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  1. Das Schäferhund Forum
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Bei "Fuß" wird nicht gepinkelt

  • V22
  • 18. August 2018 um 08:13
  • CharlySchaefer
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    • 19. August 2018 um 21:33
    • #31
    Zitat von V22

    In unserer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung darf der Hund nur noch in die Küche. Wenn ich in der Küche bin, schicke ich den Hund in die Ecke unter den Küchentisch. Legt er sich in den Weg, bekommt er einen Stupser.

    Gassi nur mit Beißkorb. Kein Futter unterwegs. Wenn ich den Schwanz des Hundes sehe, gehe ich mit ihm 2 Schritte rückwärts. Geht sein Kopf zur Seite: "Nein!". Kommt jemand entgegen: "Sitz!"

    Will der Hund sich einschleimen, wird er weg geschickt - *ich* streichele ihn. Viel zu lachen hat der Hund nicht mehr - soll er sich doch bei den sogenannten Tierschützern bedanken.

    Set 2 Tagen geht der Hund ganz gut an der Leine. :)

    Du hast mal geschrieben, ein Hund sollte nicht wie ein Mensch behandelt werden. Deine Erziehungsmethoden erinnern aber mehr an die in einer Strafkolonie, statt an Partnerschaft Mensch-Hund! Hast Du ihn, um Deinen Frust an ihm auszulassen? Irgendetwas ist in Deinem Leben wohl schief gelaufen und was Du tust ist für mich unverständlich. Den Knacks, den Du wohl in Deiner Jugend abbekommen hast (bist Du in der ehemaligen Täterä aufgewachsen?) verpasst Du jetzt Deinem 10 Monate alten Hund!!!?

    Super!! Der kann sich ja nicht wehren!

    Was machst Du noch mit dem Hund, von dem Du hier nicht berichtest und was haben die Tierschützer mit Deiner schrägen Sozialisation zu tun?? X(

    Asnea hat schon recht gehabt: Gib den Hund ab! Dir würde ich noch nicht mal einen Hamster anvertrauen. Am besten gehst Du Tennis-Spielen!

    Dem Modetator würde ich empfehlen, diesen Account zu sperren, wenn möglich.

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • CharlySchaefer
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    • 19. August 2018 um 21:44
    • #32
    Zitat von Pinguetta

    Ich lese aus den ganzen Beiträgen von @V22 raus, dass das gesamte Umfeld, in dem er lebt schrecklich ist, ihn und den Hund stalkt und sämtliches Versagen an anderen liegt. Kann es so etwas geben?

    Du triffst den Nagel auf den Kopf. Das System, die Gesellschaft und, und und... Er lässt ja öfter so dubiose Andeutungen einfließen. Manche Menschen legen sich solche Hunde zu, um z.B. ihr Ego zu befriedigen bzw. Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren.

    Apropos, kann man hier auch Teilnehmer blocken?

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 22:35
    • #33
    Zitat von CharlySchaefer

    Apropos, kann man hier auch Teilnehmer blocken?

    Rechtsclick. Linksclick :)

  • V22
    Gast
    • 19. August 2018 um 22:52
    • #34

    Distanz schafft Nähe

    https://www.dogforum.de/index.php/Thre…%A4he/?pageNo=1

    Ihr dürft gerne machen was ihr für richtig haltet. Ich will niemanden belehren. Ich erwarte das aber auch für mich - und ich werde ziemlich ungehalten, wenn mir Schwachköpfe Vorschriften machen wollen - Veggieday lässt grüßen.

  • CharlySchaefer
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    • 19. August 2018 um 23:38
    • #35
    Zitat von Lupus

    Hi V22,

    bitte nimm das nicht als Angriff, denn so ist es wirklich nicht gemeint!!!!!

    Aber aus deinen Worten spricht viel Frust und Wut, auch Enttäuschung und Hilflosigkeit. Daher kann ich deine Reaktionen schon auch nachvollziehen.

    Ich denke nur, dass Du auf diesem Weg nicht das erreichen kannst, was Du erreichen möchtest. Dein Hund (wie heißt er eigentlich?) ist noch so jung. Und aktuell scheinst Du sehr viel Druck aufzubauen, was auch Erfolge zeigt. Die Frage ist: Können diese von Dauer sein? Jeder Mensch, auch jedes Tier reagiert auf Druck mit Gegendruck. Vielleicht nicht sofort in dem Moment, aber der Druck, der sich aufstaut, wird sich, so sicher wie das Amen in der Kirche, irgendwann Bahn brechen. Jeder kann an sich selbst überprüfen, wozu es führt, wenn man immer nur Druck bekommt...

    Und dann passiert vielleicht etwas wirklich schlimmes, so dass sie dir vielleicht sogar den Hund nehmen. Das willst Du doch nicht! Du bist hier, wie wir alle und suchst nach Hilfe in manchen Dingen mit dem Hund. Dann sollte man auch mal den Mut haben und Ratschläge annehmen. Wenn sie sich als falsch herausstellen, ist das eben so. Aber dann kannst Du immerhin sagen, dass Du es versucht hast.

    Schau dir mal den Link an, den ich dir geschickt hatte (es gibt ja auch eine DVD dazu mit einfachen praktischen Beispielen): Von diesem Trainer kann man viel lernen. Und er ist auch keiner dieser "Schischi - alles rosarot"- Trainer (das Wort "positive Verstärkung" kommt bei ihm nicht vor...). Wenn Du dich da an die Regeln des "Grundresepkts" hältst, kannst Du vielleicht weit mehr erreichen, als das aktuell der Fall ist. Und das dann auch so, dass dein Hund ein höheres Maß an Lebensqualität hat. Versuchs doch einfach mal! Und berrichte dann hier (von euren Erfolgen).:)

    Etwas, was mir und Gaius gut tut, kannst Du auch mal machen: Verbringe mal ein paar Stunden ganz allein mit deinem Hund. Wenn Du die Möglichkeit hast, geht irgendwo hin, wo sonst kaum jemand ist (wir gehen dazu gerne in den Wald). Dabei gehts auch gar nicht so sehr um Erziehung, um Befehl und Gehorsam, sondern einfach ums Zusammensein. Verlange nicht zu viel von dir und auch nicht vom Hund. Seid einfach zusammen, grabt ein Mauseloch aus (das machen wir gerne) oder tut, was immer euch Spaß macht. Aber alles ohne Tamtam. Die schönsten Momente haben Gaius und ich, wenn ich es dabei schaffe, einfach auch mal über eine längere Zeit still zu sein. Ok, das muss ich zwar noch üben, aber ich merke schon anch kurzer Zeit, wie diese Art des Zusammenseins uns auch zusammen "schweißt". Und, oh Wunder: Das wirkt sich auch auf den Gehorsam aus! Auch das ist einen Versuch wert, denke ich.

    Ich wünsche euch sehr, dass ihr das hinbekommt! Und ich denke, dass ihr das auch schaffen könnt. Denn ich habe das Gefühl, dass Du, menschlich gesehen, alles andere als der "herzlose" Hundehalter bist, als der Du schon ein wenig rüber kommst in deinem post oben...

    Liebe Grüße

    Lupus

    Alles anzeigen

    Hallo @Lupus, Du meinst es bestimmt gut, aber weder ein 10 Monate alter Malinois, noch diese Gruppe eignet sich zur Psychotherapie. Wenn er persönliche Probleme hat, dann soll er sich auf die Couch eines Fachmanns legen. Aber hier so seltsame Methoden von Hundeerziehung, gemischt mit irgendwelchem Geschwurbel über Politik und die böse Gesellschaft, von sich zu geben? Verfolgungswahn??

    Ich habe fast den Verdacht, dass es sich hier um einen provozierenden Troll handelt, der das Forum aufmischen möchte und alles erfunden und gelogen ist.

    Zitat von Lupus

    Hi V22,

    bitte nimm das nicht als Angriff, denn so ist es wirklich nicht gemeint!!!!!

    Aber aus deinen Worten spricht viel Frust und Wut, auch Enttäuschung und Hilflosigkeit. Daher kann ich deine Reaktionen schon auch nachvollziehen.

    Ich denke nur, dass Du auf diesem Weg nicht das erreichen kannst, was Du erreichen möchtest. Dein Hund (wie heißt er eigentlich?) ist noch so jung. Und aktuell scheinst Du sehr viel Druck aufzubauen, was auch Erfolge zeigt. Die Frage ist: Können diese von Dauer sein? Jeder Mensch, auch jedes Tier reagiert auf Druck mit Gegendruck. Vielleicht nicht sofort in dem Moment, aber der Druck, der sich aufstaut, wird sich, so sicher wie das Amen in der Kirche, irgendwann Bahn brechen. Jeder kann an sich selbst überprüfen, wozu es führt, wenn man immer nur Druck bekommt...

    Und dann passiert vielleicht etwas wirklich schlimmes, so dass sie dir vielleicht sogar den Hund nehmen. Das willst Du doch nicht! Du bist hier, wie wir alle und suchst nach Hilfe in manchen Dingen mit dem Hund. Dann sollte man auch mal den Mut haben und Ratschläge annehmen. Wenn sie sich als falsch herausstellen, ist das eben so. Aber dann kannst Du immerhin sagen, dass Du es versucht hast.

    Schau dir mal den Link an, den ich dir geschickt hatte (es gibt ja auch eine DVD dazu mit einfachen praktischen Beispielen): Von diesem Trainer kann man viel lernen. Und er ist auch keiner dieser "Schischi - alles rosarot"- Trainer (das Wort "positive Verstärkung" kommt bei ihm nicht vor...). Wenn Du dich da an die Regeln des "Grundresepkts" hältst, kannst Du vielleicht weit mehr erreichen, als das aktuell der Fall ist. Und das dann auch so, dass dein Hund ein höheres Maß an Lebensqualität hat. Versuchs doch einfach mal! Und berrichte dann hier (von euren Erfolgen).:)

    Etwas, was mir und Gaius gut tut, kannst Du auch mal machen: Verbringe mal ein paar Stunden ganz allein mit deinem Hund. Wenn Du die Möglichkeit hast, geht irgendwo hin, wo sonst kaum jemand ist (wir gehen dazu gerne in den Wald). Dabei gehts auch gar nicht so sehr um Erziehung, um Befehl und Gehorsam, sondern einfach ums Zusammensein. Verlange nicht zu viel von dir und auch nicht vom Hund. Seid einfach zusammen, grabt ein Mauseloch aus (das machen wir gerne) oder tut, was immer euch Spaß macht. Aber alles ohne Tamtam. Die schönsten Momente haben Gaius und ich, wenn ich es dabei schaffe, einfach auch mal über eine längere Zeit still zu sein. Ok, das muss ich zwar noch üben, aber ich merke schon anch kurzer Zeit, wie diese Art des Zusammenseins uns auch zusammen "schweißt". Und, oh Wunder: Das wirkt sich auch auf den Gehorsam aus! Auch das ist einen Versuch wert, denke ich.

    Ich wünsche euch sehr, dass ihr das hinbekommt! Und ich denke, dass ihr das auch schaffen könnt. Denn ich habe das Gefühl, dass Du, menschlich gesehen, alles andere als der "herzlose" Hundehalter bist, als der Du schon ein wenig rüber kommst in deinem post oben...

    Liebe Grüße

    Lupus

    Alles anzeigen

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • V22
    Gast
    • 20. August 2018 um 00:06
    • #36
    Zitat von CharlySchaefer

    Wenn er persönliche Probleme hat,

    Wenn Dummheit Warzen gäbe... hättest du ein echtes Problem.

  • Jogy
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    • 20. August 2018 um 05:55
    • #37

    Man ,man, ich frag mich manchmal wozu manche Leute in einem Forum schreiben. Um sich hier zu beschweren wieviele Vollidioten da draußen rumlaufen? Ich suche hier vorwiegend nach Informationen. Erstelle auch schonmal einen Beitrag zu einem Problem was ich habe und lese mir dann gerne die Erfahrungen /Tips von anderen durch. Vielleicht ist ja ein Lösungsansatz für mich dabei. Wenn nicht ist es auch

    gut. Ich denke aber um sich hier über die ganzen "Vollidioten" da draußen , zu denen ich in den Augen des ein oder anderen sicherlich auch gehöre, auszulassen ist hier der falsche Platz.

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  • V22
    Gast
    • 20. August 2018 um 06:19
    • #38

    Jogi, teils ja, teils nein. Ich versuche, bestimmte Phänomene im Zusammenhang zu sehen, und manchmal klopfe ich gerne auf den Busch. Dass dann aber jemand derart gehässig und niveaulos aus dem Rahmen fällt, diese Freude habe ich selten.

  • V22
    Gast
    • 20. August 2018 um 06:34
    • #39
    Zitat von V22

    Habt ihr schon mal den Begriff Deprivationssyndrom oder Kaspar-Hauser-Syndrom gelesen?

    Ich bin bei der Suche auch auf einen Artikel gestoßen, wo es heißt, dass solche Tiere drinnen und nachts auch draußen unauffällig sind, aber tagsüber bei Umweltstress überfordert sind.

  • V22
    Gast
    • 20. August 2018 um 07:13
    • #40

    Neulich las ich, dass jemand einen gebrauchten Hund holte und die Tierheimmitarbeiterin ungefähr gesagt haben soll: "So, nun tun sie so als könnten sie den Hund gar nicht leiden." Das wird auch von guten Trainern gelegentlich empfohlen.

    "Willst du was gelten, mach dich selten."

    http://www.neon.de/artikel/fuehle…h-selten/667097

    Gemäß diesem Motto "Willst du was gelten, mach dich selten."

    Viel Spaß noch :)

  • Asnea
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    2
    • 20. August 2018 um 11:25
    • #41

    Ignoriert ihn einfach jede Aufmerksamkeit ist wie eine Bestätigung für ihn.

    Edit: falls es den hund wirklich gibt, was ich doch stark bezweifel ,hat er genug Hinweise und tipps bekommen.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

    Einmal editiert, zuletzt von Asnea (20. August 2018 um 11:31)

  • Lupus
    Gast
    • 20. August 2018 um 13:53
    • #42
    Zitat von CharlySchaefer

    Hallo @Lupus, Du meinst es bestimmt gut, aber weder ein 10 Monate alter Malinois, noch diese Gruppe eignet sich zur Psychotherapie. Wenn er persönliche Probleme hat, dann soll er sich auf die Couch eines Fachmanns legen. Aber hier so seltsame Methoden von Hundeerziehung, gemischt mit irgendwelchem Geschwurbel über Politik und die böse Gesellschaft, von sich zu geben? Verfolgungswahn??

    Ich habe fast den Verdacht, dass es sich hier um einen provozierenden Troll handelt, der das Forum aufmischen möchte und alles erfunden und gelogen ist.

    Hi,

    gut meinen tun wir es doch sicher alle - wär ja komisch wenn nicht:)

    Aber mit Psychotherapie hatten meine Ratschläge nichts zu tun. Auch halte ich es für grenzwertig, anderen über ein Forum eine solche Therapie anzuraten. Ich hab nur versucht, V22 was an die Hand zu geben, mit dem er arbeiten kann, wenn er das will. Und dazu ist so ein Forum doch auch da. Was derjenige dann mit den Tipps macht, ist ja seine Sache.

    Zudem: Wenn man Herrchen und Hund helfen will, auch wenns nur in einem Forum ist, nutzt es ja nix, denjenigen, selbst dann, wenn einzelne Vorwürfe gerechtfertigt erscheinen mögen, an den Pranger zu stellen. Da hat niemand was von. Zumal man sich dann ja partiell derselben Mittel bedient, die man bei anderen kritisiert....

    Liebe Grüße

    Lupus

    P.s. Das alles natürlich unter der Annahme, dass es sich nicht um einen Troll handelt. Aber irgendwie denke ich, dass die Beiträge schon echt sind. Und falls nicht: Auch Trolle haben ein Recht auf Erkenntnisgewinn;)

  • Argos
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    • 20. August 2018 um 14:56
    • #43

    @Lupus ... v22 war auch schon unter dem Namen Kumpel hier. Bisher hat er meistens recht wirres Zeugs von sich gegeben und jeden gut gemeinten Ratschlag ignoriert.

    Ich bin... wie Asnea auch... der Meinung das es diesen Hund nicht gibt.

    Deine gut gemeinten Tipps kommen ins Drehbuch von "Vom Winde verweht" ?

    Lächeln.... weiterscrollen... hoffen das es keinen Hund gibt der so etwas tatsächlich ertragen muss...

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 20. August 2018 um 15:35
    • #44
    Zitat von Argos

    @Lupus ... v22 war auch schon unter dem Namen Kumpel hier. Bisher hat er meistens recht wirres Zeugs von sich gegeben und jeden gut gemeinten Ratschlag ignoriert.

    Ich bin... wie Asnea auch... der Meinung das es diesen Hund nicht gibt.

    Deine gut gemeinten Tipps kommen ins Drehbuch von "Vom Winde verweht" ?

    Lächeln.... weiterscrollen... hoffen das es keinen Hund gibt der so etwas tatsächlich ertragen muss...

    Hi,

    ok, eine Wiederanmeldung, das wusste ich nicht. Seine Kinderstube sollte man trotzdem nicht vergessen:)

    Ich kann hier vom PC aus nicht beurteilen, wer wessen Vorschläge umsetzt oder nicht, daher ist mir das auch nicht so wichtig. Wichtig ist doch immer nur, wie man sich selbst verhält: Unterstützend oder nicht. Was andere dann daraus machen, ist ja deren Sache.

    Sollte es den Hund nicht geben, wäre das in der Tat komisch: Denn es gibt weit bessere Orte, seine Wut loszuwerden als ein DSH-Forum, in dem ein paar Leute mitlesen. Sollte es den Hund aber geben und V22 wirklich nen Ratschlag suchen, oder auch einfach mal "Dampf" ablassen wollen, so ist das doch ok.

    Müssen wir ja alles nicht so hoch hängen:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Peppermint
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    • 20. August 2018 um 15:48
    • #45

    Sehe ich auch so. Es gibt wunderliche Menschen, aber für den Fall, dass es jenen Hund mit den geschilderten Problemen gibt - ok, dann haben wir uns geäußert und gut.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

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