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Heute war es endlich soweit:-)

  • Lupus
  • 24. März 2018 um 21:02
  • twosouls
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    659
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    11
    • 3. Mai 2018 um 14:02
    • #106

    Lupus

    Wobei mir schon auch klar ist, dass Anleinen ein dem Hund gegenüber kommuniziertes Misstrauen ist, nach dem Motto "ich vertraue dir nicht, dass du hier bleibst, daher leine ich dich an!".

    Hallo Lupus

    Ich denke an der Stelle vermenschlichst du viel zu sehr. Und ich meine damit nicht "verweichlichen"!

    Sondern ich meine das du deine Empfindungen und Überlegungen,auf den Hund überträgst und glaubst das er dieselbe Schlussfolgerung zöge. Und darin liegt oft großes Potenzial für Fehler. Der wird das so garantiert nicht denken. Denn Hunde sind zu Szenariodenken-und aus diesem folgenden logischen Schlussfolgerungen-nicht fähig. Sie haben keine menschlichen Werte und betrachten und bewerten folglich auch nicht Situationen nach menschlichen Wertvorstellungen.

    Leinen sind kein Teufelszeug! Sie sind Hilfsmittel genauso wie ein Mittel für Sicherheit. UND auch ein Bindeglied. Schlussendlich macht es keinen großen Unterschied für den Hund ob du in mittels Körpersprache und Abdrängen begrenzt,oder ob du kurzen,leichten Zug auf die Leine ausübst b.z.w. eine Leine Aufgrund ihrer Länge den Hund begrenzt. Der Hund wird darin keine moralische Unterschiede entdecken können. Weil er keine hat. Ja,im übertragenem(!) Sinne hält er sich an Fair Play. Er wird nach seinen Instinkten,nach seinem ererbten wie erlernten Verhalten auf und nach (notwendiger)hundliche Weise auch "Fair Play" geben und auch erwarten. Aber das basiert NICHT auf einem erdachten,bewussten moralischen Wertesystem,welches zudem noch-wie beim Menschen-variierbar wäre.


    Wenn Du sagst "bleib bei mir!" - woher weiß der Hund, was er tun soll, wenn er die Worte nicht kennt?

    Weil Hunde extrem gute Beobachter sind und damit, sie sehr gut raten können. Dazu eine Würze "will to please",entsprechendes korrigieren und voilá....

    Wenn du mit deinem Hund redest versteht der genausoviel wie wir wenn er "wau!" sagt. Ist das Gleiche. Nur das wenn du eine Stunde mit ihm redest,wir umgekehrt so einen Hund Kläffer nennen würden. ^^

    Allein entscheidend ist WIE du es sagst. Dazu deine Körpersprache. Wenn Muriel in einem langen Satz ihren Hund auffordert bei ihr zu bleiben und dabei von Anfang an mit dem Finger gerade nach unten zeigt,dann wird diese Armhaltung mit Finger für den Hund viel viel (schneller) einprägsamer gewesen sein,als der lange Satz,dessen Vielzahl an Silben (und dessen Abfolge) viel schwerer zu merken ist. "Wau!"(mit entsprechender Konjunktion/Betonung/Stimmlage),oder eine einedutige Körpersprache ist eben einfacher zu merken wie "Wau? WAU! Waaaau.Wauuu!.WaaUU!" ,was kaum unterscheidbar von "Wau? WAU! Waau.Wauuu!.WaaUU!" wäre,stimmts? Dennoch könnten vermutlich Hunde auch über die Zeit längere Sätze identifizieren. Tatsächlich werden sie sich wohl mehr an der Situation,und Körpersprache bei unter solchen Bedingungen orientieren.

    Was im übrigen nicht bedeutet das man nicht mit seinem hund reden sollte. Darf man. Sollte man! Genauso wie körperliche Zuwendungen. Aber das sind dann halt tatsächlich (eben auch wichtige) soziale Bekundungen die nicht dem direkten Lenken einer Situation geschuldet sind.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Lupus
    Gast
    • 3. Mai 2018 um 20:18
    • #107
    Zitat von twosouls

    Lupus

    Wobei mir schon auch klar ist, dass Anleinen ein dem Hund gegenüber kommuniziertes Misstrauen ist, nach dem Motto "ich vertraue dir nicht, dass du hier bleibst, daher leine ich dich an!".

    Hallo Lupus

    Ich denke an der Stelle vermenschlichst du viel zu sehr. Und ich meine damit nicht "verweichlichen"!

    Sondern ich meine das du deine Empfindungen und Überlegungen,auf den Hund überträgst und glaubst das er dieselbe Schlussfolgerung zöge. Und darin liegt oft großes Potenzial für Fehler. Der wird das so garantiert nicht denken. Denn Hunde sind zu Szenariodenken-und aus diesem folgenden logischen Schlussfolgerungen-nicht fähig. Sie haben keine menschlichen Werte und betrachten und bewerten folglich auch nicht Situationen nach menschlichen Wertvorstellungen.

    Leinen sind kein Teufelszeug! Sie sind Hilfsmittel genauso wie ein Mittel für Sicherheit. UND auch ein Bindeglied. Schlussendlich macht es keinen großen Unterschied für den Hund ob du in mittels Körpersprache und Abdrängen begrenzt,oder ob du kurzen,leichten Zug auf die Leine ausübst b.z.w. eine Leine Aufgrund ihrer Länge den Hund begrenzt. Der Hund wird darin keine moralische Unterschiede entdecken können. Weil er keine hat. Ja,im übertragenem(!) Sinne hält er sich an Fair Play. Er wird nach seinen Instinkten,nach seinem ererbten wie erlernten Verhalten auf und nach (notwendiger)hundliche Weise auch "Fair Play" geben und auch erwarten. Aber das basiert NICHT auf einem erdachten,bewussten moralischen Wertesystem,welches zudem noch-wie beim Menschen-variierbar wäre.


    Wenn Du sagst "bleib bei mir!" - woher weiß der Hund, was er tun soll, wenn er die Worte nicht kennt?

    Weil Hunde extrem gute Beobachter sind und damit, sie sehr gut raten können. Dazu eine Würze "will to please",entsprechendes korrigieren und voilá....

    Wenn du mit deinem Hund redest versteht der genausoviel wie wir wenn er "wau!" sagt. Ist das Gleiche. Nur das wenn du eine Stunde mit ihm redest,wir umgekehrt so einen Hund Kläffer nennen würden. ^^

    Allein entscheidend ist WIE du es sagst. Dazu deine Körpersprache. Wenn Muriel in einem langen Satz ihren Hund auffordert bei ihr zu bleiben und dabei von Anfang an mit dem Finger gerade nach unten zeigt,dann wird diese Armhaltung mit Finger für den Hund viel viel (schneller) einprägsamer gewesen sein,als der lange Satz,dessen Vielzahl an Silben (und dessen Abfolge) viel schwerer zu merken ist. "Wau!"(mit entsprechender Konjunktion/Betonung/Stimmlage),oder eine einedutige Körpersprache ist eben einfacher zu merken wie "Wau? WAU! Waaaau.Wauuu!.WaaUU!" ,was kaum unterscheidbar von "Wau? WAU! Waau.Wauuu!.WaaUU!" wäre,stimmts? Dennoch könnten vermutlich Hunde auch über die Zeit längere Sätze identifizieren. Tatsächlich werden sie sich wohl mehr an der Situation,und Körpersprache bei unter solchen Bedingungen orientieren.

    Was im übrigen nicht bedeutet das man nicht mit seinem hund reden sollte. Darf man. Sollte man! Genauso wie körperliche Zuwendungen. Aber das sind dann halt tatsächlich (eben auch wichtige) soziale Bekundungen die nicht dem direkten Lenken einer Situation geschuldet sind.

    Alles anzeigen

    Hi,

    ich meinte das nicht in dem Sinn, dass ein Hund ein moralisches Normsystem hat wie wir Menschen. Auch schlussfolgern Hunde nicht so, wie wir das tun. Aber sie sind sehr sensibel, was unser Verhalten angeht. <das beschreibst Du unten in deinem Beitrag ja auch. Sie sind sozuasgen in den Jahrtausenden Spezialisten auf dem Gebiet "Mensch verstehen" geworden. Warum können manche Menschen extrem gut mit Hunden und andere weniger oder gar nicht? Ich denke, das hat etwas mit einer (subtilen) Ausstahlung zu tun, die Hunde (Menschen übrigens auch) wahrnehmen können und an der sie sich orientieren.

    Es gibt Momente, da ruhe ich in mir selbst, bin weit präsenter als in anderen. Ich denke, in solchen Momenten strahlt man eine gewisse Sicherheit aus, auch wenn einem das nicht bewusst ist. Und ich denke, dass Hunde genau darauf sehr stark reagieren. Wenn ich in solchen Momenten etwas sage, befehle, ist da keine Spur eines Zweifels, ob der Befehl auch ausgeführt wird. Und - das kann man sogar bei Katzen beobachten - dann wird der Befehl auch ausgeführt. Ganz ohne Druck, ohne Stress, ohne Drohen, ohne Belohnen. Einfach so.

    Das Nutzen einer Leine hingegen ist Resultat einer Unsicherheit. Sonst würde man die Leine ja nicht brauchen. Ich denke, dass Hunde diese Unsicherheit spüren und entsprechend reagieren. Man kann das sogar noch innerhalb der Leinennutzung differenzieren: Lasse ich sie locker und vertraue darauf, dass der Hund gar nicht erst ziehen wird, oder, kommt zB ein Hund entgegen, fange ich an, die Leine enger zu nehmen, sie am besten noch um die Hand zu wickeln, nen festen Stand zu suchen, weil der Hund ja gleich ziehen wird?`

    Ich halte Leinen aber nicht für Teufelszeug. Ich persönlich bin froh, dass es sie gibt. Aber es entspricht nicht dem, was ich mir auf der Beziehungsebene Mensch-Hund wünsche. Und ich weiß auch, dass es Beziehungen von Mensch und Hund gibt, wo keine Leine benötigt wird (außer in Situationen, in denen sie gesetzlich vorgeschrieben ist). Da wollen wir auch hin...


    Liebe Grüße

    Lupus

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 3. Mai 2018 um 21:34
    • #108
    Zitat von Lupus

    Es gibt Momente, da ruhe ich in mir selbst, bin weit präsenter als in anderen. Ich denke, in solchen Momenten strahlt man eine gewisse Sicherheit aus, auch wenn einem das nicht bewusst ist. Und ich denke, dass Hunde genau darauf sehr stark reagieren. Wenn ich in solchen Momenten etwas sage, befehle, ist da keine Spur eines Zweifels, ob der Befehl auch ausgeführt wird. Und - das kann man sogar bei Katzen beobachten - dann wird der Befehl auch ausgeführt. Ganz ohne Druck, ohne Stress, ohne Drohen, ohne Belohnen. Einfach so.

    Vielleicht gibt es solche Hunde, die einen Befehl ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnen ausführen. Ich kenne jedenfalls keinen Hund, der so etwas macht.

    Hunde sind im allgemeinen Egoisten und arbeiten nur für die Belohnung oder weil sie sonst Druck bekommen. Auch Polizeihunde suchen nur nach Rauschgift, weil sie dafür ihre Belohnung erhalten. Lawinensuchhunde suchen nur nach dem Opfer, weil die Hunde denken, unter dem Schnee liegt ihre Belohnung. Selbst Hunde mit einem ausgeprägten „will to please“ brauchen ihre Belohnung. Von einem Reh läßt sich mein Hund nur abrufen, weil er sonst Druck bekommt.

    Erst nach langem Training können die Befehle für den Hund auch zur Gewohnheit werden und dann könnte es schon eher sein, daß die Hunde die Befehle auch ohne Lob und Druck ausführen.

    Und du kannst deinen Hund vom Reh abrufen, einfach so ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnung?

    VG
    Klaus und die Bea

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 3. Mai 2018 um 21:38
    • #109
    Zitat von twosouls

    Sondern ich meine das du deine Empfindungen und Überlegungen,auf den Hund überträgst und glaubst das er dieselbe Schlussfolgerung zöge. Und darin liegt oft großes Potenzial für Fehler. Der wird das so garantiert nicht denken. Denn Hunde sind zu Szenariodenken-und aus diesem folgenden logischen Schlussfolgerungen-nicht fähig.

    Hunde verstehen sehr viel mehr, als wir uns allgemein vorstellen.

    Als meine Kinder noch klein waren, hatten wir mal ein Fest im Garten.

    Unsere Hündin hat sich über die vielen kleinen Kinder gefreut und ihnen sanft das Essen aus der Hand geklaut.

    Ich habe meinen Mann gefragt, ob er nicht die Hündin ins Haus bringen will, bis wir mit dem Essen fertig sind.

    Sie hat das verstanden und sich sofort unter einer Bank verkrochen, wo viele Leute saßen.

    Wir haben sie nie gestraft und auch nicht geschimpft. Sie hatte keine Veranlassung, sich zu verstecken.

    Das hat sie wirklich gemacht, weil sie wußte, was wir vorhatten.

  • Argos
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    • 3. Mai 2018 um 23:03
    • #110
    Zitat von ostholstein

    Vielleicht gibt es solche Hunde, die einen Befehl ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnen ausführen. Ich kenne jedenfalls keinen Hund, der so etwas macht.

    Hunde sind im allgemeinen Egoisten und arbeiten nur für die Belohnung oder weil sie sonst Druck bekommen. Auch Polizeihunde suchen nur nach Rauschgift, weil sie dafür ihre Belohnung erhalten. Lawinensuchhunde suchen nur nach dem Opfer, weil die Hunde denken, unter dem Schnee liegt ihre Belohnung. Selbst Hunde mit einem ausgeprägten „will to please“ brauchen ihre Belohnung. Von einem Reh läßt sich mein Hund nur abrufen, weil er sonst Druck bekommt.

    Erst nach langem Training können die Befehle für den Hund auch zur Gewohnheit werden und dann könnte es schon eher sein, daß die Hunde die Befehle auch ohne Lob und Druck ausführen.

    Und du kannst deinen Hund vom Reh abrufen, einfach so ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnung?

    ich will auch so einen Hund. Meiner guckt mich immer so komisch an wenn ich einen "Befehl" ausspreche... frei nach dem Motto: erstens erklärst du mir bitte warum ich das jetzt machen soll und zweitens müssen wir noch über den Preis verhandeln.... runterhandeln zwecklos....

    Da kann ein einfaches "sitz" auch schon mal zur Grundsatzdiskussion führen ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • twosouls
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    • 4. Mai 2018 um 02:09
    • #111

    @Lupus

    Das Nutzen einer Leine hingegen ist Resultat einer Unsicherheit. Sonst würde man die Leine ja nicht brauchen.

    Na vielleicht wäre dann dieses Denken -und die vermutete erkannte Unsicherheit seitens des Hundes-ja weg,wenn man die Leine als ein ganz normales,wegen der Gesetzeslage auch oft notwendiges,sowie Angst habenden Mitmenschen auch beruhigendes Mittel versteht?^^

    Ich denke, dass Hunde diese Unsicherheit spüren und entsprechend reagieren. Man kann das sogar noch innerhalb der Leinennutzung differenzieren: Lasse ich sie locker und vertraue darauf, dass der Hund gar nicht erst ziehen wird, oder, kommt zB ein Hund entgegen, fange ich an, die Leine enger zu nehmen, sie am besten noch um die Hand zu wickeln, nen festen Stand zu suchen, weil der Hund ja gleich ziehen wird?

    Das wäre eine sehr typische "Vorbereitungs"situation durch den Halter für den Hund,welcher sich dann schon auf Konflikt einstellt. Ja.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Lupus
    Gast
    • 23. Mai 2018 um 18:17
    • #112
    Zitat von ostholstein

    Vielleicht gibt es solche Hunde, die einen Befehl ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnen ausführen. Ich kenne jedenfalls keinen Hund, der so etwas macht.

    Hunde sind im allgemeinen Egoisten und arbeiten nur für die Belohnung oder weil sie sonst Druck bekommen. Auch Polizeihunde suchen nur nach Rauschgift, weil sie dafür ihre Belohnung erhalten. Lawinensuchhunde suchen nur nach dem Opfer, weil die Hunde denken, unter dem Schnee liegt ihre Belohnung. Selbst Hunde mit einem ausgeprägten „will to please“ brauchen ihre Belohnung. Von einem Reh läßt sich mein Hund nur abrufen, weil er sonst Druck bekommt.

    Erst nach langem Training können die Befehle für den Hund auch zur Gewohnheit werden und dann könnte es schon eher sein, daß die Hunde die Befehle auch ohne Lob und Druck ausführen.

    Und du kannst deinen Hund vom Reh abrufen, einfach so ohne Druck, ohne Drohen und ohne Belohnung?

    Hi,

    bei den Beispielen, die Du anführst, bin ich ganz bei dir. Ohne Belohung oder Strafe wird es sicher schwer, Hunde dazu zu bringen, für sie in dieser Situation unnatürliche Dinge zu tun. Wir belohnen ja auch und strafen in Gaius Erziehung. Und nein, von einem Reh abrufen kann ich ihn sicher (noch) nicht.

    Aber, das passt grad gut, ich konnte ihn inzwischen zwei mal aus abwechslungsreichen Situationen abrufen: Vor ein paar Tagen gingen wir abends spazieren, wie immer ohne Leine...Wir sind auf dem Rückweg bei dem "Bärenhund" vorbei und weder ich noch Gaius konnte durch die Büsche sehen, dass "Bärenhund" mitsamt Herrchen nicht im Haus sondern davor saßen. Gaius also um den Busch rum und sieht aus ca. 4 Metern dieses Reisenvieh (ist aber wohl ein ganzer Lieber laut Herrchen). Ich, total überrascht, Rufe ihn - und er kommt. Ohne zögern, einfach umgedreht und zu mir. ABER: Das muss nicht viel heißen, weil er vielleicht auch ganz einfach ebenso überrascht war wie ich und sich, auch ob der Größe des anderen Hundes, dann in Herrchens Nähe einfach sicherer gefühlt hat.

    Zweite Situation: Wir gehen wieder spazieren, diesmal am andern, etwas weiter entferten Nachbarn vorbei. Die haben so einen kleinen, aber frechen Mix. Vielleicht so hoch wie ein Dackel, nur rundlicher. Die darf leider nie ohne Leine. Gaius scheint sie zu lieben (aus der Ferne...). Wir kamen also an dem Haus vorbei und da hörte ich Nachbarin schon den Namen der Kleinen rufen, die ihr wohl im nicht umzäunten Garten "durhgegangen" war. Gaius sieht sie, schaut zu mir, als wollte er fragen "darf ich, bitte, bitte, bitte!". Ich hab ihn gerufen und auch hier kam er wieder. Allerdings nach, so schien es, reiflicher Überlegung;-) Der ist ja nicht blöd und weiß doch, dass Spielen mit der Kleinen sicher viel mehr Spaß macht als die Leckerli und Herrchens Lob jemals hervorrufen könnten. War ich natürlich stolz wie Oskar! Aber auch hier: Er war sicher auch überrascht, sie dort zu sehen und war höchstens drei Meter von mir weg, als ich ihn rief. Wäre er weiter weggewesen und weniger überrascht, wäre er sicher zu ihr rüber...

    Ich sage also nicht, dass ich der Typ bin, der mit Hunden ohne Belohung und Strafe auskommt. Aber ich glaube, es gibt solche Menschen oder besser Beziehungen. Hast Du je nen Punk/Obdachlosen gesehen, der rufend hinter seinem Hund her läuft? Will das Beipiel nicht überstrapazieren, denke aber, dass wir auf der Bezeihungsebene da einiges lernen können.

    Bitte halt mich jetzt nicht für total bekloppt: Aber ich denke, dass sehr viel mehr nonverbal und da auch nicht nur durch Körperhaltung und Gestik/Mimik kommuniziert wir, als wir uns das normalerweise bewusst machen. Will auch keine morphogenen Felder ins Feld führen, aber ich denke, dass es einfach Beziehungen von Tier und Mensch gibt, die eine Art Verständigung beinhalten, die über Belohnung/Strafe hinaus geht. Weiß aber nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich hatte dich oben gefragt, ob Du das vom Grundprinzip her nicht auch aus dem Sport kennst: Dieses "es klappt einfach, ohne Nachdenken, ohne (erzieherische) Intention"? Und das gibts mE auch auf der Beziehungsebene.

    Neben all den erfreulichen Dingen gabs letzte Woche aber leider auch eine schlechte Nachricht, als wir beim Tierarzt waren: Gaius tritt vorne leicht durch und hat hinten quasi "x-Beine". Das gesamte Gangbild ist so schlacksig. Die Tierärztin meinte, wir müssten erstmal gar nichts machen, da er ja noch so jung sei und es sein könne, dass sich das auswachse. Aber ihr könnt euch vorstellen: Im ersten Moment war das echt n Schock. Ich sehe ja, dass er so komisch läuft, dachte aber, das sei normal bei DSH. Und das bestätigte auch die Trainerin in der Hundeschule. Daher hatte ich das als normal abgetan....

    Wir haben dann eine ideale Wachstumskurve ausgedruckt bekommen, bei der wir immer sehen können, ob er zu schwer ist für sein Alter. Aktuell ist das gut, er ist leicht unter der Kurve. Die Tierärztin meinte noch, wir sollten ihn nicht überlasten und wenn wir wollten, könnten wir "Canosan" zufüttern, was wir auch probiert haben, was er aber nicht verträgt.

    Ätzend - ich hatte so gehofft, dass wir davon verschont bleiben. Aber vielleicht wächst es sich ja wirklich noch aus. Meine Frau ist da entspannter und meinte, ich solle einfach Vertrauen haben. Leichter gesagt als getan, auch wenn sie natürlich recht hat. Er läuft immerhin schon anders als noch vor vier Wochen und setzt sich mittlerweile auch ganz normal auf den Po und nicht so halb auf eine Seite. Und solang er nicht lahmt oder nach dem Aufstehen erstmal laufmäßig warm werden muss, belassen wir es bei Beobachtung und dem Einhalten der Tipps (was wir aber eigentlich bisher immer gemacht haben außer einigen Spaziergängen, die länger waren als für das Alter empfohlen:-(


    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus (23. Mai 2018 um 18:23)

  • twosouls
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    • 23. Mai 2018 um 20:12
    • #113

    Ach naja....Wenn er bissl x´t und sonst nichts weiter ist würde ich es nicht überbewerten. Bei Buffy ist´s übrigens genauso. Wobei mien TA ebenfalls meinte das man daraus nun nicht irgendwie auf HD o.ä. schließen könnte. KNie wären ebenfalls ok-und damit habe ich auch die freigabe fürs Radfahren mit ihr.;) Mal nicht gleich den teufel an die Wand. ...würde ich da so als Laienorthopäde sagen.^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Hermannthegerman
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    289
    • 25. Mai 2018 um 11:03
    • #114
    Zitat von Lupus

    Neben all den erfreulichen Dingen gabs letzte Woche aber leider auch eine schlechte Nachricht, als wir beim Tierarzt waren: Gaius tritt vorne leicht durch und hat hinten quasi "x-Beine". Das gesamte Gangbild ist so schlacksig. Die Tierärztin meinte, wir müssten erstmal gar nichts machen, da er ja noch so jung sei und es sein könne, dass sich das auswachse. Aber ihr könnt euch vorstellen: Im ersten Moment war das echt n Schock. Ich sehe ja, dass er so komisch läuft, dachte aber, das sei normal bei DSH. Und das bestätigte auch die Trainerin in der Hundeschule. Daher hatte ich das als normal abgetan....

    Wir haben dann eine ideale Wachstumskurve ausgedruckt bekommen, bei der wir immer sehen können, ob er zu schwer ist für sein Alter. Aktuell ist das gut, er ist leicht unter der Kurve. Die Tierärztin meinte noch, wir sollten ihn nicht überlasten und wenn wir wollten, könnten wir "Canosan" zufüttern, was wir auch probiert haben, was er aber nicht verträgt.

    Ätzend - ich hatte so gehofft, dass wir davon verschont bleiben. Aber vielleicht wächst es sich ja wirklich noch aus. Meine Frau ist da entspannter und meinte, ich solle einfach Vertrauen haben. Leichter gesagt als getan, auch wenn sie natürlich recht hat. Er läuft immerhin schon anders als noch vor vier Wochen und setzt sich mittlerweile auch ganz normal auf den Po und nicht so halb auf eine Seite. Und solang er nicht lahmt oder nach dem Aufstehen erstmal laufmäßig warm werden muss, belassen wir es bei Beobachtung und dem Einhalten der Tipps (was wir aber eigentlich bisher immer gemacht haben außer einigen Spaziergängen, die länger waren als für das Alter empfohlen:-(


    Liebe Grüße

    Lupus

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    Entspann dich. Hermann lief eine Zeitlang auch x-beinig und schlacksig. Das verwuchs sich mit zunehmenden Alter. Hermann wurde mit ca. 20 Monaten geröngt. HD / ED , alles ohne Befund.

    Zugefüttert habe ich Hermann Grünlippmuschel.

    Und Wachstumkruve: ist ja ganz nett, aber mehr auch nicht. Verlass dich lieber mehr auf deine Augen und dein Gefühl. Rippenbögen (also die letzten 3) sollten leicht erkennbar sein. Zumindest habe ich das bei Hermann so gehandhabt. Denn nur weil ein Hund z.B. als Endmaß 70cm bekommen soll, muss er noch lange nicht 40 kg wiegen. So eine Kurve beachtet nämlich nicht, ob es ein kräftig gebauter Typ oder eher ein schlanker Typ ist. Hermann z.B. hat 67cm und 36kg,man sieht die Rippenbögen leicht. Er ist nicht zu fett. Und dann gibt andere DSH Rüden, mit der selben Größe, aber 41kg und die sind auch nicht zu fett. Aber auch das ist meine persönliche Meinung zu Wachstumskurven.

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin

    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

  • Lupus
    Gast
    • 27. Mai 2018 um 17:41
    • #115

    Hi,

    eure Worte in Hundegottes Ohr! Ein wenig beruhigend, dass es bei der Verwandtschaft ähnlich war...

    Und auch heute in der Hundeschule: Da war ein neuer DSH, drei Wochen älter als Gaius - der lief noch komischer und hatte noch krassere x-Beine. Auch ist es bei Gaius so, dass es beim Traben kaum auffällt, beim Rennen auch

    nicht so, aber vor allem beim Gehen sieht man, dass die Beine ein wenig seitlich einknicken.

    Apropos Hundeschule: Heute wars etwas warm, aber es wurden genug Pausen gemacht und es gab auch ein wenig Schatten. Heute haben wir ein bisschen Parcours gemacht, sind also über so Wackeldinger gelaufen, durch Reifen, so kleine Leitern hoch, etc. Nachdem das letztens nicht so gut klappte, da an den Eindruck hatte, Gaius wisse gar nicht, dass er Hintebeine hat, ging das heute schon viel besser. Ich hab ihn immer so n bisschen gehalten, aber nur ganz leicht, um ihm Sicherheit zu geben. Und er ist überall drüber, am Ende hatte ich gar den Eindruck, dass es ihm richtig Spaß macht. Aber, da kam natürlich gleich der Gedanke: Ist das so sinnvoll (wegen der Beine) in dem Alter? Die Trainerin meinte, solange man es nicht übertreibe sei es sogar gut, da die Hunde so eher lernen, wie sie ihre Gliedmaßen einsetzen können, sie Angst verlieren und Vertrauen zu Herrchen aufbauen könnten. Wie seht ihr das?
    Schön war auch, dass er sich hat heute erstmalig aus dem Getümmel (am Anfang dürfen alle Welpen immer 5 Minuten frei miteinander spielen) hat abrufen lassen. Und noch schöner, dass er fast immer freudig zu einem kommt, auch wenn gerade so ein tolles Hundespiel gespielt wird. Gaius ist bisher für DSH-Anfänger wie wir es sind, echt ein Traum, nimmt uns viel Erziehungsarbeit ab. Und es sieht bisher so aus, als verzeihe er Fehler, die wir mehr als genug machen.

    Wachstumskurve finde ich auch ein wenig seltsam. Aber immerhin gibt sie ein bisschen Sicherheit für Anfänger, dass man mit dem Füttern nicht total daneben liegt.


    Eine Frage: Wir würden gerne mal ein Blutbild machen lassen, um zu sehen, ob er gut mit allem versorgt ist, was er braucht - ab wann ist das sinnvoll?

    Und noch eine: Ich denke, wir werden, so wie geplant, in Obedience einsteigen. Irgendwie liegt uns das und es passt auch ganz gut zu Gaius. Aber welchem Alter ist das sinnvoll? Wollt euch mal fragen, bevor ich in der Hundeschule nachfrage...


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Cuki
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    68
    • 27. Mai 2018 um 23:03
    • #116

    Eine schnelle Antwort: Obiedience kannst du erst dann machen (wie JEDES andere Hundesport) wenn du die bestandene BH Prüfung hast.

    BH Prüfung darfst du frühestens mit Gaius das er 1 Jahr ist antreten.

    Bei BH lernst du die Basics der UO. Die gerade bei Obiedience wichtig sind.

    Wenn du Ahnung schon hast, kannst du den Welpen viel früher spielerisch soweit bringen. Mit 1 Jahr zur Prüfung kommen schon Hunde die teils eine Stuffe höher laufen könnten.

  • Lupus
    Gast
    • 7. Juni 2018 um 19:23
    • #117

    Hi,

    so, mal wieder was schreiben:-)

    In den letzten beiden Wochen ist nicht so viel passiert. Er hört inzwischen echt schon ganz gut, ließ sich jetzt schon mehrmals, auch wenn er schon am hinrennen war, wieder abrufen. Es war bei den ersten malen also doch nicht nur Zufall.

    Er hatte ja mal beim Fressen geknurrt, als mein Sohn ihm zu nahe an den Napf kam. Wir haben das ein bisschen gebübt. Nicht gleich das ganze Futter in den Napf, sondern nur ein bisschen. Mein Sohn stand dann neben mir, so ca. 2m weg vom Napf. Als der leer war, hat er ihm dann wieder ein bisschen rein getan. Und so weiter. Mittlerweile knurrt er nicht mehr. Dafür scheint er nun, selbst wenn die ganze Portion leer ist, immer noch drauf zu warten, dass doch einer von uns wieder an seinen Napf geht und den voll macht. Hat also irgendwie funktioniert, irgendwie auch nicht.

    Krass war eigentlich nur eine Szene, bei der Gaius rückwärts und unglaublich ungeschickt und Pech beladen an einen Elektrozaun kam. Er hat natürlich überhaupt nicht verstanden, was in dem Moment los war und entsprechend lief er auch nicht sofort vom Zaun weg...

    Er schrie jämmerlich und raste dann in die entgegengesetzte Richtung. Ich war total perplex. Er rannte und rannte, war bestimmt schon knapp 100m weg, als ich endlich lauter rief. Und Gott sei Dank drehte er sich sofort um und kam zurück. Ich aber stand ja noch (war dumm, hab ich in dem Moment aber nicht realisiert) bei dem Zaun. Und als Gaius näher kam, war er ganz unsicher. Normalerweise kommt er immer freudig und schwanzwedelnd - hier nicht. Ist ja auch klar, da er ja nicht wissen konnte, woher der Schmerz kam und ich das einzige Lebewesen in der Nähe war, das diesen aus seiner Sicht heraus ausgelöst haben konnte. Der arme Kerl! Er kam dann, ist aber immer noch unsicher, wenn wir da vorbei gehen.

    So, und natürlich, denk da wieder nicht dran, sind wir ein paar Tage später wieder da beim Spaziergang, als seine altdeutsche Schäferhündin mit Frauchen vorbei kommt. Ich denk mir nix, frage, ob wir sie losmachen wollen. Gesagt getan. Die Hünden (ist ja schon ein Jahr alt) rennt voll auf Gaius zu. Und der, eh schon unsicher, rennt davon, als hätte er sie gar nicht richtig erkannt. Zudem denke ich, dass ihm das da in dem Moment einfach alles zu viel war, was ich aber nicht gemerkt hab. Er also vorneweg, sie hinterher. Und da half diesmal auch kein rufen. Die Hündin kam dann zurück, Gaius nicht. Also sind wir zu dritt ihn suchen gegangen. Wir mussten nicht lange suchen (war das ein ätzendes Gefühl), da hörten wir ihn zu Glück: Er war zu uns in den Garten gelaufen und hinters Haus zur Terrasse. Eigentlich ja schlau von ihm. Und dann spielten die beiden auch problemos. Und schön! Gaius hatte aus dem Garten einen Knochen geholt. Den nahm sie dann und verteidigte ihn auch mit Knurren gegen Gaius. Frauchen hat ihn dann weg genommen. Das Spiel wurde immer intensiver (nicht nur wilder) und später tranken sie sogar gemeinsam aus ihrem Napf und er durfte eines ihrer Kaninchenohren kauen. Waren echt süß die beiden.

    Wenn es klappt, kommt bei uns in der Hundeschule ein "Welpendummykurs" zustande. Könnte Spaß machen. Was denkt ihr darüber? Ist er noch zu jung mit seinen knapp 5 Monten?

    Ach, eine Frage noch: Wann geht das so los mit der "Pubertät"?


    Liebe Grüße

    Lupus

  • twosouls
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    11
    • 7. Juni 2018 um 19:45
    • #118

    7,8,9 ,10 Monate. Bei manchen auch viel später. So richtig deutlich bei den Meisten nach meinen Erfahrungen 9-10 Monate.

    Mit dem Zaun ist natürlich blöd gelaufen. Aber soweit ich herauslese hat er nicht realisieren können woher das kam. Auch wenn er das tatsächlich mit dir verbunden haben sollte,bleibt dir eigentlich nur genauso weiterzumachen wie vorher. Vertrauengebend halt. ...und Sicherheitsabstand zu Drahtzäunen haltend.^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Magicbustrip
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    • 8. Juni 2018 um 13:47
    • #119

    Bei der Stelle mit dem Zaun hab ich kurz lachen müssen, wir haben gerade ein paar Tage auf der Alm verbracht und für Lupin war es das erste mal mit Kühen und natürlich auch mit dem Elektrozaun. Ich weiß noch- mein Labbi hat das relativ schnell überrissen und hat die Rute immer beim unterm Zaun schlupfen einfach gesenkt.. tja jeder Hund ist anders.

    Lupin erkundet den Garten, will natürlich unter den Zaun durch und haut sich genüßlich einen Kuhfladen hinein. In der Sekunde wedelt er in Richtung des Zaunes und ZACK - großes Geschrei, er kommt angerannt, hinkend wohl gemerkt (der Zaun hat seinen Fuss zwar nicht berührt und es ist auch sonst nichts mit dem Fuss aber ok, hinken wir mal vorsichtshalber) und berichtet lautstark von seiner Qual.

    Halbe Stunde später- eine Mutterkuh kommt zum Zaun um mal zu schauen was wir da im Garten für ein Ungeheuer haben, Lupin geht schauen was da für ein Gerät zum Zaun kommt- beide beschnuppern sich, alles gechillt und friedlich - Kuh berührt Zaun- Kuh schreit. Lupin erschreckt sich, schreit aus Solidarität einfach mit, wedelt wieder zum Zaun, wird auch geheckt und schreit so laut, dass die Kuh um ihr Leben rennt. Er sieht die Kuh rennen und rennt in die entgegengesetzte Richtung zur Hütte. Ich weiß die Beschreibung kann nicht mit dem Bild mithalten aber ich hoffe man kann es sich ungefähr vorstellen.

    Fazit- Am nächsten Tag hat er die Sache wieder vergessen und schnuppert munter weiter zu den Kühen und schlupft unter dem Zaun durch.. ich bin gespannt wie viele Stromschläge es braucht.

    ****Lupin, 11.11.2017****

  • twosouls
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    • 9. Juni 2018 um 22:08
    • #120

    Habe herzlichst gelacht.:D:D

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