Ist eine englische Hundetrainerin.
Sehr sympathisch
Victoria stilwell
oh goooott
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Ist eine englische Hundetrainerin.
Sehr sympathisch
Victoria stilwell
oh goooott
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Super dass du dabei sein konntest. Ich wäre auch gerne dort gewesen aber mei ![]()
Hinter mir haben sich einige darüber aufgeregt - sowas kann ich nicht ganz nachvollziehen, geht ja schliesslich um die Gesundheit der Hunde
Die waren bestimmt insgesamt über das ganze Theater sauer.
Oh Hölle, was für ein Horrortag den du da überlebt hast. Ich drück dich auch nochmal ganz feste! Geht es dir heute bisschen besser nach dem Sturz?
Das ist ja wirklich ein Schock, dass Sam dann so plötzlich zum Notfall wurde! Himmel, wer hätte damit gerechnet? Puh,ich bin wirklich froh, dass du so schnell reagierf hast und es dann gleich behandelt wurde.
Seitdem Axel nicht fit ist, ist er plötzlich aggressiv gegenūber Nachbars Rottweiler, so dass ich ihn mehr kontrollieren muss. Vorher hatte er gelernt den Rotti zu ignorieren, jetzt muss ich aufpassen.
Und als Sahnehäubchen noch Stress mit der Pflegerin...... warum kommt Mist immer garniert mit Mist? Hoffentlich findest du ganz schnell Ersatz und hoffentlich verkraftet deine Mutter es gut.
Ich drūcke die Daumen ganz fest und denke an dich, dass alles schnell wieded gut wird
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Die Prüfung verlangt nicht nach bestimmten Details in guter Ausführung weil das Situationen wären die einen Hund auf einen möglichen Einsatz im Dienst vorbereiten sollen, sondern die Hunde sollen ihre Fähigkeiten zeigen. Auch ihre Lernfähigkeit, ihre Führigkeit ihre unermüdliche Leidenschaft fürs Arbeiten.
Deshalb geht es nicht nur darum dass ein Hund das macht (körperlich machen kann), sondern eben auch der mental-emotionale Anteil daran ist immens.
D.h. es wird geprüft wie viel Präzision ein Hund bringen kann, wie intensiv kann sich der Hund auf eine Ausbildung einlassen bei der es nicht egal ist wie der Hund vorsitzt oder ob er sich hinflätscht wenn er aufpassen soll wann sein Einsatz wieder verlangt wird.
Es muss trainingstechnisch ein viel größerer Aufwand betrieben werden, der Hund muss sich viel pingeliger führen lassen, muss genauer zuhören, auf den Punkt peinlichst genau ein Verhalten zeigen. Das sind enorm hohe Anforderungen an den Hund und auch an den HF.
Nicht jeder Hund ist dazu in der Lage!
Immer dieses balancieren zwischen Motivation, Impuls, Mitarbeit und gleichzeitig Kontrolle und Präzision! Hunde die diese Passion, mentale Ausdauer und Führigkeit nicht haben schaffen IGP nicht bzw nicht eben nicht mit hohen Bewertungen.
Also, ich habe mich tatsächlich schon gefreut, dass die 1 leichter geworden ist und ich die Alma da durchrotzen kann ![]()
Auch in meiner näheren Umgebung fühlen sich einige anfangende Hundesportler ermutigt die BH und folgend die 1 Im Frühjahr anzugreifen. Also ja, es scheint doch eine motiviationssteigernde Wirkung zu haben
Das mit dem Holz werfen finde okay. Ich kenne sehbehinderte HF, und ja, man kann das Werfen üben, aber nicht so gut wenn man Schulterschäden hat, da kann man nicht so viele Wiederholungen machen. Naja, gebraucht hätte ichs nicht aber es ist ja auch nicht dramatisch.
Ich hab auch nichts gegen die 1m Hürde obwohl ja, ich stimme zu, wenn es eher um die Korrektheit der Gesamtübung geht, wäre 80cm wirklich ausreichend. Ich kenne Leute, die haben mit schwierigen Springern sehr viele Wiederholungen gemacht und das ist bei 1m noch schlimmer als bei 80cm
Mit Axel habe ich ausschließlich mit Holzhürde aufgebaut er musste die Planenhürde dann erst kennenlernen
Jetzt habe ich eine Planenhürde aber die niedrigste Einstellung ist 50cm, also fängt Alma auch mit der Holzhürde an
Alles anzeigenAiredale Terrier sind übrigens so groß wie Malis und Mittelschnauzer sind keine Gebrauchshunde.
Wenn du bei der Hürde auf die 'Exoten' im IGP Rücksicht nehmen willst, wird es schwierig, es gibt auch Jack Russel Terrier im IGP, für die wären auch 80 cm mit Holz ziemlich hoch
Dackel! Ich will mehr Dackel im IGP sehen!!!
Nein, im Ernst. Wenn wir von Gebrauchshundesport reden, dann sollte der schon auch Ansprüche an die Gebrauchshunde haben. Und da sich IGP wohl auf Rassen beschränkt, die für Schutz, Gehorsam und Fährte ausgelegt sind, muss man es schon auch auf diese Rassen anpassen. Sonst ist es ja Theorie-Gebrauchshundesport. Also der Hund könnte theoretisch schon alles, nur nicht so lang, so schnell, so weit, so hoch und so gut.
Also ein Gebrauchshund, der nicht über 1m kommt, kommt im Polizeieinsatz auch nicht über den Vorgartenzaun wenn ein Einbrecher über ebendiesen flüchtet.
Daher finde ich es richtig, das abzufragen.
Fraglich ist allerdings generell ob ein Hund beim Fuss nach oben starren muss oder ob er auch tut wenn er mit dem Schulterblatt am Knie des Führers bleibt. Oder ob er 20 oder 80cm vor dem Führer zu sitzen hat wenn er etwas apportiert. Oder ob er 15 Min frei ohne Leine irgendwo liegen können muss (in welcher Situation im echten (diensthund-)Leben muss der Hund ausser Sicht des Führers 15 Min rumliegen ohne zu schnuppern, die HInterbeine schräg zu legen etc.?). Oder ob er überhaupt über eine Schrägwand springen können muss. Schonmal jemand eine Schrägwand in der Innenstadt gesehen? Ich nicht.
Ja, Sitz, Platz und gib Pfötchen recht vollkommen.
Es ist richtig einen 1m Sprung abzufragen aber es ist egal wo er sitzt und wohin er guckt oder in welche Richtung er läuft bzw ob er im Gras rumschnüffelt, was bedeutet dass es ihm herzlich schnuppe(r) ist wo sein HF gerade ist.
Also komm, das musst du nochmal überdenken
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Ah!! Man findet es aber wenn man auf oekv.at geht unter Downloads!
Ich kanns nicht öffnen ![]()
Das würde ich mir auch wünschen, denn offensichtlich meidiges Verhalten (scheißegal, ob das vom E-Gerät kommt, oder von bloßer stumpfen "Haue" vom HF, usw.) wird meiner persönlichen Meinung nach noch viel zu wenig mittels Punkteverlust abgestraft.
Es wird mittlerweile viel erwähnt ("sollte sich freier zeigen"), aber wirklich gezogen wird es oft trotzdem nicht, und die Übungen verbleiben im V, weil wie du sagst: technisch korrekt und sackschnell wars halt trotzdem.
Ja, bei uns ist es ziemlich durchwachsen. Ohren hinten oder so deutliche Sachen werden üblicherweise gezogen und wegen Abzügen für subtilere Zeichen gab es schon Geschimpfe von der Tribüne und Leute die rausgeschmissen wurden. Aber ja, ich wünsche mir ebenfalls rigoroseres Vorgehen. Bestimmt werde ich in der Zukunft mal "unangenehm auffallen" wenn ich Richter beschimpfe. ![]()
h lese auch ab und an noch Micha369 seine einträge
Jaaa, ich auch!!! Einige Fäden im Forum, die er begonnen hat erinnern immer an ihn und ja, an Witus denke ich auch oft. Wirklich schlimm. ![]()
Es kann gerne zu solchen Problemen kommen, wenn junge Hunde in Gegenwart von Beute Hirnleistung verlieren und zu dolle im Instinkt sind. Wenn Instinkt übernimmt passiert eben genau das: Instinktive Handlung anstelle von kognitiver Handlung.
Dass wir die Hunde im Training zu früh auf Beute umstellen anstatt mit Futter zu arbeiten bis die Übungen in der Basis verstanden sind, passiert immer wieder. (räusper
)
Es ist empfehlenswert erst Übungen in Gegenwart von Beute zu machen die weniger komplex sind als Fussarbeit. Oder bevorzugt die statischeren Teile der Fussarbeit, wie Grundstellung, Winkel, Nachrutschen. Verlängerung der Wartezeit auf die Beutebelohnung lieber in statischeren Übungen anfangen, wie Platz-Bleib oder Sitz-Bleib, wenn weniger Dynamik in der Übung ist, kann der Hunde besser warten, sich besser kontrollieren.
Wir lassen uns auch verleiten zu viel vom jungen Hund zu verlangen, zu viele Schritte geradeaus in Fussposition, das kann zu Frustration führen und Hunde vokalisieren dann oder schnappen. Stattdess nur z.B. 3 Schritte oder nur ein 90 Grad Winkel auf der Stelle oder nur ein Heranrutschen nach einem Schritt zur Seite.
Ausserdem: Bei Fussarbeit habe ich gesehen, dass nicht alle Hunde gut damit umgehen können, wenn die Beute unter dem Arm des HF ist, also sichtbar ist.
Das fällt mir spontan so ein, für genaueres müsste man dich sehen oder zumindest präzisere Beschreibung haben.
Ich glaube, einen ziemlich großen Anteil hatte bei uns, dass ich früh mit ihr geübt hab, sie aus dem Lauf auf fliegende Spielzeuge abzurufen und sowas. Und generell extrem viel Impulskontrolle mit fliegenden Spielzeugen gemacht hab. Damals ging es mir noch so schlecht, dass es Tage gab an denen ich auch mit ihr nicht auf die Straße konnte, und dann haben wir richtig viel im Garten gearbeitet.
Eins zu eins wie bei mir mit Axel
Gefühlt habe ich nichts anderes als Impulskontrolle gemacht, die ersten 1,5 Jahre. In sämtlichen Variationen. Ganz viel Arbeit auf dem Wohnzimmerteppich und mit Box und im Garten weil ich nicht gehen konnte.
Das hat sich im nachhinein absolut ausgezahlt. ![]()
Das ist doch eben der Punkt! Der Einsatz dieser Geräte "verhindert" ja geradezu dass andere Trainingsmethoden weiter flächendeckend ausgebaut werden.
Beispiel: Auf meiner Trainer/OG-Suche ist mir so mancher begegnet, der einfach arbeitet als sei das E-Gerät noch erlaubt. Die Hunde jung hochfideln bis ihnen die Synapsen aus der Schädeldecke knallen und dann... äh hups! E-Gerät ist ja nicht mehr...
Viele von denen arbeiten auch brav nicht mehr mit E- und Stachel, aber der Aufbau ist noch der gleiche weil man's anders gar nicht kennt.
Ja, das sehe ich auch so. Ich habe ja schon mehrmals hier berichtet von meinen Erfahrungen mit denen der alten Garde. Aber es gibt auch die anderen, teilweise auch auf Top-Niveau, die so arbeiten wie wir über Motivation und Beziehung.
Am vergangenen Wochenende in Segovia war da auch mein Lieblingshundeführer und Trainer, Juan Carlos Moreda, mit seiner Tochter und den 2 Hunden, sein junger und sein bald pensionierter Rüde. Also da waren vorher schon einige gute HF mit gut arbeitenden Hunden auf dem Platz aber der Juan Carlos ist ein anderes Universum und das war so hammerdeutlich im Vergleich. Es bleibt einem die Spucke weg bei so unglaublicher Präzision und freudig arbeitenden Hunden, ich neige mein Haupt in Demut.
Und wenn man mit denen im Sport nicht klar käme, muss man das mit denen denn unbedingt machen? Es ist ja nicht so dass man mit so einem Hund nicht auch anderweitig Freude haben kann.
Ich glaube schon, dass es unter Gebrauchshunden etliche gibt, die nicht als reine Haushunde geeignet sind und man ist dann beim anderweitig mit denen Freude haben sicherlich ziemlich eingeschränkt zumal wenn man mit solch einem Typ Hund nicht umzugehen weiss.
Ich hoffe, dass das - wie Du sagst - auf dem Vormarsch ist. Aktuell ist es ja nun scheinbar nicht die Regel dass E-Geräte nicht oder nur korrekt angewendet werden im IGP-Sport. Und es ist halt wie beim Reiten - so lange das toleriert und hoch benotet wird, wird's eben gemacht.
Ja, ich bin ja auch der Meinung, dass wir, auch im hohen Hundesport davon wegkommen müssen. Gerade in meiner näheren Umgebung stelle ich fest, dass der Einsatz eines E-Gerätes bei 95% der Hunde als Korrekturmethode völlig unnötig ist und auch von den allermeisten nicht und einigen nur minimal für mal ein spezifisches Detail benutzt wird.
Ich kann einsehen, dass es wohl einige Kaliber Hunde gibt, die es echt ernst meinen, dominant, unabhängig und granithart sind, wo ich mir vorstellen kann, dass man mit Gerät besser beraten ist.
Bisher habe ich aber noch keine Hunde getroffen wo ich mir vorstelle, dass ich nicht auf normale Weise mit denen klar käme wenn ich sie von Welpe an hätte.
UND: Ich habe schon Hunde gesehen, die scheissen sich in die Hosen wenn Herrchen eine Bewegung macht oder laut spricht und diese Herrchen und Hunde haben in ihrem Leben kein E-Gerät oder Stachelhalsband gesehen.
Beispiel, der Rottweiler meines Nachbarn. Wenn man sich zum Schuh runterbückt, weil die Schleife aufgegangen ist, macht der Hund einen Satz nach hinten. Oder wenn man einen Besenstiel bewegt......
aber was weiss ich schon...
Ja, das sehe ich genauso. Ich kanns nicht beurteilen. ![]()