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Nasenarbeit / Fährte & Co /Praxisarbeit

  • Roopa
  • 8. Mai 2016 um 08:55
  • BlackBush1320
    Gast
    • 30. August 2022 um 16:41
    • #1.726
    Zitat von Schafring
    Zitat von Schafring

    s wenige Futter was ich ausgelegt hatte

    ich denke mittlerweile das Futter in der Fährte ist Heras Problem, sobald Futter im Verlauf aufgetaucht ist werden die GS unwichtig, trotz stets höherwertiger Belohnung von oben.

    Sie hat ja schon gesucht und verwiesen vollkommen ohne Futter.

    in der Richtung sollte ich mal weiter gehen, Fährten mit GS ohne Futter und zwischendurch mal eine nur mit Futter.

    Liegt das Futter vielleicht zu nahe am GS?

  • Flummi
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    6
    • 30. August 2022 um 17:07
    • #1.727

    Hast du Schafring schon mal versucht auf das Futter im Fährtenverlauf komplett zu verzichten und nur am GS mit Futter bestätigen?

  • Schafring
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    • 30. August 2022 um 20:26
    • #1.728

    Flummi , Ja, und das scheint mir bei der Hera mittlerweile auch der richtige Weg zu sei,

    Gestern Abend, ca 500 Schritte ,4 Schenkel, nur rechte Winkel und 6 GS.

    Alle 6 GS schön verwiesen, ohne Zögern, 1 war etwas schräg, war wohl dem Wind geschuldet.

    Nach dem 6.GS beim ca. 400 Schritt gabs dann noch so 50-100 Schritte mit ab und zu Futter.

    Ich habe immer Angst wenn kein Futter mehr ist geht die Motivation zurück aber ich glaube mittlerweile ist das Suchen und Finden bei Hera Motivation genug.

    Ich fährte mit ihr mindestens jeden 2. Tag.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

  • Online
    Cinja
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    • 31. August 2022 um 08:01
    • #1.729

    Ich würde Futter auch nicht zu dicht beim GS hinlegen. Das geht bei Crazy auch nicht.

    Wir waren gestern auch wieder auf dem Acker, diesmal gegrubberter Rapsacker, staubtrocken, teilweise recht fester Boden, zum Teil etwas lockerer.

    Es war durchwachsen, teilweise wirklich gut, teilweise konfus und unkonzentriert, die GS waren auch nur zum Teil okay, einige wollte sie überlaufen, wenn ich es rechtzeitig gesehen habe, gab es eine Korrektur über die Leine und einmal auch ein bisschen Mecker. Keine Ahnung, was da plötzlich los, denn gerade die GS waren immer eine sichere Angelegenheit.

    Winkelarbeit war ebenfalls durchwachsen, einige super, andere weniger super.

    Die Verleitungen waren okay, wobei es in einem Abschnitt nicht zu erkennen war, ob sie auf der Fährte war oder nicht, weil man echt nichts gesehen hat.

    Morgen dann die nächste Fährte, da werde ich vor der eigentlichen Fährte eine kurze GS-Fährte machen. Mal gucken, ob das was bringt und sie wieder in die Spur bringt.

    Angefangen hat es übrigens damit, dass ich vor kurzem auch mal Futter dicht hinter die GS gelegt hatte, damit sie nach dem GS ruhiger sucht. Das habe ich jetzt zwar nicht mehr gemacht, aber der Bock ist erst mal drin.

    Motiviert ist sie ja immer, meine kleine Suchmaus, selbst wenn es schwierig ist und sie die Fährte verliert, gibt sie nicht auf. Allerdings wird sie dann leicht etwas hektisch wenn es länger dauert. Aber sie will immer und das macht echt Spaß.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Axman
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    • 31. August 2022 um 10:47
    • #1.730

    Ich will nicht naseweisen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es so ist wie bei vielen Übungen. Mein Trainer hat immer gesagt: "Du musst die ganze Zeit justieren. Wenn da ne Schraube locker ist, musste sie nachziehen und davon wird dann bald wieder ne andere locker, dann musst du DIE nachziehen......usw usw"

    Über die Zeit muss man wohl immer wieder verändern, ausgleichen, mal weniger Futter hier, mal weniger Futter dort, mal mehr, mal ganz viel, mal gar nix.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

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    Cinja
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    • 31. August 2022 um 11:13
    • #1.731

    Und deshalb wird es auch nie langweilig :)

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Boss
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    • 31. August 2022 um 14:25
    • #1.732

    Variable Verstärkung(Intermittierende Verstärkung) funktioniert super, wenn das richtige Verhalten bereits etabliert ist.

    Bis dieses aber gefestigt ist, sollte man-meiner Meinung nach-nicht zu viel damit herumexperimentieren. Im Aufbau eines Verhaltens wäre mir persönlich die Gefahr viel zu gross, dass der Hund nun gar nicht mehr weiss, warum was wann belohnt wird. Das ist bei der kontinuierlichen Verstärkung(Immerverstärker) nicht der Fall.

    In der Erhaltung ist die Variable Verstärkung immer die bessere Lösung.

    Dazu kommt noch die Frage: Was ist denn für meinen Hund tatsächlich Belohnung? Also welche Wertigkeit hat denn diese Belohnung? Futter ist ja auch nicht gleich Futter. Da macht ein hochwertigeres Leckerli für eine Übung, die noch nicht so ganz zuverlässig abgerufen werden kann, viel Sinn. Gegenüber dem normalen Trockenfutter, das man nun schon variable bei kontinuierlich gezeigtem Verhalten wie zB Sitz/Platz geben kann. Für mache Hunde ist das Spiel mit dem HF ob mit oder ohne Spieli für den Hund das nonplusultra. Oder für einen anderen ist das Buddeln, schnüffeln, planschen im Wasser etc.

  • Schafring
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    • 31. August 2022 um 21:12
    • #1.733
    Zitat von Boss

    In der Erhaltung ist die Variable Verstärkung immer die bessere Lösung.

    und die Schwierigkeit bei der Fährtenarbeit ist zu erkennen wann der Punkt erreicht ist von dem an ich besser mit diesen Variablen Verstärkungen arbeiten kann, ich denke das ich das bereits eine Zeit lang bei der Hera mache und auch Cinja s Schilderungen sind so. Axman s Schraubentheorie geht ja auch in diese Richtung.

    Hatte heute Abend wieder eine ähnliche Fährte wie vorgestern, wieder ohne Futter und alle 6 GS verwiesen.

    Aber - die Winkel haben mir nicht gefallen, ca,1 Hundelänge überlaufen und bei den Winkeln die nach rechts führten links rum gekreist und hektisch wieder rein in den Verlauf,

    Das ist jetzt so eine Schraube die sich gelockert hat , die werd ich wohl durch auslegen von Futter in den Winkeln wieder anziehen müssen.

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. “

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    • 2. September 2022 um 07:37
    • #1.734

    Wir waren gestern wieder auf dem Acker :) Er war doch strohiger, als es zunächst aussah und staubtrocken. Nach dem Legen hatte ich schon eine staubige Hose.

    Crazy hat alles gegeben, durch den Wind war sie bei zwei Winkeln etwas drüber, dann auch mal ohne Wind :) Aber alle GS verwiesen, bei 2 GS war sie fast drüber und hat sich rückwärts korrigiert. Sie war auch insgesamt ruhiger und nicht so hektisch. Alle 2 Tage fährten scheint diesbezüglich gut für sie zu sein.

    Die Fährte war durch das Stroh und die Trockenheit echt nicht einfach, wir haben meistens nicht gesehen, wo es lang ging. Dafür hat sie toll gesucht, auch wenn es nicht fehlerfrei war. Aber sie hat wieder alles gegeben und nicht aufgegeben. Das ist für mich wertvoller als eine absolut fehlerfreie einfache Fährte.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Boss
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    • 2. September 2022 um 08:53
    • #1.735
    Zitat von Schafring
    Zitat von Boss

    In der Erhaltung ist die Variable Verstärkung immer die bessere Lösung.

    und die Schwierigkeit bei der Fährtenarbeit ist zu erkennen wann der Punkt erreicht ist von dem an ich besser mit diesen Variablen Verstärkungen arbeiten kann, ich denke das ich das bereits eine Zeit lang bei der Hera mache und auch Cinja s Schilderungen sind so. Axman s Schraubentheorie geht ja auch in diese Richtung.

    Hatte heute Abend wieder eine ähnliche Fährte wie vorgestern, wieder ohne Futter und alle 6 GS verwiesen.

    Aber - die Winkel haben mir nicht gefallen, ca,1 Hundelänge überlaufen und bei den Winkeln die nach rechts führten links rum gekreist und hektisch wieder rein in den Verlauf,

    Das ist jetzt so eine Schraube die sich gelockert hat , die werd ich wohl durch auslegen von Futter in den Winkeln wieder anziehen müssen.

    Ja, das ist auch etwas knifflig und in der Fährtenarbeit bestimmt noch viel mehr als anderswo.

    Man darf aber nicht vergessen, dass der Hund, wenn sich mal etwas ändert, eben anders als gewohnt reagiert. Da ist die Kunst wahrscheinlich, dass man dann den richtigen Zeitpunkt zwischen dem Verstehen und „Ungehorsam-ist mir egal“ erwischt.

    Es macht ja einen grossen Unterschied ob er es noch nicht begriffen hat oder er verunsichert ist und deshalb anderes Verhalten zeigt. Das kann man in der Fährte wahrscheinlich schwerer erkennen als z.B. in der UO. Denn da weiss ich, mein Hund kann Sitz, auch bleiben wenn ich weggehe usw. Wenn in der Fährte dann etwas geändert wird, muss man sicher sehr sehr genau arbeiten, also wirklich in jeden 5. (nur ein Beispiel) Schritt Futter legen und das ist dann ja wieder kontinuierliche Verstärkung.

    Vielleicht ist man da zu wenig konsequent, man legt mal beim 6. oder 4. oder man vergisst. Was ja schon wieder eine variable Verstärkung sein würde. Vielleicht ist man auch der Meinung, dass muss der Hund jetzt aber draufhaben und man geht zu schnell einen Schritt voran und legt in jeden 7./8./10. Schritt Futter, obwohl der Hund gerade beginnt, sich den 5. abzuspeichern aber noch lange nicht sicher ist.

    Ich weiss es nicht, bin kein Fährtenmensch, da mir hier leider Gleichgesinnte und Geländeerlaubnisse fehlen. Also bitte nicht „hauen“ über diese Gedanken😵‍💫😅

  • Flummi
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    • 2. September 2022 um 09:45
    • #1.736

    Außerdem, Cinja ,was hilt dir eine 100 Übungsfährte ;) das sparst ihr euch doch lieber für die Prüfung auf.

    Und so einfach liest sich die staubtrocke, strohige Fährte auch nicht.

    Wegen den GS, kann es sein, dass der Wind von hinten kam? Dann könnte es sein, dass die Witterung vorne deutlich größer war.

  • Axman
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    • 2. September 2022 um 11:41
    • #1.737
    Zitat von Cinja

    Wir waren gestern wieder auf dem Acker :) Er war doch strohiger, als es zunächst aussah und staubtrocken. Nach dem Legen hatte ich schon eine staubige Hose.

    Crazy hat alles gegeben, durch den Wind war sie bei zwei Winkeln etwas drüber, dann auch mal ohne Wind :) Aber alle GS verwiesen, bei 2 GS war sie fast drüber und hat sich rückwärts korrigiert. Sie war auch insgesamt ruhiger und nicht so hektisch. Alle 2 Tage fährten scheint diesbezüglich gut für sie zu sein.

    Die Fährte war durch das Stroh und die Trockenheit echt nicht einfach, wir haben meistens nicht gesehen, wo es lang ging. Dafür hat sie toll gesucht, auch wenn es nicht fehlerfrei war. Aber sie hat wieder alles gegeben und nicht aufgegeben. Das ist für mich wertvoller als eine absolut fehlerfreie einfache Fährte.

    Das klingt richtig super! Rückwärts selbst korrigieren ist bombig, zeigt dass Crazy wirklich kognitiv verstanden hat worum es geht. Echt eine Leistung!! Da will ich hin!! Und dein Gedanke zur Motivation ist absolut genau das worum es geht, finde ich! <3 <3 <3

    Boss Ja, was du beschreibst ist genau so, ich behaupte sogar, dass Ungehorsam, in dem Sinne, im Hundetraining nicht existiert. Da bin ich überzeugt von dem Leitspruch einer meiner Lieblingstrainerinnen:

    Unsere Hunde zeigen immer das Beste was sie, mit die Ausbildung die wir ihnen gegeben haben, und

    den Umständen unter denen wir das Gelehrte verlangen, zu zeigen in der Lage sind.

    Der Spruch sagt in schöneren Worten: Wenn der Hund was falsch macht, verweigert, abgelenkt ist oder sonstwas macht, es eigentlich nur daran liegt, dass wir es (noch) nicht geschafft haben, dem Hund eine Aufgabe so zu vermitteln, dass er es korrekt machen kann, bzw machen will. Also auch wenn er nicht will ("ungehorsam") ist es unser Fehler, weil wir nicht geschafft haben ihn dazu zu bringen es zu wollen, ihn zu motivieren, den Spass daran zu finden.

    Und da ich zur Zeit so viele Sprüche im Kopf schwirren habe, hier noch ein Spruch, der kommt aber aus der Reiterwelt:

    "Talent ist gerittene Kilometer"

    Im übertragenen Sinne auf die Fährte, ich bin überzeugt, Fährte ist Übungssache, einfach dranbleiben, Motivation erhalten, immer wieder variieren und dann klappt es mit der Zeit immer besser.

    Man muss sich mal überlegen, wenn wir eine normale Übung dem Hund beibringen, brauchen wir mindestens 500 korrekte Wiederholungen, damit die Übung als verankert und abrufbar gilt. Blindenhundtrainer, Assistenzhundetrainer o.ä. geben an, in den Protokollen auf mehrere Tausend korrekte Wiederholungen zu bestehen um eine Übung als sicher erlernt und stabil abrufbar bezeichnen zu können.

    Daraus kann man sich selber ausrechnen, wie lange wir brauchen, wenn wir eine Ü-Einheit 2x pro Woche praktizieren, dann Pausen, dann 1x etc..

    Ausserdem erklärt sich, warum man bessere Leistung sieht, wenn man über einige Zeit regelmässig trainieren konnte.

    Mein Buch empfiehlt: JEDEN TAG (1 Ruhetag) 3 Fährten (kürzere), verschiedene Schwerpunkte, über einen Zeitraum von 6 Wochen mit dem Anfänger-Hund. Dann weitere 7 Wochen TÄGLICH (1 Ruhetag) als Aufbauprogramm, lange Fährten und Erhöhung der Kriterien.

    Der amerikanische Trainer, dessen Programm ich mit Axel verfolgt hatte, letztes Jahr, predigt 20 Wochen lang TÄGLICH. Bei Fragen an ihn, "warum macht mein Hund dies nicht, oder jenes falsch oder oder oder ", kommt von ihm immer die Gegenfrage "20 Wochen lang TÄGLICH Färte gemacht?". Er sagt "ca 200 bis 250 Fährten für eine IGP1" drunter stellt er keinen Hund auf Prüfung vor.

    Damit will ich sage, angesichts dessen, müssen wir eben Geduld haben und mit den Umständen arbeiten die wir haben und nicht verzweifeln, einfach weiter trainieren und die Motivation als äusserst wichtige Komponente betrachten. :)

    LG Angie

    Axel geb 2019

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    • 2. September 2022 um 12:33
    • #1.738
    Zitat von Flummi

    Wegen den GS, kann es sein, dass der Wind von hinten kam? Dann könnte es sein, dass die Witterung vorne deutlich größer war.

    Das war unterschiedlich.

    Zitat von Axman

    Das klingt richtig super! Rückwärts selbst korrigieren ist bombig, zeigt dass Crazy wirklich kognitiv verstanden hat worum es geht. Echt eine Leistung!! Da will ich hin!! Und dein Gedanke zur Motivation ist absolut genau das worum es geht, finde ich! <3 <3 <3

    Ja, das macht sie wirklich super. Sie ist halt nicht so ganz langsam auf der Fährte, von dem her kann es schnell mal passieren, dass sie etwas drüber ist. Aber es zeigt halt auch, dass sie die GS wirklich nicht einfach ignoriert, wenn sie mal über einen drüber geht, sondern sie ihn wirklich nicht registriert hat.

    Für jeden Tag fährten muss man natürlich auch das entsprechende Gelände haben. Ich bin schon froh, wenn wir im Moment für 3 x die Woche noch was haben, das wird jetzt auch bald ziemlich eng, da wir bei den meisten nicht mehr aufs Feld dürfen, sobald gedrillt ist.

    Aber es stimmt schon, wenn man intensiv dran bleibt, sieht man auch Fortschritte.

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  • Axman
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    • 2. September 2022 um 13:16
    • #1.739
    Zitat von Cinja

    Für jeden Tag fährten muss man natürlich auch das entsprechende Gelände haben. Ich bin schon froh, wenn wir im Moment für 3 x die Woche noch was haben, das wird jetzt auch bald ziemlich eng, da wir bei den meisten nicht mehr aufs Feld dürfen, sobald gedrillt ist.

    Ja total! Ich will auch gar nicht wieder anfangen, mit meinem Gejammer über die Bedingungen hier bei mir ^^ :saint:

    Ich habe in ca. 30 bis 40 Minuten Autofahrt eine grosse Auswahl an Feldern gefunden, sobald es etwas erträglichere Temperaturen hat packe ich es auch wieder an.

    Die Felder liegen im schönen Gebiet "La Mancha" wo schon der Don Quijote und sein Sancho Panza herumritten ^^ ^^

    LG Angie

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    • 2. September 2022 um 13:23
    • #1.740

    Ich kann auch gar nicht verstehen, dass viele das Fährten langweilig finden. Okay, die Wartenzeiten sind zum Teil schon etwas nervig, aber ich finde es so spannend, wie sich die Hunde die Fährte erarbeiten, Lösungen erarbeiten, wenn es Probleme gibt usw. Das macht echt Spaß :) Zumal man ja auch als Hundehalter gefordert ist, dem Hund das Fährten so zu zeigen, dass es allen Spaß macht.

    Bezüglich Gelände kann ich die nächsten Tage nicht jammern, brauche nur aus der Haustür raus zu gehen, habe gerade Fährtengelände direkt bei uns zuhause. Nicht einfach, aber es ist da; also wird es genutzt, bis es nicht mehr geht ^^

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