Mir ist mein damaliger Obedience Trainer eingefallen als er mal geschimpft hat, weil der Spanische Meister war ein Labrador geworden, kein Border Collie. Mein Trainer meinte, das kann doch wohl nicht sein, ein Labrador ist niemals in der Lage knackiger und rasanter abzuliefern als ein Border Collie...... Tja, es scheint im Obedience auch so zu sein, dass die Korrektheit der Technik, der Flow, die Konstanz und das Selbstvertrauen in der Ausführung bei vielen Richtern noch vor der Knackigkeit und dem Spektakulären kommen
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Beim nochmaligen Lesen kommt es mir so vor als hörte es sich so an, dass ich hier ausdrücken möchte, dass das Knackige und Spektakuläre VOR der Korrektheit, Flow, Selbstvertrauen kommen sollte. Das ist natürlich keinesfalls so. Ich bin absolut Verfechter von "Korrektheit der Technik, der Flow, die Konstanz und das Selbstvertrauen in der Ausführung" und wollte mit meiner Aussage hervorheben, dass es wohl doch einige Richter gibt, die das auch so sehen.
(warum schreibt jetzt der letzte Text hier grau?
Und wenn dann beides vorhanden ist, biste Weltmeister ![]()
Das ist ja eben das schwierige am Hundesport. Mit meiner Malihündin war ich immer der Hingucker auf Agilityturnieren, sie war so unglaublich schnell und fein zu lenken, aber fast immer fiel dann die eine berühmte Stange ![]()
Der Schnauzermix hat super korrekt gearbeitet, war relativ schnell, aber gerade in Klasse 3 hatte man damit Platz 4 oder 5 abonniert.
Wir definitiv. Aber zumindest züchterisch ist das meiner Meinung nach auch nicht die schlechteste Entscheidung. Technische Fehler werden eher nachgesehen als ein Hund der nicht dynamisch arbeitet und dem die Ausstrahlung fehlt.
Das glaube ich sofort.