1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Ausbildung & Erziehung
  3. Verhalten & Erziehung

12 Wochen - Klein aber Oho

  • Magicbustrip
  • 9. Februar 2018 um 15:40
  • Kuba
    Beiträge
    88
    Bilder
    31
    Videos
    1
    • 28. März 2018 um 19:18
    • #46

    Also für mich sah es am Anfang do aus, als würde Kuba die Kinder als Hunde sehen.

    Er bellte nicht böse aber nach dem Motto Ay spiel mit mir und wedelte mit dem Schwanz.

    Wenn Kuba wen anbellt wo er es nicht soll stelle ich mich vor ihn (auch wenn er sich erst fokussiert oder sich der Kamm aufstellt) und sage deutlich nein und bedränge ihn sodass er zurück muss. Dabei kann er nicht micht ignorieren und ich bekomme die Situation wieder unter Kontrolle.

    Ich vermute Lupin sah das Kind als Gefahr, daher weglaufen oder kämpfen...

    Und auch wenn es ein Kind war würden ich das nicht anders sehen als bei anderen Menschen oder Hunden. Klar ist das das Verhalten unakzeptabel ist aber als Psycho würde ich ihn nicht halten ?

    Also versuche solche Situationen früh genug zu erkennen und Probier aus wie du diese wieder unter Kontrolle kriegst.

    Da Kuba mein erster Hund ist habe nicht so viel Erfahrung, Alternativen bekommst du bestimmt von den anderen ☺️

    Aber du hast ja rechtzeitig reagiert und es ist nichts passiert....

    __________________________________________________________

    Der Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen.
    (Marla Lennard)


    Grauer Schäferhund-Mischling -> Kuba

    Geboren: 09.10.2016

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 29. März 2018 um 01:08
    • #47

    Hallo Magic

    Die Frage über das warum ist bissl zu speziell für ein Forum,wie ich finde. Möglichkeiten kann es aber viele geben. Hunde sind Individien und entsprechend können die unterschiedlich reagieren. Auch ein einzelner Hund unterschiedlich auf ein und dieselbe Situation. Was nun hier anders war wie sonst,können wir nicht beurteilen. Gerüche,Geräusche,Gestik,Mimik, Schmerzen,Pubertät (weis gerade ncith wie alt dein Kleiner ist),ausprobieren wollen und und und.... . Gut ist,das du anhand der Körpersprache des Hundes sein Verhalten vorausahnen konntest. Das sit-meiner Meinung nach-das A und O. Die Grundvorraussetzung das man sowas zumindest zu größeren teilen kann. Dnen genau hierrüber liest man seinen Hund und sieht entsprechende Situationen vorher. Und das sit dir gut gelungen! Du konntest Schaden abwenden. Du hast ihn begrenzt/deine Begrenzung durchgesetzt. Das ist erstmal die Hauptsache! Um etwas über das Warum herauszubekommen,bleibt dir erstmal nichts weiter übrig das weiter zu beobachten. Wenn er-wenn die vorbei sind-wieder Ruhe gibt,könnte es etwas damit zu tun haben das das Kind auf dem Rad direkt auch ihn zugekommen ist. Vielleicht gabs das früher nicht. Vielleicht hats ihn früher auch nicht interessiert. Sprich ich würde das jetzt erstmal nicht,genau wie Kuba sagt,ihn als Psycho sehen. Das ist er ganz sicher nicht. Du musst schauen ob sich dieses verhalten wiederholt (und offensichtlich bist du in der Lage das auch zu erkennen) und musst dann schauen in welchen Situationen das passiert. Wäre es zum Beispiel wirklich immer dann wenn sich etwas zu schnell nähert,wäre das für einen DSH und seiner allgemeinen Veranlagung gar nicht so abwegig. Begrenzen solltest/kannst du ihn deshalb aber dennoch. und das hast du ja auch getan.

    Evenutell solltest du erstmal drüber nachdenken,das während du ihn in dieser Zeit weiter beobachtest,ihn erstmal an einer Schleppleine o.ä. zu lassen,sodass du sofort eingreifen kannst.

    Das ist vielleicht erstmal bissl blöd für dich und vielelicht uach für den Hund,würde jedoch auch dir (und anderen) erstmal Sicherheit verschaffen. Vor allem eben auch dahingehend ein Erfolgserlebniss des Hundes (hinsichtlich "ich halte mal ein Kind aggressiver auf und oh....es funktioniert" oO) sofort unmöglich zu machen.

    Im Auge behalten solltest du das (und Vorbereitungen treffen um eventuelle sfehlverhaltne schon im keim zu ersticken) aber bitte,du brauchst auch deshalb nicht das Vertrauen in deinen Kleinen zu verlieren. Blödsinn haben wir alle mal gemacht! ;)

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Magicbustrip
    Beiträge
    177
    Bilder
    10
    Videos
    1
    • 29. März 2018 um 08:05
    • #48

    Danke für die Antworten !!!

    Ja wie gesagt, es ist komplettes Neuland für mich da ich diese Situation mit keinem Hund bisher hatte. Und sie auch ehrlich gesagt niemals wieder haben will.

    Was würdet ihr jetzt als Konsequenz tun?

    Mein Plan wäre -

    gezielt auf Spielplätze, Schulen, Kindergärten hinzugehen. Mich etwas weiter weg auf eine Parkbank setzen und ganz ruhig beobachten und ihn ggf Ablenken und das ruhige Verhalten dann loben.. wenn es eines gibt.

    Der Dreck ist ja- durch so einen Vorfall bekomme ich auch eine innere Unruhe und bin unterbewusst komplett unentspannt. Logischerweise ist diese Art von Aggression vor allem gegen ein Kind ein absolutes No Go was unbedingt verschwinden muss.. und ja es stimmt schon- vielleicht war der Duft, die Haltung, das Verhalten des Kindes der Auslöser und ich mach gerade etwas zu einem Elefanten...vermutlich ärgert mich viel mehr die Tatsache dass ich seine Aufmerksamkeit absolut nicht auf mich lenken konnte, obwohl das sonst wirklich gut funktioniert- egal ob bei Wild, Hunden oder sonstwas. Aber ich war unfähig diese Fixierung zu durchbrechen und musste gehen (zerren wohl eher) und das nervt mich fast mehr als seine Aggression. Dass ich versagt habe kotzt mich an.

    Mein labbi hatte auch menschen die er einfach nicht riechen konnte (nie kinder, immer nur erwachsene, vorzugsweise Männer..) aus den verschiedensten gründen, ist halt so. Aber so ist es nie abgelaufen, bzw konnte ich ihn immer (retrievertypisch mit futter) ablenken und unangeleint weitergehen.

    Was hättet ihr gemacht um diese Situation zu beenden und ihn zu korrigieren? Vor allem wenn ihr schon seht "ok. die haare stehen, die Muskeln sind angespannt.. es passiert etwas."

    LG und Danke, es ist so angenehm sich mit jmd auszutauschen der den vorfall nicht als "er ist halt ein Schäferhund die sind halt so" abtut weil so ist er sonst nicht.

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.406
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 29. März 2018 um 11:46
    • #49
    Zitat von Magicbustrip

    die haare stehen, die Muskeln sind angespannt

    Das musste ich auch erst lernen, aber immer ein Auge auf den Hund und dann sofort reagieren. Und auch immer ds eigne "Sonar" anhaben, ich bin bemüht immer schon vorrausschauend und nach rückwärtsschauend zu sein. I.d.R. stelle ich mich zwischen Hund und was auch immer gerade der Auslöser ist bzw. frontal vor seine Nase/Kopf, manchmal auch so, dass ich die Leine irgendwo festmache (Laternenpfahl oder so, denn mein Hund wiegt mittlerweile 52 kg).

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 29. März 2018 um 12:44
    • #50

    Ich glaube da steckt viel Unsicherheit vom Hund dahinter. Du hast gut reagiert, aber du musst versuchen in Zukunft noch früher zu reagieren und den Hund von der Situation abzuwenden.

    Die Schleppleine ist da sicher eine gute Idee, damit er dir nicht auskommen kann.

    Wenn du gleich beim ersten Anzeichen ablenkst, wird er wahrscheinlich auch noch ansprechbar sein. Lieber den Hund ein paar mal zu früh aus einer Situation nehmen (mit Leckerli in eine andrere Richtung führen), als zu wenig.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Spunki
    Beiträge
    245
    Bilder
    19
    • 29. März 2018 um 13:10
    • #51

    ich stelle mich auch zwischen Hund und begehrtes Objekt, fordere sie zum Sitz auf. Wenn Emma zu sehr fixiert ist und an mir vorbei starren will, dann muss sie sich legen und ich hocke mich vor sie. Falls es dann mit der Ablenkung immer noch nicht klappt, stelle ich mich mit einem Fuß auf die Leine, sodass sie keinen Bewegungsspielraum mehr hat. Dies kommt aber zum Glück äußerst selten vor. Emma fand letztens auf einmal auch einen Jogger interessant, der Grund ist mir auch immer noch ein Rätsel, da diese vorher immer und auch jetzt wieder völlig uninteressant waren/sind. Bei Kindern rufe ich sie grundsätzlich ran, weil es nie vorhersehbar ist, was die Kinder gleich machen und wie Emma darauf reagiert. Bei uns sind es momentan angeleinte große Hunde (die kleinen scheinen sie nicht zu interessieren) und Katzen.

  • Lupus
    Gast
    • 29. März 2018 um 19:07
    • #52
    Zitat von Magicbustrip

    Mein Plan wäre -

    gezielt auf Spielplätze, Schulen, Kindergärten hinzugehen. Mich etwas weiter weg auf eine Parkbank setzen und ganz ruhig beobachten und ihn ggf Ablenken und das ruhige Verhalten dann loben.. wenn es eines gibt.

    Was hättet ihr gemacht um diese Situation zu beenden und ihn zu korrigieren? Vor allem wenn ihr schon seht "ok. die haare stehen, die Muskeln sind angespannt.. es passiert etwas."

    Hi,

    ich denke, die Gewöhnung an Kinder ist sinnvoll.

    Was ich in der Situation getan hätte, kann ich schlecht sagen, da ich eine solche noch nicht hatte.

    Theoretisch wäre wohl folgendes Vorgehen sinnvoll: Bring dich räumlich zwischen Hund und Kind, verschaffe dir seine Aufmerksamkeit, wirke beruhigend auf ihn ein. Wenn er sich beruhigt, ruhig loben.

    Auch kann es künftig sinnvoll sein, so das die Situation zulässt, so früh wie möglich auf seine Stimmung einzuwirken, um ihn erst gar nicht in diese "starre" Haltung kommen zu lassen. Das kann man ja ähnich machen wie oben beschrieben.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Roopa
    Beiträge
    2.558
    Bilder
    129
    Videos
    1
    • 30. März 2018 um 08:26
    • #53

    eine gruselige Geschichte !

    Kinder sind tabu für den Hund !

    mit Ausnahme aus eigener Familie oder Bekanntschaft in ruhiger Umgebung

    Wenn Kinder irgendwo frei rumlaufen, dann mache ich kehrt oder der Hund kommt ganz dicht an meine Seite und ich laufe weiter. Eine ganze Kindergruppe kann man unmöglich im Überblick haben - du hast schon genug Aufgabe mit dem Hund. Denke, es ist unmüssig nach dem Grund zu suchen, denke ihm war auch die Gruppe zu viel, alles zu aufregend....

    Den Hund an alle Kinder zu gewöhnen ist nicht machbar. jeder Mensch hat seine individuelle Ausstrahlung, so daß jede Begegnung eine neue Situation ist. Ich gewöhne nicht den Hund an alle Menschen, sondern ich erziehe den Hund zum Grund-Gehorsam so daß er abrufbar ist und gehorcht, egal ob im Wald Kind oder Rotkäppchen kommt.

    Du hast einen Powerhund und solltest vielleicht mit Kopfarbeit beginnen, so daß er mehr ausgepowert ist. Der Wald und frei laufen ist nicht gut, denn da sind ja auch noch andere Tiere. - lieber auf Wiesen, freies Gelände, wo alles Überschaubarer ist

  • Cuki
    Beiträge
    1.549
    Bilder
    68
    • 30. März 2018 um 10:56
    • #54

    Ich glaube persönlich, dass es situationsbedingt war.

    1. Hat dein Hund schon so kleine Kinder am Rad gekannt und war freundlich? Habe es so spezifisch nicht rauslesen können

    2. Hat er so ein Kleinkind auch früher im WALD gesehen?

    Ich würde nicht die Haare aus dem Kopf reissen und mich auch nicht bei den nächsten Begegnungen all zu verkrampfen, ABER, klar, würde vorsichtiger sein.

    Du hast geschrieben, dass er Kinder kennt. Hat er einen am Fahrrad außerhalb des Waldes auch gesehen? Wenn ja und er blieb freundlich, dann ist WALD eine andere Hausnummer.

    Wald = Gerüche von Wild = Hund vielleicht im Jagdmodi = oooder durch den Wald und Geräusche des Waldes eh unsicher => und da kommt wer um die Ecke! Menschen, Menschen, Kinder, moooooment? Wasn das? Klein, bewegt sich, ist es ein Tier? Kenne ich es? (du siehst wie sie sich anspannt, Kamm auf ), du wirst unsicher, dein Hund spürt es:

    ohaaa Frauli ist es auch nciht Geheuer, das ist nicht das Kind, sie ist nie aufgeregt bei den Kinder, ich rette mein Frauli!. Du fangst sie. Wuaaaa was ist den das? HILFE! Es kommt näher! Na waaarte.

    Es könnte einfach diese Kombo sein.

    Was du machen kannst ist gezielt kleine Zwutcherl am Rad suchen und ihr es zeigen (kontrolliert) zuerst nicht im Wald (ist leichter so ein Kind außerhalb des Waldes zu finden ^^ ).

  • Magicbustrip
    Beiträge
    177
    Bilder
    10
    Videos
    1
    • 30. März 2018 um 13:04
    • #55
    Zitat von Cuki

    Ich glaube persönlich, dass es situationsbedingt war.

    1. Hat dein Hund schon so kleine Kinder am Rad gekannt und war freundlich? Habe es so spezifisch nicht rauslesen können

    2. Hat er so ein Kleinkind auch früher im WALD gesehen?

    Er ist Kinder in jeder nur denkbaren Konstellation gewohnt- am Rad, Tretroller, Tretrad, dieses elektro Teil, Rollerblades und sogar auf Stelzen- nie ein Problem!

    ABER es war tatsächlich das erste mal dass er ein so kleines Kind im Wald sieht ! Scheinbar dürfte der Mix aus allem zu diesem Chaos geführt haben!

    Heute wieder im selben Wald- diesmal ohne Kind nur mit Joggern und anderem sportlichen Volk - alles kein Thema. Vorbildlich sofort an meine Seite gekommen und brav gewartet oder vorbei getapst.

    Danke für den Tipp, werde mal auf den Skateplatz bummeln und dort ein Paar Zwerge auf zwei Rädern stalken. Falls ihr in der Zeitung liest "Perverse mit Hund lauert Kindern in Österreich auf Spielplätzen auf" - das war ich.

    Zitat von Roopa

    Wenn Kinder irgendwo frei rumlaufen, dann mache ich kehrt oder der Hund kommt ganz dicht an meine Seite und ich laufe weiter. Eine ganze Kindergruppe kann man unmöglich im Überblick haben - du hast schon genug Aufgabe mit dem Hund. Denke, es ist unmüssig nach dem Grund zu suchen, denke ihm war auch die Gruppe zu viel, alles zu aufregend....

    Du hast einen Powerhund und solltest vielleicht mit Kopfarbeit beginnen, so daß er mehr ausgepowert ist. Der Wald und frei laufen ist nicht gut, denn da sind ja auch noch andere Tiere. - lieber auf Wiesen, freies Gelände, wo alles Überschaubarer ist

    Kinder waren nur zu 2 also, Opfer von Lupin, älterer Bruder und die Mama (die haben uns jedoch komplett ignoriert) aber ja der Grund ist im Prinzip ohne hin egal, das stimmt ! Ich nehme an es war wie schon oben einige gesagt haben die Mischung aus Duft und fremde Situation !

    Das werd ich auf jedenfall jetzt versuchen, dass wir am Parkplatz schon einige Übungen machen und nicht nur dann während des Spazierganges.

    Dort wo ich wohne ist fast nur Wald daher gibt es nicht wirklich andere Alternativen, werde aber in zukunft wieder mit der Schleppleine gehen um die Befehle wirklich durchsetzen zu können!

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 30. März 2018 um 20:27
    • #56

    Falls ihr in der Zeitung liest "Perverse mit Hund lauert Kindern in Österreich auf Spielplätzen auf" - das war ich.

    HAHAHAHA..^^ Solange du dir bissl schwarzen Humor behältst und dir Gedanken über dich und deinen Hund machst,die Dinge angehst,solange bin ich mir auch sicher das du das schon schaukeln wirst.;) Ich bin mir ziemlich sicher das ihr ein klasse Team werdet. Genau wegen den zwei, drei grauen Haaren die er verursacht.^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Magicbustrip
    Beiträge
    177
    Bilder
    10
    Videos
    1
    • 9. April 2018 um 14:24
    • #57

    Ein kurzes Update-

    Das Verhalten hat sich bis dato trotz vieler Kinderkonfrontationen nicht mehr wiederholt. Dürfte eine einmalige Sache gewesen sein (hoffentlich.) Er liebt Kinder zwar immer noch, jedoch lässt er sich ohne weiteres mit Leckerlie oder Ball ablenken und lasst sie auch in Ruhe wenn sie nicht gerade kreischen und wegrennen.

    Radfahrer und Jogger bedarf es mittlerweile keine Ablenkung mehr- die ignoriert er nun auch schon ohne Theater meinerseits ! Hundebegegnungen klappen nun auch schon mit Rückruf (meistens zumindest) Also derzeit alles Tip Top mit unserer 5 Monate Wuchtel ! Das an der Leine gehen ist noch recht ein Kampf, denn trotz der "du ziehst ich bleib stehen" Geschichte zieht er immer wieder leidenschaftlich gerne, aber ich denk wenn ihm nicht mehr jeder Gashalm und jede Biene begeistert wird das auch besser!

    Danke für eure Tipps !

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 10. April 2018 um 18:44
    • #58

    Bilder! ;) ^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
    Bilder
    2
    Videos
    2
    • 11. April 2018 um 14:01
    • #59

    Vielleicht versuchst du ihn an der Leine, nicht an dir vorbei zu lassen. Also wenn er überholen will gegen den Hund eindrehen und mit Körpersprache deutlich zurück schicken wenn er überholen will.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • Magicbustrip
    Beiträge
    177
    Bilder
    10
    Videos
    1
    • 11. April 2018 um 19:56
    • #60
    Zitat von twosouls

    Bilder! ;) ^^

    bilder?


    Zitat von schwedenfan

    Vielleicht versuchst du ihn an der Leine, nicht an dir vorbei zu lassen. Also wenn er überholen will gegen den Hund eindrehen und mit Körpersprache deutlich zurück schicken wenn er überholen will.

    also seit heute hol ich ihn immer sobald er wirklich zieht (stur mit Körpergewicht und verbissenen Gesichtsausdruck ala "seht mich an ich bin ein Husky wuhu los geht's") zu mir, halte die leine ganz kurz am Hintern und zwinge ihn somit hinter mir zu schleichen.. leute.. ohne worte.. der typ hat ein Konzert zum besten gegeben.. war scheinbar eine Tortur mal nicht überall hinzerren zukönnen..

    tja pech. ich blieb stehen, lauschte mit einigen anderen seiner arie, ignorierte die Entsetzen Blicke, und setzte den weg fort als er still war. das Spiel habe ich 4 mal gespielt und siehe da - neben mir tappst an lockerer leine ein hund. welcher? meiner ! ohne scheiss! unfassbar dass ich das nicht früher probiert habe ich idiot..

    natürlich weiss ich dass es das noch nicht war.. aber keine sorge.. ich gönne mir lieber seinen gesang als durchs Leben gezogen zu werden!

    ****Lupin, 11.11.2017****

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Palinka74
    27. Oktober 2026 um 06:46
  2. Boss, Ganja und ich - die 3 Musketiere sind komplett

    Boss
    26. Oktober 2026 um 08:47
  3. Lieblingsbild des Tages

    Luna
    25. Oktober 2026 um 16:56
  4. Finn - nicht gesucht und doch gefunden!

    Pinguetta
    25. Oktober 2026 um 15:07
  5. Foto des Monats Oktober 2026 Motto: Teamwork/Emotionale Mensch-Hund Momente

    nette
    24. Oktober 2026 um 20:54

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™