1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Foren-Talk

Osteuropäischer Schäferhund

  • XxJulexX
  • 10. Dezember 2013 um 19:31
  • Maeuschen90
    Beiträge
    1.202
    Bilder
    4
    Videos
    4
    • 16. November 2017 um 13:11
    • #136

    sehr schöne hunde.

    züchtest du selber oder kannst du vielleicht ein paar züchter empfehlen.

    dauert zwar noch ein paar jahre bis ein neuer kommt aber man kann ja nicht früh genug suchen und sich informieren

    LG sarah

  • Lupus
    Gast
    • 16. November 2017 um 18:45
    • #137

    Hi,

    am Anfang war der OSH auch bei uns auf der Liste möglicher Rassen. Gut gefiel mir, dass er als ruhig und ausgeglichen beschrieben wird und dass manche dieser Hunde etwas sehr Ursprüngliches ausstrahlen. Und dass er ja schon sehr viel vom DSH hat und zudem einen "geraden Rücken". Ich finde rein optisch gibt es da sehr große Unterschiede; von sehr schönen Hunden (wie oben auf den Bildern die Graue) bis hin zu solchen, die mir nicht gefallen.

    Wir haben uns dann gegen die Rasse entschieden, da sie recht groß und schwer sind und wir ja bisschen Sport mit ihm machen wollen (was nicht heißt, dass der OSH das nicht kann). Auch wurde uns immer klarer, dass der DSH, also sozusagen "das Original", sehr gut zu uns passt. Also wird es jetzt ein DSH aus dem Osten, nur nicht ganz so weit weg:-)

    Ob die Rasse anerkannt ist oder welche Züchter in welchem Verein ist, war und ist uns egal. Man muss sich nur anschauen, was in anerkannten Verbänden zuchtmäßig alles erlaubt ist, um die ganze Sache mit dem Papier nicht mehr zu ernst zu nehmen. Sage das auch, da ich grad letztens wieder einen Bericht über Qualzuchten (alles anerkannte Rassen) gesehen habe - da krieg ich echt nen Hals. Genug davon....

    Die Bilder sind wirklich sehr schön:-)

    LG
    Lupus

  • Maeuschen90
    Beiträge
    1.202
    Bilder
    4
    Videos
    4
    • 17. November 2017 um 12:48
    • #138

    naja papiere sind nun mal geduldig trotzdem werd ich mir keinen mehr ohne holen wenn man sich auf diversen anzeigen anschaut was die leute für preise verlangen dann geh ich doch lieber zu einem züchter derwirklich geld und zeit in seine hunde und auch in die welpenaufzucht investiert und bekomme sie für den selben preis weiß aber wo sie herkommen. sicher muss man nach guten züchtern auch suchen

    LG sarah

  • Lupus
    Gast
    • 17. November 2017 um 16:50
    • #139
    Zitat von Maeuschen90

    naja papiere sind nun mal geduldig trotzdem werd ich mir keinen mehr ohne holen wenn man sich auf diversen anzeigen anschaut was die leute für preise verlangen dann geh ich doch lieber zu einem züchter derwirklich geld und zeit in seine hunde und auch in die welpenaufzucht investiert und bekomme sie für den selben preis weiß aber wo sie herkommen. sicher muss man nach guten züchtern auch suchen

    Hi,

    das sehe ich auch so! Natürlich sollte man sich einen engagierten Züchter suchen, der tas tut, was Du beschreibst. Aber das entbindet einen als zukünftiger Hundehalter ja nicht davon, sich selbst alles ganz genau anzuschauen, sich selbst ein Bild zu machen, anstatt zu sagen "ah, tolle Papiere = toller Hund".

    Und dabei helfen einem die Papiere (damit meine ich Vereinzugehörigkeit des Züchters und Anerkennung der Rasse durch bestimmte Vereine und natürlich nicht sowas wie individuelle Untersuchungsergebnisse des konkreten Hundes) eben nicht. Wenn man sich zB anschaut, was unter dem Dach des VDH alles erlaubt ist (Stichwort "Qualzuchten"), wird einem doch ganz anders. Daher ist das für mich kein Gütekriterium! Im Gegenteil: Mir sind Vereine, die sowas dulden, grundsätzlich suspekt.

    Ich denke, dass Hundehalter, die in Vereinen sind, sich zunächst darum kümmern sollten, was ihr Verein so alles erlaubt (oder gar befördert) bevor man die Vereinssache zu hoch hängt und anderen zum Vorwurf macht, dass sie in einem anderen oder keinem Verein sind.

    Auch wenn das ein heißes Eisen ist: Das gilt doch gerade auch für den SV, betrachtet man die Entwicklung des DSH. Ich habe bei der Recherche oft gehört "achte drauf, dass der Züchter in SV ist"!. Aber eben auch von Züchtern, dass sie bewusst nicht im SV sind, da ihnen zB bestimmte Regelungen zu lasch sind oder aus ihrer Sicht schlicht falsch. Natürlich ist das subjektiv: Aber mit der Art DSH, die mir gefällt, könnte man wohl keinen Blumentopf gewinnen auf diversen Wettbewerben. Sind das dann schlechtere Hunde?

    Was die Preise angeht: wäre ich Züchter, würde ich wohl danach gehen, was potentielle Käufer so in der Tasche haben, also sozusagen das Angebot die Nachfrage bestimmen lassen...

    Ich finde, dass gerade die DSH bisweilen sehr güntig angeboten werden. Ob das so sinnvoll ist? Ein guter Züchter investiert viel: Warum soll er sich das nicht auch entlohnen lassen? Und auch hier rechtfertigen die Papiere doch keinen höheren Preis. Es kommt doch immer drauf an, was der individuelle Züchter konkret investiert hat. Das aber hängt nicht von der Vereinszugehörigkeit ab, zumindest nicht zwangsläufig.

    Um das nochmal klarzustellen: Ich habe gar nichts gegen Vereinszugehörigkeiten und die daraus resultierenden Papiere! Ich denke nur, dass man die Sache nicht zu groß machen sollte. Auch, weil ich denke, dass manche Menschen sich von Papieren blenden lassen und daher im konkreten Fall vielleicht nicht mehr so genau hinschaun.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Roopa
    Beiträge
    2.558
    Bilder
    129
    Videos
    1
    • 17. November 2017 um 17:31
    • #140
    Zitat von meikel

    waren schon Ewigkeiten nicht mehr im Forum aktiv

    ganz toll, wieder von Dir zu lesen !

    so viele Mitglieder gehen stillschweigend - aber es ist so wichtig von allen zu lesen und die Erfahrungen auszutauschen !

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 18. November 2017 um 00:09
    • #141
    Zitat von Lupus

    Ich finde, dass gerade die DSH bisweilen sehr güntig angeboten werden. Ob das so sinnvoll ist? Ein guter Züchter investiert viel: Warum soll er sich das nicht auch entlohnen lassen?

    Ein gewerblicher Züchter muß sich seinen Aufwand auch entlohnen lassen, sonst ist er sehr schnell pleite.


    Aber die meisten Züchter sind doch anscheinend Hobby-Züchter. Jedenfalls stellen sich viele Züchter als Hobby-Züchter dar.


    Muß jemand, der die Hundezucht als Hobby betreibt , sich auch wirklich alles entlohnen lassen?


    Ein Hundesportler, der den Hundesport als Hobby betreibt, hat auch einen hohen Aufwand. Da werden am Wochenende auch unzählige Kilometer gefahren, um an Turniere teilzunehmen. Für Meisterschaften wird auch schon mal quer durch Deutschland gefahren und es wird so mancher Urlaubstag für sein Hobby geopfert. Die Startgebühren für die Turniere sind auch nicht gerade billig. Es werden extra große Autos gekauft, damit die Hundeboxen auch rein passen. Es wird mehrmals die Woche auf dem Hundeplatz trainiert. Der Lohn für diesen ganzen Aufwand ist der Spass mit seinen Hund zu arbeiten und vielleicht noch die Pokale, die zu hause im Regal stehen. Ein Hobby ist nun mal ein Hobby.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 18. November 2017 um 09:13
    • #142
    Zitat von ostholstein

    Muß jemand, der die Hundezucht als Hobby betreibt , sich auch wirklich alles entlohnen lassen?


    Meiner Meinung nach sollte bei einem durchschnittlichen Wurf so viel hängen bleiben dass die Kosten von der Vorbereitung der Bedeckung (Abstriche etc., evtl. homöopathische Vorbereitung der Hündin der Hündin auf die Trächtigkeit) bis zur abschliessenden Ausstellung der Ahnentafeln abgedeckt werden. Plus ein kleiner Betrag je Welpe, der darüber hinaus geht (bei mir sind das ca. 50 Euro pro Welpe, O.K. fände ich bei teureren Rassen aber auch 100 Euro), weil man als Züchter ja später evtl. bei dem einen oder anderen Welpen in die Gewährleistung gehen muss (z.B. weil der Züchter eine HD/ED-"Garantie" gibt). Da komme ich bei meinen DSH-Welpen auf einen Welpenpreis von derzeit 800 Euro.

    Hört sich nach viel an. Aber wenn man mal alles aufschreibt an Kosten, und wenn man Wert auf eine wirklich gute Ernährung der tragenden Hündin und der Welpen legt (z.B. Bio-Ziegenmilch, Rindfleisch in "Humanqualität" zu Beginn der Fütterung usw.), wundert man sich was an direkten Kosten wirklich zustande kommt. Und manche Kosten vergisst man. Z.B. kam jetzt erst die Stromrechnung für das letzte Jahr, mit einer ordentlichen Nachzahlung (es macht einen Unterschied ob man die Waschmaschine 1 bis 2 x pro Woche laufen lässt, oder 1 bis 2 x am Tag wenn man Welpen hat). Und gestern erst die Rechnung für die Kotuntersuchungen der Welpen aus der Parasitologie (die sind immer ein bissel langsam damit). Die Welpen werden morgen 6 Monate alt...

    Was ich nicht mit in den Welpenpreis einbeziehe sind die Kosten für die Aufzucht, Haltung, Ausbildung, Körungen etc. meiner Hündinnen. Wie Du schreibst: DAS ist mein Hobby. Aber natürlich z.B. den Mehraufwand, der für die Ernährung der Hündin in der Trächtigkeit und Säugezeit entsteht (im Vergleich zu ihrer normalen Ernährung).

    Natürlich hat man als Züchter etwas mehr Gewinn wenn man einen sehr großen Wurf hat. Dafür legt man drauf wenn man einen kleineren Wurf hat (viele Fixkosten bleiben ja) oder die Hündin gar "leer" bleibt (Deckgeld, Sprit und Hotel bezahlt man ja trotzdem), wenn es gesundheitliche Probleme gibt (z.B. ein notwendiger Kaiserschnitt, oder die Welpen fangen sich eine Infektionserkrankung ein o.ä.). Dieses mal (kleinerer Wurf mit nur 5 Welpen) war bei einem meiner Rüdenwelpen zum Zeitpunkt der Abgabe nur ein Hoden fühlbar, und auch im Ultraschall war der zweite Hoden nicht zu erkennen. Diesen Welpen habe ich für den halben Welpenpreis abgegeben um die Kosten, die durch eine Entfernung des zweiten Hoden ggf. aus der Bauchhöhle entstehen, komplett abzudecken. Dadurch habe ich als Züchter bei diesem Wurf finanziell draufgelegt. (Der Hoden ist bei diesem Rüden nach der Welpenabgabe übrigens noch in den Hodensack abgestiegen.) Und Ansprüche durch die Welpenkäufer können noch kommen, wenn die Hunde hauptgeröngt werden. Dieses finanzielle Risiko, welches man als Züchter trägt, sehen Außenstehende nicht. Die sehen nur wenn ein Züchter das Glück hat einen Wurf mit 12 Welpen gesund aufziehen und verkaufen zu können.

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 18. November 2017 um 09:47
    • #143
    Zitat von Lupus

    Und dabei helfen einem die Papiere (damit meine ich Vereinzugehörigkeit des Züchters und Anerkennung der Rasse durch bestimmte Vereine und natürlich nicht sowas wie individuelle Untersuchungsergebnisse des konkreten Hundes) eben nicht. Wenn man sich zB anschaut, was unter dem Dach des VDH alles erlaubt ist (Stichwort "Qualzuchten"), wird einem doch ganz anders. Daher ist das für mich kein Gütekriterium! Im Gegenteil: Mir sind Vereine, die sowas dulden, grundsätzlich suspekt.

    Zuerst einmal: Rassehundezuchtervand A kann nix für die Verfehlungen von Rassehundezuchtverband Y. Z.B. der SV hat keinerlei Einfluss darauf wie z.B. der Zuchtverband für Möpse oder Französische Bulldoggen mit deren Kurznasigkeit umgeht.

    Und natürlich helfen Dir "die Papiere" eines Hundes sehr viel dabei einen möglichst gesunden und rassetypischen Welpen zu erwerben. Nur durch diese "Papiere", und dass diese heutzutage wirklich zum jeweiligen Hund gehören (Stichwort DNA), ist es Dir möglich die Informationen über eine Verpaarung zu erhalten, die Dir wichtig sind. Nur bei Hunden "mit Papieren" kannst Du selbst überprüfen ob die Angaben, die ein Züchter zu seinen Hunden macht, wirklich stimmen. Z.B. beim DSH kannst Du wochenlang in den "Genetics" HD- und ED-Befunde recherchieren, um Zuchttiere zu finden, die in Bezug auf HD und ED wirklich gut vererben, um zu ergründen wie die HD-Zuchtwerte einzelner Hunde wirklich zustande kommen usw. Wenn es Dir wichtig ist musst Du Dich nicht alleine auf die HD- und ED-Befunde der direkten Elterntierre eines Welpen verlassen. Du kannst z.B. bei einem HD-freien Vaterrüden nachschauen wie es sich mit seinen z.B. neun Wurfgeschwistern diesbezüglich verhält. Sind die auch alle geröngt, und sind die vielleicht alle HD-frei? Oder ist er vielleicht der einzigste Hund von zehn Welpen im Wurf, der hauptgeröngt wurde? Oder sind z.B. noch drei weitere Hunde des Wurfe geröngt, und zwei von denen sind mit schwerer HD eingetragen? Übertragen natürlich auch aus ED...

    DAS ist der Vorteil, den Dir als Welpenkäufer Hunde "mit Papieren" in der Zucht bringen. Die "Papiere" an sich besitzen keinen Wert. Aber sie dokumentieren die Zuchtselektion, durch die ein Wurf Welpen entstanden ist. Und was heutzutage wichtig ist: Die darin gemachten Angaben gehören wirklich zum jeweiligen Hund (da es heute in den meisten VDH-Verbänden DNA-Verfahren gibt).

    Und natürlich sichern sie auch einen gewissen Standard in Bezug auf die Aufzucht und Prägung der Welpen. Natürlich stellen viele Welpenkäufer höhere Ansprüche als den diesbezüglichen Mindeststandard. Man darf aber nicht vergessen dass ausserhalb der Zuchtverbände dieser Mindeststandard häufig nicht erreicht wird. Und die Kontrollmöglichkeiten für den Welpenkäufer sind diesbezüglich oft nur sehr gering. Natürlich kann man im Einzelfall auch innerhalb eines Zuchtverbandes an einen Betrüger geraten. Aber ausserhalb der Zuchtverbände haben Betrüger ein sehr leichtes Spiel mit ihren Welpenkäufern.

  • Lupus
    Gast
    • 18. November 2017 um 19:03
    • #144
    Zitat von ostholstein


    Muß jemand, der die Hundezucht als Hobby betreibt , sich auch wirklich alles entlohnen lassen?


    Ein Hundesportler, der den Hundesport als Hobby betreibt, hat auch einen hohen Aufwand. Da werden am Wochenende auch unzählige Kilometer gefahren, um an Turniere teilzunehmen. Für Meisterschaften wird auch schon mal quer durch Deutschland gefahren und es wird so mancher Urlaubstag für sein Hobby geopfert. Die Startgebühren für die Turniere sind auch nicht gerade billig. Es werden extra große Autos gekauft, damit die Hundeboxen auch rein passen. Es wird mehrmals die Woche auf dem Hundeplatz trainiert. Der Lohn für diesen ganzen Aufwand ist der Spass mit seinen Hund zu arbeiten und vielleicht noch die Pokale, die zu hause im Regal stehen. Ein Hobby ist nun mal ein Hobby.

    Hi,

    ob er es muss - das liegt an ihm selbst. Ich finde jedoch, dass er sich sein Engagement (finanziell wie zeitlich) auch entlohnen lassen kann. Warum sollte er auch nicht? Denn den wesentlichen Unterschied zur Investition in den eigenen Hund, hast Du selbst ja schon dargestellt: Es macht einen Unterschied, ob man das alles als Hobby in seinen eigenen Hund steckt (wovon man ja auch selbst profitiert) oder ob man in Hunde investiert, die andere Menschen haben werden. In diesem Fall ist es doch absolut legitim, dass die neuen Besitzer der Hunde, die ja von der Arbeit des Züchters profitieren, ihm diese auch entlohnen. Ich finde es daher absolut ok, wenn Züchter mehr verlangen als eine reine Kostendeckung. Man spricht vorher mit dem Züchter (teilweise stundenlang) am Telefon, man fährt zu ihm, schaut sich die Zucht an - natürlich kan man sagen "ist doch sein Hobby, da ist das alles dann inklusive". Das ändert aber nichts daran, dass diese Zeit für den Züchter einfach fehlt. In unserer Zeit mehr denn je, ist (leider) auch Zeit Geld.

    Davon mal abgesehen (das ist nicht auf dich bezogen!): Man hat so einen Hund (im Idealfall) viele Jahre lang. Ich verstehe nicht, warum manche dann so sehr aufs Geld schaun.

    Etwas ganz anderes sind die Fälle, wo Menschen wirklich wenig Geld haben, sich das, was sie für den Hund ausgeben, mühsam ersparen müssen. Wenn die dennoch ein gutes Zuhause für den Kleinen bieten können, finde ich es gut, wenn der Züchter, wie oben beschrieben, den Käufern so viel abnimmt, wie diese es sich leisten können. Er kann das ja an anderer Stelle wieder reinholen...

    LG
    Lupus

  • meikel
    Beiträge
    17
    • 18. November 2017 um 19:06
    • #145
    Zitat von schwedenfan

    Der graue gefällt mir richtig gut. Er sieht auch gar nicht so groß aus.

    Ist eine Sie :D auf den Bilder 7-8 Monate :D

    letzte Messung 64 cm.

  • meikel
    Beiträge
    17
    • 18. November 2017 um 19:06
    • #146
    Zitat von Maeuschen90

    sehr schöne hunde.

    züchtest du selber oder kannst du vielleicht ein paar züchter empfehlen.

    dauert zwar noch ein paar jahre bis ein neuer kommt aber man kann ja nicht früh genug suchen und sich informieren

    Wir züchten selber ja - Empfehlen kann ich selbstverständlich einige SEHR wenige!

  • meikel
    Beiträge
    17
    • 18. November 2017 um 19:14
    • #147
    Zitat von Waschbär

    Meiner Meinung nach sollte bei einem durchschnittlichen Wurf so viel hängen bleiben dass die Kosten von der Vorbereitung der Bedeckung (Abstriche etc., evtl. homöopathische Vorbereitung der Hündin der Hündin auf die Trächtigkeit) bis zur abschliessenden Ausstellung der Ahnentafeln abgedeckt werden. Plus ein kleiner Betrag je Welpe, der darüber hinaus geht (bei mir sind das ca. 50 Euro pro Welpe, O.K. fände ich bei teureren Rassen aber auch 100 Euro), weil man als Züchter ja später evtl. bei dem einen oder anderen Welpen in die Gewährleistung gehen muss (z.B. weil der Züchter eine HD/ED-"Garantie" gibt). Da komme ich bei meinen DSH-Welpen auf einen Welpenpreis von derzeit 800 Euro.

    Hört sich nach viel an. Aber wenn man mal alles aufschreibt an Kosten, und wenn man Wert auf eine wirklich gute Ernährung der tragenden Hündin und der Welpen legt (z.B. Bio-Ziegenmilch, Rindfleisch in "Humanqualität" zu Beginn der Fütterung usw.), wundert man sich was an direkten Kosten wirklich zustande kommt. Und manche Kosten vergisst man. Z.B. kam jetzt erst die Stromrechnung für das letzte Jahr, mit einer ordentlichen Nachzahlung (es macht einen Unterschied ob man die Waschmaschine 1 bis 2 x pro Woche laufen lässt, oder 1 bis 2 x am Tag wenn man Welpen hat). Und gestern erst die Rechnung für die Kotuntersuchungen der Welpen aus der Parasitologie (die sind immer ein bissel langsam damit). Die Welpen werden morgen 6 Monate alt...

    Was ich nicht mit in den Welpenpreis einbeziehe sind die Kosten für die Aufzucht, Haltung, Ausbildung, Körungen etc. meiner Hündinnen. Wie Du schreibst: DAS ist mein Hobby. Aber natürlich z.B. den Mehraufwand, der für die Ernährung der Hündin in der Trächtigkeit und Säugezeit entsteht (im Vergleich zu ihrer normalen Ernährung).

    Natürlich hat man als Züchter etwas mehr Gewinn wenn man einen sehr großen Wurf hat. Dafür legt man drauf wenn man einen kleineren Wurf hat (viele Fixkosten bleiben ja) oder die Hündin gar "leer" bleibt (Deckgeld, Sprit und Hotel bezahlt man ja trotzdem), wenn es gesundheitliche Probleme gibt (z.B. ein notwendiger Kaiserschnitt, oder die Welpen fangen sich eine Infektionserkrankung ein o.ä.). Dieses mal (kleinerer Wurf mit nur 5 Welpen) war bei einem meiner Rüdenwelpen zum Zeitpunkt der Abgabe nur ein Hoden fühlbar, und auch im Ultraschall war der zweite Hoden nicht zu erkennen. Diesen Welpen habe ich für den halben Welpenpreis abgegeben um die Kosten, die durch eine Entfernung des zweiten Hoden ggf. aus der Bauchhöhle entstehen, komplett abzudecken. Dadurch habe ich als Züchter bei diesem Wurf finanziell draufgelegt. (Der Hoden ist bei diesem Rüden nach der Welpenabgabe übrigens noch in den Hodensack abgestiegen.) Und Ansprüche durch die Welpenkäufer können noch kommen, wenn die Hunde hauptgeröngt werden. Dieses finanzielle Risiko, welches man als Züchter trägt, sehen Außenstehende nicht. Die sehen nur wenn ein Züchter das Glück hat einen Wurf mit 12 Welpen gesund aufziehen und verkaufen zu können.

    Servus :)

    schön geschrieben.

    Wir sind hier ja in einer offenen und ehrlichen Runde und wir haben unsere letzten Welpen 1.250 € genommen.

    Unsere Welpen haben auch das Haus mit DNA Profil, MDR1 & DM getestet von LABOKLIN verlassen.

    Dann natürlich wie du schreibst das Risiko wenn was nicht klappt "wie gewollt" - aber das ist die Natur.

    Reisen besonders bei der Rasse für ordentliches "Blut" in die Ukraine, Russland oder halt in den Ostblock allgemein damit man auch den Deutschen Markt nicht mit einer Linie so wie es aktuell ist "verseucht".

    Es sind so viele Faktoren die wie du schreibst "niemand sieht".

    Aber es geht ja weniger um den Gewinn ... der Züchter sollte ja auch reinvestieren und das ist nun mal auch weitere Hunde, neue Geräte für die Hunde kaufen/bauen, verbessern, modernisieren und vieles mehr.

    Somit bleibt ja am Ende wirklich so nichts übrig was die "Zeit" honoriert.

    Meine Lebensgefährtin ist ja Hundetrainerin, Hundephysiotherapeutin und bildet Assistenzhunde aus und deshalb sind wir auch wirklich sehr darauf fixiert, dass die Hunde die uns verlassen ohne weiteres durchs leben marschieren können :D

  • Lupus
    Gast
    • 18. November 2017 um 19:19
    • #148
    Zitat von Waschbär


    Zuerst einmal: Rassehundezuchtervand A kann nix für die Verfehlungen von Rassehundezuchtverband Y. Z.B. der SV hat keinerlei Einfluss darauf wie z.B. der Zuchtverband für Möpse oder Französische Bulldoggen mit deren Kurznasigkeit umgeht.

    Hi,

    das habe ich auch nicht gesagt, sondern eher, dass die Angehörigen eines Vereins erstmal innerhalb ihres Vereins dafür sorgen, dass es bestimmte Praktiken nicht (legal) gibt. Beispiel der OSH: Der ist vom VDH ja nicht anerkannt, oder? Was sagt das über die Rasse aus? Gleichzeitig sind Rassen vom demselben Vereint anerkannt, die durchaus als Qualzuchten bezeichnet werden können. Was sagt das über den Verein aus? Ich finde, im Fall der Rasse sagt es nicht viel aus, im Fall des Vereins aber eine Menge über diesen Verein.

    Bei Schäferhunden fehlt mir die Erfahrung, aber nachdem, was ich bisher rausbekommen habe, ist doch ein DSH vom SV nicht automatisch ein besserer Hund als einer vom RSV2000 oder vom VRZ-DHS.

    Es stimmt natürlich auch, dass es sinnvoll ist, bestimmte Datenbanken zu haben. Nutze die ja auch, soweit mir das möglich ist. Daher liegt es mir fern, Vereine schlecht zu reden. Mir ging es nur darum, die Vereins- und Papiersache nicht zu hoch zu hängen.

    LG
    Lupus

  • meikel
    Beiträge
    17
    • 18. November 2017 um 19:29
    • #149

    Anbei noch paar Bilder :D

    21167977_777821752401020_8967299599347306479_o.jpg

    21200848_777833702399825_4878426245298356217_o.jpg

    22886080_1624121150942259_8689848761393300706_n.jpg

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.406
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 18. November 2017 um 22:51
    • #150
    Zitat von meikel

    Anbei noch paar Bilder

    Ich habe mich gerade verliebt :love:. Zum zweiten Mal, denn der Kleine hat viel Ähnlichkeit mit meinem Harras :love:.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Cinja
    27. Oktober 2026 um 09:09
  2. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Boomer&Hicks
    27. Oktober 2026 um 08:45
  3. Boss, Ganja und ich - die 3 Musketiere sind komplett

    Boss
    26. Oktober 2026 um 08:47
  4. Lieblingsbild des Tages

    Luna
    25. Oktober 2026 um 16:56
  5. Finn - nicht gesucht und doch gefunden!

    Pinguetta
    25. Oktober 2026 um 15:07

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™