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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Überlegungen vor dem Kauf

Welche Rasse passt´:)

  • SweetDSH88
  • 9. Januar 2017 um 23:01
  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 9. Januar 2017 um 23:01
    • #1

    Hallo liebe Freunde

    Hätte gerne eine Meinung eingeholt von euch :)

    Wie ihr ja wisst haben wir einen riesen Grund und Haus und derzeit drei Hunde (einen Spaniel-3 Jahre-Rüde, einen Beagle/Harrier/Foxhound- 3,5Jahre-Hündin aus der Tötung und ein Schäfer Mädchen derzeit 2,5 Jahre :)
    mein Mann gehören die zwei Jagdhunde-bildet sie auch aus über einen Verein und mir derzeit die Schäferhündin :)
    Jetzt wollen wir uns schon länger noch einen Hund zulegen/bzw einen Hund ein Körbchen schenken, sind uns aber unschlüssig welche Rasse am Besten dazu passt zu unserem Trio.
    Suchen würde ich einen ausgeglichenen ruhigeren Charakter, ich denke das wäre gut wenn ein Hund mehr Ruhe rein bringt bei meine aktiven Schnuffelchen :D
    Daher es aber soviele Rassen gibt bin ich etwas überfordert was das beste wäre. Eigensinnigkeit wäre bis zu einem gewissen Grad in Ordnung aber nicht so extrem, habe schon zwei sture Schnüffler
    Es soll auf jeden Fall ein grosser Hund sein das ist sicher :) habt ihr positive Erfahrungen mit einigen Rassen, dass ihr sagen würdet dass ihr diese weiter empfehlen könntet
    Habe an einen Schäferhund gedacht, ein Rüde wäre eventuell am besten. Jedoch braucht meine Hündin schon sehr sehr viel Auslastung und bräuchte für mich als Zweithund einen Charakter der
    genügsamer ist als meine Luni, sicher er sollte schon was machen wollen aber meine Hündin ist ja sehr extrem.
    Und deswegen dachte ich mir wäre ein ruhigerer Hund (der aber auch gerne spazieren geht) wohl das beste, dass alle noch das bekommen was sie brauchen :)
    Hunde die mir nicht zusagen sind Goldis und Labbis eigentlich alle Retriever sind nicht so mein Fall.
    Er sollte auch auf jeden Fall mit meinen längere Wanderungen durchhalten können und kein extremer Jagdhund sein, dass ich die Chance habe meine zwei dann auch auszulassen ohne dass
    einer wegläuft. Border Collis und Aussies sind mir zu überdreht genauso wie reine Malis.
    Jetzt bin ich echt am überlegen welchen grösseren Hund es noch gibt der zu uns passt, vor allem auch zum Spielverhalten meiner anderen, denn sie teilen sich ja Haus und Hof.
    Reizen würden mich Tibet Mastiff sehr aber das sind wieder Herdenschutzhunde und da hört man ja dass die sehr schwer sind und extremes Territorialverhalten haben, genauso wie Kangals.
    Bernhardiner sind die meistens etwas träge weil sie zu schwer sind und leben auch nicht wirklich lange...
    Hmmm ich bin auf eure Meinungen gespannt :)

  • Lolu
    Beiträge
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    32
    • 10. Januar 2017 um 07:13
    • #2

    Vielleicht wäre ein Berner Sennenhund eine Idee.
    Du könntest aber auch bei Schäferhunden Ausschau halten nach Linien, die nicht so anspruchsvoll sind. Allerdings wird anfangs jeder Schäferhund Zeit in Anspruch nehmen, ein Rüde ist auch nicht ohne.
    Unser Rüde ist deutlich ausgeglichener als seine Schwester, jedoch merkt man auch bei ihm, wenn man zu wenig Zeit für ihn hatte. Aber ist das nicht bei jedem Hund so?

  • angieblau
    Beiträge
    267
    • 10. Januar 2017 um 09:11
    • #3

    hi SweetDSH88,

    dachte spontan an einen Leonberger und auch an Schweizer Sennenhund. Da gibt es auch Unterschiede. Würde mich mal in dieser Ecke umschauen.

    LG
    Angelika

  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 10. Januar 2017 um 10:11
    • #4

    Ich dachte auch an solche Rassen, weil hier jemand wohnt mit solchen Hunden.
    Sehr angenehme und ruhige Begleiter aber leider bei mehr Temperatur beim Spazierengehen
    nicht mehr zu brauchen, da zuviel Gewicht und zuviel Fell.
    Es sollt auf jeden Fall ein Hund sein der auch etwas Ausdauer hat, der Schweizer Sennenhund mit
    dem kurzen Fell dürfte praktischer sein oder?

    Wie schaut es aus mit der Beweglichkeit vom Leonberger? :)
    Ist im Sommer sicher auch schwierig oder

  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 10. Januar 2017 um 12:08
    • #5

    Ich hab mir das jetzt alles durch den Kopf gehen lassen und ich kann nichts tun aber
    kann mich nicht wirklich für eine andere Rasse als den DSH begeistern ;D
    Jetzt sind mir die Ostblut Schäfer noch ins Auge gestochen und habe mit einem Züchter
    gesprochen dieser meinte die wären ausgeglichener und manchmal auch eigensinnig aber
    wie eigensinnig kann ein Hirtehund schon sein?
    Die Optik ist ähnlich der Leistungslinien außer dass die DDR angeblich größer und kompakter wären als
    die Westdeutschen.
    Kann das schwer beurteilen da ich ja noch nie einen in Natura getroffen habe.
    Habt ihr Erfahrung mit dieser Linie???

  • angieblau
    Beiträge
    267
    • 10. Januar 2017 um 12:14
    • #6

    ja ich. Was möchtest Du wissen? Sprich doch mal hier im Forum mit Race . Sie züchtet auch DDR- Linie und kennt sich damit aus. Oder auch auf FB schaust Du hier: https://www.facebook.com/race.schneider?pnref=friends.search

    LG
    Angelika

  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 10. Januar 2017 um 12:24
    • #7

    Vielen Dank mach ich auf jeden Fall, naja so gut wie alles :)
    Quasi was der Unterschied vom Wesen her ist zum Westdeutschen? Welche Erfahrungen wurden gemacht mit den DDR Schäfis!?
    Würdest du zu dieser Linie raten oder was ist zu beachten? Würde mich freuen wenn du deine Erfahrungen teilst :)

    Die Optik ist ja traumhaft schön.

  • Lolu
    Beiträge
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    • 10. Januar 2017 um 12:56
    • #8

    Ich weiß nicht, ob du den ostdeutschen SH oder den osteuropäischen meinst? Mir ist nur bekannt, dass die reine DDR-Linie eine Leistungslinie ist und auf keinen Fall groß und ruhig. Sie wurden ja hauptsächlich für Zoll, Grenzsicherung und Polizei gezüchtet. Wir hatten ja selber solche Hunde, die waren von der Optik und vom Wesen wie die heutigen Hunde der Leistungszucht. Wie gesagt, ich vermute, du meinst den osteuropäischen Schäferhund, die ursprünglich aus Russland kommen.
    Wenn du nicht unbedingt einen DSH vom VDH willst, könntest du auch in den Verbänden fündig werden, die altdeutsche Schäferhunde züchten (im SV ja nur Langstockhaar genannt). Da gibt es keine Unterteilung in LZ oder HZ. Leistung spielt da nicht die übergeordnete Rolle. Wenn du dann noch schaust, wie die Elterntiere sind, könntest du einen ausgeglichenen Vertreter seiner Rasse bekommen. Wir hatten/ haben 3 aus Dissidenz-Vereinen und sind sehr zufrieden.

  • Terrortöle
    Beiträge
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    1
    • 10. Januar 2017 um 14:28
    • #9

    Meine Hündin ist aus Ostlinie und einfach nur toll.
    Sie ist kräftig gebaut, aber nicht über Standard groß. Sie hat ein ausgeglichenes Wesen, ist verträglich und sehr chillig.
    Wenn es ans Arbeiten geht ist sie voll da, aber nie überdreht. Sie mag keinen Druck und lässt sich Zeit etwas zu lernen, aber dann beherrscht sie das.
    Sie ist manchmal ein wenig bockig, hat aber nie Aggression gezeigt, sondern sich mit einem Grummeln verkrümelt. Das mag ich an ihr, denn ich habe das Gefühl das sie mitdenkt. Ich brauche keinen Hund für Prüfungen, sondern einen Hund der alles mitmacht.
    Ich habe genau das bekommen was ich wollte, aber mich gute 5 Jahre in Sachen Schäferhunde belesen und herum gefragt.
    In meiner OG haben sie eher gegen die Ossis geredet. Mittlerweile sind alle begeistert.
    Ich hätte gerne noch einen Ossi-Rüden dazu, aber im Moment leider die Zeit nicht für einen zweiten Hund.

    LG Terrortöle

    Dogs leave paw prints on our hearts. :*

    Raven - 21.10.2013 / 58,5 cm, 27 kg (DDR-Leistung)

  • angieblau
    Beiträge
    267
    • 10. Januar 2017 um 16:34
    • #10
    Zitat von Terrortöle

    Sie mag keinen Druck und lässt sich Zeit etwas zu lernen, aber dann beherrscht sie das.
    Sie ist manchmal ein wenig bockig,

    das kann ich genauso bei Gauner bestätigen. Er ist auch kein "Kläffer". Trotzdem bewacht er das Grundstück klar und eindeutig. Er braucht auch sehr viel länger bis er was verstanden hat, aber dann ist es immer und sicher abrufbar! Für den Hundesport durchaus geeignet, aber man braucht viel Geduld und Spucke (zumindest bei meinem war das so) um das zu erreichen. Er ist auch nicht so der "sichere" Hund. Aber ich denke, wenn er ganz Fertig ist und Erwachsen, das sich das dann noch gibt. Wenn ich Ihm Sicherheit gebe ist alles ok!!! Daran arbeite ich schon seit er Welpe ist. Deshalb habe ich gerade bei Gauner extrem darauf geachtet, dass er wirklich ALLE Alltagssituationen mitbekommt und Umweltsicher wird. Von meiner Seite aus muss ich sagen, Gauner wäre nicht für JEDEN geeignet, außer man hat den Biss dran zu bleiben. Muss aber nicht bei Jedem "Ossi" so sein. Für mich persönlich mag ich die arbeitsfreudigeren Hunde doch sehr viel lieber und würde von daher wieder zur "Westlinie" gehen. Mich hat die Asko von der Lutter Linie absolut überzeugt. Diese Linie ist aber überhaupt nicht für einen Anfänger geeignet, da hier deutlich mehr "Agressionspotenzial" vererbt wird und die Hunde nervlich mehr gekratzt sind. Britte ist eine Mischung aus Ost- und Westlinie. Das würde ich auf jeden Fall bevorzugen, wie eine reine "Ostlinie".

    Angelika

  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 10. Januar 2017 um 20:31
    • #11

    Vielen Dank für die schnelle schnellen und hilfreichen Antworten :) mein Mann und ich haben uns entschlossen es wird ein deutscher Schäferhund ob West oder Ost Weiss ich noch nicht muss ich mich noch mehr informieren. Mit den wessis hab ich bis jetzt nur gute Erfahrungen. Die osteuropäischen kenne ich leider kaum. Werde die nächsten Wochen mit ein paar Züchtern sprechen. Einziehen würde er eh erst. Im Frühjahr oder Sommer da ich da genug Zeit habe um ihn grosszuziehen. :) ich freue mich wahnsinnig und kann es kaum erwarten. Wie schaut es eigentlich mit der Hz aus? Gibt es da auch züchter wo die Hunde auch gesunde anatomie haben? Schiefe Rücken sind nicht so mein Fall will aber auch. Nicht noch einen aus einer leistingszucht. Luni kommt von zwei Leistungshunden. Mutter malinois leistingszucht und Vater dsh leistingszucht also sie hat ordentlich Hummeln im Hintern bin auch in der hundeschule und sie wird gearbeitet. Mein rüde soll auch einer Ausbildung nachgehen aber wie erwähnt vielleicht mehr Ruhepool sein als sie das würde ihr auch sehr gut tun. Habt ihr züchter die ihr mir empfehlen könnt? Glg

  • Lolu
    Beiträge
    2.218
    Bilder
    32
    • 10. Januar 2017 um 22:55
    • #12

    Schau dir doch mal die alten Threads von Knickohr an. Sie hatte das gleiche Anliegen. Da hat ihr Waschbär sehr geholfen. Sie ist ja nun so zufrieden mit ihrer Wahl, dass aus dem Wiederholungswurf ein kleiner Rüde einzieht.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 10. Januar 2017 um 23:15
    • #13
    Zitat von SweetDSH88

    Schiefe Rücken sind nicht so mein Fall will aber auch


    Mein Fall wäre ein schiefer Rücken auch nicht.
    Eine Alternative zum Deutschen Schäferhund wäre bei mir der Belgische Schäferhund. Der Tervuere und Groenendael sind auch nicht so besonders hibbelig und haben einen geraden Rücken. Von der Gesundheit her sind die Belgischen Schäferhunde auch recht positiv.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Hermannthegerman
    Beiträge
    289
    • 11. Januar 2017 um 10:32
    • #14
    Zitat von SweetDSH88

    Ich hab mir das jetzt alles durch den Kopf gehen lassen und ich kann nichts tun aber
    kann mich nicht wirklich für eine andere Rasse als den DSH begeistern ;D
    Jetzt sind mir die Ostblut Schäfer noch ins Auge gestochen und habe mit einem Züchter
    gesprochen dieser meinte die wären ausgeglichener und manchmal auch eigensinnig aber
    wie eigensinnig kann ein Hirtehund schon sein?
    Die Optik ist ähnlich der Leistungslinien außer dass die DDR angeblich größer und kompakter wären als
    die Westdeutschen.
    Kann das schwer beurteilen da ich ja noch nie einen in Natura getroffen habe.
    Habt ihr Erfahrung mit dieser Linie???

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    Ja.Hermann ist DDR Blutlinie.
    Groß ist er, 67cm, vom Gewicht schlank und agil, er hat 34kg (legt aber noch etwas aus, ist jetzt 1 1/2)
    Ausgeglichen ist er...wenn man ihn entsprechend fordert und fördert! Eigentlich ist Hermann immer zum arbeiten bereit. Den kannst du nachts um 2 Uhr zum Ballspielen wecken. Er ist aber genrell nicht so hochdrehend.Da sind die Malis und Aussies um Welten schlimmer,die ich kenne.
    Eigensinnig...schon, aber nicht mehr als unsere anderen Hunde (die keine DDR DSH sind)
    In jedem Fall ist Hermann kein Sofahund oder wenn du ihn dazu machst...hast du hinterher kein Sofa mehr.
    Er ist ein Hund für Aktive, die Spaß haben mit dem Hund zu arbeiten und ihm jedem Tag eine kleine Aufgabe zu geben.

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin

    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

  • SweetDSH88
    Beiträge
    78
    • 12. Januar 2017 um 19:46
    • #15

    Also es ist schon so dass ich bereit bin mehr Zeit als einkalkuliert aufzubringen falls ich doch einen aktiveren welpen bekomme sollte :) ist ja klar hätte ich keinen zeitpuffer würde ich gar nicht darüber nachdenken. Hab ja jetzt auch vom Wesen 100 Prozent Mali, dreht wahnsinnig schnell hoch. Und deswegen als Ruhe Pool hätte ich gerne einen ausgeglichenen Rüde :) da meine Belgier Blut hat und abgeht wir eine Rakete soll es auf jeden Fall ein deutscher werden. Denn will ja nicht dass Luni noch mehr hochdreht wenn der rüde auch so is wie sie. Und beim Belgier besteht einfach ein höheres Risiko so einen Welpen zu bekommen denn wie sie sich. Entwickeln sieht man sowieso erst. Später. Bin schon am surfen und telefonieren :) um die richtige zucht zu finden. Aus Irgebdeinem Grund wird mir immer wieder der osteuropäischen ans Herz Gelegt

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