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Noch nie erlebtes Verhalten

  • Argos
  • 15. April 2018 um 11:12
  • Asnea
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    • 3. Mai 2018 um 00:10
    • #46

    Auch wenn das jetzt völlig off topic ist. Mir kommt es vor als ist jeder Hund ein Labrador. Ohne Witz ich wohne hier seit 2 Monaten und Weiss von 12 ! Labrador in meinem Wohngebiet.

    Es werden immer mehr wie eine Apokalypse ||

    Ich habe schon richtig einen "hass" auf diese hunderasse und ihre meist unfähigen Halter.

    Die Hunde kennen keine Kommunikation und die halter sind eh die ruhe selbst haben sie doch einen der tut nix Labrador X/

    Gott sei dank ist die Labrador Hündin bei uns im Haus anders und eine der wenigen Ausnahmen was das Verhalten gegenüber Hunden angeht.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 3. Mai 2018 um 05:09
    • #47

    es werden wirklich immer mehr... huschu ein yorkie ein Gordon Setter 3 braune labbies und seit letzter Woche 2 schwarze. Und fast alle miteinander verwandt.

    Ich dachte der Hype sei vorbei ?

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 3. Mai 2018 um 06:48
    • #48

    Ja, die Labbradorflut empfinde ich auch so. Es gibt einige, wenige Labbis, die sind i.O. Harras hat zwei schwarze Labbis als Freunde, mit denen er auch spielt. Aber die anderen sind alle nicht so sein Fall, scheinbar zu aufdringlich und zu nervend, so dass er die meistens wegjagt oder mit Nichtbeachtung strafft.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Peppermint
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    • 3. Mai 2018 um 10:20
    • #49

    Hm, kann ich aus meiner Sicht mit Askja nicht bestätigen. Labradore sind tatsächlich die Hundetypen, mit denen wir bisher kein Problem hatten. Gestern trafen wir einen älteren Herrn mit 2jährigem Labradorrüden. Askja muss dann immer Fuß gehen und wir nähern uns GEMEINSAM. Der Herr war irritiert - darf der nich spielen, is der böse? Nö, sag ich, alles erlaubt - aber nur mit mir und nur mit Ansage. Ooh, fand er gut.

    Die beiden nahmen kurz Kontakt auf, kurzes Abchecken, kurzes Gehüpfe, weil man sich nett fand - und weiter ging's.

    Bei sehr selbstbewussten, zuweilen ruppigen Artgenossen dreht Askja schon mal auf und ich muss gucken, dass nix ausm Ruder läuft. Die Labbies die wir treffen, sind meist sehr gleich- und gutmütig. Askja ist aber auch fast immer kompatibel oder aber gleichgültig.

    Die von Euch geschilderten Probleme hatte ich mit Banja, die sich jeden Kontakt ausdrücklich verbeten hat. Da wurde sie sehr massiv - trotzdem kam es bei den unerschütterlichen vierbeinigen Optimisten nich an. Das erlebte ich aber auch bei Golden Retrievern, Bobtails, Neufundländern und Co.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Pinguetta
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    • 3. Mai 2018 um 11:42
    • #50

    Also, viele der Labbies auf unserer Hundewiese kommen einfach so auf Harras zugerannt, kein Stoppen vorher oder abchecken, und wenn Harras dann sofort auch frontal auf diese zuläuft ist er auf einmal angeblich der ruppige Hund X(.

    Ein junger Labrador schmeißt sich immer gleich vor Harras auf den Rücken, Harras geht einfach vorbei und der junge Rüde bleibt immer noch einige Zeit so liegen und scheint es gar nicht mitzubekommen, dass Harras schon längst weg ist.

    Einen anderen hat Harras leider mittlerweile auf dem Kiecker, weil dieser einfach immer auf Harras losstürmte, nun stürmt Harras immer gleich auf diesen los wenn ich nicht rechtzeitig einschreite. Aber da ich meinen Hund mittlerweile lesen kann und schon vorher die Anzeichen erkenne, stoppe ich ihn rechtzeitig, damit es keine Keilerei oder so gibt und gehe mit ihm in eine andere Ecke des Platzes.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
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    (Louis Armstrong)

  • twosouls
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    • 3. Mai 2018 um 14:21
    • #51

    Argos

    Ich habe gesessen da ich ja noch nicht ganz so gut auf den Beinen bin und habe die Leine auch an der Bank befestigt.

    Und Labbi sofort auf Argos losgekaspert. Ich habe den Mann dann recht laut angemacht das er seinen Hund wegnehmen soll... aber der wollte oder konnte mich nicht verstehen. Argos ist sofort hoch und wollte auf den Labbi los.

    Nur ein Gedanke:

    Vielleicht nehme ich das falsch oder übertrieben wahr,aber mir scheint du hattest jetzt öfters Situationen wo dein Hund recht klar fremde Hunde abwehren/fern halten wollte.

    Da Hunde den Gesundheitszustand erschnüffeln können,genauso wie körperliche Schwächen wahrnehmen ,KÖNNTE es sein,das Argos sich noch mehr,oder deshalb,dazu genötigt sieht situationsbedingt eingreifen zu müssen. Da deine verbale Zuwendung zu den kurzsichtigen (oder tauben oder beides) HH wohl recht lautstark ausgefallen sein wird-unter Umständen vielleicht auch hektisch bis gestresst oder gar ängstlich- KÖNNTE das den Effekt b.z.w. die Erkenntniss hier etwas tun zu müssen für Argos noch verstärken.

    Solltest du mal Obacht geben. Auch auf dich selbst und wie und ab wann Argos "hochfährt".

    Sollte so ein Verdacht bestehen,würde ich vielleicht Orte wo durch fremde Hunde/HH solche Situationen hervorgerufen werden können erstmal mal solange meiden,bis du gesundheitlich wieder auf der Höhe bist um adäquat (und gelassen) reagieren zu können. Kontakt mit anderen Hunden bekäme Argos ja durch deine HH-Freunde ja dennoch. Und dort weist du auch das das alles in geregelten Bahnen verläuft.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Argos
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    • 3. Mai 2018 um 15:36
    • #52

    er zeigt dieses Verhalten nur bei den zwei schwarzen Labbies. und bei einem Pinscher der immer wenn wir an dem Haus vorbeigehen am Fenster und am Gartenzaun Aufstand macht ist er sehr skeptisch, bleibt aber ruhig. aber von seinem Verhalten her würde ich meinen das das nicht sein Freund werden würde. Ansonsten ist er wirklich extrem kompatibel und sehr verträglich...

    Aber die beiden Labbies hat er zum fressen gerne ?

    Das sind die zwei die sich ihm beim ersten Kontakt hampelig und recht respektlos genähert haben.

    Er geht auch ruhig an anderen Hunden vorbei wenn die ihn anpöbeln.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • twosouls
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    • 3. Mai 2018 um 16:50
    • #53

    Ah gut. Ok. Hatte mit Lischie hier auch so einen Fall. Witzigerweise auch ein labbie. Der ebenfalls gleich so herumhopsend,hampelnd,eben fordernd bei der Näherung. Lischie mochte den durchaus,weil sie derb mit ihm spielen konnte. Aber beim ersten Begegenen gabs grundsätzlich erstmal über kurz oder lang eine deutliche Ansage von ihr.^^

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    Arthur Schopenhauer

  • Argos
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    • 6. Juni 2018 um 09:47
    • #54

    update.... es sind nicht nur die Labbies ?

    Gestern war ich alleine auf der Wiese und wollte ein bisschen UO machen. Soweit Humpelstielzchen (Ich) das kann.

    Da kamen zwei Frauen mit kleinen Kindern und einem recht großen Hund. Habe Argos zu mir gerufen und wollte grade fragen wie alt der Hund ist.... aber das hat Argos mit beantwortet. Ein Rüde, knapp ein Jahr alt. Sehr verträglich mit anderen Hunden.

    Kaum hatte Argos eine Nase voll geschnüffelt...(der andere ja auch) ist meiner explodiert.... und der andere gleichzeitig.

    Die HH meinte dann das liegt nur daran das beide an der Leine sind und ein Zaun dazwischen... wir können es ja ruhig mal ausprobieren.

    Ich habe dankend abgelehnt und bin gegangen.

    Rüden in seinem Alter gehen halt nicht, es sei denn sie sind viel kleiner.

    Ich werde weiterhin alle Situationen meiden, da ich nicht sicher bin ob meiner sauber bleibt falls der andere sich nicht unterwirft und es dann zu einer heftigen Auseinandersetzung kommt.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Asnea
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    • 6. Juni 2018 um 11:24
    • #55

    Gleich alte rüden gerade in diesem alter würde ich auch meiden da ist stress quasi vor programmiert.

    Hatte ich auch als er 1 Jahr war gleichaltrige rüden ging gar nicht.

    Mittlerweile ist er 2 und wirklich toll. Selbst mit intakten kommt er klar solange der andere entweder älter ist oder sich sofort unterwirft. Tut einer das nicht rappelt es kurz und schmerzlos und das Thema ist erledigt.

    Leider habe ich oftmals nicht die möglichkein alle zusammen treffen zu meiden da hier jeder hofhund frei rennt und auch sonst alles alleine gassi geht :rolleyes: da hilft es mir wenig wenn meiner an der schlepp läuft.

    Dorf halt ^^

    Es war richtig abzulehnen ich hätte genaue so reagiert.

    Die Leute die immer unbedingt Kontakt wollen egal was die Körpersprache und Konstellation sagt sind meist die die am lautesten schreien wenns dan kracht.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Azir
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    • 12. Juni 2018 um 10:30
    • #56

    Mal eine blöde Frage, aber wenn bei manchen hier der Rüdenkontakt so gar nicht geht .. geht ihr einfach aus der Situation raus oder kommt da auch etwas Gegenwind von eurer Seite?

    Ich hatte mit meinem Rüden noch nie Probleme mit anderen Rüden.. und wenn, dann hat er sich was anhören können. Also wenn er auch nur ansatzweise zu dominant war (aufreiten wollte oder sekkiert hat) Er wusste somit, "Hallo" sagen ist ok, alles weitere unnötig, denn ich beobachte das ganz genau und komme angeflogen, falls er da zu nervig wird.

    Ich finde auch, bei fremden Hunden braucht es kein Unterwerfen oder sonstiges. In einer fixen Hundegruppe - ohne Frage, da sollte jeder Hund wissen wo er steht, aber wenn man einmaligen Kontakt hat - sprich einen anderen Hund beim Spazieren gehen trifft, dann erwarte ich bestimmt nicht, dass sich der andere sofort unterwirft, nur damit mein Rüde den nicht zerfleischt.

  • Argos
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    • 12. Juni 2018 um 11:15
    • #57

    ich vermeide zur Zeit mit Rüdenkontakte zu etwa gleichalten Rüden. Wenn er auf der Wiese aufreiten will wird das sofort unterbunden.

    Bei älteren ist er ja eher vorsichtig und hat Respekt. Aber da lasse ich dann auch nicht zu das Erin anderer ihn besteigt.

    Unterwegs lasse ich ihn nur noch mit uns bekannten Hunden kurz Kontakt aufnehmen... an allen anderen gehen wir vorbei.

    Auf der Wiese mache ich es von meinem Bauchgefühl abhängig.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lolu
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    • 12. Juni 2018 um 14:47
    • #58

    Argos, bei uns war es auch so in dem Alter. Bei manchen Rüden würde es auch jetzt noch knallen. Hallo sagen lasse ich gar nicht, schon gar nicht zu zweit. Lotte ist ein Hund, der zu engen Kontakt nicht braucht. Nur Hunde, die sie kennt. Sie ist dankbar, wenn man einen Bogen macht und klare Ansagen, dass sie da nicht hin soll.

    Zum Glück lässt kaum jemand seine Hunde zu uns rennen.

    Die Hunde wird belohnt, wenn sie fremde Hunde ignorieren, indem mit ihnen gespielt wird.

    Wir haben sehr daran gearbeitet, dass sie ohne Leine nicht mehr auf andere Hunde zustürmen. Sie haben akzeptiert, dass sie bis auf die wenigen bekannten Hunde nicht Hallo sagen sollen.

    In fremden Gebieten ist es weniger ein Problem, da sie dort zurückhaltender sind.

  • Argos
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    • 12. Juni 2018 um 17:11
    • #59

    für mich war die Erfahrung schockierend, wie mein Hund sich verändert hat... von jetzt auf gleich.

    Es hat etwas gedauert bis ich ihn lesen gelernt habe.

    Einerseits der liebe Riese der einen Chihuahua auf seinem Bauch hüpfen lässt, dann bei einigen Hunden abgeht wie eine Rakete und doch meistens wohl interessiert aber vollkommen entspannt an Hunden vorbei geht.

    ich weiß jetzt gar nicht ob ich folgendes Thema hier schon mal aufgegriffen hatte.

    ich hatte doch beschlossen das ich Argos nicht mehr mit dem Akita-Cane Corso-Mix spielen lasse da es mit einem anderen Hund und dem Mix eine Beißerei gegeben hat und der Mix ja auch im gleichen Alter wie Argos ist. Das hat bisher super geklappt leider ohne das ich die Gelegenheit bekommen habe mit dem HH darüber zu reden. Hätte ich wirklich gerne getan.

    Auch andere HH haben den Kontakt zu dem Hund mittlerweile unterbunden da sein Verhalten definitiv unsauber ist.

    Nun ist der HH vom Mix wohl stinkig und hat sich eine neue Methode ausgedacht um sich "zu rächen" weil er gemieden wird und mir ist Angst und Bange.

    Bis jetzt war es so das er einfach an der Wiese vorbeigegangen ist wenn er jemanden von uns dort gesehen hat und ich bin weiter gegangen wenn er auf der Wiese war. Jetzt nicht mehr.

    Gestern waren zwei Hündinnen auf dem Weg zur Wiese und er war schon drauf.

    Er machte dann Anstalten zu gehen und die beiden HH haben nachgefragt. Er sagte dann.... kein Problem ich wollte jetzt sowieso weg. Er also runter ( es gibt nur ein kleines Tor als Zugang) und die anderen rauf. Hunde von der Leine und los. Als die HH die Wiese runter gegangen sind (Rücken zum Tor) hat der andere kehrt gemacht, Hund von der Leine und Tor auf. Der Mix hat sich dann sofort auf die anderen beiden Hunde gestürzt (er wiegt jetzt über 60kg) und die beiden anderen HH (beide weit über 60 Jahre alt) waren total hilflos.

    Die haben dann gerufen das er seinen Hund zurück ruft, die würden dann gehen und er grinsend: nö... Mach ich nicht.

    Gsd sind die beiden Hündinnen zum Tor und so konnten die HH dann mit ihnen verschwinden.

    Wie kann ein Mensch nur so ekelig sein????

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Magicbustrip
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    • 12. Juni 2018 um 18:53
    • #60

    Argos

    Also die Geschichte verschlägt mir echt den Atem- wie kann ein Mensch nur so bescheuert sein. Könnte auszucken. Warum haben solche Idioten auch noch so eine Rasse..

    Hatten eine ähnliche Situation mit einem Asozialen mit einem Rottweiler (besser gesagt ein Rottweiler mit einem Asozialen..). Dieser 50 kg Rüde hat nicht nur ständig mit allen gekämpft, er ist auch allen Menschen raufgesprungen und jedem Tier sofort aufgeritten. Der HH hat nichts dagegen unternommen sondern es genossen, dass sein Tier quasi der Macker auf der Wiese ist und ihm jeder aus dem Weg geht da keiner eine Beißerei wollte.

    Mein Labbi hatte Zeit seines Lebens Rückenprobleme, war aber sehr Unterwürfig und hat sich gegen Aufreiten nicht gewehrt. Tja und der Rottweiler war schon fleißig oben, der HH hat gelacht- trotzdem ich ihm das mit dem Rücken erklärt habe und gemeint habe, ich könne die Wiese nicht verlassen weil sein Hund auf meinem pickt. Keine Reaktion.

    Dann wurde es mir zu bunt- ich habe ein süffisanten Grinser aufgesetzt und laut vor allen anderen gesagt "Hol deine Schwuchtel da weg, oder poppt der nur welche mit Penis." Das hat bei dieser Kreatur gesessen, es wurde laut über ihn gelacht, er wurde blass, hat seinen Hund SOFORT von meinem gerissen und ist gegangen- seit dem war Schluss. Ich habe ihn auf dieser Wiese nie wieder gesehen.

    Nur zur Klarstellung- ich bin weder Homophob noch irgendwas oder würde jemals jemanden als Schwuchtel bezeichnen, nur wusste ich in dieser Situation, dass bei so einem primitiven Menschen leider nichts anderes wirkt als seine größte Angst anzusprechen- nämlich dass irgendjemand ihn oder seinen "Prinzen" für schwul hält.

    ****Lupin, 11.11.2017****

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