Alles anzeigenOh, hinzufügen wollte ich noch:
Wenn sich so etwas "plötzlich wieder verschlechtert" kann das von vielen Faktoren verursacht worden sein. Es reicht schon, dass nur ein ganz bestimmter Reiz, den sie für besonders furchterregend empfand, längere Zeit nicht vorhanden war und plötzlich wieder aufgetaucht ist um das alte Verhaltensmuster wieder in Gang zu bringen. Wenn wir den Reiz nicht kennen, können wir auch nicht konkret daran arbeiten, sondern müssen generalisieren, aber wie gesagt, eine geschulte Person kann da bestimmt weiterhelfen.
Was würdest Du zur "Warum" Frage sagen?
Steckt immer ein Grund dahinter, oder ist es einfach bei dem einen Hund so, und bei dem anderen Hund halt nicht?
Ist es eine Kombi aus Trieblage und (Un-) Sicherheit, ob und wie ein Hund auf solche Dinge reagiert?
Du merkst, ich Versuche es zu begründen und einzugrenzen.
Ja, meist ist es Veranlagung in Kombination mit fehlender Sozialisation. Ich behaupte, bei sowas ist immer ein Teil der Veranlagung in die Schuhe zu schieben, weil ich kenne Berichte von Leuten, die Hunde im Alter von 1 bis 1,5 Jahren bekommen haben, die nachweislich null Erfahrung/Sozialisation mit der Aussenwelt hatten und die Hunde waren vom ersten Tag an die Ruhe selbst in der Umwelt und haben nie auch nur ein Fünkchen Unsicherheit gezeigt.
Andere, ebenfalls, 1 bis 1,5 Jahre ohne Aussenweltkontakt und erschrecken sich vor einem Blatt, das vom Baum fällt und zeigen eine extreme Reaktion auf Umwelteinflüsse.
Das ist unabhängig von der Triebveranlagung.