Zum Rottweiler muss man halt dazu sagen dass der in Hessen "auf der Liste steht". Was Umständlichkeiten mit sich bringt, z.B. eine sehr hohe Hundesteuer in einigen Städten und Gemeinden, erteilte Haltungsgenehmigungen müssen spätestens nach 4 Jahren erneut beantragt werden, bis der Hund einen Wesenstest absolviert hat (mit positivem Ergebnis) darf er nur einzeln geführt werden und nur von Personen über 18 Jahren, die einen entsprechenden Sachkundenachweis dafür haben usw. D.h. niemand anderes darf so einen Hund auch "nur mal kurz" an der Leine halten, geschweige denn mit ihm Gassi gehen. Und den Wesenstest darf der Hund erst absolvieren wenn er mind. 15 Monate alt ist. Das ist umständlich, teuer, und man wird halt entsprechend stigmatisiert als Hundehalter.
Zweithund für Schäferhund?
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Zum Rottweiler muss man halt dazu sagen dass der in Hessen "auf der Liste steht".
Früher hatte ich wie gesagt Angst vor Rottweilern, war der typische Wachhund für mich. Mittlerweile kenne ich einige und kann das gar nicht mehr verstehen. Total liebe und verschmuste Hunde.
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Also hier im Ruhrgebiet würde ich einen Rotti aus den von Waschbär genannten Gründen keinesfalls halten wollen. (Wobei er auch optisch nicht meins ist )
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Also warum nicht einfach einen zweiten DSH ?!
Mit einem DSH macht man nie etwas falsch

Hi,
entschieden ist das ja noch nicht!
Aktuell sprechen zwei Gründe für den Hovi: Ursprünglich wollten wir entweder nen Hovi oder nen DSH. DSH haben wir ja jetzt

Zudem: Priorität hat für uns diesmal die Nähe zum Züchter. Und da der Hovi-Züchter ganz in der Nähe ist, schauen wir uns den am We mal an.
Wir sind aber natürlich nach wie vor offen für alle möglichen Vorschläge, auch was Rassen angeht!
Liebe Grüße
Lupus
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Vielleicht ist das zu einfach

Hi,
zwei unkastrierte DSH-Rüden aus LZ sind "einfach"? Oder einfacher als die Kombi mim Hovi? Kann man das so sagen?
Es ist nicht so, dass wir sagen "hey, alles easy mim DSH, also brauchen wir ne größere Herausforderung!". Herausfordernd ist Gaius schon genug

Wenn die Suche nach Herausforderung der Grund wäre, würden wir uns wohl in Richtung Wolfshunde orientieren. Aber wir sind auch nicht so doof, dass wir uns wissentlich übernehmen, was bei solch einem Hund definitiv der Fall wäre. Daher die Idee mit dem "Rentenhund" - dann sind die Kinder aus dem Haus, wir dafür immer daheim und bis dahin auch mit mehr Erfahrung ausgestattet

Liebe Grüße
Lupus
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Liest sich sehr gut Lupus, was den Rotti angeht, ich habe jetzt eher weniger Erfahrungswerte. Kann höchstens sagen, dass Elli eher ruhig und gemütlich ist. Schutztrieb null was ich aber auch gut finde. Wie gesagt hier sind viele Kinder unterwegs. Neulich durfte sie mit ihrem Kumpel Dexter einem Tschechoslowakischen Wolfshund toben, sie sah kein Land. Aber Elli ist auch eine weiße Schweizer Schäferhündin und von daher wenig Pfeffer im Hintern. Als Jugendlicher hatten ich einen Neufundländer der war einfach stur und zu allem Lieb und gemütlich unterwegs, wäre natürlich auch ein toller Konterpart zum lebhaften DSH. Ich mag ja die großen dicken Hunde ( Molosser) nur leider findet meine Frau die super hässlich. Evtl. wäre ja auch ein Beauceron etwas für euch auch groß, territorial veranlagt und auch sehr hübsch.
Hi,
ich mag die Molosserartigen optisch auch, aber das würde mE nicht zu Gaius passen. Wir treffen ja einmal pro Woche eine Neufundländerdame: Schöner Hund, aber nach kürzester Zeit konditionell "am Boden". Auch Radfahren, etc. stell ich mir da schwierig vor.
Lustig, dass Du das ansprichst, denn den Beauceron hatten wir anfangs auch mal auf der Liste. Sind schöne Hunde. Aber wir brauchen jetzt noch keinen Kangal in "klein".

Hat da wer Erfahrungen zu?
Liebe Grüße
Lupus
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Früher hatte ich wie gesagt Angst vor Rottweilern, war der typische Wachhund für mich. Mittlerweile kenne ich einige und kann das gar nicht mehr verstehen. Total liebe und verschmuste Hunde.
Hi,
ja, aber da ist halt auch echt Druck dahinter....

Außerdem mag meine Frau sie nicht. Zudem kenne ich die ja schon und freu mich immer, wenns was Neues zu entdecken gibt. Wir hatten die beiden Rottis übrigens nacheinander, nicht parallel!
Verschmust waren unsere nicht so, aber das hat ja auch was mit Gewöhnung zu tun. Gaius ist dagegen die Schmusebacke schlechthin. Man muss sich nur hinknieen und ihn auf ne bestimmte Art anschaun: Und schon legt er sich auf den Rücken oder den Bauch und schiebt seinen Kopf zwischen unsere Beine - er möchte dann gestreichelt werden... Das ist soo süß, wenn dann sein "Behagensgrunzerle" kommt

Liebe Grüße
Lupus
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Hi,
ja, aber da ist halt auch echt Druck dahinter....

Außerdem mag meine Frau sie nicht. Zudem kenne ich die ja schon und freu mich immer, wenns was Neues zu entdecken gibt. Wir hatten die beiden Rottis übrigens nacheinander, nicht parallel!
Verschmust waren unsere nicht so, aber das hat ja auch was mit Gewöhnung zu tun. Gaius ist dagegen die Schmusebacke schlechthin. Man muss sich nur hinknieen und ihn auf ne bestimmte Art anschaun: Und schon legt er sich auf den Rücken oder den Bauch und schiebt seinen Kopf zwischen unsere Beine - er möchte dann gestreichelt werden... Das ist soo süß, wenn dann sein "Behagensgrunzerle" kommt

Liebe Grüße
Lupus
Lustig, sind wir ja im Prinzip Leidensgenossen, meine Frau mag ja auch keine Rottis.
Zum Beauceron, leider kann ich nur negatives beitragen aufgrund eines unschönen Erlebnisses beim Wandern. Aber sehr schöne Hunde für mich optisch eine gute Mischung aus Rotti und Dobermann. Aber hatte damals auch genug damit zu Tun meine Frau zu beschützen, die etwas Angst vor Hunden hat.
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Lustig, sind wir ja im Prinzip Leidensgenossen, meine Frau mag ja auch keine Rottis.
Zum Beauceron, leider kann ich nur negatives beitragen aufgrund eines unschönen Erlebnisses beim Wandern. Aber sehr schöne Hunde für mich optisch eine gute Mischung aus Rotti und Dobermann. Aber hatte damals auch genug damit zu Tun meine Frau zu beschützen, die etwas Angst vor Hunden hat.
Hi,
ja, Leidens- und annähern Alters- und Gewichtsgenossen

Ich denke auch, dass der Beauceron für uns keine gute Wahl wäre. Ist mW auch kein Züchter in der Nähe.
Liebe Grüße
Lupus
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Also ich kenne nur zwei Beaucerons, man sieht diese Rasse ja sehr selten. Rüde und Hündin, beeindruckende Tiere, eine für mich optisch echt tolle Mischung aus Dobermann und Rottweiler. Beide suuuper erzogen, trotzdem gehen die Leute ihnen weiträumig aus dem Weg...

Aber der Halter ist auch ein gestandener Kerl, ein Hundesportler, der 'keine Ausreden' duldet beim Hund. Und die beiden himmeln ihn an.
(Und er sie auch...)
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Hi,
wünsche allen Frühaufstehern einen schönen Tag

Liebe Grüße
Lupus
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zwei unkastrierte DSH-Rüden aus LZ sind "einfach"? Oder einfacher als die Kombi mim Hovi? Kann man das so sagen?
Also ich habe momentan zwei unkastrierte Rüden (DSH und Herder) im Haus und das ist teilweise schon anstrengend. Ich muss die Situation immer im Auge behalten und mich dadurch immer etwas auf die Hunde konzentrieren. Sie verstehen sich gut, aber es ist auch schon ein paar Mal gekippt und dann wird es sehr ungemütlich.
Ich weiß nicht ob ich mir das wirklich nochmal antue.
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Ich weiß nicht ob ich mir das wirklich nochmal antue.
dann will ich mich mal etwas zurücklehnen und entspannen mit "nur" einem Hund wie Harras.

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Ich denke auch, daß 2 unkastrierte Rüden, egal welcher Rasse, doch schon arg anstrengend bzw auch problematisch werden können.
Zumal beide ja auch dann sehr jung sind undd kaum Altersunterschied dazwischen ist. Ich würde eher, wie schon geschrieben, zu einem Rüden eine Hündin nehmen. Dann entweder einen kastrieren oder halt bei Läufigkeit sicher trennen.
Ich habe zwar auch immer wieder gehört, daß 2 Rüden eher funktionieren soll als 2 Hündinnen. Aber wenn ich alleine schon so manchen Post von Silvia (Schwedenfan) lese.....da möchte ich mit ihr nicht tauschen wollen. Ihr wird da oftmals schon echt viel abverlangt! Ich vermute, wenn sie nicht so erfahren und kompetent wäre, hätte da jemand anders in der Situation evtl doch schon aufgegeben.
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Ich denke auch, daß 2 unkastrierte Rüden, egal welcher Rasse, doch schon arg anstrengend bzw auch problematisch werden können.
Zumal beide ja auch dann sehr jung sind undd kaum Altersunterschied dazwischen ist. Ich würde eher, wie schon geschrieben, zu einem Rüden eine Hündin nehmen. Dann entweder einen kastrieren oder halt bei Läufigkeit sicher trennen.
Ich habe zwar auch immer wieder gehört, daß 2 Rüden eher funktionieren soll als 2 Hündinnen. Aber wenn ich alleine schon so manchen Post von Silvia (Schwedenfan) lese.....da möchte ich mit ihr nicht tauschen wollen. Ihr wird da oftmals schon echt viel abverlangt! Ich vermute, wenn sie nicht so erfahren und kompetent wäre, hätte da jemand anders in der Situation evtl doch schon aufgegeben.
Hi,
ja, da ist was dran. Aber da Kastration bei uns kein Thema ist (wäre nicht ok in meinen Augen, nur, damit wir nen zweiten Hund haben können, einen der beiden zu kastrieren) und die Trennung nicht möglich, wirds wenn, dann auf zwei Rüden hinauslaufen.
Ich habe da auch inzwischen einige Erfahrungeberichte gelesen, nach denen das sehr gut funktioniert hat.
Und ich denke, dass das mit den Hunden untereinander einfach passen wird. Ich sags mal überspitzt und vielleicht naiv: Was wollen sie denn machen? Genausowenig, wie wir draußen zulassen, dass Gaius da irgendwas selbst regelt, werden wir das auch mit dem zweiten Hund nicht zulassen. Nicht, weil wir den Status der beiden untereinander klären, sondern weil einfach Ruhe zu sein hat, wenn wir das wollen, was beide als uns gegenüber Statusniedere schlicht zu akzeptieren haben. Genauso, wie Gaius jetzt zu akzepieren hat und das auch tut, dass ich dazwischen gehe, wenn mir sein Umgang mit einem anderen Hund nicht gefällt. Was die da unter sich ausmachen, ist mir einfach egal. Aber wenns MICH stört, greif ich ein.
Der Alterunterschied, so der Plan, wird zwischen zwei und drei Jahren liegen. Also ist doch der Status der beiden zunächst einmal ohnehin geklärt. Wir vertrauen da Gaius, dass er das gut machen wird als "älterer Bruder", so dass der Kleine gute Erfahrungen mit Gaius machen wird von Anfang an. Klar, der Kleine wird groß und irgendwann sicher aucn den "Alten" austesten. Dann aber gilt wieder das von oben: Kann er alles machen, solange es uns nicht zu viel wird. Das müssen die Hunde mE lernen, dass wir das Sagen haben und nicht sie. Und das wird der Kleine vom ersten Tag an lernen, so, wie es bei Gaius auch war. Sehr naiv gedacht?
Liebe Grüße
Lupus
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