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Heute war es endlich soweit:-)

  • Lupus
  • 24. März 2018 um 21:02
  • Peppermint
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    • 30. September 2018 um 20:23
    • #151

    Bei Askja hatte es zur Folge, dass sie eher ins Meideverhalten geht, wenn Wild in Sicht ist. Aber das funktionierte nicht auf Anhieb, wir hatten schon unsere Ausfälle... Und ich bin auch mal so richtig stinkig geworden: hab gemault, mich umgedreht (ohne anzuleinen) und bin heimgelaufen. Und habe durch Körpersprache dafür gesorgt, dass sie hinter mir und nicht neben mir läuft.

    Nach einer Weile hab ich das dann ganz deutlich 'aufgehoben': zu ihr gedreht, "also gut, kleine Kröte, dann komm mal her!", dann war ich wieder locker.

    Banja wie auch Askja könnten/können es nicht ertragen, wenn ich sie ignoriere. Es gibt sicher auch hartgesottenere Typen... :rolleyes:

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Cuki
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    • 1. Oktober 2018 um 11:12
    • #152
    Zitat von Lupus

    Weniger unkompliziert gestaltet sich die Erziehung aktuell. Nach wie vor versucht er, einen auf dicke Hose zu machen bei anderen Hunden. Überhaupt ist er, vor allem draußen, manchmal regelrecht durch den Wind. Letztens ließ er sich nicht mal vom Spielball ablenken, so interessant muss der Duft in der Luft gewesen sein.

    ganu eindeutig, spielen jetzt die hormone verrückt

    Zitat von Lupus

    Das war keine 20 Meter von uns weg!!! Gaius sofort hinterher. Ich musste dreimal sehr laut und bestimmt rufen, bis er dann kam. Er war da aber locker schon 200 Meter weg. Ätzend!

    Ich gebe dir einen guten Rat. In Gebieten, wo vielleicht die Rehe auftauchen KÖNNTEN, nimm die Schlepp. Jagen, das Hinrennen selbst ist selbstbestätigend. Gin hat auch so "unschuldig" angefangen. Sobald die Hunde diesen Kick erfahren, dann jagen sie und es ist sehr schwer es zu managen. Schleppi ne Weile tut nicht weh. Du machst es dann sicher, dass er FALLS er dich nicht hören will doch nicht hinrennt. Es gibt 15-20m Schleppis, die die Entscheidung ob er rennt dennoch ermöglichen, und du kannst im letzten Moment dich durchsetzten.

    Bei Gin war seine Freundin die eine Jägerin war. Gin interessierte sich nicht für Wild. Die Freundin ging auf das Geruch und ging stiften. Gin ein Mal mit, kam zurück. Dann noch ein Mal, und eines Tages, ging er wirklich hinterher und hörte ein Mal NICHT und drehte zum ersten Mal NICHT um. "Das hat er nie gemacht". Seit dem Moment ist er Wildgeil. Und ist stets an der Schlepp im Wald.

    Wenn du dich jetzt durchsetzt und dem Hund verklckerst, dass es gar nicht drinn ist DOCH nicht zu hören, dann kannst du in Zukunft später auf Schlepp verzichten..

    Zitat von Lupus

    Meine Frau rief ihn, er schaute sie an, seinen Kumpel und weg war er.

    Schlepp dran. Ich habe Gin halbes Jahr / Jahr an der Schlepp / Leine gehabt weil er auch meinte er wird rennen. Jetzt habe ich einen Hund, der IMMER umdreht bzw. auf OK wartet auch wenn Hundekumpels in Sicht. Ich habe ihm die Möglichkeit genommen einfach stiften zu gehen und falls er wollte, hatte er keinen Erfolg. Sehr angenehm jetzt mit Gin.

    Zitat von Lupus

    Bleibt die Schleppleine, weil jeder Erfolg, den er im obigen Sinn hat, einer zu viel ist. Aber ich hab da irgendwie kein gutes Gefühl bei, ohne zu wissen, warum.

    Habt ihr Ideen, was ich da machen kann?

    Wieso gibt dir eine Schleppleine ein schlechten Gewissen, komisches Gefühö? An der Schlepp kann dein Hund trotzdem rennen und schnüffeln und sich frei bewegen wie er will. Und die Schlepp wird erst benutzt / angespannt (draufsteigen zB.) wenn er mutwillig abhaut. Wenn er es nicht tut bzw. den Rückruf befolgt kommt sie gar nicht so zum Einsatz..

  • Lupus
    Gast
    • 2. Oktober 2018 um 15:39
    • #153

    Hi,

    vielen Dank für die Ratschläge, danke auch Cuki für die Eindringlichkeit!

    Ich werde eine Kobination dieser versuchen: Die nächsten Tage werde ich ihn an den "rehgefährdeten" Stellen ins "Hier" nehmen (kann ich das gleich mit üben) oder ihn in meiner Nähe beschäftigen. Sollte er dabei zu weit weg sein, werde ich das mit der Leine probieren.

    Auch werde ich die Gelegenheit nutzen, den "Notruf" aufzubauen (wollte ich schon länger machen), also einen Ruf, der super belohnt wird und immer einzuhalten ist. Die Fleischwurst, als Superleckerli liegt schon im Kühlschrank:)

    In der Hoffnung, dass dieser Ruf auch im Rehfall funktioniert. Sollte er nochmal durchgehen, hilft alles nix und ich besorge mir eine Schleppleine... Tipps diesbezüglich?

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Asnea
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    • 2. Oktober 2018 um 18:27
    • #154

    Auf jeden fall eine aus Biothane, diese Stoffdinger sind eine Katastrophe sobald es nass und dreckig wird.

    Für den Super ruf würde ich eine Pfeife nehmen so das dieser sich immer gleich anhört. Bei einem ruf mit der Stimme schwingt oftmals in solch einem Fall wenn der Hund stiften geht Panik, Angst oder ähnliches mit was dazu führen kann das der Hund nicht drauf hört.

    Bei einer Pfeife ist das Signal immer gleich

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 2. Oktober 2018 um 20:04
    • #155

    Pfeife ist Gold wert ???????

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • ostholstein
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    • 2. Oktober 2018 um 21:15
    • #156
    Zitat von Lupus

    Sollte er nochmal durchgehen, hilft alles nix und ich besorge mir eine Schleppleine... Tipps diesbezüglich?

    Die Verwendung einer Schleppleine würde ich immer mit einem Geschirr kombinieren.

    Meine Bea ist mir mal in die Schleppleine gelaufen und hat sich dabei überschlagen. Bei einem Geschirr ist die Verletzungsgefahr geringer als bei einem Halsband.

    Die Verletzungsgefahr für den Hundeführer sollte man auch beachten, mir tat jedenfalls die Schulter hinter her weh. Und wenn die Leine einem durch die Hand gleitet, wird es auch weh tun.

    Wenn der Rückruf an der Schleppleine funktioniert, könnte man den Hund auch an einer kurzen Leine ohne Handschlaufe laufen lassen, wo die Leine einfach auf der Erde schleift. Manche Hunde denken dann immer noch, daß der Hundeführer eine Einwirkung hat.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Cuki
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    • 3. Oktober 2018 um 10:24
    • #157

    Schleppleine bezüglich: Ich habe wie irgendwo erwähnt schon eine aus Biothane. Aber nicht die von Marke der Biothane ^^ ist nähmlich schweine teuer :P Einfach im Tierladengeschäft ( bei uns Fressnapf) eine aus so einem Material besorgt. Ich habe 2 Stück. Wobei ich muss schon sagen, dass ich wirklich nur 1 nutze.

    Ich habe 5m Schleppleine und eine 15m Schleppleine. Benutzen tue ich die 5m Schlepp. Ich glaube so richtig habe ich nur 1x die 15m Schlepp benutzt.

    Die 15m Schlepp und allg. Schlepps die länger sind, sind schwerer und schwerer zum Handhaben. Dasnn habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass Gin nie mehr als 4-6m weg von mir weggeht.

    Größter Vorteil der Biothane Schlepp:

    - Trocknet super schnell, ist trocken nach weniger als 20min oder einfach abwischen -> im Winter trocknet eine Stoffschlepp manchmal Tage!

    Es ggibt mehrere Ausführungen der Schlepps. Mit und ohne Handschlaufe. Ich würde nur mehr eine MIT Schlaufe nehmen. Ich erkläre auch anhand eines Beispiels gleich wieso. Aber Hängenbleiben durch die Handschlaufe WENN aus Biothane ist geringer als mit Stoff, weil das Material der Biothane einfach anders ist, mehr hart.

    Wieso mit Handschlaufe?

    Ich war im Wald mit Gin, Gin an 15m Schlepp, Schlepp am Boden. Ich bin recht sportlich und ich war der Meinung ich steige halt auf die Leine drauf, falls Wild auftaucht. Reh ist plötzlich aufgetaucht, Gin im Tunnelblick losgesprintet, nix gehört, ich bin zwar rechzeitig noch auf die Schlepp draufgesprungen, aber mich hats auf die Goschn gehaut durch den Ruck den das Draufspringen verursacht hat, die Schlepp ist unter meinem Schuh weg und Gin war auch weg... -> das war wo ich ihn erst bei MEINEM Auto am Parkplatz gefunden habe und ich meinen Hund über 1h verzweifelt gesucht habe.

    Seit dem Vorfall, habe ich IMMER die Handschlaufe in der Hand (falls ich die Schlepp am Boden lasse -> ich benutze es auch anders manchmal) und Rest der Schlepp ist eh am Boden.

    Man kann die Schlepp auf zwei verschiedene Arten nutzen (zumindest ich tue es so):

    - Wie erwähnt Schlepp am Boden

    - Du hast schlepp in den Händen und läßt sie locker aber noch so, dass sie nicht durch den Boden schleift. Kommt der Hund näher, dann tust die Schlepp kürzen, kommt der Hund weiter weg, gibst mehr Leine frei. Immer lockere Leine.

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 14:26
    • #158
    Zitat von ostholstein

    Die Verwendung einer Schleppleine würde ich immer mit einem Geschirr kombinieren.

    Meine Bea ist mir mal in die Schleppleine gelaufen und hat sich dabei überschlagen. Bei einem Geschirr ist die Verletzungsgefahr geringer als bei einem Halsband.


    Kann ich bestätigen. Zumal hinzu kommt das an an einem Geschirr die Leine auf dem Rücken des Hundes "angeklickt" wird. Dadurch verheddert sichd er Hund nicht so shcnell wie an einem Halsband wo die Leine vor seinen Füßen zum Boden runterhängt.

    Wenn Geschirr dann darauf achten das der Kopfausschnitt nicht zu eng und damit ebenfalls am Kehlkopf anliegt und das Geschirr auserdem möglichst NICHT einen "Quersteg" (wie bei den Norwegern) über dessen Brust hat. Der Effekt wäre so wie wenn ich dir ein Gummiband um die Arme schnallen würde und du ständig eine Arbeit verrichten sollst,bei denen du deine Arme nach vorne bewegen musst. Als Anschauungsbeispiel wie ein gutes Geschirr aussehen kann (je nach Einsatz)gänge zu Beispiel das "Safety" von Zero-DC. Es gibt aber auch x Andere. Genanntes ist aber eines was in diversen Zugsportarten oder auch die Tough-Hunter sehr gerne genommen und oft empfohlen wird. Ich habe es mittlerweile auch. Weiteres Beispiel wäre das anny-x (o.s.ä.).

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Pinguetta
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    • 3. Oktober 2018 um 14:29
    • #159

    twosouls du bist wieder da :thumbup:. Alles okay bei dir und Buffy? Ich war nicht die einzige, die dich vermisst hat.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 14:38
    • #160

    "Aber dennoch bleibt, dass er, wenn auch nur kurz, abgehauen ist, was ja nur zeigt, dass er mich nicht wirklich anerkennt."


    Würde ich übrigens nicht so krass sehen. Ich weis. Sowas wurmt ungemein wenn man sich so anstrengt und alles tut und dann empfindet man sowas wie ein Schlag in´s Gesicht. Eine plötzliche Respektlosigkeit. Tatsächlich wird das eher nicht so sein. Federsen-Peterson und auch Bloch beschreiben wie Juvenile anfangen ihren eigene Wege gehen. Das Rudel,als Familienbetrieb,funktioniert ja nicht als hackordnung wo die Nachkommen gefälligst als Roboter zu funktionieren haben. Entsprechend machen Heranwachsende eben auch ihre Erfharungen und fangen an selbstständige Entscheidungen zu treffen. Sie laufen,laut Bloch,auch mal alleine die Reviergrenzen ab. Da steht dann der Leitwolf nicht mit seiner Partnerin auf und verhindert das. Es ist eben so. Und irgendwann kommen die zurück und machen weiter ihr Ding. Reifen zu einer eigenen Persönlichkeit. Die wird ebenfalls nicht in Frage gestellt. Die Elterntiere passen-genau wie in einer Familie-allerdings im zwischenhundlichen auf das dort diverse Sitten alá Fairplay eingehalten werden. Das die Juvenilen nicht zu rabiat mit den Welpen umgehen. Sozialspiele wo Futter geteilt,aber Mundraub tabuisiert wird u.s.w. Sehr schön nachzulesen in Hundepsychologie v. Federson-Peterson.
    Ich will damit sagen das die Problemstellung des Rückrufes schon existiert. Klar. Es geht hier wieder um funktionieren im urbanen Raum. Ich denke schon das Gaius,würdest du denn die jagd einleiten,die sehr gespannt zuschauen und von dir lernen würde. Nur. Du machst es ja nie. Und wenn wäre es vermutlich nicht erfolgreich ,was Gaius wiederum schnell erkennen würde. Natürlich sagt der sich mal,sofern der Jagdtrieb nicht weggezüchtet wurde: "Müssen wir doch mal ausprobieren!" und würde vermutlich eher noch erwarten das du ihn unterstützt statt deppert herumzustehen und Gelegenheiten nicht zu erkennen.^^ Du solltest das eher mit Humor und aus der Sicht des Hundes betrachten,statt zu glauben das Gaius dich nun für einen Vollidioten hält den man nicht mehr braucht. Ich denke nicht das das der Fall ist. Was glaubst du wie oft ich schon mit solchen und ähnlichen Situationen mit Buffy konfrontiert worden bin. Wäre die Sichtweise des Hundes wirklich so wie du gerade denkst/fühlst,dann könnte ich vermutlich nichtmal mehr meine eigene Wohnung betreten. ;)

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    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 14:39
    • #161

    Joar. @ Pinguetta. Es ist alles ok. Danke der Nachfrage.^^

    Es tut mir leid. Es ist einiges passiert. Ich muss auch gleich mit Buffy los und schaue später nochmal rein. Dann werde ich auch zu Buffy bissl was schreiben.^^

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  • Argos
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    • 3. Oktober 2018 um 15:03
    • #162

    schön mal wieder von dir zu hören... wir hatten schon Sorge ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 3. Oktober 2018 um 15:03
    • #163

    Ich hoffe, das was passiert ist ist nicht schlimm :(. Aber ich freue mich ehrlich, wieder von dir zu lesen und auch, dass Buffy noch bei dir ist.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
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  • Cuki
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    • 3. Oktober 2018 um 15:54
    • #164

    Ich freue mich twosouls

  • twosouls
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    • 3. Oktober 2018 um 18:39
    • #165

    oooch.^^ Danke euch.^^

    Und ja na klar ist Buffy noch bei mir. Da gibts glaube nichts was das ändern könnte. ;)

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

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