Aber die Möglichkeit haben, bei Bedarf mal düsen zu können, fördert den Schlaf halt schon.
Bei uns war das unkompliziert im Alltag eingebunden. Er hat beim Füttern geholfen und in die Heusäcke gebissen. Dann eine Runde im Stall gepennt. Dann in der Reithalle etwas geflitzt, mich anfangs Reitstunde mit den Zähnen bearbeitet und dann neben mir gepennt. Nach dem Mittagessen Energie bekommen und in.der Wohnung getobt. Dann gepennt. Dann kurzer Spaziergang und beim Abendstall dabei sein. Dazwischen mal gepennt. Am Abend nochmal hochgedreht, da spielen wir manchmal mit und dann über Nacht gepennt. Natürlich haben wir auch zwischendurch ein bisschen Alltagsgehorsam eingebaut fürs Köpfchen. So ungefähr war bei uns Welpenzeit
Ich habe es an anderer Stelle wohl schon mal erwähnt: Es ist einfach super schön, wie ein Hund bei euch leben kann und wie perfekt alles läuft. Aber: Diese großartigen Möglichkeiten hat nur ein verschwindet geringer Teil der Hundebesitzer. Mich macht es immer wieder traurig, dass du dieses bei jeder Gelegenheit erwähnst und jedem ein schlechtes Gewissen machst, der nicht mindestens eine eigene Reithalle sein Eigen nennt ![]()