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FLÖHE HILFE

  • chriing
  • 27. März 2015 um 11:21
  • Waschbär
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    • 23. Juli 2015 um 11:22
    • #31

    Ihr wisst schon dass diese Fogger ein ganz übles Nervengift sind? Welches schon bleibenden Schäden auch bei Menschen verursacht hat?

    Ich selbst würde nicht in Räumen leben/essen/schlafen wollen, in denen im Laufe der letzte 12 Monate so ein Ding "gezündet" worden ist...

  • Lolu
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    • 24. Juli 2015 um 09:52
    • #32

    Das weiß ich schon:)
    Allein schon wegen meinem Asthma käme das nur im äußersten Notfall zum Einsatz. Aber im Moment sieht es gut aus :thumbup:

  • Waschbär
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    • 24. Juli 2015 um 18:17
    • #33

    Wenn man Hunde hat sollte man möglichst auf Teppich und Polster in der Wohnung verzichten. Ich hab diesbezüglich alles rausgeworfen. Wischbare Böden, Holz und und Leder. Ist eh hygienischer als Teppichboden und Polstermöbel. Dann kann man bei Flohbefall gut sauber machen und an kritischen Stellen (z.B. Fußleisten im Umfeld der Schlafplätze der Hunde) mit Kieselerde arbeiten. Zusätzlich Programm (damit die zukünftige Flohbrut nicht mehr ausschlüpfen kann), und die Flöhe direkt am Hund kann man dann relativ ungiftig bekämpfen (es gibt spezielle Seifen in deren Schaum die Flöhe ersticken).

  • Lolu
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    • 25. Juli 2015 um 12:24
    • #34

    Und wie beugst du vor, dass das nicht immer wieder passiert? Du hast ja auch mehrere Hunde und eine Katze, wie du im anderen Thread geschrieben hast. Wir geben Program durch bis zum Frühjahr und Capstar, falls mal wieder mehr gekratzt wird. Und dann wahrscheinlich Advantix, da ich nicht wieder täglich 5 Zecken von jedem Hund entfernen will.

  • Waschbär
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    • 25. Juli 2015 um 18:17
    • #35

    Meine Hunde hatten in den vergangenen 16 Jahren 2 x Flöhe. Einmal war die Katze das Flohtaxi. Das anderen mal hatten fremde Hundehalter ihre Hunde an einem Turnier in den Vereinsboxen, und anschliessend hatten unsere Hunde Flöhe.

    Beim ersten mal wurden die Hunde gewaschen und bekamen erst mal Programm. Zudem ein Kräuterfuttermittel, welches erneuten Flohbefall verhindert hat. Fußleistenritzen etc. wurden für einige Tage mit Kieselerde abgestreut. Und vermehrt gründlich geputzt. Die Katze hat ebenfalls das Kräuterfuttermittel erhalten (das ist eigentlich für Pferde/Ponys gedacht, die an Sommerekzem leiden) und Programm und ein Spot on (sorry, meine Hunde erhalten das nicht, aber der Freigängerkatze meines Vermieters hab ich's damals 1 x verpasst, als Sofortmaßnahme gegen deren Flöhe). Programm habe ich 3 Monate lang gegeben, das Kräuterfutter gab es bis zum Winter.

    Beim zweiten Mal wurden die Hunde wieder gewaschen, wieder 3 Monate lang Programm gegeben und das Kräuterfutter für mehrere Wochen. Da es recht warm war haben ich das Waschen glaub dreimal wiederholt (1 x pro Woche).

    Jeweils 6 Wochen nach Entdeckung des Flohbefalles wurde gegen Bandwürmer entwurmt.

    Weitere Vorbeugemaßnahmen treffe ich keine. Ich gabe allerdings Kräuter gegen Zecken, behandele die Hunde mit Kokosöl und einem Spray dass u.a. Inhaltstoffe von Walnussblättern enthält. Das sind nicht direkte Flohschutzmittel, aber eine gewisse "flohwidrige" Wirkung besitzen sie auch.

  • Peppermint
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    • 25. Juli 2015 um 21:43
    • #36

    "Kräuter gegen Zecken" - welche? Und wie handhabst Du das mit dem Kokosöl? Äußerlich? Ist ja erstmal recht fest in der Konsistenz, ich habs bisher phasenweise unters Futter gemischt.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lolu
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    • 25. Juli 2015 um 23:16
    • #37

    Würde mich auch interessieren.

    Waschbär: Danke :thumbup: ! Dann hoffe ich, dass bei uns die Flöhe auch nicht so schnell wiederkommen.

  • Waschbär
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    • 26. Juli 2015 um 08:37
    • #38

    Man kann Kokosöl auch verfüttern, es enthält wertvolle Fettsäuren. Gegen Zecken wirkt es aber nur bei äusserlicher Anwendung. Ich erwärme und verreibe ca. 1 TL davon in den Handflächen und reibe es dann "an den zeckenreevanten Stellen" (Kopf-/Halsbereich, Brust, Innenseite von Vorder- und Hinterbeinen etc.) ins Fell. Anfangs der Zeckensaison ggf. täglich, später 2 bis 3 x pro Woche. Die im nativen Kokosöl enthaltene Laurinsäure verhindert in den meisten Fällen dass die Zecken anbeissen.

    Das Kräuterfuttermittel heisst "Ismo Super B" und wird vom Apothekerehepaar Wichert hergestellt (www punkt kraeuterwiese punkt de)). Bis vor einiger Zeit gab es das als Pulver und als Pellets. Inzwischen bieten sie es wohl leider nur noch als Pellets an (es ist ja für Pferde/Ponys gedacht, die auf Kriebelmückenbefall mit Sommerekzem reagieren, und die kleinen Pellets lassen sich auf Tages-/Wanderritten besser aus der Hand nachfüttern als das Pulver). Meine Hunde fressen aber die Pellets wie Leckerchen.

    Als Schutz gegen Zecken haben bei meinen Hunden aber auch schon der Knoblauch und/oder das Kräuterfutter von Köber's wirkungsvoll geholfen. Bei Flöhen würde ich aber wieder das Ismo Super B geben.

  • Roopa
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    • 26. Juli 2015 um 08:52
    • #39

    Waschbär: Danke !
    noch kleiner Zusatz zum Kokos: gibt auch ein schönes Fell und ist auch für Mensch sehr gesund
    die Kräuterwiese kannte ich noch nicht: prima
    habe in 18 Jahren noch nie ein chemisches mittel gegeben - die natürlichen sind vielleicht keine Bombe, haben aber sicherlich viele, viele andere gesunde "Nebenwirkungen"

  • Peppermint
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    • 27. Juli 2015 um 15:35
    • #40

    Danke für die Tipps! Askja hat grad ihre Antibiose wg der Staphylokokken durch, und ich möchte die chemische Keule echt vermeiden. Sie hat jetzt komplett abgehaart und auf ihrem schwarzen Fell sehe ich die fiesen Gesellen recht gut schon beim ersten Durchkämmen mit nem feinen Kamm.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

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  • Lolu
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    • 27. Juli 2015 um 23:32
    • #41

    Die arme Maus. War sie läufig? War unsere grad und hat auch sehr stark abgehaart. Sie sah aus wie ein Stockhaar. Aber jetzt kommt das Fell:) Beide Hunde kriegen täglich Lachsöl. Die Kräuterpellets werde ich mal probieren. Mein Kleiner ist so verfressen :D

  • Peppermint
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    • 28. Juli 2015 um 06:43
    • #42

    Nö, da kam wohl eins zum anderen... Die Staphylokokken, vor 2 Monaten die (leider notwendige) Kastration, und nicht zuletzt Hitzeperiode mit mehreren Tagen bis 34 Grad... Plötzlich hat sie alles abgeschmissen, wurde sehr schuppig an den Flanken. Dann beruhigte sich alles, sie haarte wieder auf, Schuppen waren weg. Hab ich so extrem noch nie erlebt. Jetzt sieht sie halt aus wie ein "normal abgehaarter" Stockhaar. Der Halskragen ist weg und sie fühlt sich glatter an. Lachsöl bekommt sie auch.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

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    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

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  • Lolu
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    • 28. Juli 2015 um 11:20
    • #43

    Schuppig an den Flanken....das war bei uns die Flohbissallergie. War schlimm.
    Das hört sich doch ganz gut an bei euch :thumbup:
    Da ist es schon gut, dass du ihr weitere Chemie ersparen willst .

  • loni
    Gast
    • 31. Juli 2015 um 16:07
    • #44
    Zitat von Waschbär


    Weitere Vorbeugemaßnahmen treffe ich keine. Ich gabe allerdings Kräuter gegen Zecken, behandele die Hunde mit Kokosöl und einem Spray dass u.a. Inhaltstoffe von Walnussblättern enthält. Das sind nicht direkte Flohschutzmittel, aber eine gewisse "flohwidrige" Wirkung besitzen sie auch.


    Hallo Waschbär,

    mich würde das mit dem Kokosöl auch nochmal genauer interessieren. Wie sind eure Erfahrungen damit? :)
    Ich habe bisher nur etwas vom Schwarzkümmelöl gehört, dass beim Futter dazugegeben wird und dann Flöhe und Zecken fernhält.

  • Mia87
    Beiträge
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    2
    • 1. August 2015 um 09:12
    • #45

    Das Schwarzkümmelöl nimmt man unter anderem auch um es mit ins Fell zu bürsten, nicht nur zur innerlichen Anwendung.

    Liebe Grüße
    Mia, Snoop und Sam

    ksg.jpg

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