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Wesensbeurteilung

  • Waschbär
  • 12. Juli 2018 um 08:08
  • Tilli
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    • 8. März 2019 um 12:50
    • #46

    Nein, nicht die Ruhe selbst, das auf gar keinen Fall. Nur eben irgendwie anders. Der Unterschied zwischen von extrem vielen Außenreizen überfordert und in Panik. Muss ja nicht mal der eigene Hund sein, der so richtig Angst hat, aber das ist irgendwie ne andere Stimmung. Ich wollte jetzt nicht sagen, dass eine Veranstaltung auf einem fremden Platz einfach ist, oder so.

    Bin beim Tierarzt eben einfach ein bissi nachsichtiger mit dem Wauzer…wobei das bei meiner wahrscheinlich völlig falsch ist...

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Waschbär
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    • 8. März 2019 um 12:55
    • #47

    Ich hatte noch nie einen Hund der beim Tierarzt irgendwelche Probleme hatte. Meine gehen da immer gerne hin. Obwohl gerade bei ihnen (weil so unkompliziert) manches ohne Narkose gemacht wird, wo die Tierärzte bei anderen Hunden in solchen Fällen i.d.R. narkotisieren. Selbst die Drama-Queen ( = der Spitz) geht problemlos in jede Praxis.

  • Tilli
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    • 8. März 2019 um 13:05
    • #48

    Wahnsinn, das ist echt klasse. Der Hund von meinen Eltern war regelmäßig völlig außer sich...eigentlich als Dackelmix ein recht mutiger Kerl, aber kurz vor der Praxis waren Mut und Rute erst mal völlig weg. Der musste da unter Jammergesängen reingetragen werden. Tilli siehst auch recht locker, die fällt da eher unter überdreht.

    So und jetzt wünsche ich allen ein tolles Wochenende, wir kriegen gleich Besuch mit zwei Pudeldamen. Es kommt Stimmung in die Bude :D

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Lupus
    Gast
    • 8. März 2019 um 17:37
    • #49

    Hi,

    Zitate aus dem verlinkten Artikel:

    "Beim ersten praktischen Termin des Leistungsbereichs haben wir zunächst feststellen wollen, was Hunde im vorgesehenen Alter und ohne Training leisten können."

    "Eine Übung bei der Wesensbeurteilung...."

    "...was ein Deutscher Schäferhund im Alter von 9 bis 12 Monaten können muss, um ein würdiger Vertreter der Rasse zu sein."

    [Quelle: https://www.der-gebrauchshund.de/images/PDFs/DGH%201-2019%20LP.pdf- Hervorhebungen von mir]..

    Das bestätigt den Verdacht doch eher als es ihn entkräftet: Es geht um einen Könnenstand eines Hundes, der anhand verschiedener Übungen überprüft wird. Es geht um "Können", und das hat etwas mit dem Trainingsstand zu tun.

    Wäre der irrelevant, würde man nicht drauf verweisen müssen, dass die Grundlagen von Hunden "ohne Training" abgeleitet wurden.

    Auch das Argument mit dem "fremden Platz" ist mE kein gutes. Natürlich erschwert es ein fremder Platz! Aber ein fremder Platz + dem Hund fremde Übungen erschweren es eben noch deutlich mehr. Und die Übungen kann man eben üben, weil sie ja standardisiert sind.

    Wesen ist etwas innerliches, das sich, je nach Individuum mehr oder weniger im konkreten Verhalten zeigt. Es beschreibt das Sein, nicht das Können. Das Wesen eines Hundes (wie Menschen) ist etwas anderes als seine Leistungsfähigkeit, die man durch Training verbessern kann. Entsprechend wird am Ende des Artikels ja auch auf die BH verwiesen. Und da wird ja fleißig für geübt....

    Es gibt sicher gute Hundekenner, die bei einem Hund das Wesen erkennen können. Und wenn so jemand einen solchen Test abnimmt, kann er auch etwas über das Wesen des Hundes sagen. Das könnte er aber auch, und vielleicht sogar besser, könnte er den Hund in alltäglichen Situationen (die man zudem nicht so einfach trainieren kann wie festgelegte Übungen beim aktuellen Test) beobachten.

    Bin gespannt auf den gesamten Artikel. Aber bisher findet sich da nichts, was der Idee, dass Training bei dem Test einen Einfluss hat, widersprechen würde.


    Liebe Grüße

    Lupus

  • Waschbär
    Moderator
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    • 8. März 2019 um 21:40
    • #50

    Vielleicht liest Du erst mal den ganzen Artikel und nicht nur einen Bruchteil davon? Und nein, man kann nicht daher gehen und einen Hund, ohne validiertes Beurteilungschema, einfach so im Alltag beurteilen. Dann beurteil man bei Hund A wie er auf Enten reagiert, während bei Hund B gar keine Enten vorbei kommen...

    Die Leute, die an dieser Beurteilung mirgewirkt haben, sind doch nicht doof... Vom Ursprungsgedanken her ist diese Beurteilung vom schwedischen Mentaltest abgeleitet (wobei auch ich zu den Leuten gehöre, die gerne mehr Elemente von diesem Test in der SV-Wesnsbeurteilung drin gehabt hätten, vor allem die Gespenster). In Schweden ist Kynologie ein Studiengang, und der Mentaltest wurde an einer Universität entwickelt und wird u.a. erfolgreich bei der Zuchtselektion von Diensthunden fürs Militär angewendet. Auch Esther Schalke ist in Bezug auf Wesen und Lernverhalten von Hunden nicht gerade auf den Kopf gefallen, und sie hat an dieser Wesensbeurteilung mitgewirkt. Im Laufe der Zeit wird da noch was nachgebessert werden. Aber lass doch die Sache erst mal in der Praxis anlaufen, damit Erfahrungen gesammelt werden können. Immer nur diskutieren verändert nix...

  • ostholstein
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    • 8. März 2019 um 23:09
    • #51
    Zitat von Waschbär

    Und Du meinst auf einer Landesgruppenveranstaltung mit entsprechendem Publikum und vielen jungen Hunden und vielen nervösen Besitzern sind dann alle Hunde die Ruhe selbst?

    Dann will ich auch noch mal von uns berichten:

    Mit meinem vorigen Mali habe ich die Gruppenarbeit und später Obedience auch öfters als Gast auf fremde Plätze trainiert. Ich habe auch bei uns in der Stadt auf dem Marktplatz oder auf der Strandpromenade mit viel Publikumsverkehr trainiert.

    Mit jeder Obe-Prüfung wurde mein Mali und auch ich sicherer und ruhiger. Unsere letzten Prüfungen waren für mich und ich glaube auch für meinen Mali nichts anderes, als wenn wir nur zum Gasttraining gefahren wären.

    Eine Landesmeisterschaft oder Bundessiegerprüfung hätten wir bestimmt auch gemeistert.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Waschbär
    Moderator
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    • 9. März 2019 um 02:05
    • #52

    Wir reden hier aber über junge Hunde, viele davon gerade mal nur 9 Monate alt. Die u.a. von Menschen vorgestellt werden, die noch nie in ihrem Leben mit ihrem Hund eine Prüfung gelaufen sind. Das ist doch etwas völlig anderes als ein älterer routinierter Sporthund.

  • ostholstein
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    • 9. März 2019 um 11:04
    • #53
    Zitat von Waschbär

    Und Du meinst auf einer Landesgruppenveranstaltung mit entsprechendem Publikum und vielen jungen Hunden und vielen nervösen Besitzern sind dann alle Hunde die Ruhe selbst?

    Zitat von Waschbär

    Wir reden hier aber über junge Hunde, viele davon gerade mal nur 9 Monate alt.

    Mit einem 9-13 Monate alten Hund kann man aber noch nicht auf einer Landesgruppenveranstaltung teilnehmen.

    Klar, man kann einen 9 Monate alten Hund noch nicht alles beibringen.

    Mein Beispiel zeigt aber mal wieder, daß man mit Üben das Wesen beeinflußen kann und so einen Wesenstest würde ich nicht so überbewerten.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Pinguetta
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    • 9. März 2019 um 11:36
    • #54
    Zitat von ostholstein

    so einenWesenstest würde ich nicht so überbewerten

    Also zum Wesen meines Hundes kann ich soviel sagen:

    Bei mir und allen aus der Familie und Firma ist er ein großer, sehr sanftmütiger, verschmuster Kuschelriese.

    Bei Fremden bellt er manchmal so laut und scheinbar gefährlich, dass er wie ein wilder und gefährlicher Riesenhund wirkt.

    Der selbe Hund aber zwei total gegensätzliche Wesenszüge.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Lupus
    Gast
    • 9. März 2019 um 12:11
    • #55
    Zitat von Waschbär

    Vielleicht liest Du erst mal den ganzen Artikel und nicht nur einen Bruchteil davon? Und nein, man kann nicht daher gehen und einen Hund, ohne validiertes Beurteilungschema, einfach so im Alltag beurteilen. Dann beurteil man bei Hund A wie er auf Enten reagiert, während bei Hund B gar keine Enten vorbei kommen...

    Die Leute, die an dieser Beurteilung mirgewirkt haben, sind doch nicht doof... Vom Ursprungsgedanken her ist diese Beurteilung vom schwedischen Mentaltest abgeleitet (wobei auch ich zu den Leuten gehöre, die gerne mehr Elemente von diesem Test in der SV-Wesnsbeurteilung drin gehabt hätten, vor allem die Gespenster). In Schweden ist Kynologie ein Studiengang, und der Mentaltest wurde an einer Universität entwickelt und wird u.a. erfolgreich bei der Zuchtselektion von Diensthunden fürs Militär angewendet. Auch Esther Schalke ist in Bezug auf Wesen und Lernverhalten von Hunden nicht gerade auf den Kopf gefallen, und sie hat an dieser Wesensbeurteilung mitgewirkt. Im Laufe der Zeit wird da noch was nachgebessert werden. Aber lass doch die Sache erst mal in der Praxis anlaufen, damit Erfahrungen gesammelt werden können. Immer nur diskutieren verändert nix...

    Hi,

    habe extra dazu geschrieben, dass sich das natürlich nur auf das bezieht, was in dem Auzug zu lesen ist. Da steht aber nunmal, was dasteht - und das habe ich gedeutet. Wenn ich es falsch gedeutet habe, erkenne ich das auch an, wenn entsprechende Argumente kommen.

    Es kann auch sein, dass "Wesen" in der Hundewelt ganz anders verstanden wird als sonst.

    Wesen ist demnach das, was den Hund im Innersten ausmacht, sein eigentliches Sein. So kann ein Hund eher extrovertiert oder introvertiert sein, eher nach außen orientiert oder nach innen, ein großes Maß an Selbstsicherheit haben der ein kleineres und entsprechend auf Fremdes reagieren, eher dominant sein oder zurückhaltend, usw. Das bringen Kinder wie Welpen ja schon mit, wenn sie auf die Welt kommen. Man kann da sicher viel kritisieren, aber die Idee einer "vererbten Rudelstellung" geht eher in Richtung des Wesens als das Übeprüfen von konkreten Leistungen bei Prüfungen.

    Wesen beschreibt sozusagen die Anlage, der Trainingsstand das, wa aus dieser Anlage gemacht wird. Je besser das Training zum Wesen passt, desto "erfolgreicher" ist das Training. Daher kann ein gebübter Beobachter, aber auch da wiederhole ich mich, sicher auch was aus einem solchen Test herauslesen über das Wesen des Hundes.

    Aber nochmal: Ich hab nix gegen so einen Test! Grad für HH, die neu sind, kann das ein guter Anhaltspunkt sein, sich und den Hund vorzubereiten, wobei der Hund ja auch was lernt. Es soll ja auch vor allem für Züchter sein. Und auch da find ichs gut, dass das Verhalten des Hundes vermehrt eine Rolle spielen soll. Warten wir den ganzen Artikel ab - vielleicht wirds dann klarer:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Waschbär
    Moderator
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    • 9. März 2019 um 13:45
    • #56
    Zitat von ostholstein

    Mit einem 9-13 Monate alten Hund kann man aber noch nicht auf einer Landesgruppenveranstaltung teilnehmen.

    Die Wesensbeurteilungen im SV sind Landesgruppenveranstaltungen. Genau wie Körungen, die LG-ZUchtschau oder die LGA.

  • ostholstein
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    • 10. März 2019 um 11:02
    • #57
    Zitat von Waschbär

    Die Wesensbeurteilungen im SV sind Landesgruppenveranstaltungen. Genau wie Körungen, die LG-ZUchtschau oder die LGA.

    Aha, dann war es ein Mißverständnis von mir.

    Trotzdem, mit üben kann man viel erreichen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
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    • 11. März 2019 um 15:49
    • #58
    Zitat von Lupus

    Wesen beschreibt sozusagen die Anlage, der Trainingsstand das, wa aus dieser Anlage gemacht wird.

    So sehe ich es auch und die Fachleute reden da von den Genotyp und den Phänotyp.

    Auf so einen Wesenstest treten Hunde an, die das Motorsägengeräusch schon kennen, weil der Nachbar täglich mit der Motorsäge sein Kaminholz sägt und andere Hunde haben eine Motorsäge noch nie gehört.

    Auf so einen SV Wesenstest kann man keine sichere Erkenntnis erhalten, wie der Hund genetisch veranlagt ist und die einzelnen Zuchtlinien kann man dort auch nicht mit einander vergleichen.

    In der Landwirtschaft versucht man auch die genetische Veranlagung einer Milchkuh zu ermitteln, da werden dann aber mehrere tausend Tiere einer Zuchtlinie geprüft. Da kann man schon eher eine sichere Erkenntnis erhalten, ob der hohe Fettgehalt der Milch einer Zuchtlinie nun genetisch bedingt ist oder haltungsbedingt ist.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Cinja
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    • 8. April 2019 um 11:11
    • #59

    Mal ein kurzer Zwischenbericht:

    Samstag war ich auf dem Platz der OG, da angeboten worden war, eine Woche vor der WB zum Üben zu kommen. Nach Silvester war ich mir ja nicht sicher, ob Crazy wirklich schussfest ist und dachte mir, es schadet nicht, hinzufahren.

    Den Wackeltisch bzw. die Wackelplatte und die Tischreihe fand sie richtig gut. Gerade auf den Tischen war sie die einzige von den anwesenden Hunden, die sicher über die Tische gelaufen ist (und auch Spaß daran hatte).

    Nach mehrmaligem Üben gingen die anderen Hunde etwas besser über die Tische, bin mir aber nicht sicher, ob das am Sonntag auch noch so sein wird. Es waren teilweise schon sehr große Unsicherheiten dabei.

    Bei der Kette, die auf Blech fiel, ist sie auf das Blech gesprungen, um sie genauer zu untersuchen. Bei der Kettensäge (die sie bis dahin nicht kannte) und auch beim Schuss hat sie nicht reagiert.

    Den Ball unter der Kiste hat sie auch recht schnell hervorgeholt. Allerdings hatten wir da zunächst die Schnur noch rausgucken lassen. Sie hatte es aber schnell raus, ihren Ball zu holen. Beim versteckten Ball im Vereinsheim war sie eher halbherzig bei der Sache.

    Bei der Vereinsamung hat sie schon etwas gejammert, nach einer Weile ging es aber. Sie hat sich allerdings zuerst ganz schön ins Halsband geschmissen, da hatte ich doch etwas Sorge (mein Mamaherz ... :-)) Beim Vermessen war sie kurz etwas schüchtern, aber auch das war im Großen und Ganzen kein Problem.

    Mein Fazit: Ich habe keine von den Sachen vorher geübt und Crazy hat den Vorlauf souverän gemeistert.

    Für mich war es gut, vorher hingefahren zu sein, um meine eigene Nervosität etwas in den Griff zu kriegen. Da ich keine Erfahrung mit Hundeprüfungen habe, gab dieses Probetraining vor allem mir Sicherheit.

    Zum Thema Üben muss ich noch anmerken, dass ich mit meiner vorherigen Hündin glatte Böden üben hätte können bis zum Vergasen. Sie war da extrem unsicher und Üben hat uns da überhaupt nicht weitergebracht, ebenso wären die Biertische für sie ein Problem gewesen, das auch mit langer Übung keine sichere Überquerung ergeben hätte.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Cinja
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    • 14. April 2019 um 20:51
    • #60

    So, komplett durchgefroren, aber glücklich sind wir von der Wesensbeurteilung zurück. Crazy hat mit Bravour bestanden ? Wir mussten gleich als erste starten, so konnte sich meine Aufregung nicht noch höher schaukeln.

    Crazy war aufgedreht, aber hat super mitgemacht.

    Sie war super, meine Kleine :love:

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

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