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Artgerechte Haltung beim adulten Deutschen Schäferhund

  • Wolf
  • 6. September 2018 um 12:13
  • Benny Puuh
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    • 7. September 2018 um 17:49
    • #16

    So wie du Wolf das geschrieben hat , müsste ich Benny abgeben .Wir haben nur ein Haus und 300 qm Garten ,ohne Zwinger und Artgenossen . Wir gehen drei mal Täglich Gassi ,heute waren es gut 4,5 Stunden ,oft sind es auch nur drei Stunden ! Und das fast immer an der Leine, bei uns ist Leinenpflicht auch im Wald ,habe keine Lust mit dem Förster Ärger zu bekommen oder das auf ihn geschossen wird .Er lebt mit uns im Haus auch im Schlafzimmer ,er würde alles zusammen heulen wenn er Nachts alleine draußen bleiben müsste . Ich liebe ihn und er ist ein Familienmitglied Nach deiner Meinung bin ich eine schlechte DSH Halterrin ,bin behindert ,habe zwei künstliche Kniegelenk, komme trotzdem mit ihm klar alles Erziehungssache ,aber die alternativen für Benny wäre Tierheim Zwinger 15qm , Beton Boden und Gestank wie im Puma Käfig , naß und es regnet rein, Gassi Runde wenn er Glück hat 2-3 mal die Woche ,wie der Gassi Gänger Zeit hat ,Futter was kommt und Wasser zwei mal am Tag wenn er es umkippt kein Wasser ,Zuwendung wenig bis gar nicht und wenn er Pech hat und keiner kommt der ihn Adoption mit großen Grundstück und alles was du geschrieben hast, was ein DSH braucht dann.......bleibt er im Tierheim und Stirbt

    Schau doch mal ins Tierheim dort sitzen sehr viele große Hunde die warten und warten .Ich bin nicht dafür daß jeder Idiot einen DSH bekommt ,aber wer will das entscheidende wer geeignet ist und wer nicht .Hier in NRW muß man die kleine Hundeprüfung machen ,wenn man einen großen Hund anmeldet .Meine Meinung ist, besser eine Wohnung mit 60 qm oder Wohnwagen, als Tierheim . Es kommt immer auf den Halter an und es wir genügend Idioten mit 1000 qm Grundstück geben !!

    Andrea mit Benny

    Benny ?März 2015.

    „Lass den Hund bellen, singen kann er nicht.“

    (Friedrich von Schiller)

  • Wolf
    Gast
    • 7. September 2018 um 19:46
    • #17

    Liebe Andrea,

    sei mir nicht böse, aber entweder hast du meinen Text nicht gelesen oder nicht verstanden.

    Liebe Grüße

    Wolf

  • Roopa
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    • 7. September 2018 um 19:52
    • #18

    gibt es auch eine Kurz-Fassung ?

  • Roopa
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    • 8. September 2018 um 05:57
    • #19
    Zitat von Wolf

    Und jetzt teert und federt mich, gebt mir Tiernamen; verlacht und verspottet mich, pinkelt mir ans Bein, werft mit Hundekot ...

    jetzt hab ich mir die Mühe gemacht den langen Beitrag zu lesen - bin überrascht, das da garnix überraschendes drinsteht .....

    teile zum größten teil deine Meinung, wie die anderen auch

    Im langen Leben eines Hundes kann sich beim Mensch sehr viel ändern, vom Lebensort / Raum über das finanzielle bis zur Zeit

    Wenn man einige Jahre mit dem Hund in Beziehung ist, dann trennt man dies nicht so einfach, nur wenn die Wohnung plötzlich kleiner wird oder der Garten wegfällt.

    Für mich war immer ausschlaggebend der Faktor Zeit: der Hund ist den größten Teil des Tages mit mir direkt zusammen, wir teilen uns den Tag, da gibt es manchmal solche und manchmal solche .......

  • Wolf
    Gast
    • 8. September 2018 um 08:20
    • #20
    Zitat von Benny Puuh

    So wie du Wolf das geschrieben hat , müsste ich Benny abgeben .Wir haben nur ein Haus und 300 qm Garten ,ohne Zwinger und Artgenossen . Wir gehen drei mal Täglich Gassi ,heute waren es gut 4,5 Stunden ,oft sind es auch nur drei Stunden ! Und das fast immer an der Leine, bei uns ist Leinenpflicht auch im Wald ,habe keine Lust mit dem Förster Ärger zu bekommen oder das auf ihn geschossen wird .Er lebt mit uns im Haus auch im Schlafzimmer ,er würde alles zusammen heulen wenn er Nachts alleine draußen bleiben müsste . Ich liebe ihn und er ist ein Familienmitglied Nach deiner Meinung bin ich eine schlechte DSH Halterrin ,bin behindert ,habe zwei künstliche Kniegelenk, komme trotzdem mit ihm klar alles Erziehungssache ,aber die alternativen für Benny wäre Tierheim Zwinger 15qm , Beton Boden und Gestank wie im Puma Käfig , naß und es regnet rein, Gassi Runde wenn er Glück hat 2-3 mal die Woche ,wie der Gassi Gänger Zeit hat ,Futter was kommt und Wasser zwei mal am Tag wenn er es umkippt kein Wasser ,Zuwendung wenig bis gar nicht und wenn er Pech hat und keiner kommt der ihn Adoption mit großen Grundstück und alles was du geschrieben hast, was ein DSH braucht dann.......bleibt er im Tierheim und Stirbt

    Schau doch mal ins Tierheim dort sitzen sehr viele große Hunde die warten und warten .Ich bin nicht dafür daß jeder Idiot einen DSH bekommt ,aber wer will das entscheidende wer geeignet ist und wer nicht .Hier in NRW muß man die kleine Hundeprüfung machen ,wenn man einen großen Hund anmeldet .Meine Meinung ist, besser eine Wohnung mit 60 qm oder Wohnwagen, als Tierheim . Es kommt immer auf den Halter an und es wir genügend Idioten mit 1000 qm Grundstück geben !!

    Andrea mit Benny


    Liebe Andrea,

    3-5 Stunden täglich sind kein Gassigehen, sondern laufen unter artgerechter Haltung; dazu ist der Hund immer um euch, was Besseres kann ihm doch kaum passieren. Und was die Behinderung angeht, habe ich doch auf meine ebenfalls desolaten Knie verwiesen.

    Und ja, es gibt genug Halter; die räumlich die besten Voraussetzungen hätten und sich gerade darum nicht um ihre DSH kümmern, weil sie glauben, die beschäftigen sich im Garten selbst. Diese Klientel schafft sich dann oft noch weitere Hunde an, damit die sich selbst bespaßen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Auch zum Problem Tierheim hier nur soviel: Die Regel "Lieber ein Zuhause" als das Tierheim halte ich in ihrer Pauschalität für genauso falsch wie beim Menschen die These "Lieber eine Familie als das Kinderheim". Es gibt genügend Fälle, da es das Kind im Heim besser hat als bei "normalen" Menschen. Es kommt doch immer auf das Tierheim an: Ich kenne dutzende und weiß, wie unterschiedlich sie sein können.

    Einmal editiert, zuletzt von Wolf (8. September 2018 um 11:52)

  • CharlySchaefer
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    • 9. September 2018 um 20:00
    • #21

    Hallo Wolf,

    Dein ausführlicher Beitrag gefällt mir.

    Die Voraussetzungen sind fast alle erfüllt:

    Leben ländlich in der Provinz mit nahem Odenwald.

    Auslauf im Garten, aber kein Zwinger - Hund ist im Haus;

    Feste Mahlzeiten, kein Barfen, aber sehr gutes Trocken- und Nassfutter;

    Körperlich bin ich fit, da ich immer Sport betrieben habe, Zwischenzeitlich ist Charly auch gut leinenführig, werde mir jetzt einen Bauchgürtel? zulegen und versuchen mit Charly zu joggen; habe seit 11/2 Jahren pausiert, da in unserem Wald ehemals eine Joggerin sexuell belästigt wurde (zum Glück war sie schneller und konnte entkommen), obwohl ich zur Generation Ü50 zähle, hatte ich deswegen ein unsicheres Gefühl, aber mit Charly habe ich jetzt keine Angst mehr;);

    3 X täglich (morgens und abends jeweils 1 -1 1/2 Stunden, nachmittags längere Spaziergänge von ca. 2 - 2 1/2 Stunden) laufen durch Wald, Wiese und Feld mit Lern-Spiel und Spaß.

    2 X wöchentlich noch Training im Hundesportverein UO und Turnierhundesport; Du siehst, er wird ausgelastet. Dies ist aber nur möglich durch meine Teilzeitbeschäftigung im Homeoffice. Ich arbeite in der IT und kann mir die Tageszeiteiten aussuchen. Charly ist jetzt 2 Jahre alt.

    Manche sagen, das wäre fast zuviel, aber er ist einerseits sehr agil und aktiv und andererseits ist er ausgeglichen und nimmt sich auch seine Ruhezeiten mit viel Schlaf zu Hause. Zuviel des Guten? Was meinst Du?

    Was allerdings noch nicht geht, ist frei laufen lassen. Anfangs lief er immer frei, blieb auch bei mir, bis er im Herbst letzten Jahres morgens im Nebel 3 Rehe entdeckte, die ich nicht bemerkt habe. Ehe ich mich versah, war er außer Sichtweite. Später nochmals Vorfall mit einem Hasen und einem Hund. Hinterherlaufen und Rufen half in diesen Situationen alles nichts. Also nehme ich als Kompromiss jetzt solange, bis der Rückruf auch in solchen Situationen klappt, eine Schleppleine, die ich ja nicht immer halten muss. Natürlich immer mit Rückrufübungen...

    Du hast ja sehr viel Erfahrung mit Hunden, deshalb zwei Fragen an Dich:

    Welches Halsband ist gleichzeitig funktionell und fellschonend? Ich verwende derzeit die Kette, die ich feststelle und auf Zug mache. wenn Hunde entgegen kommen. Aber das tut auch mir weh. ;(Egal ob breites, gepolstertes Halsband oder Kette, im Nacken bricht das Fell ab...:(

    Gibt es einen gewissen Zeitraum, ab dem ein pöbelnder DSH bei Hundebegegnungen gelassener, souveräner wird (Training Gehorsam, Ablenkung etc. mach ich täglich) wird? Abgesehen von betagtem Alter? Mal ist es besser, dann wieder ein Riesentanz; auch auf dem HuPla. Tagesformabhängig??

    Schon im Voraus vielen Dank für Deine Rückmeldung!

    LG Iris

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • CharlySchaefer
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    • 9. September 2018 um 20:01
    • #22
    Zitat von Wolf

    Und jetzt teert und federt mich, gebt mir Tiernamen; verlacht und verspottet mich, pinkelt mir ans Bein, werft mit Hundekot ... 8):)

    Warum? Alles gut...8)

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • CharlySchaefer
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    • 9. September 2018 um 20:20
    • #23
    Zitat von Pinguetta

    O.K. wie du willst. Aber den Namen hast du dir schon selbst verpasst


    Zum Thema gesunder Hundehalter habe ich so selbst meine Erfahrungen. Nicht immer lässt sich die eigene Gesundheit mit der Anwesenheit des eigenen Hundes vereinbaren, weil leider ja

    nicht vorhersehbar. Du hast Recht, wenn der Hund SEHR GUT hört, ist alles easy. Wenn nicht, eben ein entsprechender Weg dahin. Aber wer seinen Hund liebt, wie du ja auch forderst,

    der wird versuchen, Tier und eigene Gesundheit unter einen Hut zu bekommen.

    Speziell das ist ein sehr wichtiges Thema für mich. Als wir uns Harras vor rund 2 1/2 Jahren nach reiflicher Überlegung angeschafft haben, war ein Grund, dass er mir und meinem Mann hilft mobil, beweglich zu bleiben.

    Dass ich nun doch im November (endlich?) eine neue Hüfte bekommen werde und danach vorsichtig sein muss war echt nicht ab zu sehen. Genausowenig, dass mein Mann Stents bekommen soll. Denn wie heißt es so schön: "Leben ist das, was dir passiert, während du dabei bist andere Pläne zu schmieden:" Zum Glück haben wir noch drei Kinder, die sich auch um den Hund kümmern können/müssen/wollen. Den Hund deswegen wegzugeben ist für uns keine Option, denn für uns ist er kein Ding sondern ein Familienmitglied. Meine Kinder gebe ich ja auch nicht weg.

    Alles anzeigen

    Ja, liebe Pinguetta! Da muss ich Dir ebenfalls beipflichten. Ich bin zwar körperlich gesund, aber was die Ausbildung hinsichtlich Leinenführigkeit incl. Pöbelattacken angeht, so hat Charly mich auch einige Gelenkschmerzen und Verspannungen in Nacken und Schultern Nacken gekostet. Ist zwar jetzt wieder besser, allerdings die Fingergelenke meiner rechten Hand sind noch nicht ganz abgeschwollen. Bei mir kam dieses Jahr eine OP am Karpaltunnel an der rechten Hand dazwischen. Vlt. habe ich sie zu früh mit Charly belastet, aber mein Mann konnte nur abends mit ihm laufen. Bin Optimist und es wird ja auch besser. Außer meinen Mann habe ich allerdings für Charly keinen Ersatz. Mein Sohn studiert in Konstanz, zudem hat er Angst vor Hunden. Dafür läuft mein Mann gerne mit ihm und wir bilden ein gutes harmonisches Team, was die Ausbildung von Charly angeht.

    :)

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • CharlySchaefer
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    • 9. September 2018 um 20:37
    • #24
    Zitat von Wolf

    Ich werde oben noch ergänzen, dass ich bei manchen Dingen auch nicht sicher weiß, was das Beste ist:

    So z.B. die Frage, wie lange man seinen Hund allein lassen kann.

    HoriDoh!! :thumbup:

    Endlich mal ein Softskill, wo auch Charly 100% punkten kann. ^^ Er kann gut alleine bleiben. Bei uns ist er täglich bis zu 4 Stunden allein, wenn ich in den Stall gehe. Bei ddr Heimkehr kommt er mir verschlafen entgegen und reckt sich erst mal. Kein Bellen, kein Jaulen, keine zerstörten Möbel. Herrlich! ^^

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Asnea
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    • 9. September 2018 um 21:00
    • #25

    Ich glaube das ist beim Schäferhund allgemein gut, mit dem alleine bleiben. Ich kenne keinen der das nicht gut macht. Scheint im Vergleich zu manch anderen Rassen deutlich leichter für einen DSH zu sein.

    Unser ist auch immer tiefen entspannt und total verpennt wenn wir zurück kommen ^^

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Argos
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    • 9. September 2018 um 21:06
    • #26

    unserer auch... aber ganz lange musste er noch nicht alleine bleiben.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • CharlySchaefer
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    • 9. September 2018 um 22:49
    • #27
    Zitat von Wolf

    Liebe Andrea,

    3-5 Stunden täglich sind kein Gassigehen, sondern laufen unter artgerechter Haltung; dazu ist der Hund immer um euch, was Besseres kann ihm doch kaum passieren. Und was die Behinderung angeht, habe ich doch auf meine ebenfalls desolaten Knie verwiesen.

    Und ja, es gibt genug Halter; die räumlich die besten Voraussetzungen hätten und sich gerade darum nicht um ihre DSH kümmern, weil sie glauben, die beschäftigen sich im Garten selbst. Diese Klientel schafft sich dann oft noch weitere Hunde an, damit die sich selbst bespaßen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Auch zum Problem Tierheim hier nur soviel: Die Regel "Lieber ein Zuhause" als das Tierheim halte ich in ihrer Pauschalität für genauso falsch wie beim Menschen die These "Lieber eine Familie als das Kinderheim". Es gibt genügend Fälle, da es das Kind im Heim besser hat als bei "normalen" Menschen. Es kommt doch immer auf das Tierheim an: Ich kenne dutzende und weiß, wie unterschiedlich sie sein können.

    Ja, liebe Andrea Benny Puuh,

    da hast Du Wolf gewiss missverstanden. Zudem, ist es nicht so, dass alle HH hier sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Hund bewusst sind und nur das Beste für ihre Fellnase wollen? Sonst wären wir ja nicht in diesem Forum. :)

    Alles in Ordnung und mach' Dir keinen Kopf! Wir mögen Dich alle! :*

    LG Iris

    CharlySchaefer *20.07.2016

  • Wolf
    Gast
    • 10. September 2018 um 08:27
    • #28
    Zitat von Benny Puuh

    Und das fast immer an der Leine, bei uns ist Leinenpflicht auch im Wald ,habe keine Lust mit dem Förster Ärger zu bekommen oder das auf ihn geschossen wird

    Verstehe ich gut, zum Thema Leine später mehr.

  • Wolf
    Gast
    • 10. September 2018 um 08:31
    • #29
    Zitat von CharlySchaefer

    Du hast ja sehr viel Erfahrung mit Hunden, deshalb zwei Fragen an Dich:

    Welches Halsband ist gleichzeitig funktionell und fellschonend? Ich verwende derzeit die Kette, die ich feststelle und auf Zug mache. wenn Hunde entgegen kommen. Aber das tut auch mir weh. ;(Egal ob breites, gepolstertes Halsband oder Kette, im Nacken bricht das Fell ab...:(

    Gibt es einen gewissen Zeitraum, ab dem ein pöbelnder DSH bei Hundebegegnungen gelassener, souveräner wird (Training Gehorsam, Ablenkung etc. mach ich täglich) wird? Abgesehen von betagtem Alter? Mal ist es besser, dann wieder ein Riesentanz; auch auf dem HuPla. Tagesformabhängig??

    Liebe Iris,

    ich bin nur ein Laie und meine Erfahrung resultiert nur aus eigener DSHHaltung, die aber 5 Jahre unterbrochen war. da gibt es andere wie Waschbär hier, die wesentlich mehr haben.

    Ich selbst benutze je nach Hund alle möglichen Halsbänder, meine derzeitige Babsi ist verträglich und braucht nur ein einfaches; meine Rüden früher hatten schon auch solche mit Zug.

    Und ja, pöbelnde DSH werden ruhiger; Rüden nach der Kastration sowieso. Aber wenn man ihnen täglicxh klar macht, dass man sich selber beschützen kann, wird das. Konsequenz halt.

    Liebe Grüße

    Wolf

  • Cuki
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    • 10. September 2018 um 08:50
    • #30
    Zitat von Wolf

    Und ja, pöbelnde DSH werden ruhiger; Rüden nach der Kastration sowieso.

    Nicht in pöbelnder Hinsicht.

    Kastrierst du "früh" so solltest du keinen Problem haben mit wirklicher Rüdenagroo an der Leine. Weil die Hormone noch nicht soweit waren. Aber eben dadurch, dass der Hund gar nicht ausgewachsen ist, körperlich , wie gesitig ist davon abzuraten.

    Pöbelt er jeden Hund, egal ob Rüde oder Hündin, dann hilft dir Kastra da so und so nicht.

    Ist der Hund älter, dann haben sich die Verhaltensmuster so und so so festgefahren, dass Kastra allein nichts bringt.

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