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  1. Das Schäferhund Forum
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Hund und Katz

  • ben81
  • 14. September 2015 um 21:10
  • Cuki
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    • 27. August 2016 um 00:05
    • #16
    Zitat von Lolu

    Alle Achtung! So ein konsequentes Trainieren von einem erwünschten Verhalten schafft so mancher erfahrene Halter nicht.
    Meine Eltern sind bei der Katze, die den 3. Hund in Folge ertragen muss, ähnlich vorgegangen, als der Schnauzer aus Spanien mit 5 Jahren einzog. Heute suchen die sich und liegen nebeneinander.
    Lotte-Maus hat die Katzen auch zum Jagen lieb. Wenn ich zu Gast bei meinen Eltern bin oder bei meiner Schwester nebenan , die 2 Kater hat, belassen wir es bei räumlicher Trennung. Der jüngere mutigere Kater meiner Schwester bleibt auch manchmal oben im Kletterbaum. Lotte wird sofort korrigiert, wenn sie in Aufregung gerät. Mit beiden Hunden war ich noch nicht dort. Das wäre für alle etwas viel. Nur zum 70. Geburtstag meiner Mutter im Hof (wir haben da in einer Pension übernachtet). Der Schnauzer hat lautstark sein Spielzeug verteidigt und Ludwig das neue Revier markiert, was meinen Vater fast in Schockstarre fallen ließ: "Bist du verrückt, meine Blumen! !" :rolleyes:
    Die Katzen haben sich nicht blicken lassen, 3 Hunde waren dann doch etwas viel.


    Ich finde es wahnsinn, wie du es schaffst das dein Hund bei fremden ( nicht hauseigenen Katzen ) diese auch sein läßt. Gin toleriert nur seine Katze. Für mich ist klar das du viel mehr schon mit deinem Hund was das Gehorsam und Bindung und so angeht gemacht hast. Katzenhalter ohne Hunde mit einem Hund auf Besuch uiii :) Da traue ich mich mit Gin so gar nicht.
    Hihi ich kann es mir vorstellen das 2 schon viel sind.

    Die eiserne Konsequenz habe ich aus Not in mir gefunden. Entweder ich ziehe es durch oder es wird nicht mit Gin klappen. Das Wohl der Katze war mir schon wichtig.

  • Lolu
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    • 27. August 2016 um 07:43
    • #17

    Also ganz so ein Meisterwerk ist es nicht. Alle 3 Katzen kennen den Hund meiner Eltern. Und Lotte hat 2 Katzen gar nicht zu Gesicht bekommen, den Kater auf dem Kletterbaum hat sie angestarrt und er sie. Ich habe sie nur verbal gehindert, dass sie sich aufregt.
    Katzen draußen sind eine große Herausforderung. Wir arbeiten daran, dass die 2 den 3-beinigen Kater unserer Nachbarn wenigstens akzeptieren, dass er nicht immer fluchtartig von seiner Haustür abhaut. Wird laaaaangsam besser.

  • Roopa
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    1
    • 27. August 2016 um 09:33
    • #18

    mein Lieblingsbild dazu (und nicht gestellt)
    Khyros mit Samson

  • Cuki
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    • 27. August 2016 um 20:58
    • #19
    Zitat von Lolu

    Also ganz so ein Meisterwerk ist es nicht. Alle 3 Katzen kennen den Hund meiner Eltern. Und Lotte hat 2 Katzen gar nicht zu Gesicht bekommen, den Kater auf dem Kletterbaum hat sie angestarrt und er sie. Ich habe sie nur verbal gehindert, dass sie sich aufregt.
    Katzen draußen sind eine große Herausforderung. Wir arbeiten daran, dass die 2 den 3-beinigen Kater unserer Nachbarn wenigstens akzeptieren, dass er nicht immer fluchtartig von seiner Haustür abhaut. Wird laaaaangsam besser.


    Würdest du es sagen das dein Hund ein wildfremde Katze ( die vll wegläuft ) auf Ruf einfach in Ruhe läßt, würde ich dir zur Füßen fallen und nie wieder aufstehen :D hihi
    Jetzt im Ernst. All jede die es können bzw. im Ansatz etwas erreichen können bei nicht eigenen Katzen haben mein größtes Bewundern.
    Bei meiner Katze war es schon extrem schwer. Wow!

    Zitat von Roopa

    mein Lieblingsbild dazu (und nicht gestellt)
    Khyros mit Samson

    War die Katze zuerst bei dir oder erst dazugekommen und wie alt war sie da?
    Ich habe gelesen, dass es viel einfacher sei, wenn die Katze als Baby kommt. -> will nicht behaupten das du nicht gearbeitet hast!! Oder sowas.
    Das Foto schaut sooo herzig aus :love:
    Meine beiden werden wohl nie sooooolche Freunde.

  • Roopa
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    • 28. August 2016 um 06:10
    • #20
    Zitat von Cuki

    War die Katze zuerst bei dir oder erst dazugekommen und wie alt war sie da?
    Ich habe gelesen, dass es viel einfacher sei, wenn die Katze als Baby kommt. -> will nicht behaupten das du nicht gearbeitet hast!! Oder sowas.
    Das Foto schaut sooo herzig aus
    Meine beiden werden wohl nie sooooolche Freunde.

    Khyros war ein ganz besonderer Hund - gibt auch ein Bilder-Album
    er war mit Hühnern und Katzen immer zusammen - es gab nie Probleme, man mußte nix lernen - Samson war da ganz jung - für die Katze ist es einfacher, wenn sie als Baby zum Hund kommt

  • Knickohr
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    • 28. August 2016 um 09:03
    • #21

    Bei unserem kleinen Monster ist es genau umgekehrt wie bei all meinen Hunden vorher: fremde katzen werden mit Respekt behandelt, meist ignoriert. Ausschliesslich die eigenen Katzen werden gejagt! Ich kannte es die ganze zeit immer nur andersherum! Wäre ja auch logischer......
    Bei Peggy ist ess hier auch noch harte Arbeit. Wir haben 3 Kater, irgendeiner ist immer irgendwo unterwegs. Einer der Kater begegnet ihr ziemlich unwirsch, der wird aus Entfernung mit riesen Bürste angeblafft, der andere sucht immer ihre Nähe, er ist damals von unserer Omi im Gebüsch gefunden worden, da war er knapp 4 Wochen (ausgesetzt) und sie 8 Monate. Sie hat ihn quasi aufgezogen, daher liebt der Kater fast alle Hunde, besonders immer unsere eigenen. Peggy liebt ihn auch, aber etwas zu stürmisch :D:rolleyes: also Rettung des Katers durch mich angesagt.....der Dritte hat Angst vor ihr und flüchtet panisch, auf den hat sie richtigen Grell! Dieser bekloppte Hund! Zeitweise geht es echt gut, man beginnt zu glauben, dass sie es nun kapiert hat, aber dann....dann ist für ein paar Tage wieder Blumenspritze angesagt.

  • Lolu
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    • 30. August 2016 um 00:16
    • #22

    Oh toll, das wäre mein Traum. Ich liebe Katzen ja auch sehr. Bin mit Hunden und Katzen aufgewachsen. Leider hat die halbe Familie eine Allergie auf Katzenhaare. So muss ich mich daraufbeschränken, mich ein paar Mal im Jahr an den Katern und der Katze meiner Eltern und Schwester zu erfreuen.

  • Cuki
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    • 30. August 2016 um 11:55
    • #23
    Zitat von Knickohr

    Einer der Kater begegnet ihr ziemlich unwirsch, der wird aus Entfernung mit riesen Bürste angeblafft, der andere sucht immer ihre Nähe, er ist damals von unserer Omi im Gebüsch gefunden worden, da war er knapp 4 Wochen (ausgesetzt) und sie 8 Monate. Sie hat ihn quasi aufgezogen


    Es begeistert mich immer wieder. Treffen Hunde auf so kleine Schutzbedürftige dann können sie ganz plötzlich ganz zärtlich sein.
    Umgekehrt ist es übrigens auch.
    Bevor ich Gin hatte, bekam ich Besuch von einer Freundin mit einem Chiuhuahua Welpen. Ich glaube die hatte eine Mini Version und der Welpe war 6 Wochen gerade.
    Das Hundebaby ( wirklich klein ) schlief in der Trägertasche und Esma, meine Katze ging erstmal schauen, schnüffeln um sich letzendlich zu dem Hundebaby dazulegen. Ich hab ein Foto gemacht stelle es dann rein

  • schwedenfan
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    • 2. September 2016 um 15:14
    • #24

    Ich hatte früher immer mehrere Katzen und Hunde. Immer wenn entweder ein neuer Hund aus dem Tierheim (zwischen 3 Monaten und 1,5 Jahren) oder eine neue Fundkatze dazukam mussten wir etwas eingreifen, aber eigentlich lief das recht problemlos ab. Nur fremde Katzen wurden in und um unser Grundstück von den Hunden verjagt.
    Heute habe ich keine Katzen mehr, meine Hunde tolerieren in unserem Grundstück keine Katzen, aber außerhalb bleiben sie brav bei mir und jagen nicht hinterher.
    Wir holen immer bei einem Bauern frische Milch, da müssen die Hunde vor der Melkkammer liegen und ich hole die Milch. Dort laufen immer mehrere Katzen jedes Alters über den Hof, manchmal spielen die jungen Katzen in der Nähe der Hunde, kein Hund steht auf. Wenn ich wieder einen jungen Hund habe (z.B. Arik ist jetzt 18 Monate), dann wird der in der ersten Zeit vor der Melkkammer angeleint und noch nicht abgelegt. So kann er nicht weg und keine Katzen jagen. Wenn er alt genug ist, wird er angeleint abgelegt und jetzt kann er schon ohne Probleme ohne Leine liegen und ich gehe außer Sicht und hole die Milch.
    Hier ist einfach absolute Ruhe und Konsequenz notwendig.
    Wenn ich mit Hank auf Wanderritt bin, treffen wir oft abends bei unseren Quartieren Katzen, machmal kommen die ganz Nahe und einmal hat sich eine an Hank gerieben, Ich glaube da hatte er und ich Schockstarre! :D

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Lolu
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    • 2. September 2016 um 21:18
    • #25

    Oh man, was sind das für tolle Hunde! Da hast du gute Arbeit geleistet! Auch Knickohr, bei der nur ein leises" Hej " reicht und keiner pöbelt mehr. Da muss ich noch einiges an Erziehungsarbeit leisten! Ludwig jagt alles, was schnell ist, wenn wir nicht früh genug eingreifen. Kommt zwar schnell zurück, aber erstmal ist er weg. ;(
    Lotte ist da längst nicht so schlimm. Zurück aus dem Urlaub muss ich da wieder mehr dran arbeiten. Die Kombination aus Pfeife, Spielen und Leckerlies funktioniert gut.
    Das Pöbeln an der Leine ist dank Halti viel besser geworden. Aber ohne Leine? Keine gute Idee, das mach ich nur noch bei bekannten Hunden.

  • Cuki
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    • 4. September 2016 um 15:32
    • #26

    Reiten? Mit Pferd und Hund? 8o8o Wahnsinn! Mit der Katze war es ur schwer, mit einem Pferd kaum zum denken für mich.
    Ich habe irgendwo Fotos von dir, dem Pferd und den Hunden gesehen. Ich war richtig baff!

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