er machen muss um an die Belohnung zu kommen, dann bleibt er ruhig.
Wenn es für euch so funktioniert wie du beschreibst, ist das doch super!
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